• Peter Lewald
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Bikepacking von Porto nach Freiburg

Mit dem E-Bike von Porto über Galizien entlang der spanischen und französischen Atlantikküste nach Nantes. Weiter durch das Tal der Loire über Tours bis Nevers und Besancon bis Freiburg im Breisgau als Ziel. Read more
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    🇫🇷 Dole, Frankreich

    49. Etappe Chalon-sur-Saone / Dole

    Yesterday in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Entlang der Saone und später etwas an der Doubs entlang. Leider war die Brücke gesperrt, von der ich den Zusammenfluss von Saone und Doubs fotografieren wollte.
    Etwas merkwürdige Streckenführung, der EV6 wird hier m.E. nicht ganz konsequent umgesetzt.

    Heute nur ein kurzer Bericht. Andere Prioritäten. Es gibt ein technisches Problem mit den Hinterrad, dass ich heute am Nachmittag bemerkt hatte. Hotbike war sofort erreichbar und mit Hilfestellung und entsprechendem Support dabei. Das hat sehr gut funktioniert. (Danke Jonas)
    Morgen früh werde ich eine Werkstatt aufsuchen müssen. Das Problem: viele Fahrradläden in Frankreich haben Montags geschlossen!
    Morgen dann hoffentlich Entwarnung und ein Bericht vom Ruhetag in Dole.
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  • 48. Etappe Montceau-les-Mines / Chalon-sur-Saone

    June 6 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute war der Tag der Schleusen. Die Route führte von Montceau-les-Mines nach Chalon-sur-Saône. Ich habe noch nie so viele Schleusen hintereinander auf so wenigen Fahrradkilometern gesehen wie auf diesem Abschnitt.

    Der Canal du Centre, der die Loire mit der Saône verbindet, hat wirklich einige Höhenmeter zu überwinden. Die Saône fließt zusammen mit der Rhône ins Mittelmeer, während die Loire in den Atlantik mündet. Verbindet man also die Saône und die Loire, erhält man eine durchgehende Wasserwegverbindung zwischen dem Mittelmeer und dem Atlantik. Das machte den Canal du Centre für die Industrie in dieser Region mit ihrem Kohleabbau und der Erzverarbeitung so wichtig.
    Der Canal du Centre endet schließlich hier, am heutigen Etappenziel Chalon-sur-Saône, wo er in die Saône mündet.

    Auch interessant: in Chalon-sur-Saône lebte Nicéphore Niépce der hier die ersten Schritte zur Fotografie machte. (Siehe Foto)
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  • 46. Etappe Bourbon-Lancy / Paray-le-Monial

    June 4 in France ⋅ 🌧 17 °C

    Die Follower müssen jetzt ganz tapfer sein. Heute wird es kein Video geben! (Und nein, KF aus F, die App ist nicht kaputt.)

    Ich habe zwar ausreichend Material für ein Video, aber in der Unterkunft gibt es kein WLAN. Morgen Abend füge ich das heutige Video dann diesem Footprint hinzu.

    Die Fahrt heute ging bei leichtem Regen von Bourbon-Lancy über Digoin nach Paray-le-Monial. Zunächst führte die Strecke entlang des Canal latéral à la Loire, bis ich in Digoin die Loire letztmals über die Kanalbrücke überquerte. (Interessante Wasserpflanzen!)

    Die Loire kommt hier aus südlicher Richtung, während meine Reise weiter nach Osten verläuft. Ab Digoin ging die Fahrt entlang des Canal du Centre bis zum Ziel.

    Wegen des kalten und regnerischen Wetters bot sich heute die Gelegenheit, am Ufer des Kanals einige Insekten auf Pflanzen zu fotografieren.

    Paray-le-Monial ist ein recht hübscher Ort, und hier steht die Basilique du Sacré-Cœur, eine der bedeutendsten romanischen Kirchen Frankreichs. (MD aus B: Dir sende ich morgen das komplette Kirchenfotopaket, sobald es wieder WLAN gibt.)
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  • 45. Etappe Nevers / Bourbon-Lancy

    June 3 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Sehr angenehme Temperaturen zum Start der heutigen Etappe. Ca. 14 Grad bei der Abfahrt und bedeckter Himmel.

    Lange Zeit ging es entlang des Canal latéral à la Loire. Immer mal wieder kam ich auch an Schleusen vorbei. Im Allgemeinen fand ich die Schleusen jedoch nicht besonders spannend und auch fotografisch nicht sehr interessant.

    Unterwegs auf dem 2 m breiten Radweg war auch eine ganze Schule mit geschätzten 200 Viertklässlern unterwegs, die gerade Pause machten. Als ich die Gruppe passierte, die sich im Spalier aufgestellt hatte, gab es lauten Beifall für mich, und zwei oder drei La-Ola-Wellen wurden inszeniert. Sehr lustig, sehr motivierend. 😊

    Leider gibt es davon kein Foto.

