• Dietmar Kammerer
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Griechenland-Türkei-Balkan

Ein neues Abenteuer beginnt.
Mal sehen was auf uns zukommt.
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    🇷🇴 Kalatscha, Rumänien

    Luna Apa si Timpul ( der Mond das Wasser die Zeit)

    Jun 2–4 in Romania ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Dienstag ging unsere Reise weiter über Arad nach Timisoara. Ca. 20Km vor Timisoara fanden wir auf Park4Night einen Stellplatz der super beschrieben war, Luna Apa si Timpul.
    Als unser Navi Ziel erreicht meldete, standen wir an einem Feldweg, der wie es schien in die Prärie führte. Wir mussten dann aber feststellen, dass dies doch der richtige Weg war.
    Nach knapp 2 Km erreichten wir eine Senke und dann kam der Wow Effekt. Ein unglaublich schöner Ort mit kleinen Seen und ein Restaurant auf der Insel. Wir konnten uns direkt an den See stellen. Kosten 10€ ohne Strom aber Sanitäranlagen vom Restaurant zum Benutzen. Wir haben uns spontan entschieden hier hängen wir noch einen Tag länger dran. Das Essen im Restaurant war sehr gut und die Leute alle sehr freundlich.
    Den heutigen Tag verbrachten wir nur mit relaxen.
    Zum Frühstück wurde uns Cappuccino und eine Suppe für Mittags kostenlos ans Wohnmobil serviert.
    Abends gehen wir nochmals ins Restaurant. Das ist definitiv einer der besten Plätze auf unserer Reise.
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  • Übernachtungsstop

    June 1 in Romania ⋅ 🌧 21 °C

    Wir fuhren heute weiter Richtung Westen. Unterwegs besichtigten wir die Burg Hunedoara. Die ganze Anlage war toll restauriert.

    „Die Burg Hunedoara, deutsch Burg Eisenmarkt gehört zu den bedeutendsten Profanbauten Siebenbürgens. Die Felsenburg wurde auf den Resten einer Wehranlage aus dem 14. Jahrhundert errichtet. Sie befindet sich auf einem Kalkfelsen im südwestlichen Teil der Stadt Hunedoara in Rumänien. Der ungarische Staatsmann und Feldherr Johann Hunyadi ließ nach 1440 eine bereits bestehende Wehranlage zur Stammburg der Adelsfamilie Hunyadi umbauen. In der zweiten Bauphase nach 1458 wurde die Anlage unter König Matthias Corvinus erweitert. Anfang des 17. Jahrhunderts erfolgten unter Fürst Gábor Bethlen weitere größere Umgestaltungen an dem Bauwerk. Die heutige Anlage weist eine Mischung verschiedener Architekturstile auf. Seit 1918 befindet sie sich im rumänischen Staatsbesitz.“

    Da eine Schlechtwetterfront angesagt war haben wir zum übernachten einen Stellplatz bei Soimus unweit von Hunedora angefahren und stehen hier total ruhig.

    Ich muss jetzt mal eine Hommage an meine Margit ( Restaurant Salzmann) loswerden.
    Es gab heute nur eine Kleinigkeit !!!
    Thunfischmousse mit Ei und Garnelen, anschließend Schafskäse im Speckmantel dazu Brot in Olivenöl angebraten.
    Danke Danke 😘😘
    So elend geht es mir schon die ganze Reise 🤪
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  • Transalpina

    May 31 in Romania ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute lag alles im Zeichen der Transalpina.
    Wir fuhren von unserem Stellplatz nach Novaci. Von dort verläuft die Transalpina nach Norden bis nach Sebes (Mühlbach).
    Unterwegs hielten wir an einem Verkaufsstand an der Straße und kauften Wurst, Käse. Tomaten und Marmelade ein.

