Der Himmel weint in Okinawa
May 29–Jun 2, 2025 in Japan ⋅ 🌧 23 °C
Zum Abschied von Nagasaki haben wir am Vorabend noch ein "shabu-shabu" gegessen. Obwohl ich nicht viel gegessen habe, war ich so vollgefres....
Man sollte meinen nach geschätzten 10000 Stufen auf den Hügel über Nagasaki, hätte da mehr in unsere Mägen
reinpassen müssen. Den Rückweg sind wir mit der Straßenbahn im Retrolook gefahren und waren vielleicht 20 Minuten unterwegs (anstatt 2 Stunden bergauf).
Am 29.05.morgens um 9 Uhr wurden wir wieder in der Großraumlimousine abgeholt, die Koffer im Riesengepäckraum verstaut und los ging die zweistündige Fahrt zum Flughafen Fukuoka.
Inzwischen regnete es in Strömen. In Japan gilt die Höchstgeschwindigkeit 100 km/h, die waren aber kaum zu halten, weil immer wieder Wasser sauf der Fahrbahn stand. Ich glaube unser Chauffeur hatte, trotz seiner weißen Handschuhe feuchte Hände.
Aber er hat uns souverän und pünktlich abgeliefert, sogar früher als erwartet.
Am Check-in-Schalter wurde uns angeboten einen Flug früher zu nehmen, da unsere Maschine verspätet ankommen würde. Erst nein, dann ja, Gepäck war schon unterwegs zum einladen- wieder zurück- und dann doch den früheren Flug genommen. Da alle Maschinen nach Okinawa verspätet waren, flog unser Flieger auchv25 Minuten später ab. Der Abholdienst wurde per Mail über unsere frühere Ankunft informiert.
Wir warteten am Ausgang B, unser Chauffeur an Ausgang A. So liefen Alex und Ben einige Male hin und her, bis wir endlich in unserer Luxuskarosse saßen. Bis zum Hotel war es noch fast eine Stunde Fahrt und strömenden Regen empfing uns auch dort.
Der dritte Ort nach Kawaguchiko und Osaka, der uns mit Regen willkommen hieß. Das hat sich aber in der Vergangenheit bewährt, denn die darauffolgenden Tage waren dann immer schön.
Der Empfang im Hotel war zuvorkommend und freundlich und mit einem erfrischenden Willkommensdrink gekrönt.
Eine junge Dame brachte unser Gepäck aufs Zimmer und uns gleich mit.
Sehr schöne Zimmer mit Ausblick aufs Meer, mit Terrasse, Ankleidezimmer, WC, Dusche und Badewanne getrennt.
Für den Abend hatten wir im "Shiroux", das sich als innovative Küche bezeichnet, reserviert.
Sehr nobel, reizende Bedienung und ein paar hervorragende Teilchen im mehrgängigen Menü. Für Bens alkoholfreie Begleitung gab es meist den Daumen nach oben, auch wenn die servierten Getränke irgendwie nicht mit der Karte übereinstimmten.
In unmittelbarer Nähe gibt es einen Supermarkt, man ist also nicht auf das Hotel angewiesen.
Wir hoffen, dass das Wetter besser wird, morgen soll es lt. Wetterbericht nicht mehr regnen und dann zur Mittagszeit kommt vielleicht auch noch die Sonne heraus?!Read more










