Susann Gerber

Joined May 2018Living in: Deutschland
  • Jan31

    Tag 44 - Varkala

    January 31 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Mein letzter Tag in Varkala, hab mir heut extra den Wecker gestellt. Ich will noch dem Yoga und vorm Frühstück nochmal ein Bad im kühlen Meer nehmen. Was eine super Entscheidung ist und ich mich direkt frage, warum ich mich dazu nicht schon früher motivieren konnte. Es ist noch nicht so heiss und nicht so viel los, was nochmal entspannter macht. Außerdem brauch ich nachm Yoga sowieso eine Abkühlung. Für den Rückweg vom Strand nehme ich den kürzesten Weg über das Blue Water Resort mit viel Grün und kleinen Strandhütten und werde doch tatsächlich ganz knapp von einer Kokosnuss verfehlt. In dem Hotelbereich finden sich einige Palmen, die gut bestückt sind. Normalerweise werden die Kokosnüsse regelmäßig kontrolliert ‘abgenommen’, so kenne ich es zumindest aus anderen Ländern, damit nix passieren kann. Na ja, in Indien ist das wohl nicht der Fall und ich hab ja Glück gehabt. Das hat auch gleich völlig schockiert ein Gast von der Terrasse ihrer Hütte beim Frühstücken festgestellt: ‘People can die from coconuts’ - das hab ich auch schon gehört, wenn man direkt aufn Kopf getroffen wird.
    Um so mehr genieße ich nach meiner Dusche das letztes Frühstück hier, packe noch meine restlichen Sachen zusammen und treffe mich mit Zsenia auf ein Abschiedslunch im Blue Water.
    Danach will ich eigentlich mit einem Uber zum Flughafen fahren, weil günstiger aber auch wenn es in der App einige Autos anzeigt, heißt das nicht das da auch eins kommt. Das muss ich leider hautnah miterleben und wird mir auch vom Hotelmanager bestätigt, der mir zum Glück innerhalb von 30min. ein Taxi organisiert. Kostet zwar das Doppelte, aber dafür ist es zuverlässig und ich noch rechtzeitig in Trivandrum.
    Mein Flug hat wieder etwas Verspätung, wohl üblich bei der indischen Billigairline, aber diesmal nur 30min., so dass ich gegen 7 in Bangalore lande. Da mir meine Uber-Erfahrung für heute reicht und es auch nicht so einfach ist in das Airport WLAN zu kommen, entscheide ich mich direkt fürs Taxi. Die Fahrt zu meiner Unterkunft für eine Nacht soll nur 20min. dauern und mit Hilfe von Google Maps finden wir den Standort auch recht schnell. Nur leider heißt das Hotel anders als auf meiner Reservierung bei Booking.com. Nach der Frage nach meine Hotel kommt nur, dass ich hier richtig bin. Irgendwie hab ich aber das Gefühl der junge Typ am Check-In will mir nur eins seiner Zimmer verkaufen. Das Passwort fürs WLAN funktioniert nicht und ich fühle mich nicht wohl hier. Der Taxifahrer ist super nett und kommt auch mit ins Hotel um die Sache aufzuklären, aber erreicht auch niemanden unter der Telefonnummer, die ich von meiner Buchung habe. Als wir gerade wieder wegfahren wollen, kommt ein anderer Typ und erklärt mir, dass ich im richtigen Hotel bin. Es wurde angeblich erst kürzlich umbenannt, zumindest die Telefonnummer ist die Gleiche.
    Ich hab ganz ehrlich auch keine Lust mehr zu suchen und checke hier ein. Das Zimmer ist wirklich sehr einfach, die Bettlacken nicht so ganz sauber und aus der Klimaanlage komme eigenartige Geräusche. Vermutlich hat sich’s da irgendein Tierchen gemütlich gemacht. Zimmer tauschen geht leider auch nicht, weil sie voll ausgebucht. Also bleibt mir nix anderes übrig, als mich für eine Nacht mit dieser Bleibe abzufinden, auch wenn ich kurz überlege eine Taxi zu nehmen und nach einem anderen Hotel zu suchen. Aber es ist mittlerweile schon fast 9 und ich hab Hunger. Zum Glück habe ich mir heut aufm Blue Water ein Essen to go mitgenommen, was ich mir jetzt noch hinter quäle. In diesem Hotel schmeckt noch nicht mal das leckerste Essen. Trotz Wärme und ohne Klimaanlage lasse ich meine lange Leggings und ein T-Shirt zum schlafen an. Der Reinheit der Bettwäsche traue ich nicht so ganz. So wirklich schlafen kann ich nicht, aber zumindest habe ich nicht die ganze Nacht am Flughafen verbringen müssen. Als halb 6 mein Wecker klingt, spring ich heilfroh aus dem Bett. So schnell war ich in meinem bisherigen Leben um diese frühe Zeit noch nicht angezogen und abreisebereit. Das gebuchte Taxi steht da und ich freue mich einfach nur endlich zum Flughafen zu kommen, wo sich alles reibungslos (bis auf eine etwas länger Schlange bei der Passkontrolle) funktioniert, so dass ich mir noch ein Frühstück be Starbucks gönnen kann... bye bye India, welcome home 🙏
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  • Jan30

