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Fee in Kenia

Fee reist nach Kenia mit dem Gospelchor re.mix Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    22 aprile 2025
  • Good morning Nairobi

    23 aprile 2025, Kenia ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir waren gegen 2 Uhr erst im Bett bei unserer Gastfamilie Sam & Lydiah. Daher war die erste Nacht recht kurz. Um 9.30 Uhr gab's ein reichhaltiges Frühstück mit Würstchen, Avocados, Keksen, (geraden dicken) Bananen, Haferflocken, Milch, Tee, Kakao, Kaffee... Frisch gestärkt fuhr uns der Neffe von Lydiah nach Nairobi, wo wir uns mit Collo treffen.Leggi altro

  • Good morning Karuri

    24 aprile 2025, Kenia ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Sonne strahlt hinter Wolken hervor. Heute ist der erste Tag der Kenia Konferenz "Go Tell 2025" in der der Mamlaka Hill Church Ruaka. Unser Gastpapa Sam fährt uns durch den für Deutschland chaotischen Verkehr ca.5 km dorthin. Hier fährt wirklich alles im Linksverkehr durcheinander. Autos, Busse, Motorräder, Eselkarren, Fahrräder und zwischendurch Fußgänger auf dem Weg zur Arbeit. Arm und reich ist hier so nah beieinander.Leggi altro

  • Freitag-Abend in Banana Hill

    25 aprile 2025, Kenia ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Freitagabend neigt sich dem Ende zu. Lydiah und ihr Sohn Raoul (20, Informatikstudent in Nairobi) standen wieder lange in der Küche und es gab kenianisches Kartoffelpüree mit Chicken in einer Gemüse Soße. Gegessen haben wir wieder mit den Händen. Ein Sofakissen auf dem Schoß und den Teller drauf. Hhmmm... Ich glaube, das Besteck bleibt in der Schublade, wenn wir wieder zu Hause sind. 😋
    Wir erzählen (Google Translate hilft ja, wo es kann 🤭) uns abends immer mehr. Dann tanzten wir im Wohnzimmer nach Baba yetu mit Karaoke im Fernsehen. Das Lied singt auch re.mix.
    Das Breakfast am Samstag bestand aus Haferflocken mit Banane, Tee mit Milch, warmen Sandwiches und Samosa (kross gebackene Teigtasche mit gewürztem Fleisch und Topping einer Limette). Jeden Abend & Morgen gibt es andere kenianische Spezialitäten. Lydiah ist eine wunderbare Köchin und ihr Sohn tritt in ihre Fußstapfen.
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  • Sam ist unser Taxi-Driver

    26 aprile 2025, Kenia ⋅ ⛅ 15 °C

    Guten Morgen Ruaka. Wir sind auf dem Weg zur GoTell Konferenz Tag 2. Die Sonne strahlt und wir haben hier noch 16 °C. Heute ist kein Regen in Sicht und es werden 25°C erwartet. Eine leichte Brise weht hier auch.
    Gestern Abend gab es gebratenen Fisch (Name folgt) mit Gemüse in Kokosmilch-Soße. Und heute früh wurden uns warme Sandwiches, Avocado (hier wird sie wie eine Orange aufgeschnitten und man beißt einfach rein und isst das pur), Haferflocken Müsli, Bananen, Trauben, Kekse und Tee mit Milch serviert. Wenn wir um 7 Uhr aufstehen, ist der Tisch wie im Schlaraffenland schon gedeckt.
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  • Samstag abend im Karuta Forrest Nairobi

    26 aprile 2025, Kenia ⋅ ⛅ 25 °C

    re.mix hatte einen großartigen Tag mit einem Auftritt auf der "großen" Bühne. Wir hatten sehr gute kenianische Verstärkung. Jeder bekam ein Mikro in die Hand und dann blühten wir auf und sangen mit Spaß & Herz.
    Gegen 16 Uhr wurden wir von Lydiah & Sam abgeholt. Sie hatten eine Überraschung für uns. Wir fuhren 30 min.und waren am/im Karuta Forrest und wanderten (in re.mix-Shirt) auf Sandwegen und steinigen Matschwegen fast 10 km durch den Wald. Gesehen haben wir einen Wasserfall und einige Affen in den Bäumen. Um 18.30 Uhr geht hier die Sonne schlafen, aber erst gegen 19 Uhr erreichten wir im Dunkeln unser Auto. Völlig fertig nach ca.20.000 Schritten fuhren wir nach Hause. Unser Gästebett war frisch bezogen und wir schliefen nach einem großen Abendessen (Raoul hat gekocht) seelig ein.
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  • Sonntag Gottesdienste = Familienzeit

