Susan Lilie

Joined September 2019Living in: Erfurt, Deutschland
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  • Day27

    Wallstreet

    October 11 in the United States ⋅ 🌙 17 °C

    Noch in Bearbeitung

  • Day27

    17.Tag USA - Spirit Halloween

    October 11 in the United States ⋅ ☁️ 15 °C

    Text folgt

  • Day26

    16.Tag USA - Haunted Brooklyn

    October 10 in the United States ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach unserem Ausflug zur Brooklyn Bridge fuhren wir mit dem Bus tiefer in die Stadt hinein, weil wir über die App „Groupon“ zwei Tickets für eine „Haunted Trolley Tour“ mit Madame Morbid (eine Tour über Geisterheimsuchungen in einem alten Straßenbahnwagen - das klang schon sehr speziell 😅) in Brooklyn gebucht hatten. Der Startpunkt war gar nicht so leicht zu finden, und wir hatten zunächst die Befürchtung zu spät zu kommen! Der Feierabendverkehr kann mörderisch sein, und wir mussten noch über eine Stunde mit dem Bus fahren! Auf dem Weg zur Haltestelle konnten wir noch einige „Mural Arts“ (Straßenkunst) entdecken. Wir waren am Ende genau pünktlich an Ort und Stelle und ein schwarzer Wagen hielt vor uns, aus dem Neben ausströmte 😳!

    Madame Morbid begrüßte uns persönlich im schwarzen Gothic Dress, und unsere Fahrt begann durch die Abgründe Brooklyns! Wir erfuhren das es jede Menge Massengräber aus früheren Bürgerkriegen oder Kämpfen gibt, auf denen die Straßen erbaut wurden.
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  • Day26

    16.Tag USA - Über Brücken gehen

    October 10 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute wollten wir einen neuen Stadtteil New Yorks kennenlernen - Brooklyn. Wir starteten auf der berühmten „Brooklyn Bridge“, die für die New Yorker eine wichtige Bedeutung hat, weil sie die größten Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander verbindet (ebenso wie die nebenan gelegene „Manhattan-Bridge“, die Amerikaner sind nicht so kreativ mit Namensgebungen 😅). Wir hatten traumhaftes Wetter und ich konnte tolle Fotos machen - 10 Bilder in jedem Beitrag sind hier fast zu wenig...

    Das Stadtviertel unter und um die Brücke heißt „DUMBO“ (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) und nebenan am Ufer des East River liegt der Brooklyn-Park. Die Brooklyn Bridge wurde von dem deutsch-amerikanischen Ingenieur John August Roebling, aus Mühlhausen in Thüringen (!) konstruiert (und auch eine frühere Hängebrücke über Niagara Falls). Sie war zu ihrer Fertigstellung 1883 die damals längste Hängebrücke der Welt und wurde schnell zu einem neuen Wahrzeichen NYC! Ihr Spitzname war „Sehnsuchtsbrücke“, weil sie den amerikanischen Traum von einem besseren Leben symbolisierte, indem sie in das Herz Manhattans führt.

    Wir trafen wieder auf Deutsche auf der Brücke, die ein gemeinsames Foto von mir & Julia machten, und kurz darauf tauchte ein Regenbogen über Brooklyn auf - wenn das keine guten Zeichen sind! Man kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Brücke überqueren, und sollte auf jeden Fall auf dem dafür vorgesehen Weg bleiben, da die Radfahrer sehr rabiat sind und jeden unaufmerksamen Touristen mit Terrorklingeln und lautem Rufen vertreiben...
    Durch die Menschenmassen kommt man nur langsam voran, und wir gingen bis zur Hälfte der Brücke, wo sich eine Zwischenplattform mit toller Sicht auf West- und Ostseite der Manhattan-Skyline befindet. Hier hatten wir den besten Blick. Danach kehrten wir um auf unserem Weg hinein nach Brooklyn...
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  • Day25

    15.Tag USA - A Creepy Night

    October 9 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Wir hatten auf unserem Spaziergang, der auch an den vielen Broadway-Theatern vorbeiführte, durch Zufall das "Beetlejuice"-Musical im "Winter Garden Theatre" entdeckt. Es gab noch einige Resttickets für den heutigen Abend. Und da wir etwas enttäuscht waren, dass es am Nachmittag nicht geklappt hatte, günstige Tickets zu ergattern, beschlossen wir die Abendvorstellung zu besuchen.