    Tag 43 - Varkala

    January 30 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Mein letzter ganzer Tag in Varkala und ich bin einfach nur nochmal so richtig faul. Nach dem Frühstück springe ich ins Meer und stehle mich auf die Terrasse eines der Zimmer mit Meerblick, welches gerade nicht belegt ist. Zu meinem letztes Mittag bestelle ich mir gebratene Nudeln und bekomme eine ganz unerwartete Delikatesse on top. Im meinem Stammrestaurant sitze ich neben Hannah, einer Südkoreanerin die hier gerade ein Yoga Teacher Training absolviert und sich heute einen inoffiziellen freien Tag gönnt. Um etwas Abwechslung in ihren Speiseplan zu bringen, isst sie heut auswärtig ind hat sich getrocknetes Seegras aus der Heimat mitgebracht, in das sie eine Mischung aus Spiegelei, Reis und Sojasoße wickelt. Ihre Ausbildung ist mit 1.500$ super günstig, dafür sind die Zimmer sehr einfach mit jeglichem Getier, zu den Mahlzeiten gibt’s immer das gleiche Curry und sie kann den indischen Teacherstil nicht mehr hören (ihr geht’s wie mir :-))).
    Am Nachmittag spaziere ich noch etwas am Strand und genieße den letzten Sonnenuntergang und das letzte gemeinsame Dinner mit Zsenia.
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  • Jan29

    Tag 42 - Varkala

    January 29 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Der einzige Unterschied zu gestern besteht heute darin, dass ich am Nachmittag nochmal in den Ort laufe, um mir einen Masala Chai im Darjeeling Cafe zu gönnen und ein wenig in den Ständen stöbern. Wirklich ins Auge sticht mir nix, so dass ich mich ohne neue Errungenschaften auf den Rückweg mache, um den Sonnenuntergang an ‘unserem’ Strand zu bewundern. Dort ist in der Zwischenzeit ein Seeigel gestrandet und kann ganz gefahrlos aus der Nähe betrachtet werden. Den Tag lassen Zsenia und ich wieder mit einem leckeren Dinner im Blue Water ausklingen.Read more

  • Jan28

    Tag 41 - Varkala

    January 28 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Keine Ahnung was heute los ist: ich hab gut und ziemlich lang geschlafen - um 9 wache ich auf, nach 11h Schlaf 🙈
    Der Tag besteht aus Frühstücken, Lesen, einem MittagsChai mit Zsenia, Mittagessen (was wieder aus meinem Porridge vom Frühstück besteht), Lesen, im Meer baden, den Sonnenuntergang bewundern und im Blue Water Restaurant Abendessen. Ein richtig schöner fauler Urlaubstag, drei Tage vor meiner Heimreise werd ich das auch nicht mehr ändern. ;-)Read more

