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Sardinien

Vom 27.04 bis zum 30.05.2025 wollen wir Sardinien mit unserem Wohnmobil bereisen. Les mer
  • Weiterfahrt nach Stintino: Teil 2

    20. mai 2025, Italia ⋅ 🌬 19 °C

    Zu erst sind wir etwas nördlich von Stintino den sehr beliebten Strand „Spiaggia la Pelosa“ gefahren.
    Ist das türkisblaue Meer nicht einmalig?
    Danach haben wir uns an der Westküste auf, einem Hügel, eine gigantische Wohnanlage (Luxus) angeschaut. Auf der Westseite auf dieser Halbinsel formen Steilhänge die Küste.
    Zuguterletzt sind wir ins Zentrum des Fischerstädtchens „Stintino“ gefahren und haben einen latte macchiato getrunken.
    Auf dem kurzen Weg zu unserem Standplatz haben wir noch kurz Stop an einem sog. „Reiskornstrand“ eingelegt.

    Was ich hier auch super fand, ist die vorbildliche Mülltrennung wie man sie überall sieht.

    Wir haben die Nacht auf dem Campingplatz „ B&B Altamarea“ 10 km südlich vor Stintino verbracht. Einfach aber gut und preiswert!
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  • Weiterfahrt nach Palau

    21. mai 2025, Italia ⋅ 🌬 18 °C

    Mit unserer heutigen Weiterfahrt kommen wir langsam zum Ende unserer Reise an. Wir sind entlang der Nordküste aufgebrochen nach Palau.
    Vorher haben wir uns aber noch die Zweitgrößte Stadt auf Sardinien, ca. 110000 Einwohner. Na ja, wir fanden Sassari nicht so beeindrucken wie Alghero, eigentlich kein Vergleich, wir haben uns aber in der Altstadt bewegt und uns die Cattedrale di San Nicola angeschaut. Es war gar nicht so einfach einen Parkplatz zu finden. Alle Straßen waren voll geparkt! Nun ja, nach einem kleinen Imbiss haben wir uns entschlossen weiterzufahren. Der nächste Stopp war schon etwas spannender. Dies war Castelsardo, mit seiner imposanten Burg auf dem Felsengipfel.
    Was die Küste hier betrifft, so ist diese sehr schroff mit sehr wenig Sandstränden nicht wie an der Ostküste und Süd-Westküste. Dafür bricht sich das Meer an schroffe Felsformationen. Sieht gigantisch aus, ist aber nicht zum Schwimmen geeignet. Gegen Abend sind wir dann am „Arcipelago di La Maddalena“ angekommen.
    Nach einiger Suche einen geeigneten Standplatz auf dem Platz „Baia Saraceno“ zu finden, haben wir uns gut für die nächsten 3 Tage eingerichtet. Jetzt hoffen wir noch, dass die Wolken sich verziehen und der Wind abflaut, damit wir eine Bootsfahrt um die Inseln machen können.
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  • Palau: Fahrt auf die Insel La Maddalena

    22. mai 2025, Italia ⋅ 🌬 19 °C

    Wir sind mit voller Erwartung zur Inselgruppe La Maddalena an der Costa Smeralda gefahren und das Wetter ist bewölkt und windig. So ist es eben an der Küste. Darum haben wir auf eine längere Bootsfahrt um die kleinen Insel verzichtet und sind stattdessen mit den Velos und Fähre auf die größte Insel Isola La Maddalena übergesetzt. Bei der Besichtigung der Stadt, ist jeder von uns auf seine Kosten gekommen: Gül beim Bummel in der Altstadt und ich bei einem vorzüglichen Mittagessen im Fischrestaurant „Trattoria Vecchia Ilva“. Es war vorzüglich!Les mer

  • Weiterfahrt zum Ausgangspunkt

    24. mai 2025, Italia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach drei Tagen in Palau, haben wir uns heute auf dem Weg zu unserem Ausgangspunkt nach Port San Paolo gemacht. Der Campingplatz „Tavolara Camping Village“ ist uns also schon vertraut.
    Auf dem Wege von Palau dorthin haben wir uns aber noch verschiedenes angeschaut:

    So liegen einige der bedeutende archäologischen Stätten Sardiniens, unweit von Arzachena , im freien Feld.
    Von der Vielzahl der Fundstätten, die im Umkreis von ca. 25km verteilt sind, haben wir uns die Fundstätte „Protonurahe Albucciu bei Arzachena angeschaut. Diese stellt in der Gallura, unter den sardischen Nuraghen , eine Besonderheit dar und erinnert an eine korsische Torre. Neben der Protonuraghe wurden Überreste eines Rundhüttendorfes und etwa 80 m entfernt die eines Gigantengrabes sind die Vor- oder Frühform der klassischen Turmbauten oder Tholosnuraghen (italienisch Nuraghe a tholos) der bronzezeitlichen Nuraghenkulturen Sardiniens.

    Die etwa 300 Protonuraghen auf Sardinien entstanden während der Phase B der zweiphasigen Bonnanaro-Kultur, die als Nachfolger der sowohl megalithischen als auch kupferzeitlichen Monte-Claro-Kultur etwa zwischen 1800 und 1500 v. Chr. herrschte.

    Na ja, nach so viel Information sind wir an die Costa Smeralda weitergefahren.
    Hierbei handelt es um einen 50km langen Küstenabschnitt zwischen dem Golfo di Cugnana und Porto Cervo.
    Wegen dem smaragdgrün schimmernden Meer wird sie auch Smaragdküste genannt.
    Typisch sind auch die rundgeschliffenen Granitformationen und die von Pinien gerahmten Sandbuchten an den Gestaden.
    Der mondänste Ferienort ist Porto Cervo.

    Nach einer kurzen Besichtigung des Jachthafens, woanders war kein Parkplatz zu finden, sind wir zum „Golfo Aranci“ weitergefahren. Von hier fahren auch Fähren ab, aber nicht so umfangreich wie in Olbia. Da hier auch große Fangschiffe stationiert sind, mussten wir natürlich ein Fischrestaurant aufsuchen.

    Das hat uns gerettet!

    So konnten wir die letzte Strecke ,zum Tavolara Camping , gut bewältigen.
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  • Rückfahrt nach Livorno

    27. mai 2025, Italia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute ist unser letzter Tag an dem „Golfo di Olbia“.
    Die letzten 3 Nächte haben wir auf dem Campingplatz „Camping Tavolara“ recht entspannt verbracht. Der super Strand gegenüber dem „Isola Tavolara“ hat zum richtigen ausruhen und schwimmen eingeladen.

    Den Platz haben wir um 11:00 geräumt und sind nach Olbia in die Nähe des Hafens gefahren. Wie der Zufall will, stand gleich beim parken ein „City Tour“ Luxus-Dreirad-Gefährt bereit. Ausgerüstet mit allem technischem Zubehör wie Deutscher Führung über einen Lautsprecher. Nach 30 Minuten hat uns der junge Fahrer , zu zweit , alle Sehenswürdigkeiten in der Altstadt gezeigt. Der anschließende Bummel in der Altstadt war dann kein Problem.
    So haben wir die Kirche „San Paolo Apostolo“ besichtigt. Die Kirche steht inmitten der Altstadt auf einer kleinen Anhöhe. Sie wurde im Frühmittelalter über den Resten punischer und römischer Tempel errichtet. Trotz späterer Umbauten blieb das schlichte Erscheinungsbild gewahrt. Ein Relief mit dem Apostel Paulus schmückt das Portal (15. Jh.). Auffallendstes Element ist die mit bunten Keramikziegeln gedeckte Kuppel (20. Jh.). dreischiffige romanische Kirche aus dem 11./12.

    Gerne hätten wir noch das Archäologische Museum besichtigt, das war aber nicht möglich! Diesmal, nicht wegen der Mittagsruhe, sondern wegen Bauarbeiten. Merkwürdig, da das Gebäude doch sehr modern aussieht wie auf den Bildern zu sehen ist.
    Da bis zum Boarding um 20:00 hatten wir danach noch viel Zeit. Deswegen sind wir nochmals zu unserem Strand zurückgefahren.

