• Heimweg über Mombasa

    13 сентября 2016 г., Кения ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Heimweg hat sich ewig gezogen und alle waren ziemlich müde, selbst die Fahrer. Als wir in Mombasa endlich aus dem Stau draußen waren entdecke ich auf der linken Seite - hier in Kenia ist ja britischer Linksverkehr - ein ziemlich demoliertes Fahrzeug und kurz darauf den Landrover von Hanna und Jasmin. Wir bleiben sofort geschockt stehen und ich war schon dabei mich abzuschalten und aus dem Auto zu springen um zu sehen wie es den beiden geht, als mein Fahrer meinte ich sollte besser nicht aussteigen. Nach kurzer Zeit haben wir erfahren, was passiert war und dass es allen gut geht. Wir sind auch schon bald weiter gefahren wobei Hanna und die anderen noch etwa 2 Stunden auf die Polizeistation verbringen mussten. Um 22:00 und insgesamt 14 Stunden im Auto sind endlich alle heil an der Villa angekommen.

    Auf dem zweiten Bild ist der Landrover, in dem Hanna und Jasmin mitgefahren sind zu sehen. Die zwei Fotos danach zeigen das Auto, in das sie rein gefahren sind.
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  • Ukunda Primary School

    22 сентября 2016 г., Кения ⋅ ⛅ 29 °C

    Der Ibiza Markt in Ukunda ist generell ein Markt für Einheimische, hinter dem eher ländlichere Häuser wie Lehmhütten stehen. Eher ungewöhnlich ist es, dass dort Touristen einkaufen vor allem mit elektronischen Rollstühlen. So kam es vor, dass sich mehrere Grüppchen darum gestritten haben uns herum zu führen. Nach der kleinen Einkaufstour mit handgefertigten Ketten, maßgeschneiderten Schuhen aus Auroreifen und einigen nationalen Snacks haben wir noch eine Public Primary School besucht, in der die Kinder von der ersten bis achten Klasse unterrichtet werden.

    In Kenia gibt es eine Schulpflicht über 8 Jahre, diese ist in Public Schools kostenlos, wobei die Eltern die Schuluniform sowie Materialien und Bücher für die Kinder kaufen müssen. In den Klassenzimmern werden 36-46 Schüler unterrichtet, jedoch gibt es nicht genügend Sitzplätze für alle Schüler. Alle zwei Wochen gibt es Tests in allen Fächern und die Noten werden vor der gesamten Schule vorgelesen und ausgehängt. Die Noten werden außerdem auch in einer Liste im Klassenzimmer eingetragen, in dem die aktuelle Gesamtpunktzahl des Schülers (max. 500) vermerkt ist, seine Zielpunktzahl und welchen Beruf er später ausüben möchte. In dieser Schule gab es außerdem zwei Klassen für Kinder mit psychischen und körperlichen Defiziten.

    Generell können gute Schüler anschließend auf die Secondary School gehen sofern die Eltern genug Geld haben oder der Schüler durch ein Stipendium oder eine Organisation unterstützt wird.
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  • Heimflug

    23 сентября 2016 г., Германия ⋅ 🌙 13 °C

    Der Heimflug ging über Sansibar, somit hat er nochmal länger gedauert als der Hinflug. Ich hatte mich am Vorabend noch einmal kurz hingelegt, da wir um 1:00 Uhr Nachts abgeholt wurden. Bereits nach dem Aufstehen war mir nicht ganz wohl und im Flieger wurde es immer schlimmer sodass ich mich 3x übergeben musste. In Mombasa hat mit den Rollstühlen wieder alles prima geklappt, in Frankfurt mussten wir dann jedoch knapp drei Stunden warten, bis die Rollstühle vor Ort waren und wir endlich aus dem Flieger aussteigen konnten. Somit hatte nicht nur der nächste Flieger eine satte Verspätung, sondern auch das Flugpersonal hat ihre Anschlussflüge verpasst und Jasmin und Gordon ihren Zug.
    Als wir dann gegen 23:00 Uhr endlich Zuhause ankamen konnten wir zum Glück komplett erschöpft ins Bett fallen.

    Der Grund warum es zu einer Verspätung kam haben wir uns aus mehreren Informationsquellen folgendermaßen zusammengereiht:
    Der Container mit den Rollstühlen wurde in Mombasa nicht korrekt gekennzeichnet und wurde somit in Frankfurt beim Sperrgepäck ausgeladen. Dieses musste erst einmal durch den Zoll. Nach zwei Stunden Wartezeit hatten wir erst erfahren, dass die Rollstühle beim Zoll gelandet sind und dass es noch länger dauern kann, da nicht genügend Personal vorhanden ist, diese zu bringen. Nach 2,5 Stunden wurden wir zum Glück von zwei netten Herren gefragt, was das Problem sei und haben sofort einen Lifter organisiert in dem die Rollstühle nun waren. Das heißt wir haben das Flugzeug letztendlich nicht wie geplant über die Brücke verlassen sondern mit Lifter und Bus.

    Zuhause angekommen gab es eine weitere kleine Überraschung: ich wurde mit Safari - Klopapier begrüßt und habe much tierisch darüber gefreut.
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    Окончание поездки
    23 сентября 2016 г.