    „Die Transalpina ist die höchste und eine der spektakulärsten Panoramastraßen Rumäniens. Sie führt über 148 Kilometer durch die Südkarpaten und verbindet die Regionen Kleine Walachei (Süden) mit Siebenbürgen (Norden). Ihr höchster Punkt, der Urdele-Pass, liegt auf 2.145 Metern Höhe.“

    Die Fahrt war super, hat Spass gemacht. Keine Probleme mit dem Wohnmobil. Engste Kurven und über 10% Steigung locker gemeistert.😀

    Nach Sebes, bei Alba Lulia sind wir auf einen Stellplatz gefahren den die Gemeinde für Camper angelegt hat. Wasser, Strom, Entsorgung und Stellplatz alles kostenlos. Was für ein Service. Da kannst bei uns lange suchen.
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  • Kaparten/Transsivanien

    May 30 in Romania ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute ging es weiter nach Westen. Die Transfagarasan Passstraße war noch gesperrt. Wir sind die Strecke bis zum Vidraru Stausee gefahren, der momentan leider fast leer ist. Auf der Fahrt fast bis zum Ende des See‘s sind wir unterwegs auf Braunbären getroffen.
    Rumänien hat die größte Braunbärenpopulation in Europa.
    In Burlusi bezogen wir Stellung auf einem Privaten Stellplatz, haben wieder im Restaurant gut gegessen und den Abend ausklingen lassen.
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  • Auf den Spuren von Graf Dracula

    May 29 in Romania ⋅ ☀️ 12 °C

    Von den Schlammvulkanen ging es nun weiter nach Westen. Wir steuerten die Ortschaft Bran an wo sich das Legendäre Schloss des Grafen Dracula befindet.
    Wir besichtigten das Schloss und trotz Vorsaison waren wir mit unzähligen Menschen in einer Schlange durch das Schloss unterwegs. Für mich war es nicht angenehm..
    Anschließend suchten wir einen Übernachtungsplatz, und fanden unterwegs ein Restaurant „hillten“ wo wir auch übernachten dürfen.
    Wir haben hervorragend gegessen einen tollen Rotwein getrunken.
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  • Schlammvulkane von Berca

    May 28 in Romania ⋅ ⛅ 18 °C

    27.05.
    Vom Donaudelta ging die Reise nun weiter in Richtung Westen. Unser Ziel war Berca mit seinen Schlammvulkanen.
    Unterwegs füllten wir unseren Wassertank an einer kleinen Kapelle auf.
    Auf halber Strecke unseres Endziel‘s machten wir halt in Braile. Wir fanden einen Stellplatz bei einem Hotel direkt an der Donau. Es gesellte sich noch ein Paar aus Köln dazu. Wir haben im Restaurant gut gegessen und verbrachten eine ruhige Nacht.
    28.05.
    Der Weg führte uns heute direkt nach Berca. Die Anfahrt über die letzen 10 Km ging über sehr holprige Straße.
    Wir besichtigten das Gebiet mit Schlammvulkanen. War sehr interessant.

    „Die Schlammvulkane von Berca sind ein geologisches und botanisches Schutzgebiet in der rumänischen Gemeinde Berca. Im Jahr 1924 wurde das Gebiet mit einer Größe von 30 km² zum Naturschutzgebiet erklärt.
    Die Hauptattraktion des Schutzgebietes sind Schlammvulkane, die wenige Meter hoch sind. Es handelt sich um kalten Vulkanismus. Die Vulkane entstehen durch Gase, die aus ca. 3.000 m Tiefe durch ton- und wasserhaltige Schichten aufsteigen. An der Erdoberfläche trocknet der Schlamm und bildet Strukturen, die einem Vulkan ähneln.
    Da der Schlamm salz- und schwefelhaltig ist, entsteht eine vegetationsfeindliche Umgebung, in der sich aber einige seltene salzresistente Pflanzenarten angesiedelt haben“

    Auf dem Parkplatz nahe der Vulkane bleiben wir zum übernachten.
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  • Donaudelta

    May 26 in Romania ⋅ ☀️ 27 °C

    Gestern 25.05. ging unsere Route von Bulgarien weiter auf dem direkten Weg nach Rumänien. An beiden Grenzen standen trotz EU Grenzbeamte. Die Kontrollen gingen recht zügig über die Bühne.
    In Rumänien fuhren wir wie in der Türkei durch riesige Getreidefelder, hauptsächlich Weizen.
    Wir recherchierten: Rumänien gehört zu den größten Weizenexporteuren der EU. Hauptabnehmer ist Afrika.
    Unser Endziel war Murihihol im Donaudelta. Wir haben uns einen privaten Campingplatz ausgesucht dessen Besitzer auch Bootsfahrten durchs Delta anbietet. Der Platz war einfach aber liebevoll angelegt.