  • Jan27

    Tag 40 - Varkala

    January 27 in India ⋅ ☁️ 29 °C

    Meine erste Nacht in der neuen Bleibe war sehr erholsam, es macht schon einen riesigen Unterschied in einer etwas kühleren Umgebung zu schlafen. Gegen 9 bewege ich mich in die erste Etage zum Restaurant und darf mir 5 verschiedene Sachen zum Frühstück aussuchen. Leider gibt’s keine indische Variante, sondern nur ‚Europäisch‘ aber dafür macht es einen guten Eindruck und ist unglaublich viel. Ich habe die Wahl zwischen Kaffee oder Tee, Lassi oder Fruit Juice, Porridge oder Pan Cake, Ei in allen Variationen und Toast. Die Getränke und das spanische Omelette schaffe ich gut, aber das Oatmeal passt einfach nicht mehr rein. Zudem habe ich noch zwei Bananen anstatt des Toast bekommen. Eine davon und das Porridge hebe ich mir für Mittag auf, ist einfach zu schade um es wegzuschmeißen. Nach einer kurzen Verdauungspause springe ich mal wieder ins Meer und genieße die Leichtigkeit im Wasser. Ich fühle mich ziemlich fit heute, was sicher an der guten Portion Schlaf liegt, und beschliesse nach meinem Haferbrei Mittagessen in den Ort zu laufen und mir einen Chai zu gönnen. Zudem brauch ich etwas Feuchtigkeit für meinen Sonnenbetankte Haut und entschließe für ein Aloe Vers Gel, was 100% natürlich sein soll. Na ja, der Parfümgeruch, der mir entgegen strömt als ich es zu Hause öffne, deutet nicht daraufhin - aber was soll’s, etwas von den guten Bestandteilen der Pflanze wird schon drin sein.
    Zum Dinner treffe ich mich wieder mit Zsenia in ‚unserem‘ Restaurant. ;-)
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  • Jan26

    Tag 39 - Varkala

    January 26 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute stehen tatsächlich zwei Punkte auf meinem sonst ziemlich leeren Tagesprogramm: ich ziehe aus meinem Homestay aus & ins fancy Hotel um und darf der indischen Hochzeit unserer Nachbarn beiwohnen.
    Zum Mittag werden Zsenia, Jane (unsere russische Gastgeberin), ihre russische Freundin und ihr 2-jähriger Sohn im Homestay von zwei TukTuks abgeholt - sprich ich gehe mit 3,5h Russen auf eine indische Hochzeit 😂
    Von den Erfahrungen der anderen inspiriert, erwarte ich nicht allzu viel... und bekomme das auch bestätigt. Wir landen vor eine großen Halle, ähnlich einer einfachen Schulaula, wo eine Traube Menschen versucht ein Softeis zu ergattern und drinnen auf der Bühne ein Foto mit dem Brautpaar. Die Gäste warten auf den Rängen darauf auf die Bühne zu können, um dort mit dem Brautpaar von einem ‚professionellen’ Fotografen abgelichtet zu werden. Der Braut ist anzusehen, dass dieses Prozedere insbesondere bei der Hitze kein Spass ist, zum Lächeln kann sie sich nicht mehr wirklich motivieren. Vermutlich sitzt sie mit ihrem Auserwählten da schon seit den frühen Morgenstunden. Soweit ich das alles richtig verstehe, ist das Fotografieren neben dem Essen auch der Hauptteil der Zeremonie, zumindest im Fall einer muslimisch-indischen Hochzeit. Das Essen findet in Chargen statt bei ca. 1000-2000 Gästen, die über den ganzen Tag erwartet werden. Wir machen uns nicht die Mühe in den Maßen auf etwas Essbares zu warten und fahren nach 1,5h Spektakel wieder heim. Tatsächlich passiert auch nichts weiter als dem Brautpaar und den Gästen beim Fotografieren zuzusehen. 😬
    Zsenia und ich steuern direkt unser Haus und Hof Restaurant an, mittlerweile ist es Nachmittag und wir haben Hunger. Außerdem muss ich mein Zimmer heut noch räumen und ins Mint Inside Hotel zwei Häuser weiter umziehen. Eine gute Entscheidung, dass Zimmer ist zwar kleiner und dunkel, dafür aber weitaus kühler als im La Dolce Vita und es gibt warmes Wasser.
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  • Jan25

