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  • Day29

    29.Tag Die deutsche Grenze fast in Sicht

    July 13, 2019 in Poland ⋅ ⛅ 23 °C

    Mit Sonnenschein aufgewacht und frischen Brötchen am See gefrühstückt. Herrlich war das. Um 10:00Uhr bei 20Grad ging es los, Wir wollen nicht so weit fahren, drum haben wir Zeit. Eine letzte Nacht in Polen soll es sein.

    Nun ist es 22:20Uhr und das, was ich oben geschrieben habe, hat so nicht funktioniert. Wir sitzen jetzt in Zaue am Schwielochsee auf einem Campingplatz. Wieso? Also.... Mittag haben wir noch gut bei Sonnenschein in Polen gegessen, der Campingplatz war auch relativ schnell gefunden, es fing gerade an zu regnen. Das waren wir gewohnt. Die ersten Prostituierten räkelten sich 60km vor der Grenze am Straßenrand und am Campingplatz liefen auch 2 Mädels herum, die nicht ins Kloster wollten. Die Campingplatzangestellte sprach weder ein Wort englisch, noch deutsch. Mit Google-Übersetzer konnten wir in Erfahrung bringen, dass es in dem ganzen Ort keinen Trockner gab. Ein Grund zu fahren, zum Glück. Wir entschieden doch nach Deutschland durchzufahren, erstens schlief Nora gerade und zweitens schüttete es ohne Ende und was der Himmel her gab. In Beeskow schnell Geld holen und einkaufen, und ich freute mich über den Satz der Kassiererin,"haben sie eine Paybackkarte?", endlich wieder deutsch sprechen.
    18:00Uhr kamen wir am Campingplatz an und bekamen noch Besuch von Katrin. 😊

    Fahrstrecke: 336km
    Fahrstrecke Polen: 1193km

    Fazit Polen:
    - mit Englisch und Deutsch kommt man nicht weit
    - fast jedes Dorf hat Spielplatz und Dorfplatz
    - sehr religiös
    - Nebenstraßen teilweise von Niveau "unter aller Sau"
    - im westlichen Teil Polens schöne Rastplätze
    - viele neugebaute Eigenheime
    - Sanitärstandard eher niedrig
    - Orte recht brandenburgisch aufgebaut
    - fast jede Straße als Allee
    - viel Landwirtschaft
    - sehr touristenüberladene Ostseeküste
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