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  • Day7

    Heimreise

    March 15, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 10 °C

    Mein allerletztertag in Koserow. An der Rezeption hatte ich alles abgeklärt. Wann aus Zimmer raus. Wie komme ich zu Bahnhof. Bezahlung der Massage, die ich mir am meinen Chillig Tag gegönnt habe. Ganzkörpermassage mit Aromaöl. Nachdem ich alles fertig gepackt habe, und mein Gepäck zu Aufbewahrung übergeben habe. Bin ich dann noch allerletztes mal zum Strand. Herrliche Sonne. Kaum Wind. Bin einfach am Strand einwenig hin und her gelaufen. Beobachtete ich Möwen, Krähe und Hunde. Ich genoss meine letzten Augenblicke am Meer. Genoss die Sonne auf einer Bank. Danach das allerletztemal Fisch essen zu Mittag. So eine Art Wolfsbarsch. Durch Ort gelaufen. Stück Kuchen für die Fahrt mitgenommen. Und dann war schön Zeit zum Hotel zurückzugehen, sich zum Bahnhof zu fahren. Und den Zug nach Hause zu nehmen. Diesmal verlief die Fahrt ruhig ohne Vorfälle. So Urlaub zu Ende. Zeit sich um Meine Arbeit zu kümmern. Trotz letzte Tag frei😊😠Read more

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  • Day6

    Voller Tatendrang

    March 14, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 4 °C

    Samstag früh. Meine müden Knochen haben sich erholt. Das Wetter übrigens auch. Sonne pur. Windstill. Als ob an der Ostsee überhaupt Windstill ist😉. Also doch los. Heute will ich nach Zinnowitz. Nach Swinemunde und Herringsdorf, die dritt grösste Siedlung auf Usedom. Bahnhof im schnellschritt erreicht. 11 Minuten habe ich nur gebraucht. Ab nach Zinnowitz. Schalter am Bahnhof zu. Also muss ich Ticket im Zug lösen. Von Wegen. Ein etwas gehetzt wirkender Schaffner ging durch und sagte nur mit lauter Stimme keine Ticket Kontrolle und kein Verkauf. An dem Tag hat die UBB wegen den Virus dieses eingestellt. Also zum ersten mal schwarz gefahren.😊. Im Zinnowitz war herrlich. Nach einem ausgiebigen Bummel durch die Stadt. Seebrücke inkl Tauchgondel. Allerdings getaucht bin ich nicht. Habe ich wieder Fisch gespeist. Ich genoss die Zeit, trotz allein sein, trotz vieler glücklicher Pärchen um mich. Atmete ich tief die Meeresluft ein. Kaufte mir neue Mütze und Stirnband. So gestärkt begab ich mich auf den Rückweg am Strand entlang. Bis Zempin. Da kurz auf Deich (Toilette dringend gesucht) und wieder am Strand bis nach Koserow. Diesmal ging nur ein Lüftchen, wie die Einheimischen es sagen würden. Die 8 km schaffte ich in guter Zeit und gönnte mir in Koserow eine selbstgebackene Orangentorte und heisse Schockolade in einem kleinen Laden gegenüber vom Hotel. Da ich im Zinnowitz mir Salat gekauft hatte, ging ich aufs Zimmer. Um kurz auszuspannen und dann wieder Schwimmen zu gehen. Und danach noch zu packen. Ach war der Tag voller Bewegung und Sonne und Zufriedenheit. Mein letzter Tag.Read more

  • Day5

    Chillig

    March 13, 2020 in Germany ⋅ 🌧 7 °C

    Heute ist so ein Tag. Ein Tag, wo man nur im Bett kuscheln will und nichts machen möchte. Da ich die letzten Tage sehr Aktiv verbracht habe, entschied ich heute in Anbetracht des bedeckten Himmels im Zimmer zu bleiben. Zum Früstück ordere ich einen Omlet mit Pilzen.. War echt lecker. Rest des Tages verbrachte ich Chillig im Bett vorm TV und mit lesen und Spielen. Erst am Abend war ich wieder Fisch essen. Mega legger. Und danach Schwimmen und Sauna. Tat mir der Tag ssssoooo gut.Read more

