• Heute waren wir - trotz anhaltenden Nieselregens - am Inariyama. Auf ihm steht der Hauptschrein etwa eines Drittels aller Inari-Schreine in Japan: der Fushimi Inari-Taisha. Berühmt sind Berg und Tempel wegen der vielen tausend orange-roten Torii, die den Weg bis zum Gipfel säumen.
    Natürlich waren wir nicht die einzigen, die das sehen wollten - tausende Touristen haben sich mit uns den Weg durch die Torii gequetscht. An einem der vielen Scheine, die am Weg liegen, haben wir dann aber einen Pfad entdeckt, der in den Wald führt (und nicht abgesperrt war). Schon nach wenigen Metern waren wir allein - in einem Bambuswald!! Ganz gemütlich hat sich der Weg um den Berg und nach oben gewunden, immer wieder haben wir Schreine entdeckt, viele mit Kitsune als Wächter. Erst ganz oben sind wir wieder auf andere Touristen gestoßen. Und am Weg nach unten hatten wir die Torii oft für uns allein 🥰

    Zurück im Hotel haben wir uns trockene Sachen angezogen und sind in den Waschsalon ein paar Häuser weiter gegangen. Danach Abendessen in einem kleinen authentischen Restaurant: dreierlei Vorspeise (Nudeln mit Fischrogen, in Sojasauce marinierte Wachteleier und eingelegte Lotuswurzeln), verschiedene Spießchen (Yakitori) und als Nachspeise Matcha-Eis und Baumkuchen.

    Ein rundum schöner Tag!
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