    Tag 38 - Varkala

    January 25 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Nachdem ich die letzten Tage ungeplant wirklich jeden Tag in den Ort gelaufen bin, mein Strandtag gestern ein wenig Rotbräune verursacht hat und es der letzte volle Tag ist an dem ich meine Terrasse genießen kann, bleibe ich heut ‘daheim’.
    Den Vormittag buche ich mir endlich die letzte Bleibe in Varkala. Im Nachbarhotel, was eigentlich das Doppelte von unserem Homestay kostet und schon fast in die Luxuskategorie fällt, ist ein kleines Einzelzimmer frei und warum auch immer, bekomme ich dieses heute über Booking.com für den gleichen Preis wie mein Doppelzimmer im La Dolce Vita. Klar, ich muss mich auf ein paar Quadratmeter weniger zwängen, aber dafür gibt’s heißes Wasser in der Dusche und das Allerbeste, ich kann in der Nachbarschaft bleiben.
    Mittag gönne ich mir nochmal im Palm Tree, weil ich Lust auf eine Kokosnuss habe und die gibt’s nur hier. Den Nachmittag verbringe ich lesend auf der Terrasse und den Abend... na ihr wisst schon ;-)
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  • Jan24

    Tag 37 - Varkala

    January 24 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach dem Frühstück zieht es mich ins Wasser, Bikini an, Tasche schnappen und los geht’s. 10min. später kämpfe ich mich hinter die Wellen und genieße es mich im Meer treiben zu lassen (so gut wie das mit der Strömung hier geht). Zsenia treffe ich auch am Strand und sie bringt mich auf die tolle Idee, den schwarzen feinen Sand als Körperpeeling zu verwenden. Anfangs bin ich etwas skeptisch, ob das nicht ein bissl zu viel des Guten ist, was sich beim ersten Kontakt von Hand und Haut als unnötig erweist. Der Sand is wirklich so super fein, dass man das eher Gefühl hat eine Creme aufzutragen als ein Peeling. Komplett eingesandet lasse ich die schwarze Masse noch etwas trocknen und springe nochmal in die Fluten.
    Mittlerweile ist es 12 und ich seit fast 2h am Strand ohne Sonnencreme, also besser zurück ins Zimmer duschen und den Schatten genießen. Mittag gibt’s heut zur Abwechslung mal im Palm Tree, das zweite Restaurant an ‘unserem‘ Strand. Dir Bedienung ist nicht ganz freundlich und ein wenig teurer ist es auch, aber seit meinem ersten Abend war ich nicht mehr hier, das Blue Water ist schon fürs Dinner reserviert und in den Ort laufen mag ich nicht. Zwei Stunden später mach ich mich dann doch nochmal aufn Weg. Meine Lust hält sich immer noch in Grenzen, aber in 2 Tagen muss ich aus meiner Unterkunft in unserer Gegend hab ich noch nix passendes gefunden. Ich klappere einige Homestays am nördlichen Rand von Varkala ab, so richtig kann mich keines überzeugen, es ist halt doch schon mehr los hier und nicht so entspannt wie bei uns, aber zur Not wäre etwas dabei. Mit der Dunkelheit bin ich zurück im Blue Water und leiste Zsenia beim Abendessen Gesellschaft.
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  • Jan23