    Heute Vormittag 26.05. starteten wir mit dem Besitzer des Platzes zum Bootstrip. Er holte uns mit dem Auto ab und wir fuhren in den Hafen. Von dort ging dann der 3 Stüngige Trip durch interessante und tolle Gebiete. Wir erfuhren Interssantes und Wissenswertes über das Gebiet.
    Am Donauarm, ca. 40Km vor der Mündung ins Schwarze Meer fuhren wir
    am ehemaligen Feriendomizil von Nicolae Ceausecu vorbei. Heute steht es ranghohen Rumänischen Persönlichkeiten zur Verfügung.
    Anschließend ging es über Seitenarme in das Biosphärenreservat durch große Auwälder, die einen Lebensraum für viele Vogelarten bieten. Auch ist das Gebiet anscheinend sehr fischreich.
    Wir durchquerten Seerosen-Schilf-und Rohrkolbenfelder. Wir konnten unzählige Wasserfögel beobachten, sahen Wasserschlangen, Frösche, Bieber und Pelikankolonien.
    Alles in allem waren es tolle und lehrreiche 3 Stunden.
    Kostenpunkt für 2 Personen 60€ .
    Den Rest des Tages verbrachten wir mit relaxen.
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  • Albena/Goldstrand

    May 24 in Bulgaria ⋅ ☁️ 21 °C

    23.05.
    Von Nesebar ging es nun weiter nördlich.
    Wir steuerten zuerst den Ort Kamschija an, der bekannt ist für den gleichnamigen Fluss.
    Die Anfahrt gestaltete sich etwas spannend da unser Navi eine Strecke wählte die kurz vorm Ziel vor einer Schranke endete. Das Wenden war nun eine kleine Herausforderung.
    Am Fluss nun angekommen unternahmen wir eine Bootsfahrt auf dem Fluss.
    Die Kamschija ist mit 254km der größte bulgarische Fluss der ins Schwarze Meer fließt.
    Der Fluss ist bekannt durch sein Naturreservat mit den sogenannten Longoz-Wäldern (überschwemmte Auwälder mit fast subtropischer Vegetation), seiner reichen Tierwelt mit vielen Vogelarten und seinem braunen Wasser. Die braune Farbe kommt überwiegend von natürlichen Sedimenten und organischem Material.
    Man meint definitiv du fährst auf dem Amazonas. Mir kam sofort der Film Fitzcarraldo von Klaus Kinski in den Sinn.
    Anschließend wollten wir einen Campingplatz bei Varna zum Übernachten anfahren. Diesmal nahm ich noch das Navi Sygic zur Hilfe. Beide nahmen die gleiche Strecke und wo endeten wir ? In einer schmalen Straße vor einem Felssturz. Das bedeutete rückwärts zwischen parkenden Autos bis ich eine geeignete Stelle zum Wenden fand.
    Endlich am Campingplatz angekommen, stellten wir fest, dass wir hier bestimmt nicht bleiben. In einem Siedlungsgebiet belegt mit Wohnwagen von Dauercampern und wir hätten uns irgendwo hinten reinstellen können.
    Also weiter.
    Wir fanden in Albena einen Campingplatz der zwar zu einem Hotelresort gehört. Wir stehen ganz alleine direkt am sogenannten Goldstrand mit Blick aufs Schwarze Meer. Es waren Wohnwagen da, aber die gehören Dauercampern, von denen keiner anwesend war.
    In der Saison möchte ich hier definitiv nicht stehen. An dem ganzen Umfeld siehst du was hier los sein muss.
    „Der Goldstrand ist eine der bekanntesten und lebendigsten Feriendestinationen an der bulgarischen Schwarzmeerküste, gelegen etwa 18 km nördlich von Warna. Er ist berühmt für seinen feinen, goldgelben Sand, der dem rund 3,5 km langen und bis zu 100 m breiten Strand seinen Namen gibt.“

