Maggi Piec

Joined April 2018
  • Day167

    We LOVE Indonesia

    August 29 in Indonesia

    Einen ganzen Monat verbrachten wir verteilt auf ein paar Inseln Indonesiens (Lombok, Lembongan, Ceningan, Bali, Java) und wären gern noch ewig geblieben. ❤️😍 Wir mussten ja sogar bei der Ausreise eine kleine Strafe zahlen, weil wir unsere Aufenthaltserlaubnis bewusst überzogen hatten. 😊 Das war es uns wert! Das Land bietet alles, was man zum Wohlfühlen braucht, und dazu zu äusserst günstigen Preisen, so dass es sich hier lange aushalten lässt. Es gibt so viele Religionen, Kulturen, Landschaften und Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Wir fanden perfekte Surf Bedingungen vor, die mit Hawaii locker mithalten können. Es gibt Ecken, die so viel (westliche) Infrastruktur bieten, wie man braucht, und so viele entspannte Rückzugsorte an einsamen Stränden und in idyllischen Reisterrassen, wie man mag. Der Friedsamkeit versprühende Geruch von Räucherstäbchen hing stets in der Luft. Tempel und kleine Schreine (mit mehr oder weniger skurrilen Figuren) begrüßten an allen Hauseingängen. Die Hilfsbereitschaft der Einheimischen und ihr Interesse an den Gästen ihres Landes, vor allem abseits der typischen Touristenpfade, prägte diesen Aufenthalt besonders. Kinder winkten einem stets auf der Strasse zu. Schaute man nach links oder rechts, belächelte man grünes oder blaues Benzin, das in Vodka Flaschen serviert wird. Recycling und Müllvermeidung werden mancherorts überraschend groß geschrieben. Man suchte das Gespräch mit uns, auch wenn man nicht die gleiche Sprache spricht. (Kampf-)Hähne blicken durch ihre bunten Körbe, in denen sie gehalten werden (s. Foto). Freche Äffchen versuchen einem alles Mögliche aus den Händen zu reissen. Obwohl uns am Ende Reis und Nudeln ein wenig zum Halse raushingen, fanden wir auch hier neue Leibspeisen wie Gado Gado, Tempe, Nasi Campur oder Shakes jeder vorstellbaren Fruchtart. Es bedeutet uns auch besonders viel, dass wir hier einen Teil unserer Weltreise mit Rapha & Steffi zusammen erleben durften und in Zukunft mit ihnen gemeinsam in unvergesslichen Erinnerungen schwelgen können. Den beiden gilt auch unser besonderer Dank, dass wir uns ihnen für die ersten Wochen einfach anschliessen und alles zu viert als Roller-Gang erkunden und in vollen Zügen geniessen durften. War ’ne geile Bro-Time! 🤙🏽🏄🏽‍♂️🏄🏼‍♂️🏄🏽‍♀️🏄🏼‍♀️❤️Read more

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  • Day167

    Was für ’ne für uns typische Aktion mal wieder! 🙈Am Vorabend wussten wir 2 Perfektionisten nach 3 Tagen Grübelei noch immer nicht, wie wir am liebsten/ besten zum Bromo Vulkan im Landesinneren der Insel Java kommen. Der Warung und Homestay Besitzer sowie Tour Guide unseres Vertrauens namens Hendro bot uns an, uns sehr komfortabel über Nacht 8 Stunden (!) 😳 lang mit dem Auto von Pulau Merah zum Berg zu fahren. Doch dies zu einem verhältnismässig sehr hohen Preis. Vielleicht wagen wir doch das Abenteuer mit dem Zug quer durch’s Land? Doch dann müssten wir häufig umsteigen und hatten keine Ahnung, ob das alles so nahtlos klappen würde.
    Um 19h diskutierten wir noch mit Hendro beim Abendessen was wir tun sollten. Züge wären für heute Nacht noch verfügbar. Hendro sei ausgeschlafen und könnte uns fahren, doch gab auch ehrlich zu, dass die lange Fahrt im Dunkeln durch‘s Nirgendwo sehr an ihm zehren würde. Nach viel Hin und Her - es war mittlerweile 20h - entschieden wir die Bahn zu nehmen. Jetzt war es auch schon zu spät mit dem Auto, denn wir würden es nicht mehr rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Vulkan schaffen. Doch als wir die Zugtickets online buchen wollten, wurden uns plötzlich keine Verfügbarkeiten mehr angezeigt. Was nun?!? Hendro packte uns mit Kind und Kegel ins Auto und düste 2 Stunden lang zum übernächsten Bahnhof. Denn wenn wir hier keinen Zug mehr erwischen würden, hätten wir schon ein wenig Strecke in Richtung Vulkan gemeistert. Nun hiess es Daumen drücken, ob wir es rechtzeitig zum Bahnhof schafften, ob wir überhaupt noch Plätze an Board kriegen würden, und wenn nicht, ob wir rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Bromo Berg wären.