    Bourbon-Lancy liegt etwas erhöht auf einem Hügel und hat ein oder zwei nette, verwinkelte Straßen mit alten Häusern. Insgesamt wirkt der Ort aber recht verschlafen.
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  • Nevers Ruhetag

    June 1 in France ⋅ ☁️ 24 °C

    Nevers ist eine ruhige Stadt an der Loire mit ca. 34.000 Einwohnern. Bekannt sind die historische Altstadt und der Herzogspalast.

    Der Palast (Palais Ducal de Nevers) gilt als eines der ersten Loire-Schlösser bzw. Renaissance-Paläste Frankreichs. Heute ist das Rathaus der Stadt in diesem Palast.

    Weiter habe ich den Tag für Wäsche und Stadtspaziergänge genutzt. Immer wieder gab es einen Schauer und die Temperaturen sind auf gut 20 Grad gesunken. Sehr angenehm.

    Die alte Steinbrücke an der Loire bietet bei niedrigem Wasserstand schöne Motive für Reflexionen. Besonders am Abend lohnenswert.
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  • 44. Etappe Sancerre / Nevers

    June 1 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    Gestern am Abend noch mal eben die 3.000km Grenze geknackt.

    Danach die schlechteste Nacht der Reise im schlechtesten Hotel in Sancerre verbracht.

    Heute dann über angenehme Radwege bis Nevers. Die Landschaft unterscheidet sich nicht so sehr von der gestrigen Etappe. Highlight war eine weitere Loire / Kanalbrücke bei Le Guetin.

    Zu Nevers gibt’s Morgen einen Bericht, da ich dort einen Ruhetag habe.
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  • 43. Etappe Gien / Sancerre

    May 31 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Die Fahrt ging entlang von geraden Kanälen.
    Bei Braire gibt diese Kanalbrücke, über die kleinere Schiffe hoch über der Loire auf die andere Uferseite fahren. Sehr interessant.

    Sancerre liegt auf einem Hügel umgeben von Weinbergen. Hochgradig touristisch ist das hier.Read more

  • 42. Etappe Orleans / Gien

    May 30 in France ⋅ ☁️ 26 °C

    Von Orleans fuhr ich zunächst entlang des Canal d‘Orleans. Das war unerwartet schön; viele Spiegelungen im Kanal.

    Erster richtiger Stopp:
    Carolingian Oratory Germigny-des-Prés
    Diese Kirche stammt aus karolingischer Zeit (um 800 n. Chr.) und besitzt laut digitaler Info eines der bedeutendsten frühmittelalterlichen Mosaike Europas. Von außen ist die Kirche unscheinbar, kulturhistorisch aber wohl außergewöhnlich.

    Zweiter besonderer Stopp:
    Saint-Benoît-sur-Loire. Hier steht die Abtei: Abbaye de Fleury.
    Die romanische Basilika soll zu den beeindruckendsten Kirchen Frankreichs außerhalb der großen Touristenrouten gehören (sagt der digitale Führer. Martin: was meinst du?). Die Kirche zeigt eine massiven Turm.

    Und dann gab’s natürlich auch noch ein Château. Das heutige Prachtstück (mit reichlich Entengrütze im Burggraben) steht in Sully-sur-Loire.

    Interessantes zu Gien
    Zonisierung der Stadt.
    Am 15. Juni 1940 bombardierte die deutsche Luftwaffe die Brücke in Gien, um den Rückzug der französischen Armee zu verhindern. Ein gigantisches Feuer brannte drei Tage lang durch die Stadt und zerstörte 422 Gebäude.
    Das Wiederaufbauprojekt wurde Andre Laborie, einem prominenten Architekten der Zeit, anvertraut. Ziel war es, die Stadt mit einem Schlüsselkonzept im Hinterkopf zu modernisieren: Zonierung. Der Zonierungsansatz bedeutete, dass, wo Häuser in jedem Bezirk zuvor einzeln gebaut worden waren, sie stattdessen als Ensemble wieder aufgebaut wurden. Nur die Fassaden der Gebäude unterscheiden sich voneinander und spiegeln den regionalen Stil wider. Gien wurde ab Juni 1946 wieder aufgebaut und gilt heute als "Juwel des Wiederaufbaus".

    Die historische Brücke von Gien.
    Im Juni 1940 verteidigte die französischen Armee und die Einheiten der tschechoslowakischen 1. Division die Brücke in Gien gegen die deutsche Luftwaffe. Eine große Anzahl französischer und tschechoslowakischer Soldaten starben in diesen Kämpfen, sowie zivile Flüchtlinge.
    Diese alte Brücke (Vieux Pont de Gien) stammt in ihrer heutigen Form aus dem Jahr 1734. Sie ersetzte eine ältere mittelalterliche Brücke, deren Ursprünge bis ins Jahr 1246 zurückreichen.
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  • 40. Etappe Tours / Blois

    May 28 in France ⋅ ⛅ 32 °C

    Auf nach Blois, das knapp siebzig Fahrradkilometer östlich von Tours liegt. Die Radwege führen durch Weinanbaugebiete, Wälder und Felder. Dabei sind auch die ersten nennenswerten Höhenmeter zu bewältigen.