    24.05
    Wir entschieden uns spontan hier noch einen Tag zu bleiben.
    Was wir morgen machen steht noch offen.
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  • Nesebar

    May 22 in Bulgaria ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute legten wir eine kurze Stecke zurück, vom Weingut bis nach Nesebar (26km).
    Wir haben noch einen kleinen Umweg gemacht um an einem Brunnen in freier Natur glasklares Trinkwasser zu tanken. Kann man sich bei uns gar nicht vorstellen, Hier kommen Einheimische vorbei um Trinkwasser in Kanistern zu holen.

    „Nessebar ging aus einer thrakischen Siedlung hervor und wurde im späten 6./frühen 5. Jahrhundert v. Chr. von Griechen besiedelt. Die Altstadt von Nessebar ist Freilichtmuseum und komplexes Denkmal der Städtebaukunst. Mit ihren bedeutenden Bauwerken und ihrer einmaligen Lage ist die Stadt in das UNESCO Welt-Kultur- und Naturerbe aufgenommen worden und eines der 100 nationalen touristischen Objekte in Bulgarien.“

    Wir bezogen Stellung auf einem Parkplatz nahe der Altstadt, wo wir auch über Nacht bleiben und machten einen gemütlichen Stadtbummel.

    Später gingen wir in einem Lokal mit Blick über den Hafen zum Abendessen.
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  • Weingut DiVes Winery

    May 21 in Bulgaria ⋅ ☁️ 20 °C

    Unser heutiges Ziel war ein Weingut, dass wir bei Recherchen im Internet fanden
    Leider geht es in Bulgarien gleich weiter wie in der Türkei. Die Straßen sind miserabel und die Anfahrt war nicht lustig.
    Unser Glück war, dass wir noch kurzfristig an einer Weinprobe teilnehmen konnten.
    Es wurden uns hochwertige Weine kredenzt und die Rotweine können es locker mit den spanischen und italienischen Rotweinen aufnehmen.
    Natürlich kauften wir bei dem Winzer Weine.
    Wir durften auch auf seinem Platz stehen bleiben.
    Neben uns standen noch Belgier und Holländer.
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  • Neues Land Bulgarien/Schwarzmeerküste

    May 20 in Bulgaria ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute haben wir die Türkei über einen kleinen Grenzübergang nach Bulgarien verlassen. Die Grenzabfertigung ging relativ zügig und schmerzfrei über die Bühne.
    Ca. 20km nach der Grenze wurden wir von einer Polizeikontrolle aufgehalten und der Polizist wollte ins Wohnmobil schauen. Alles ok wir durften weiter fahren.
    Weiter ging es Richtung Tsarevo.
    In der Gegend fanden wir nichts passendes zum freien Übernachten, also landeten wir auf dem Campingplatz Granada Camping.
    Der Platz ist relativ neu und wir konnten unsere Wäsche waschen.
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  • Wieder in Europa/Catalca

    May 18 in Turkey ⋅ ☀️ 19 °C

    17.05
    Nachdem wir auf der Strecke mehrere Trinkwasserbrunnen angefahren hatten, die dann entweder gar nicht liefen oder fast keinen Druck hatten, fanden wir in einer Ortschaft einen gut funktionierenden Brunnen. Die Einheimischen bestätigten gute Wasserqualität.
    Wir fuhren dann nach Sile, das bekannt ist für seine Felsformationen im Meer und eine Festung. Was wir dann antrafen war Wahnsinn. Menschenmengen und alle Parkplätze voll.
    Ich musste dann auf engstem Raum zwischen parkenden Autos wenden und wieder zurück durch die Menschen. Wir fanden im größeren Umkreis keine Möglichkeit für einen Übernachtungsplatz, endeten schlussendlich auf einem abgelegenen Campingplatz. Obwohl der bis jetzt der teuerste Platz war blieben wir für die Nacht.

