• 19. Etappe Astillero / Castro Urdiales

    Yesterday in Spain ⋅ ☁️ 14 °C

    Die ersten 1.000 Kilometer sind rum! Laut Gemäß Auswertung der Daten mit etwas über 15.000 Höhenmetern.
    Dank an alle , die mir folgen und die Reise begleiten.

    Der Tag begann früh. Die Strecke führte zunächst über eine vielbefahrene Landstraße, später über einen Autobahnzubringer in Richtung Orejo. Kurz vor dem Ziel dann eine unerwartete Hürde: Die Brücke war gesperrt. Umweg erforderlich, aber letztlich den Bahnhof Orejo trotzdem pünktlich erreicht.

    Der Zug stand bereits bereit – allerdings wirkte es zunächst etwas irritierend. Er wurde offenbar erst ab Orejo eingesetzt. Die Darstellung in der Renfe-Planungs-App bleibt für mich weiterhin rätselhaft, denn die Verbindung ist auch ab Santander mit Halt in Orejo angegeben.

    Die Auflösung: Zur planmäßigen Abfahrtszeit kam dann tatsächlich ein Renfe-Bus in Orejo an, aus dem mehrere Fahrgäste ausstiegen und direkt in den bis dahin leeren Zug einstiegen. Offenbar wurde der erste Streckenabschnitt tatsächlich per Bus überbrückt. (Wie das wohl mit dem Rad geklappt hätte ???)

    Zwischenstopp in Laredo
    In Laredo legte ein erster Halt. Besuch der Iglesia de Santa María. Die Kirche ist ein weithin sichtbares Beispiel spanischer Küstengotik und steht in der Tradition der burgundischen Zisterzienser – zumindest laut Begleitheft. Visuelle Details dazu in einem separaten Footprint mit Video.

    Weiterfahrt nach Castro Urdiales
    Bei leichtem Nieselregen weiter nach Castro Urdiales. Dort steht gleich am Hafen die Iglesia de Santa María de la Asunción, eine markante gotische Kirche in spektakulärer Lage direkt an der Küste. Unmittelbar daneben befinden sich die Ruinen der Iglesia de San Pedro. Diese stammen aus dem 12. Jahrhundert und sind die Überreste einer romanischen Kirche.

    Die Radwege in Castro sind auch super. Aus der Tiefgarage meines Hotels, fuhr ich die drei Kilometer zur Promenade fast nur auf tollen Radwegen durch Grünanlagen.
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