    Letztendlich schafften wir es in die Bahn um 23h. Die auch recht komfortabel war. 🚞 In Probollingo um 2:15h angekommen, wartete auch schon ein Fahrer auf uns - alles perfekt von Hendro aus der Ferne spontan organisiert. Wir luden unser Gepäck in der Unterkunft ab und fuhren um 2:45h nach Cemoro Lawang, einen Ort am Fusse der Vulkanlandschaft. Um 4h angekommen, begann der Fussmarsch den Berg hinauf, soweit wir kamen bis die Sonne aufging, um von dort einen hoffentlich atemberaubenden Blick über die Bergkette zu haben. Wir kraxelten im Dunkeln hoch, der Sternenhimmel schenkte uns Licht. 🌌 Nah und Fern sah man menschliche Glühwürmchen: Touris, die mit Stirnlampen bewaffnet durch die Aschefelder oder Bergklippen der umliegenden Vulkane stapften.
    Hier hoch oben wurde es auch ein wenig schneller hell als gedacht. Wir suchten uns ein leises Plätzchen und bewaffneten uns mit allen Kameras, die wir hatten. 🤣📱📸📹📱

    Das Faszinierende an diesem Aufstieg ist, dass man im Dunkeln die Umgebung kaum erkennt. Doch wenn dann die Morgenröte erstrahlt, findet man sich inmitten einer unbeschreiblich schönen Vulkanlandschaft wieder. Rechts und links türmen sich die Bergklippen, unten das Tal besteht aus einer ewigen Aschewüste, man ist trotz der Ferne auf Augenhöhe mit dem riesigen Vulkankrater. Das alles erstrahlt in unterschiedlichen, warmen gelb-orange-roten Farbtönen entsprechend der Höhe und Intensität der Sonne. 🌄 Wir waren ganz gefesselt von der Schönheit Mutter Naturs. Die Strapazen der Anreise waren damit auch vergessen. Für diesen wunderbaren Anblick hatte es sich sowas von gelohnt, auf 1 Nacht Schlaf zu verzichten.

    Eine gute Stunde nach Sonnenaufgang ging es mit einem Geländewagen rüber zum Krater. Das Aschemeer überquerten wir auf dem letzten Stück zu Fuss. Hoch oben angekommen, verschlug es uns den Atem. Wir hatten auf unserer Reise zwar schon aktive Vulkane gesehen, doch so nah am Kraterrand mit direktem Blick in seinen tiefen Schlund waren wir noch nie zuvor. Wahnsinn, was für ein Naturschauspiel!! 😳🤗 Man bekam ganz weiche Knie, und das nicht nur, weil der Kraterrand kein bisschen Sicherheitsbegrenzung aufwies. Wer hier stolperte, würde als Schwefelwolke wieder raufkommen. 😱😉 Bei dem Kopfkino wurden Maggis Beine auf einmal schwer wie Blei und den Weg zurück meisterte sie nur, indem sie nicht den Abhang hinunter schaute, sondern sich einzig und allein auf ihren Gänsefüßchenmarsch konzentrierte. 😅

    Um 11h zurück in der Unterkunft setzte die Müdigkeit ein. Wir befreiten uns unter der Dusche und unsere Klamotten im Waschsalon von all der Asche bevor wir dann nach einer laaaangen aber faszinierenden Nacht am Mount Bromo todmüde ins Bett fielen und Mittagsschläfchen hielten. 😴👍🏽
    Abends haben wir uns eine Massage gegönnt. Leider die schlechteste EVER, aber nun gut, nach so vielen tollen Erlebnissen wollen wir uns mal nicht beschweren. 🙊
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  • Day162