    Hier noch ein paar Information zu Olbia:

    Olbia (in byzantinischer Zeit Pausania/Παυσανία, vom Mittelalter bis 1939 Terranova, sardisch weiterhin Terranòa) ist eine italienische Gemeinde. Sie ist mit 61.481 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2023) die viertgrößte Stadt Sardiniens und eine der Hauptstädte der Provinz Nord-Est Sardegna. Olbia liegt am Golf von Olbia, der zum Tyrrhenischen Meer gehört.
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  • Ankunft in Luzern / Horw

    28. mai 2025, Sveits ⋅ 🌧 17 °C

    Die Nacht während der Überfahrt nach Livorno war recht erholsam. In der Kabine war es ruhig und die Fähre hat kaum spürbare Bewegungen gemacht.
    Pünktlich am Morgen sind wir im Hafen eingelaufen und haben uns dann gleich auf dem Wege nach Luzern gemacht. In Milano haben wir noch einen Zwischenstopp eingelegt! Ohne weitere Unterbrechung sind wir durch den Gotthardtunnel gekommen. Das Wetter danach hat uns allerdings gezeigt, dass wir wieder in gewohnte Gefilde angekommen sind. Es hat geregnet bei 14 Grad. Dies hat sich bis zum Campingplatz in Horw fortgesetzt.
    Na ja, es hat auch Vorteile: die Bergluft ist staubfreier und es gibt weniger Mücken und Fliegen.
    Morgenfrüh werden wir uns mit Melisa treffen und danach unsere Freunde in Brunnen. Dann geht es wieder nach Hause, wie schön!
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  • Rückfahrt nach Landau

    29. mai 2025, Tyskland ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Nacht auf dem TCS Campingplatz in Horw bei Luzern war recht durchwachsen. Es hat die ganze Nacht heftig geregnet, was dazu geführt hat, das die Temperatur auf unter 14 Grad gefallen ist und der Platz völlig durchnässt war.
    Na ja, wir sind gleich in der Früh in die Stadt gefahren. Obwohl heute in der Schweiz ein Feiertag ist (Auffahrt), hatte das „Two Hands“ geöffnet, wo wir gepflegt frühstücken konnten natürlich mit Vollkornbrot. Danach haben noch einen kurzen Stadtrundgang gemacht und waren über den hohen Wasserstand des Vierwaldstätter See überrascht. Das Wehr an dem Reussablauf wurde gerade komplett geöffnet, was sehr selten ist.

    Danach haben wir uns mit Melisa und Luca in deren Wohnung getroffen. Nach einem Kaffee sind wir dann zu unseren Freunden nach Brunnen weitergefahren. Wir wurden bereits zum Mittagessen erwartet.
    Da wir aber noch über Lörrach nach Landau zurückfahren mussten, konnten wir uns bei Evelyn’e und Sepp nur bis 16:00 aufhalten.
    In Lörrach angekommen, haben wir dann kurz meiner Golfpartnerin Hallo gesagt und sind dann anschließend über die A5 nach Landau weitergefahren wo dann unsere 4 wöchigen Ferienreise sein Ende fand.

    Fazit:
    Unsere Sardinienreise hat uns viel Spaß gemacht. Wir haben durch die komplette Umrundung der Insel einen sehr guten Überblick bekommen wo es besonders schön ist. Die Strände und die Natur sind einmalig. Die Dörfer und Städte laden zum Verweilen ein. Es gibt einige archäologische Ausgrabungen zu besichtigen , die vieles über die bewegte Geschichte , bis mehre tausend Jahre vor Christus , erzählen.
    Da wir die Insel im Mai besucht haben, sind wir von dem Massentourismus weitestgehend verschont geblieben. Auch das Wetter war angenehm. So gut wie kein Regen aber viel Sonne und Wind.
    Alles im allen es war schön!
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  • Reisens slutt
    30. april 2025