• Corona-Chaos Erfahrungsbericht

    February 21, 2021 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Im Letzten Jahr hat uns das Coronavirus kurz vor Abflug einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht und wir mussten alles abblasen.
    Da wir diese Reise schon lange geplant hatten und sie, sobald es wieder möglich wäre, antreten wollten, haben wir einen Großteil der Buchungen nur verschoben. In Absprache mit den bereits gebuchten Lodges und Hotels haben wir "nur" Gutscheine für einen späteren Reisezeitpunkt erhalten.

    Probleme hatten wir nur mit der Fluggesellschaft. Laut Ihrer Aussage wären Sie im April `20 geflogen. "Sie können nichts für den Flugausfall da Namibia ja die Grenzen geschlossen hätte" - war wohl die dreisteste Aussage in der Hotline. Glücklicherweise hatten wir ein sehr hilfsbereites Reisebüro zur Unterstützung, die uns, mit Ausnahme einer kleinen Aufwandsentschädigung, die Streitereien mit der Fluggesellschaft abgenommen und uns die Summe der Buchung wiedergeholt haben.
    Außerdem hat eine kleinere Pension die Krise nicht überstanden. Hier sind wir auf rund 70,-€ sitzen geblieben. In der unten aufgeführten vorläufigen Bilanz sind diese Kosten mit berücksichtigt.

    Wir haben im letzten Jahr das Corona-Krisenmanagement in Namibia aufmerksam verfolgt. Nachdem die Zahlen im Herbst zu sinken begannen haben wir im November die Planung für 2021 wieder in Angriff genommen (unter Anderem auch, weil sonst einige Gutscheine verfallen wären).
    Nach wie vor sind die Infektionszahlen rückläufig und das Hygienekonzept wird laut den Medien gut umgesetzt. Daher haben wir keinerlei Bedenken zum jetzigen Zeitpunkt nach Namibia zu reisen.

    Unterm Strich ist die für April `21 geplante Reise 3 Tage länger.
    Die Flüge haben wir günstiger erwischt und damit die Bearbeitungsgebühren vom letzten Jahr wieder eingespart.

    Natürlich schlagen die 3 zusätzlichen Tage ins Gesamtbudget, dennoch liegen wir bei gerade einmal 124,-€ / Tag (incl. Flug, Mietwagen, Übernachtungen, Frühstück, Spritkosten und Eintrittsgelder für Nationalparks).
    Vor Ort kommen natürlich noch die Kosten für weitere Verpflegung (Abendessen / Getränke...), Safaris und Souvenirs dazu.
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