    Wider Erwarten reibungslos verlief diesmal die halbtägige Überfahrt per Taxi - Fähre - Bus - Taxi von Ubud/ Bali nach Red Island auf der indonesischen Nachbarinsel Java. Als wir ohne Plan, wie es danach weitergehen sollte, von der Fähre stiegen, sprangen wir gleich auf den nächsten lokalen Bus auf, der uns fast bis ans Ziel brachte. Dort lernten wir auch den einheimischen Jungen „Danang“ kennen, der zwar kein Wort Englisch sprach, doch unheimlich viel Freude daran hatte, sich mittels „Google Translate“ mit uns auszutauschen. Auf dem letzten Stück bot er uns an mit ihm nach Pulau Merah zu reisen. Spät abends erreichten wir endlich unser Ziel. Danang wich uns dankenswerterweise so lange nicht von der Seite bis wir eine passende Bleibe gefunden hatten. 🙏🏼

    In Pulau Merah - übersetzt „rote Insel“, da der grün bewachsene Hügel im Meer bei Sonnenuntergang in verschiedenen roten Tönen erscheint - fanden wir weisse Traumstrände vor und perfekte Bedingungen zum Wellenreiten. 🌄 Genau deswegen hatten wir diesen kleinen Ort an der Ostküste Javas, der noch nicht auf den Radaren der Touristenströme ist, ausgewählt. Vor allem Séb machte hier unglaubliche Fortschritte beim Surfen. 🏄🏽‍♂️ Auch wenn die Bretter ihre besten Jahre hinter sich hatten. 🙈 Der Beach statt Reef Break war hier eine nette Abwechslung für’s Surfen. Wenn wir es aus dem Bett schafften (meist sorgte der gelbe Kanarienvogel unseres Hotels dafür), dann gab‘s eine Morning Session um High Tide herum; spätestens am Nachmittag fand man uns bei Mid oder Low Tide auf dem Wasser. Und dort war es mega entspannt: wenn es richtig „voll“ wurde, teilte man sich die Wellen mit gerade mal bis zu 10 anderen Surfern. Die Einheimischen feuerten einen auf‘m Brett richtig an. Nach wenigen Tagen kannte man auch gefühlt jeden der Stadt, zumindest die auf‘m Wasser. Auch den Tag der Unabhängigkeit feierten wir am Wochenende mit den Einheimischen am Strand, wo Beach Spielchen angeboten wurden. Alkohol, bis auf Bier, gab es hier keinen. Es war hier schon deutlich muslimischer als auf unseren vorherigen indonesischen Inseln. Für die Feierlichkeiten waren die Strassen sogar so auffällig mit Lichterketten geschmückt, dass man sich nachts wie auf der Kirmes fühlte.

    Maggi brauchte erstmal 1,2 Tage, um sich mit der Gegend anzufreunden. Die Schönheit dieses Ortes und die unbeschreibliche Gastfreundschaft der Einwohner erkannt, entpuppte sich Pulau Merah für uns nicht nur als Zwischenstopp auf dem Weg ins Landesinnere Javas, sondern wurde zum paradiesischen Aufenthalt, den wir auch gern um ein paar Tage verlängerten.

    Da es hier nur sehr wenige Touristen hinverschlägt, gab es ERSTENS auch keine richtigen Restaurants, sondern nur indonesische Warungs. Die hatten zwar unschlagbaren Meerblick, doch die Speisekarten waren überschaubar. Groß war die Freude, wenn wir statt Reis oder Nudeln auch mal so was wie Bananen Pancakes fanden. 🥞
    ZWEITENS wurde Maggi hier mit ihrem europäischen Aussehen zum beliebten Fotomotiv unter den Einheimischen und Gästen aus dem Innland. Zumindest wurde man immer höflich gefragt, ob man gemeinsam posieren möchte. Doch das ungefähr 20 mal am Tag. 😅📸
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  • Day159

    Königsgräber "Pura Gunung Kawi"

    August 21 in Indonesia

    Weiter ging’s zum Tempelkomplex und der Gedenkstätte Pura Gunung Kawi. Die Königsgräber, welche in einer tiefen Schlucht angelegt und über eine in Fels geschlagene Steintreppe mit mehr als 270 Stufen zu erreichen sind, gelten als außergewöhnliches Kulturgut der Insel Bali. In die steilen Felswände wurden meterhohe Grabmale geschlagen und Statuen blicken ehrfürchtig über das Land. Einer Legende nach hat ein Riese dieses gigantische Monument in einer schweißtreibenden Nacht mit seinem Fingernagel aus den Felsen gekratzt. 🗿