    18.05.
    Weiter ging die Reise über den Bosporus, um es vorweg zu sagen: Die Türkei ist das Land mit den schlimmsten Straßen das wir bereist haben. Kommt noch vor Marokko. Es gibt aber auch sehr gute, ausgebaute Straßen.
    Unterwegs sind wir dann noch an mehreren Köhlereien vorbei gefahren. Hier wird noch Holzkohle selbst hergestellt.
    Ein Haufen wie bei den Bildern gezeigt, braucht ca. 10-15 Tage bis er fertig ist.
    Wir fanden dann einen super abgelegenen Übernachtungsplatz mit fantastischem Blick auf das Meer. Zwischendurch genießen immer wieder auch Einheimische diesen Platz.

    19.05
    Wir haben uns nach dem Frühstück entschieden an dem schönen Platz heute noch stehen zu bleiben.
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  • Ankunft am Schwarzen Meer

    May 16 in Turkey ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach dem Frühstück ging es weiter in Richtung Schwarzes Meer. Unser Navi hat uns, weiß der Teufel warum durch die abenteuerlichsten Straßen gelotst. Okay dafür war die Landschaft toll.
    Bei Kandira fuhren wir auf einen Parkplatz in einer schönen Bucht. Super Sandstrand und sauberes Wasser.
    Heute war dann ein Novum für mich. Ich stand zum ersten Mal in meinem Leben im Schwarzen Meer. 😀
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  • Sapanca See-Sakarya

    May 15 in Turkey ⋅ ☀️ 18 °C

    14.05
    Heute ging es von Aband See 1350m ü.M kontinuierlich bergab bis auf 28 m.ü.M.
    Die Anzeige im Display vom Womo zeigte „ Bremsen kontrollieren „ Ich dachte dass die Bremsbeläge unten sind.
    Über ChatGPT fanden wir in Sakaray eine Fiat Werkstatt.
    Bei Ankunft stellten wir fest, dass dies eine große Werkstatt und alles Blitz sauber war. Uns wurde sofort eine englischsprachige Dame gerufen. Dann erklärte sie uns dass sie total voll sind aber unser Problem überprüft wird. Wir wurden mit Tee versorgt und konnten uns in der Empfangshalle aufhalten.
    Nach einer geraumen Zeit kam dann der Mechaniker und erklärte, dass die Belege in Ordnung seien, aber die Bremsflüssigkeit war auf Niedrigstand und er die Bremsflüssigkeit aufgefüllt habe.
    Für diesen ganzen Aufwand wurde uns nichts in Rechnung gestellt. Unglaublich.
    Klar bekam der Mechaniker ein Trinkgeld.
    Nur die Vorstellung was das bei uns gekostet hätte?
    So etwas erlebt man bei uns leider nicht.
    15.05
    Wir entschieden uns noch einen Tag zu bleiben, weil der Platz super und schönes Wetter angesagt war. Ebenfalls wollten wir in die Stadt um unsere abgelaufenen Simkarten zu erneuern.
    Wir entschieden uns nach dem Frühstück ein Taxi zu nehmen.
    Der Taxifahrer brachte uns zu einem großen Einkaufszentrum in dem sich ein Vodavone Shop befand.
    Im Shop mussten wir feststellen, dass das nicht so einfach war. Die Verständigung war schwierig, die Dame blickte nicht durch.
    Auf einmal wurden wir von einer jungen Dame angesprochen ob wir deutsch sprechen. Sie managte dann die ganze Situation und wir bekamen unsere Simkarten aufgeladen.
    Wir haben die Frau dann auf einen Kaffee eingeladen und ein interessantes Gespräch gehabt.
    Nachmittags verbrachten wir einen relaxten Tag.
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  • Aband Gölu/ Abenddämmerungssee

