• Meteora

    27 Mac, Greece ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einem herzlichen Abschied von unseren Gastgebern, sind wir weiter nach Meteora gefahren. Meteora und seine Felsen mit den Klöstern, eine unbeschreibliche Landschaft.
    Das kann man nicht beschreiben, das muss man selbst gesehen haben.
    Da momentan der Tourismus sich in Grenzen hält, konnten wir mit dem Womo bis zum großen Meteora Kloster hochfahren und die besten Fotospots aussuchen.
    Anschließend sind wir auf den Campingplatz „Vrachos Camping“ gefahren, der optimal für alle Meteora Besucher liegt.

    Hier ein Auszug aus Wikipedia über die Meteoraklöster.

    Die Metéora-Klöster östlich des Pindos-Gebirges nahe der Stadt Kalambaka in Thessalien, Griechenland gelegen, gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Name Metéora leitet sich von μετέωρος metéōros, deutsch ‚in der Luft schwebend‘ in der Bedeutung „Himmelserscheinungen“) ab. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen.

    Geschichte
    Die ersten nachgewiesenen Einsiedeleien gibt es in Metéora seit dem 11. Jahrhundert, Überlieferungen berichten sogar von einer Besiedelung bereits vor dem 10. Jahrhundert. Im Laufe der Jahre wuchsen diese Einsiedeleien zu einer organisierten Gemeinschaft nach Vorbild des heiligen Berges Athos zusammen und bildeten das Kloster Doúpiani.
    Mit der Ankunft des von Athos geflohenen Mönches Athanasios im Jahr 1334 begann der Aufstieg des Klosterlebens in der Region. Zusammen mit seinem geistlichen Ziehvater Gregorios und 14 weiteren Mönchen gründete er 1344 das Kloster Metamórphosis, auch bekannt als Megálo Metéoro. Athanasios stellte die in Metéora gültigen Regeln des Klosterlebens auf und wurde nach seinem Tod als Athanasios Meteorites seliggesprochen. Im Verlauf des 14. Jahrhunderts wurden weitere Klöster errichtet und die Anlagen durch fromme regionale Herrscher wie König Symeon finanziell und durch die Gewährung von Privilegien unterstützt. Im Laufe der Jahre entstanden so etliche Klöster und Einsiedeleien, deren Gründer nur zum Teil namentlich überliefert sind.

    Fazit:
    Wenn mann in der Gegend ist, ein Besuch ist ein muss.
    Baca lagi