    Die Nachmittagssonne genossen wir dann noch bei leckerem Essen im erhöhtem Restaurant mit Blick über die Reisterrassen von Tegalalang. Im Vergleich zu den Terrassen von Jatiluwih schien hier jedoch nicht mehr wirklich Reis angebaut zu werden und alles viel touristischer zu sein. Wir genossen dennoch den weiten Ausblick über die grüne Oase beim Schlemmen von... Reisgerichten... wie könnt‘s hier auch anders sein. 🙂

    Unseren Aufenthalt in Ubud schlossen wir in einem Hotel ab, das zwar nur wenige Schritte von der Haupteinkaufsstrasse entfernt lag und doch gleichzeitig im Dschungel gelegen und mit Pool, den wir ganz für uns allein hatten, eine Ruheoase war. Hier relaxten wir einfach nur nach unseren Ausflügen, lasen oder verköstigten Leckereien. Besonders in Erinnerung wird uns wohl der Gaumenschmaus bleiben, den wir bei einer französischen Bäckerei entdeckt hatten und der für uns nach einer langen Reis-Diät 😉 eine sehr willkommene Abwechslung war. 🥖🥐😋
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  • Day159

    Das Heiligtum Goa Gajah (auch Elefantenhöhle genannt) bei Ubud, das bekannt dafür ist, dass man durch einen in Stein gemeisselten Dämonenschlund zur Gottesstatue Ganesh durchdringt, faszinierte nicht nur durch eine imposante und außergewöhnliche Tempelanlage. Es waren auch die tüchtigen Frauen und Männer, die non-stop Körbe flochten, Blumenschmuck erstellten, Opfergaben und Speisen zubereiteten. Man hätte ihnen stundenlang zusehen können.

    Auch sehr imposant war das angrenzende Parkgelände, das leise Bäche, tosende Wasserfälle, tausend Jahre alte Bäume mit riesigem Wurzelwerk, mit Wasserlilien wunderschön bewachsene Teiche und vieles mehr noch zu bieten hatte. Dieses Areal lud zum Meditieren und Verweilen ein. Séb liess sich auch in einem kleinen Tempel segnen und trug ganz stolz eine Blume im Haar und Reiskörner auf der Stirn. 🙏🏼
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  • Day158

    Reisterrassen von Jatiluwih

    August 20 in Indonesia

    Die Schönheit von Reisfeldern wird nochmal getoppt, wenn es sich um ReisTERRASSEN handelt. Diese zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden in Jatiluwih besuchten wir heute Nachmittag. Wir waren beide so angetan von diesem riesigen, untouristischen, mehrschichtigen Anbaugebiet, welches mit jedem Sonnenstrahl und unter jeder vorbeiziehenden Wolke in einem anderen fesselnden, satten Grünton erschien. Wirklich unglaublich schön anzusehen! 🎋🌤🌾

    Abends verschlug es uns noch zu den nicht weit entfernten, natürlichen heissen Quellen, die für Einheimische und Touristen zu einem einfachen Thermalbad umgebaut wurden. Das grünliche, blickdichte Wasser war zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, doch nach einem so langen Erkundungstag tat das heisse Wasser aus Mutter Natur so gut, zog tief in die müden Knochen und war eine perfekte Aufwärmung in der untergehenden Abendsonne. 🌄 Wir bekamen sogar unseren ganz privaten Pool zugewiesen, um völlig ungestört entspannen und geniessen zu können. 😍
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  • Day158

    Wassertempel "Ulan Daru Beratan"

    August 20 in Indonesia

    2 Stunden den Hintern platt sitzen auf dem Roller und dann waren wir endlich am Wassertempel „Ulan Daru Beratan“ angekommen, der ganz romantisch an einem der 3 grossen Seen von Bali liegt, dem Beratan-See. Wassertempel auf Bali sind meistens der Wassergöttin Dewi Danu geweiht, die u.a. dafür zuständig ist, Wasser für den Reisanbau zur Verfügung zu stellen.