    May 13 in Turkey ⋅ ☀️ 14 °C

    Übernachtungsstop am Aband See .
    Wir stehen wieder auf 1350m Höhe im Wald.
    Unterwegs sind wir bei Burj Al Babas-Ghost Town vorbeigekommen. Die Anlage wurde im Disney Stil aufgezogen. Die Anlage liegt nahe des Ortes Murdumu.
    Um die 600 identischen Villas sind zum Teil noch im Rohbau oder fast einzugsfertig sollten für arabische Touristen gebaut werden .
    Die Baufirma ging Pleite und seither liegt alles brach.
    Was wir hier sahen war schier unglaublich.
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  • Cayirhan-Sakarya Stausee

    May 12 in Turkey ⋅ ⛅ 20 °C

    Bevor wir weiter fuhren besuchten wir noch das Museum von Gordino und das Grab welches König Midas für seinen Vater bauen ließ. Im Grab befindet sich die älteste Holzkonstruktion der Welt. Sie stammt aus dem Jahr ca. 740 vor Chr. im Museum befinden sich Grabbeigaben und Funde aus der antiken Stadt Gordion.
    Auf unserer weiteren Strecke ging es weiter durchs Hochgebirge und landwirtschaftlich geprägte Landschaft.
    Wir stehen nun bei der Stadt Cayirhan am Sakarya Stausee und im Gebiet der sogenannten Rainbow Mountains. Haben einen tollen Ausblick und super zu Abend gegessen.
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  • Antikes Gordion

    May 11 in Turkey ⋅ 🌙 18 °C

    Vom Salzsee ging es weiter Richtung Norden. Wir fuhren noch an riesigen Salzbergen vorbei.
    Unterwegs nahm uns unser Navi von der Hauptstraße weg und führte uns durchs Hinterland. Wir kamen durch tolle Landschaft die hauptsächlich durch Landwirtschaft geprägt war. Riesige Felder, hauptsächlich Weizen. Übrigens die Türkei ist der größte Exporteur von Weizenmehl weltweit.
    Unser Übernachtungsstop war die Ausgrabung vom antiken Gordion, bei Yassihüyük.
    Die Ausgrabung von Gordion gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.
    Wir haben recherchiert.
    In Gordion entstand die Überlieferung des Gordischen Knotens, der schlussendlich von Alexander dem Großen durch einen Schwerthieb gelöst wurde.
    Rundherum sind über 100 Hügelgräber. Morgen werden wir das größte besichtigen.
    Eine nette Begebenheit zum Schluss:
    Auf unserem Parkplatz fuhr kurz vor dem Abendessen die Polizei mit Lichtreklame vorbei.
    Es stiegen 3 Polizisten aus, begrüßten mich mit Handschlag, wollten wissen wo wir hergekommen, waren total begeistert dass wir schon seit 3 Wochen in der Türkei sind.
    Sie erklärten uns, dass wir hier sicher stehen und wünschten uns eine gute Nacht und weiterhin einen schönen Urlaub.
    Wir waren von den Socken. Deutschland und Österreich: unmöglich.
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  • Salzsee Tuz Gölü

    May 10 in Turkey ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute haben wir es total gemütlich angehen lassen. Unser Ziel war der Salzsee Tuz Gölü.
    Unterwegs stoppten wir bei einem Dönerlokal, weil wir endlich
    einmal leinen klassischen Döner essen wollten 😋.
    Was wir da antrafen war war sensationell. Ein Riesen Lokal und da heute Muttertag war war die Bude richtig voll. Trotzdem wurden wir total freundlich bedient, alles geschah ohne Hektik und Stress. Der Döner war super.
    Danach ging es zum Salzsee, wo wir einen Platz in Park4Night fanden. Die Anfahrt war wieder tricky. Wir fanden dann einen Stellplatz am See mit bayrischen Nachbarn.
    Es zog ein Unwetter auf. Heftig aber kurz, danach konnten wir eine tolle Abendstimmung genießen.

    Der Tuz Gölü (türkisch für „Salzsee“) ist ein Salzsee in der Türkei und nach dem Vansee der zweitgrößte See des Landes. Mit 32,9 Prozent Salzanteil ist er einer der salzhaltigsten Seen der Welt.
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  • Avanos die 2.