  • Day4

    Immer noch Wind

    March 12, 2020 in Germany ⋅ 🌧 7 °C

    Der Donnerstag begrüsste mich mit schlechten Wetter. Aber es blieb nicht schlecht. Es wurde wechselhaft. Mit starken bis sehr starken Wind. Erstmal blieb ich im Zimmer. Beim Starkregen der in einem Stakkato auf einen runterprasselt. Nee da gehe ich nicht Wandern. Allerdings der starke Wind hat auch Vorteile. Gegen Mittag kam endlich Sonne raus. Also fertig machen und los. Heute wollte ich nach Ahlbeck. Also los Fahrplan hatte ich. Nur beim Lesen übersah ich, dass es fürs ganze Jahr war. Blöd abgelesen und deshalb 40 Min auf Zug gewartet, weil ich mir ursprünglich einen ausgesucht habe, der nur im Sommer fährt. Gggrrrrr. Und das bei diesem Wind, der dich fast zum Boden zwingt. Endlich kam der Zug. Wegen der Windrichtung entschied ich mich nicht bis zu Grenze zu fahren und Zurück zu laufen. Nein ich fuhr nur bis zum Ostseebad Ahlbeck. Wollte einwenig am Strand und der Seebrücke laufen. Ahlbeck begrüsste mich mit Regen. Mist. Aber ich will was essen. Dann gehe ich halt zum Strand. Dieser begrüsste mich mit Sonne und Regenbogen. War schön. Nach leckerem Fischeintopf (leider mit Kartoffeln) und Käsekuchen im Seebrücken Restaurant, ging ich hinaus ins Meer. Nur leider war der Wind so Stark, dass ich nicht bis zu Spitze kam. Und am Rückweg musste ich mich immer wieder gegen den Wind stemmen. Ich lief in Ahlbeck durch die Strassen. Kaufte Kleinigkeiten ein. Am Ende der Promenade erreichte ich Herringsdorf. Also beschloss ich die Seebrücke im Herringsdorf anzuschauen. Mein Kind wird sich bestimmt Fragen. Ostsee, da war was. Ach ja Mama und Bernstein. Ja ich habe vieles gesehen. Direkt an der Promenade stand Sogar Bernstein aus Danzig. Meine Augen leuchteten. Ich schaute mir die Auslagen im Strandkorb und Vitrinen an. Voller Erwartung betrat ich das kleine Häuschen. Schicke Teile. Aber meist suche ich nach Ringen. Ich fand eins. 2 Steine im 2 Farben. Sehr filigran und Leicht. Auch könnte dieser Ring Problemlos grösser gemacht werden. Tja der könnte es sein. Und fragte nach den Preis. 95 Euro. Mein Kommentar stolzer Preis. Aber ehrlich. Gedacht habe ich, die wollen mich verarschen. Da ich gerne Bernstein habe und sammle, kenne ich mich ein wenig aus. Bis 50 Euro hätte ich ausgegeben. Mehr war der nicht Wert.. Und 50 Euro nur wegen der Lage. Sorry also blieb der Ring im Laden und ich ging meines Weges. Leider wieder im Regen. Die Seebrücke im Herringsdorf war anders. Mit vielen kleinen Geschäften und einer kleiner Überraschung. Ein Metalständer für Schlösser, damit die Brücke frei bleibt. Nach einen kleinen Einkaufsbummel ging es durch Herringsdorf mit den Villen zum Zug zurück und nach Koserow zurück.Read more

  • Day3

    Gegen den Wind

    March 11, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 7 °C

    Da ich am Vortag ziemlich mit Wind zu kämpfen hatte, überlegte ich Natürlich was mache ich. Am Morgen war der Tag nicht so Sonnig. Wolken hingen am Himmel. Aber das änderte sich schnell während ich noch im Wintergarten des Hotels frühstückte. So dass ich mich entschloss in die andere Richtung am Strand zu gehen als am Vortag. Tja was soll ich den sagen. Ich lief wieder gegen den Wind. Und somit bräuchte ich viel länger um Zempin anzukommen. Am Strand liegen auch einige anderen in gleiche Richtung. Manche hatten Hunde dabei. Ein Westi verschnitt bellte mich an. Allerdings war ich nicht die Einzige, die angebellt wurde. Paar Meter weiter hörte ich nur die Frau fragen, wie lange noch der Mann noch am Strand Latschen möchte. Sie wären jetzt genug mit Meeresluft versorgt worden. Ich lachte in mich hinein. Herrliches Wetter, Wellen rauschen. Was will man mehr. Nur der Wind der könnte seine Richtung ändern und nicht mir ins Gesicht die kleinen Sandkörner schleudern. Im Zempin angekommen lief ich kurz durch Dorf Richtung Achterwassern bis zum historischen Kern. Weiter am Wiesen, die voller Schlam und Wasser standen, eher nach Moor aussehend als nach Wiese. Am einem Museum vorbei. Diesmal wählte ich für die Rückkehr den Schutzwall. Wo ich mehr Sonne und weniger Wind abbekam. Im Koserow schaute ich mir Salzhütten und ging beim Kehls noch eine Kabeljausuppe zu essen. Nach einer Ruhepause ging ich noch spazieren durchs Koserow und landete Abends in einem Tapas Restaurent. Der leider nur Mittelmässig und teuer war.Read more