    27 aprile 2025, Kenia ⋅ ☀️ 21 °C

    Es finden hier sonntags immer 2 lange Gottesdienste (je 2,5 h) statt. Die kenianische Familie macht sich schön mit Sonntagskleidung. Die Kids werden herausgeputzt und sie dürfen nach dem Kindergottesdienst im Pool baden gehen. Wir als re.mix hatten mit kenianischer Verstärkung bei jedem Gottesdienst einen Auftritt. Das war ein tolles Gefühl, dass uns ca.800-1.000 pro Gottesdienst das Gefühl gaben, einfach dazuzugehören und zu singen. Eine professionelle Band begleitete uns.
    Mit unseren Gasteltern, die beim 2. Gottesdienst dabei waren, machten wir Sightseeing in Nairobi. Die Eindrücke von arm und reich und der Lebensweise werden uns noch eine Weile beschäftigen.
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  • Start zum Zebra Plains Mara Camp

    28 aprile 2025, Kenia ⋅ ☀️ 28 °C

    Sam unser Gastpapa fuhr uns in früher Morgenstund zur Malakka Hill Church, wo für unsere Gruppe drei Jeeps incl. Driver für 5 Tage bereit standen.
    Da wir 21 Reisende waren (incl. einer Familie mit 3 kleinen Kids), teilten wir uns gut auf. Unser Guide hieß Kevin. Es gab während der Fahrt so viel zu bestaunen. Diese Weite des Landes. Das war so wunderschön. Man sitzt mittendrin und genießt einfach nur.
    Gegen 14 Uhr kamen wir im Zebra Plains Mara Camp an, einem Resort mit ⭐⭐⭐⭐⭐.
    Einige von uns liefen nach einer kurzen leckeren Kaffee-Stärkung in ein nahe gelegenes Massai-Dorf.
    Wir bezogen stattdessen unser Zelt (ca.7x7 m), was sehr luxuriös eingerichtet war und schwammen danach im Pool mit Ausblick in die Serengeti. Das war eine herrliche Abkühlung, denn die Luft war mit 31°C schön warm.
    Den Abend ließen wir nach einem reichhaltigen Buffet am Feuer ausklingen. Wir waren doch alle ziemlich müde von der aufregenden Fahrt hierher.
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  • Masai Mara National Reserve in Talek

    29 aprile 2025, Kenia ⋅ ☁️ 28 °C

    Frühes Aufstehen war angesagt. Nach einem guten Frühstück um 5 Uhr standen unsere Jeeps schon um 6 Uhr bereit. Kevin hatte super Laune und schon fuhren wir los. Wir hatten das Camp gerade verlassen und sahen auch schon die ersten Zebras und Giraffen die den neuen Tag begrüßten.
    Wir sahen so viel Weite. Der Blick schweifte ungehindert bis zum Horizont in alle Richtungen.
    Einen Löwen bekamen wir zu sehen. Er hat entfernt auf seine Herde aufgepasst, die gerade einen Büffel erlegt hatte und sich an ihm satt aß. Elefanten, Giraffen, Hyänen, Büffel, Gazellen, diverse Vögel und noch viele andere Tiere säumten unsere Fahrt durch dieses riesige Areal.
    Mittagspause war unter einem riesigen Baum mit Lunchboxen aus dem Camp. Maribus schauten uns aus der Nähe dabei zu, in der Hoffnung, was Essbares zu ergattern.
    Gestärkt ging die Fahrt weiter. Unser Guide verließ mit uns die Route und wir fuhren zur Grenze Kenia/Tansania.
    Am Abend kehrten wir voller neuer Marmeladenglas-Momente ins Camp zurück. Aßen genussvoll vom Buffet und erzählten uns in lustiger Runde von den Erlebnissen des Tages.
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    Fine del viaggio
    4 maggio 2025