    May 9 in Turkey ⋅ ☁️ 20 °C

    08.05
    Nach dem Ballonspektakel sind wir weiter gezogen und haben uns unterwegs auf einen Parkplatz mit fantastischer Aussicht gestellt, gefrühstückt und anschließend uns 2 Stunden aufs Ohr gelegt.
    Danach wollten wir 2 interessante Ortschaften anschauen, was aber an Parkproblemen gescheitert ist.
    Also leicht umplanen und weiter ging es nach Soganli in das wunderschöne Soganlital.
    Der ganze Ort ist ein Museumsort mit unzähligen Höhlenwohnungen und Höhlenkirchen.
    Wir standen alleine auf einem Parkplatz und haben im Restaurant nebenan gut zu Abend gegessen.
    09.05.
    Nach dem Frühstück besichtigten wir den tollen Ort und verschiedene Höhlenkirchen.
    Auf dem Parkplatz trafen wir ein junges türkisches Pärchen, daß mit speziellen Motoradgespann, Zelt und allem was man braucht zum leben und überleben, samt 2 Hunden in Spezialboxen seit 3 Jahren unterwegs sind. Die Hunde fühlten sich sauwohl.😀
    Später ging es dann weiter Richtung Norden.
    Wir machten nomals in Avanos auf dem privaten Stellplatz am Fluss Kizilirmak Halt und genossen den restlichen Tag bei Sonne und einem Gläschen Wein.
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  • Love Valley die 2.

    May 8 in Turkey ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute Morgen wurden wir um 4 Uhr aus den Federn geholt. Wir standen nichtwissend auf der Platform wo die Heißluftballone starten. Wir mussten in der Dunkelheit weichen.
    Was wir dann erlebt haben war ein touristisches Spektabel . Weit über 100 Ballone und Busse sowie Zuschauer einfach unvorstellbar.
    Wir waren froh keine Ballonfahrt gebucht zu haben. Kosten 280€ pro Person.
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  • Love Valley/ Kappadokien

    May 7 in Turkey ⋅ ☀️ 16 °C

    Von Avanos sind wir nur wenige Km zum Love Valley, das Herz von Kappadokien gefahren.
    Vom Busparkplatz bis zu unserem Stellplatz war die Anfahrt gnadenlos, daß ich dachte das Womo fällt gleich auseinander 🤪
    Wir fanden aber doch einen tollen Stellplatz, den wir mittags schon bezogen. Eine Traumaussicht.
    Wir unternahmen einen kleinen Spaziergang und von jeder Plattform hast du eine andere tolle Perspektive.
    Ich glaube ich habe heute über 100 Fotos geschossen. Was für eine Arbeit dann zu Hause😛
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  • Avanos/Kappadokien

    May 6 in Turkey ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach dem wir gestern Abend noch einmal einen netten Abend mit Campern aus der Schweiz und Deutschland verbracht hatten, hieß es nach dem Frühstück weiter gehtˋs
    nach Derinkuyu zur Unterirdischen Stadt. Wieder sensationell.

    Was wir in den letzten 2 Tagen gesehen haben hat mich emotional schier fast überfordert. Grandios.

    Die unterirdische Stadt Derinkuyu Underground City ist eines der faszinierendsten Bauwerke der Welt. Sie liegt in der Region Kappadokien und wurde tief in weiches Vulkangestein gegraben.

    „Fakten aus Chat GPT:

    Tiefe & Größe

    * Bis zu etwa 60 Meter tief
    * 8 Stockwerke sind heute zugänglich (vermutlich gab es mehr)
    * Platz für bis zu 20.000 Menschen inklusive Tiere und Vorräte

    Aufbau
    Die Stadt war komplett funktional aufgebaut mit:

    * Wohnräumen
    * Küchen
    * Ställen
    * Weinkellern
    * Schulen und sogar Kirchen

    Belüftung & Sicherheit

    *Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem mit Schächten versorgte die Menschen mit Frischluft
    Riesige rollbare Steintüren konnten Gänge verschließen – Schutz vor Angreifern.