  • Day2

    Erster Tag

    March 10, 2020 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

    Wie das so oft ist. Die erste Nacht war unruhig. Folglich war ich nicht so früh aufgestanden wie ich ursprünglich wollte. Endlich dann zum Frühstück angekommen, erlebte ich ein liebevoll gedecktenTisch und Geburtstagsgrüße vom Hotel. Nach ausgiebigen Frühstück ging es für mich auf die erste Wanderung. Noch schien die Sonne. Ab zum Strand. Ich habe mir für heute noch keine lange Tour vorgenommen. Am Strand entlang zum Kölpinsee und Zurück durch Naturschutzgebiet. Wer es kennt, weiß am Strand auf dem zum Teil nassen Sand ist nicht einfach. Aber das Meer und die Sicht entschädigte alles. Am Anfang rauschten die Wellen sanft, Muscheln knirschten unter den Füssen. Möwen kreischen vermischte sich mit Enten rufen. Am Strand stolzierten die Krähen. Wind nahm immer mehr zu. Im Wasser schien sich noch eine Robbe zu taumeln. Blöd nur das der Wind Regen brachte. Am Kölpinsee war der Wind so stark, dass ich nicht über Achterwasser zurück wanderte sondern in Naturschutzgebiet Koserow flüchtete. Zurück in Koserow aß ich zu Mittag Fischsuppe und verbrachte den Rest des Tages im Hotel. Inklusive schwimmen gehen und Sauna.Read more

  • Day1

    Eine Zugfahrt, die ist Lustig......

    March 9, 2020 in Germany ⋅ 🌧 6 °C

    Lange hatte ich überlegt ob ich eine Reise unternehme. Grade jetzt, wo so vieles nicht so schön ist. Privat mich so vieles treibt. Aber dann schenkte mir meine Tochter das Hotel und überzeugte mich doch zu fahren. Ok dann den Zugticket gekauft. Und heute kam der große Tag. 11 :31 ging es los in einem doppeldecker als IC. Luxus pur. Ledersitze. Super bequem. Dagegen kam der ICE von Berlin bis nach Züssow, wie eine bessere Regionalbahn. Während die Fahrt von Dresden nach Berlin mit einer kleinen Verspätung drohte und mein Ticket mich im Gesundbrunn umsteigen ließ. Zeigte DB heute Umstieg am Hbf. Was tun. Ich fuhr doch bis Gesundbrunn. Alles hat gut geklappt Uff. Verspätung aufgeholt. Im ICE der erste Schock. Über Gang am neben Sitz fuhr Mutter mit Tochter und hatten auf dem Tisch eine Transportbox mit Meerschweinchen stehen. Na Super. Ich habe aber gut durchgehalten. Kurz vor Aussteigen wollten Mutter und Tochter aus dem Grossen Koffer holen. Nur der war nicht da. Wie sich rausstellte am Bhf Berlin Südkreuz hat irgendwer ihm aus dem Zug rausgestellt. Und dieser Koffer hat dann einen Polizeieinsatz ausgelöst. Wie uns die Mutter erzählte. Kind im Trännen völlig aufgelöst. Mutter nahm sich vor von Anklam noch am selbem Tag nach Berlin zurückzufahren um den Koffer bei Fundbüro abzuholen. Kurz herrschte Panik und Chaos. Aber der Rest der Reise verlief ruhig und somit kam ich Pünktlich im Koserow an. Um noch den Sonnenuntergang zu erleben und lecker Fisch zu essen.Read more