    Ein wenig unterschätzt hatten wir die Höhenlage dieses Ausflugsziels. Wir schlängelten uns die Serpentinen immer höher, und die Temperaturen sanken immer tiefer. Am See im Sonnenschein war es zwar warm, doch Séb mussten wir während der Rückfahrt in Decken und Strandlaken einmummeln, da der Arme im T-Shirt und kurzer Hose bei 14C den kalten Fahrtwind auf dem Roller komplett abbekam. 🌬🛵😨

    Übrigens: das Foto mit dem Korb: Da hat wohl jemand seine Handtasche vergessen. Inhalt: eine Ente und ein Huhn. 🦆🐔😂
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  • Day157

    Maggis lang ersehnter Wunsch „Urlaub in Ubud“ wurde endlich wahr. Ihren Traum von „Eat. Pray. Love.“ verwirklichte sie hier zwar nicht ganz, aber die Stadt war dafür weniger wuselig als befürchtet und die Regenwälder, Flüsse und Reisfelder drumherum versprühten die erhoffte Idylle pur! 🎋🌾🌴

    Séb fand hier spontan eine kleine Villa im Chalet Stil in einer ruhigen Seitenstrasse von Ubuds Zentrum. Wir waren die allerersten Gäste hier, da das Haus erst vor Kurzem fertiggestellt und am Tag zuvor online geschaltet wurde. Dementsprechend königlich wurden wir hier auch behandelt: Täglich frisches Obst, abwechslungsreiches Frühstück, frische Blumen, u.v.m. Als Gegenleistung haben wir den Besitzern beim Marketing der Unterkunft geholfen.

    Am ersten Tag spazierten wir in der Nachbarschaft den „Ridge Walk“ entlang, einen Hang zwischen wunderschönen Reisfeldern. Kaum 5 Schritte aus der Stadt Ubud hinaus, fand man hier eine ganz andere, ruhige, grüne und besinnliche Welt vor. Abendessen bei Sonnenuntergang, der sich in den bewässerten Reisterrassen spiegelte, war ein (kulinarischer) Traum!
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  • Day156

    Surfing Bali

    August 18 in Indonesia

    In Padang-Padang lernten wir viele unheimlich nette Surfer kennen, wie Flo, Mario & Co. aus Innsbruck, und die NRW-Lehrerverstärkung Nina und Olli - 2 Weltenbummler, mit denen wir uns auch über unseren Bali Aufenthalt hinaus immer wieder zu neuen exotischen Reisezielen austauschen. Olli, der einige Monate auf Bali als Surflehrer gearbeitet hatte, zeigte uns noch einige schöne Ecken in „Bingin“, „Dreamland“ sowie „Balangan“ Beach. Er und Rapha ritten dort auch die ganz grossen Wellen. 🏄🏼‍♂️🏖

    Im „Land der kleinen Portionen“ fanden wir sogar eine Warung mit doppelten Portionen, die jeden Surfer auch nach der 2. oder 3. Session am Tag satt bekam. Schade, dass Rapha & Steffi diese Warung nicht mehr miterleben konnten, da die beiden 2 Tage zuvor bereits abgereist waren. 😢

    Dieser Strand, die Wellen, unsere Unterkunft, einfach alles in Padang und Umgebung war ein Traum! Wir wollten gar nicht mehr weg. Schliesslich blieben wir auch tatsächlich ca. 5 Tage länger als geplant. 😍
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  • Day152

    Fischmarkt in Jimbaran

    August 14 in Indonesia

    Wer hätte gedacht, dass es so spät am Tag noch soo viel frischen Fisch gibt?! Das Fischerdorf Jimbaran macht‘s möglich. 🎣 In der Markthalle sucht man sich seinen Lieblingsfisch nach Gewicht aus. Zubereitet wird er draussen auf offenem Feuer an speziellen Grillstationen. Mit Blick auf‘s Meer kann man ihn dann genießen. Es war auch wirklich vorzüglich! Unser 1 kg Mahi Mahi 🐟 und jeweils 500g Gambas 🦐 und Tintenfisch 🦑 waren so gut gewürzt, dass es noch nicht einmal Beilagen brauchte. 👌🏽
    Der Fischverkäufer hatte uns leider versucht über‘s Ohr zu hauen, doch das ließen wir uns nicht gefallen und suchten das „Gespräch“ - so gut es ging, da er kein Englisch sprach - nachdem wir den Betrug festgestellt hatten.

    Das Abzocken von Touristen auf Bali war uns schon vorher ab und an aufgefallen. Entweder hatten Verkäufer plötzlich nicht genügend Wechselgeld, oder sie trösteten einen mit Bonbons statt Rückgeld, füllten den Tank voller als abgemacht und hielten dann die Hand für doppelt so viel wie besprochen auf... man konnte den Sprit ja auch schlecht wieder zurückgeben. Maggi nerven solche Aktionen besonders. 😠 Séb holt das dann an anderer Stelle mit seinen guten Verhandlungskünsten wieder raus. 🧐
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