    Derinkuyu ist nicht allein – in Kappadokien gibt es über 200 unterirdische Städte, viele davon miteinander verbunden! „

    So etwas kannst du nicht beschreiben, das musst du selber gesehen haben.

    Anschließend ging es bei strömenden Regen und 8 Grad weiter nach Avanos .
    Hier bezogen wir Stellung auf einem Privaten Stellplatz an einem Fluss.

    Was für 2 grandiose Tage.
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  • Selime/Kappadokien

    May 5 in Turkey ⋅ ☁️ 9 °C

    Von unserem letzten Stellplatz am Kratersee starten wir durchs Hinterland in Richtung Selime. Die Fahrt ging zum Teil durch eine interessante Vulkanlandschaft und auch über abenteuerliche Strassen.
    In Selime stellten wir uns auf einen Platz, gefunden in Park4Night direkt unterhalb der Felsenkathedrale und Felsenwohnungen. Wir wurden sofort von Ümit empfangen. Er erzählte uns kurz etwas über die Gegend, hat uns erklärt, dass sein Cousin, der gleich neben dem Platz woht, etwas zu essen kocht und er uns am anderen Tag ( heute) eine Führung durch die Gegend und zur Iharaschlucht machen würde.

    Das Essen war hervorragend und wir hatten einen netten Abend mit unseren Österreichischen Nachbarn.
    Heute 5.Mai starteten wir mit Ümit und seinem Cousin zu einer Tour entlang der Felsenwohnungen zur Ilharischlucht. Unterwegs hielten sie immer wieder an guten Stellen an, damit ich fotografieren konnte. Ebenfalls erfuhren wir viel über die Geschichte der Felsenwohnungen.
    Wir wurden zu Stellen geführt, an die wir selbst nie hingekommen wären,
    Eines ist bemerkenswert. Die Wohnungen waren zum Teil 1920 noch bewohnt.
    Die Großeltern von Ümit sind in solch einer Wohnung auf die Welt gekommen.
    Ebenfalls führte die Tour zur Ihlara Schlucht die die 2. größte Schlucht der Welt ist.
    Die ganze Tour war beeindruckend.
    Den Abschluss der Tour bildete der Aufstieg zur Felsenkathedrale in Selime – für unsere alten Knochen heftig, aber machbar 😅
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  • Acigöl See

    May 3 in Turkey ⋅ 🌧 10 °C

    Am Morgen hat es wieder geregnet und war kalt. Wir überlegten was wir tun sollen.
    Kurz vor Mittag entschieden wir uns weiter zu fahren und zogen Richtung Karapinar.
    Unterwegs fuhren wir Km weit an einer riesigen Solaranlage vorbei. Wir recherchierten im Internet und kamen auf folgendes Ergebnis.

    Die Anlage wurde im Bereich für erneuerbare Energiequellen im Bezirk Karapinar in der Provinz Konya errichtet. Sie verfügt über eine installierte Leistung von 1.350 MWp und erstreckt sich über eine Fläche von 2000 Hektar. Außerdem umfasst sie etwa 3,5 Millionen Solarpaneele, die sich über eine Fläche von etwa 20 Millionen Quadratmetern erstrecken, was der Größe von 2600 Fußballfeldern entspricht.
    Das Solarkraftwerk (genauer Solarpark) ist das größte in der Türkei und zählt zu den größten der Welt.
    Hinter Karapinar kamen wir dann an den Kratersee Meke Gölu in dem zur Zeit kein Wasser war, aber interessant zum anschauen war.
    Wir wurden von einer Familie angesprochen und sie erwähnten den naheliegenden See Acigöl. Als wir wegfuhren warteten sie auf uns und sind uns dann zum See vorausgefahren.
    Dort angekommen luden sie uns in ein Restaurant auf Kaffee und Tee ein. Die Unterhaltung lief größtenteils über den Google Übersetzer.
    Als wir dann am Stellplatz ankamen und fest standen, kam eine Frau auf uns zu und brachte uns 2 Käse-Wurst Toast von ihrem Picknick.
    Wir waren heute total überwältigt von der Gastfreundschaft.
    So etwas passiert bei uns in 100 Jahren nicht.
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