    Tag 36 - Varkala

    January 23 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Den entspannten Vormittag auf der Terrasse meines Zimmers beende ich als sich so langsam ein Hungergefühl einstellt und mache mich auf den Weg in den Ort. Zum Mittag würd ich gern ein anderes Café ausprobieren, nur irgendwie spricht mich nichts so richtig an und ich lande wieder im Darjeeling Cafe. ;-) Na ja, gegessen hab ich hier ja noch nicht und das muss auch ausgetestet werden. Ich gönne mir ein leckeres Linsen-Bohnen-Curry mit Chapati und einem Masala Chai, der von gestern war einfach zu lecker. Danach nehme ich meine Mission ‘Geldautomat’ wieder auf. Diesmal bin ich besser vorbereitet und hab mir die zwei nachstgelegenen markiert - doppelte Chance also. ;-) Was sich als gute Wahl herausstellt - der erste ATM nach 15min. Fußweg ist ‘out of service’ und so laufe ich nochmal weitere 10min. zur nächsten Bank. Einen Geldautomaten siehe ich auf den ersten Blick nicht, aber am Schalter versichert man mir, dass in 15min. die Tore geöffnet werden. Es muss wohl erstmal Geld nachgeladen werden. Ich bin ziemlich kaputt und min. 45min. Fußweg von meiner Unterkunft entfernt, dass muss jetzt klappen... und ja, innerhalb der versprochenen Zeit öffnet ein Bankmitarbeiter den Geldautomatenbereich, mein Kreditkarte funktioniert und Geld ist auch genügend da. Glücklich mache ich mich auf den Heimweg und schaue noch in dem hier angesagtesten Surfhouse vorbei. Das Soul & Surf liegt aufm Weg zum Strand oberhalb des Kliffs, ist Hotel, Cafe und Surfschule in einem, in Besitz von ein paar Surfern aus UK und bietet einen tollen Lounge-Bereich mit Blick aufs Wasser. Für den Cash-Erfolg und nach dem strapaziösen Fußmarsch gönne ich mir hier eine Kokosnuss und springe nochmal ins Meer bevor es in der Abenddämmerung am Main Beach von Varkala nach Hause bzw. ins Blue Water Restaurant geht, wo mich Xenia schon ganz hungrig empfängt. Es ist nicht so, dass wir uns abgesprochen hätten ;-)Read more

  • Jan22

    Tag 35 - Varkala

    January 22 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Nach dem Frühstück vage ich mich heute ins Meer, vormittags und der frühe Abend sind die beste Zeit um ins kühle Nass zu springen, die Wellen sind dann noch nicht ganz so stark. Obwohl das immer noch reicht und Schwimmen funktioniert nur hinter die Wellen, die sich erst ziemlich spät am Ufer brechen. Hat’s mans aber erstmal geschafft, ist es traumhaft. Immer mit einem Auge am Ufer, um sicher zu gehen, dass man nicht zu weit abtreibt und alles ist perfekt. Der Sand, eine schwarz-gelbe Mischung ist super fein und lädt zum sanften Peeling ein. Lange kann ich nicht bleiben, es ist super heiß und gerade über die Mittagszeit brennt die Sonne auf der Haut. In nur 5min. bin ich zurück in meinem Zimmer und kann eine erfrischende Dusche nehmen bevor ich den Rest des süßen indischen Frühstücks (Reisteig gefüllt mit Kokosraspeln und Zuckerrübensirup) als kleinen Mittagssnack zu mir nehme und nochmal in Richtung Ort spaziere. Lauf Google Maps soll es einen Geldautomaten in der Nähe des Kliffs geben, den ich ausfindig machen will. Auf dem Weg dahin gönne ich mir noch einen Mangoshake in meinem bisherigen Lieblingscafé und komme mit einer netten Italienerin, die seit 10 Jahren in Neuseeland lebt ins Gespräch. Am späten Nachmittag mache ich mich dann auf die Suche nach dem Geldautomaten, leider erfolglos. Ist aber noch nicht so dringend, so das ich ganz entspannt in Begleitung eines weiteren traumhaften Sonnenuntergangs den Heimweg antrete.
    Mein eindeutiger Lieblingsplatz zum Abendessen ist das Restaurant des Blue Water Resorts, was quasi direkt am Homestay liegt und nicht nur meine Präferenz zu sein scheint. Xenia, meine russische Nachbarin, sitzt schon da als ich eintreffe und meine anderen Nachbarn aus dem Homestay, ein französisches Pärchen, auch.
    Ist mit am Abstand das Beste Restaurant in der Gegend - man sitzt im Grünen direkt am Meer, das Essen und die Auswahl sind super und die Preise unschlagbar.
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