In Cee bunkern wir Wasser und kaufen ein, dann geht es zum Cap Fisterre. Kurz vor dem Logenplatz ersetzen wir unsere leicht gechlorten Trinkwasservorräte durch bestes Quellwasser.
Am Ziel scheint noch immer die Sonne, es ist angenehm warm und diesig, am Abend fällt bei 19 Grad der Nebel 🌫️ ein. Karfiol mit einer Knoblauch-Semmelbrösel Mischung passt da ganz gut dazu.
Dienstags spazieren wir vor zum Leuchtturm und zum Kilometer Null des Jakobsweges. Ein grandioser Ort, an dem auch Menschenmassen nicht stören würden, wären da nicht Gitarre, Dudelsack und Didgeridoo und und und der Profischnorrer… jeder spielt was anderes und alle gleichzeitig 🤮. Der ruhigste Ort ist bezeichnenderweise noch das Stille Örtchen zwischen dem Souveniershop mit Chinakram und dem Cruceiro faro de Fisterra.
Bei unserer Rückkehr zum Bus begrüßt uns eine Zaunammer (Emberiza cirlus). Vom Disneyland am Cap hört man nichts. Es wird warm. Am Abend kann man endlich wieder im Freien feiern und das nutzen wir mit den Nachbarn weidlich 🍻.
Wetterprognose für Mittwoch: Bewölkt 🌥️ und kühl.
Tatsächliches Wetter: Heiter ☀️, etwas Wind. Wir bleiben noch hier. Urlaub vom Reisen 🌅🚐🌄😍. Für einen kräftigen Sonnenbrand im Gesicht reicht es jedenfalls 🥵😎.
Der Donnerstag zeigt sich von der strahlendsten Seite, ebenso wie unser grüner Hausdrachen. Vogel der Tages ist der Bluthänfling (Linaria cannabina, Syn.: Carduelis cannabina).
Neue Reisefreunde kommen uns besuchen und bleiben natürlich an diesem Ort gerne länger.
Bei uns ist bald die Kapazität beim Schwarzwasser ausgereizt, also müssen wir morgen weiter. Die Prepaidkarte will geladen sein, mag aber weder österreichische noch deutsche Kreditkarten, daher wird es wohl nochmals ein Zwischenstopp in Cee werden.Read more