    Eine Karte kostete 59$ (mit eingeschränkter Sicht, wie die Verkäuferin sagte - was aber immer noch günstig ist für den Broadway - "König der Löwen" Tickets starteten bei über 100$!). Im Theater fanden wir, dass die Plätze gar nicht so schlecht waren, wie beschrieben. Man konnte alles (bis auf eine winzige Ecke rechts) gut sehen. Das Musical war total super - voll schwarzem Humor, genialen Sängern, tollen Effekten und Bühnendesign! Die Hauptdarstellerin neben Beetlejuice ist tatsächlich erst 19 Jahre alt. Wir wollten nach der Vorstellung am Hinterausgang noch Autogramme bekommen, aber leider wurde die Signierstunde abgesagt 🥺. Dafür konnten wir danach den Time Square noch einmal bei Nacht erleben. Ein völlig anderes Erlebnis als am Tag! Es sind noch mehr Menschen unterwegs, und man wird von Leuchtreklame regelrecht erschlagen. Zurück im Appartment bemerkten wir erst, wie unheimlich anstrengend die vielen Reize und Eindrücke dieses Tages waren, und hörten zum Abschluss noch den Musical-Soundtrack von Beetlejuice über You-Tube!
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  • Day25

    15.Tag USA - Take a walk

    October 9 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Unsere Walking-Tour durch Manhattan startete an der "Carnegie-Hall", einem großen, berühmten Konzerthaus für klassische Musik. Ein sehr beeindruckendes Gebäude im italienischen Renaissance-Stil von 1890. Es gibt sogar ab und zu kostenlose Vorstellungen darin, aber leider gab es für unseren Aufenthalt keine passenden Tickets. Auf unserem Spaziergang kamen wir an vielen Gebäuden mit luxuriösen Eingangshallen vorbei, mit extra Pförtnern und Aufzügen, die nur mit einer Keycard funktionieren (wir haben das natürlich ausprobiert 🤨).

    Ich wusste nicht, welche Eindrücke ich in dieser Stadt zuerst aufsaugen sollte - die vielen Menschen, die riesigen Gebäude, die Lichter und Reklamen, der Straßenlärm...
    New York ist ein Erlebnis für sich 🤯!

    Weiter ging unsere Tour zur "Radio City Music Hall", ein bekannter Konzertsaal aus den 1920er Jahren. Früher war es ein Varieté und Kinosaal, heute Showbühne für Theater und Konzerte. Seit 1999 werden dort jährlich die MTV Music-Awards verliehen. Die Music Hall hat eine eigene Showtanzgruppe, die "Rockettes" 👯‍♀️, die in den USA sehr berühmt sind. Danach liefen wir weiter zum "Rockefeller Center" (Rockefeller war der 1. Self-Made Milliardär der Weltgeschichte, und engagierte sich in vielen Sozialprojekten), welches eine tolle Aussichtsplattform für einen Blick über die ganze Stadt bietet, und in der Front eine eigene Eisbahn besitzt. Um die Bahn sind Flaggen 🇺🇸🇩🇪 aus aller Welt aufgestellt, und wirklich sehr viele Touristen unterwegs (wir treffen auch häufig auf Deutsche!). Wir besuchten nebenan einen LEGO-Store, indem man lustige Figuren selbst zusammensetzen konnte!

    Hinter dem Rockefeller liegt die „St-Patrick's Cathedral“ - die größte neugotische Kathedrale der Vereinigten Staaten. Das Verrückte ist, man weiß ja Nichts (kein amerikanisches Gebäude) in den USA kann älter als max. 350-400 Jahre sein, aber diese Kirche wirkte tatsächlich mittelalterlich. Eben eine perfekte Kopie!