  • Day1

    Kommunikationsbarrieren

    October 31, 2019 in Poland ⋅ ☀️ 4 °C

    Ich hätte ja gedacht, dass es erst in Polen zu kleinen Schwierigkeiten bezüglich der Verständigung kommen kann. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Verständigung in Deutschland um einiges schwerer war. Vor Antritt der Reise teilte mir meine Mutter mit, dass einige Reisende, inklusive Ihr und mir mit einem Taxi von Zuhause abgeholt werden. Danach soll es zum Bahnhof gehen, wo der Privatbus auch schon auf uns warten wird. Meine Mutter tätigte alle Absprachen. Ich bekam dementsprechend alle Informationen über eine dritte Person mitgeteilt. So weit so gut! 4:30 Uhr stieg ich in das Taxi. Ich war die Erste, die abgeholt wurde. Der Taxifahrer machte keinen sonderlich bewanderten Eindruck. Er fragte mich, ob ich wüsste, wo er als nächstes hinmüsste und wer denn am Ende die Rechnung übernehmen würde. Letzteres konnte ich ihm beantworten. Ersteres jedoch nicht, da ich keinerlei Informationen darüber hatte, in welcher Reihenfolge wir abgeholt werden und so erklärte ich dem Taxifahrer, dass ich dafür nicht die korrekte Ansprechpartnerin sei, sondern, dass das einer der Mitreisenden ist. Ein Glück hatte der Taxifahrer eine kleine Notiz mit Straßennamen in seinem Telefon und so arbeiteten wir die Liste ab. Es ging weiter zum Ullersdorfer Platz. Kein Mensch weit und breit. Der Taxifahrer, weiter im Glauben, dass ich die Leiterin der Gruppe sei, fauchte mir verärgert zu, dass ich die abzuholende Person anrufen soll. Verzweifelt rief ich meine Mutter an, die mir dann entspannt erzählte, dass das der Platz ist, wo das Taxi uns zum Schluss absetzen soll (entgegen meiner letzten Information, dass wir am Ende am Bahnhof abgesetzt werden). Sie gab mir den Namen der Person, die als nächstes abgeholt werden sollte. Und so startete der Urlaub mit einer Taxirundfahrt durch Dresden. Mit einem Taxifahrer, der die ganze Zeit davon sprach, wie früher alles besser war. Mit einem strengen Zigarrenduft und mit einer Rechnung von fast 70,00€. Da bekommt man doch gute Laune! -Besonders, wenn man nicht geschlafen hat.

    In Dürrröhrsdorf(mit 3 Mal „r“ – WICHTIG!) stiegen dann alle anderen um 5 Uhr morgens in den Privatbus ein. Lautstark, ausgeschlafen und voller Vorfreude. Die Veranstalterin hatte den Altersdurchschnitt liebevoll mit „jung gebliebene“ beschrieben. Im Bus nach Krakau saßen nun lauter fremde 40-60-Jährige, meine Mutter und meine Wenigkeit. Ich senkte den Altersdurchschnitt also erheblich mit meinen 20 Jahren. Aber von den Alten, -von denen lernt man doch mehr, als man zuerst glauben mag.

    Der Tag startete mit einem Sektfrühstück an einer Raststätte, wo ich von einigen jungen Leuten neidische Blicke zugeworfen bekam, verlief weiter mit musikalischer Untermalung im Bus und endete mit einem Stadtrundgang inklusive Ohrmuschel durch das wunderschöne Krakau mit anschließendem Essen. Und auch wenn der Tag noch so schlecht begonnen hatte, am Ende schlief ich mit einem Lächeln im Gesicht ein.

    Polnisches Essen lässt alle Sorgen wieder vergessen!
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  • Day0

    Facebook verbindet Menschen #noadd

    October 30, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 3 °C

    Eine kleine Vorgeschichte: Meine Mutter hatte in einer Facebook Gruppe einen Aufruf gesehen, dass noch Mitglieder für eine private Busreise nach Krakau gesucht werden, da kurzfristig einige abgesprungen sind. Sie fragte mich, ob ich sie begleiten möchte. Voller Freude willigte ich ein. Mein Denken zu diesem Zeitpunkt war einfach: "Reisen? Ja klar!" Und so buchten wir das Hotel, packten die Koffer, meine Mutter traf einige letzte Absprachen mit der Veranstalterin und schon brachen wir auf…Read more

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