    Auf unserem weiteren Weg trafen wir auf eine obdachlose junge Frau, die mit einem selbstgemaltem Schild um Hilfe bat, weil sie hochschwanger war. Mir tat ihre Situation so leid, dass wir nochmal zu ihr umkehrten. Ich wollte etwas über ihr Schicksal erfahren, und mit ihr reden. Sie hieß Gina und war bereit, sich mit uns zu unterhalten. Das Geld, dass sie erbettelte, wollte Sie für ein eigenes Appartment sammeln, weil sie meinte, die Obdachlosenunterkünfte sind zu gefährlich für sie. Ihre Geschichte nahm uns sehr mit, und wir liefen auf unserem weiteren Weg sehr nachdenklich durch die nun nächtlich beleuchtete Stadt. Das sind die verschiedenen Gesichter amerikanischer Großstädte, in denen man so schnell ins Bodenlose fallen kann...

    Wir beendeten die heutige Tour in der "Public Library" (der öffentlichen Bibliothek), die unglaubliche 55 Millionen Bücher besitzt (darunter auch eine Gutenberg-Bibel und eine Ausgabe von Isaac Newtons "Principia Mathematica"). Die Bibliothek wurde von ehemals wohlhabenden Bewohnern New Yorks gestiftet und war auch schon Schauplatz für einige Hollywood-Filme (z.B. Ghostbusters). Nach unserem dortigen Besuch betraten wir das nächtliche New York - und wieder eine ganz andere, neue Welt...
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  • Day25

    15.Tag USA - Manhattan is calling

    October 9 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    Nach unserem gestrigen Trip durch Jersey City, erwartete uns heute der erste Tag in Manhattan. Und omg 😳 es ist wirklich riesig bzw. eben sehr hoch! Eigentlich konzentriert sich das wohl bekannteste und teuerste Viertel New Yorks nur auf eine schmale Halbinsel, deswegen ist der einzige verfügbare Platz eben immer weiter nach oben... Dabei ist alles in der Stadt strikt durchstrukturiert - gerade Straßen, die fast alle Nummern tragen, anstatt richtige Namen. Und man spricht nur von Uptown- (nach Norden) oder eben Downtown-Richtung...

    Wenn man sich einmal an das System gewöhnt hat, funktioniert die Orientierung besser. Aber unser erster Tag war einfach nur überwältigend 🤩 und anstrengend gleichzeitig. Von unserem Ankunftspunkt, dem "Port Authority Busbahnhof" ist es nicht weit zum "Time Square", der nur aus riesigen bewegten Werbeplakaten besteht. Wir liefen zunächst durch die Straßen Manhattans, weil wir zum "Broadway"-Ticketschalter wollten, um nach vergünstigten Restkarten für die vielen Musicals in NYC zu fragen. Der Schalter liegt direkt am "Time Square", und trotz strömendem Regen machten wir ein paar coole Fotos. Der Ticketverkauf für die Abendvorstellungen startete leider erst ab 3 p.m. (nachmittags 15:00 Uhr), deswegen hatten wir noch Zeit und besuchten an der nächsten Ecke ein McDonalds. Ich ergatterte den Fensterplatz und konnte den ganzen Time Square überschauen. Toller Platz zum Kaffee trinken ☕️. Ich hatte dort zum ersten Mal an einer digitalen Tafel bestellt, anstatt an der Kasse - und meine Bestellung ging irgendwie unter...

    Ehrlich gesagt, wurden wir bisher in allen "Fast Food"-Restaurants super slow (langsam) bedient 😅. Die Angestellten dort haben wirklich keine Eile 🐌! Ich hab als Entschuldigung für die Wartezeit kostenlose Pommes bekommen - super 😋!

    Wir hatten leider nachmittags kein Glück mit den Broadway-Karten, weil sie immer noch sehr teuer waren bzw. nicht für die Vorstellungen,die uns wirklich interessierten. Also beschlossen wir erst einmal eine Tour zu den Hauptplätzen Manhattans zu starten...!
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