    Blois ist am Hang gebaut, was die Stadt interessant macht, da sich dadurch andere Perspektiven zum Fotografieren ergeben.

    Die Kernstadt von Blois hat etwa 45.000 Einwohner. Zusammen mit den angrenzenden Gemeinden leben jedoch ungefähr 100.000 Menschen in der gesamten urbanen Region.

    In Blois gibt es mittelalterliche Gassen und Renaissance-Architektur. Als besonders sehenswert gilt das Château Royal de Blois, da es auf engem Raum mehrere Jahrhunderte französischer Geschichte vereint.
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  • Tours Ruhetag / Hitzefrei!

    May 27 in France ⋅ ☀️ 25 °C

    Es ist furchtbar heiß. Die Nacht im Apartment unter dem Dach war gar nicht gut. Trotz Ventilator und einem Pseudo-Kühlgerät blieb es über Nacht saunawarm in der Wohnung.

    Am Vormittag konnte ich mich dann doch kurz zur Kirche Sankt Martin (ja, genau der Sankt Martin!) schleppen.

    Den Nachmittag verbrachte ich im Botanischen Garten; es wäre kein Vergnügen gewesen, im Apartment zu bleiben.

    Am Abend ein anregendes Treffen mit einem früheren Arbeitskollegen.
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  • 39. Etappe Saumurs / Tours

    May 26 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Es war eine heiße Fahrt, ein heißer Abend und es ist jetzt eine heiße Nacht. Und ich beziehe mich ausschließlich auf die Außentemperatur!

    Keine Lust was zu schreiben oder viele Fotos dranzuhängen.

  • 38. Etappe Angers / Saumur

    May 25 in France ⋅ ☀️ 32 °C

    Es war heiß. Sehr heiß. Nicht viel mehr gibt es zu sagen.

    Ein imposantes Schlösschen haben sie hier in Saumur. Und wahnsinnig viele kleinste Fliegen oder Mücken, die nach Sonnenuntergang durch die Luft schwirrenRead more

  • 37. Etappe Ancensis / Angers

    May 24 in France ⋅ ☀️ 24 °C

    Auf nach Angers, einer Stadt mit etwa 190.000 Einwohnern, an der Maine und Loire zusammentreffen.

    Heiß war es heute, und die Sonnencreme gab Baumsamen und Insekten keine Chance, wieder von der Haut herunterzukommen – unangenehm.

    Ein paar nette Stopps habe ich unterwegs an der Loire eingelegt.

    Ein schönes Appartement im Garten konnte ich beziehen.

    Nach der notwendigen Ruhepause ging es zur wichtigsten Kirche von Angers, der Kathedrale Saint-Maurice d’Angers, der Bischofskirche des Bistums Angers. Innenaufnahmen waren wegen eines Gottesdienstes nicht möglich.
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  • 36. Etappe Pornic / Ancenis

    May 23 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Wegen der angesagten Hitze bin ich früh von Pornic losgefahren. Zunächst ging es über sehr wenig befahrene Straßen durchs Land bis nach Le Pellerin.

    Le Pellerin liegt ruhig an einem Seitenarm der Loire; dort gibt es einen kostenfreien Fährbetrieb auf die andere Seite des Flusses. Von Le Pellerin waren es noch knapp 20 km bis Nantes, wobei die Strecke zunächst an alten Industrie- und Hafenanlagen vorbeiführte.

    Von Nantes ging es ohne großen Zwischenstopp weiter zum Tagesziel nach Ancenis. Ancenis bietet historisches Kleinstadtflair in entspannter Lage direkt an der Loire – und endlich das erste Château! Allerdings macht es nicht besonders viel her.
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  • Pornic Ruhetag 1

    May 21 in France ⋅ ⛅ 10 °C

    Pornic ist wirklich ein sehr angenehmes Städtchen (ca. 18.000 Einwohner) mit einem zentralen Hafen und vernünftiger Infrastruktur. Tolle Wanderwege führen aus dem Ort über die Klippen entlang zu den Strandabschnitten. Und dort sind immer wieder auch Carrelets zu finden.
    Und dann war heute noch Putz- und Flickstunde. Das Rad hatte es mal wieder nötig.

    Abend leckere Muscheln verspeist direkt am Hafen zusammen mit Christophe.
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  • 35. Etappe Saint-Jean-de-Monts / PORNIC

    May 20 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Schöne Radwege und angenehmes Wetter führen von Saint-Jean-de-Monts nach Pornic.
    Zunächst aber ging es über die große Brücke auf die Insel Noirmontier. Und zurück auf das Festland über eine „Wattstrasse“, die von den Gezeiten abhängig befahrbar ist.
    Weiter vorbei an schönen kleinen Häfen bis nach Pornic.
    Ein tolles Wiedersehen mit meinem früheren Kollegen Christophe, der in Pornic lebt.
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  • Pornic Ruhetag 2

    May 19 in France ⋅ 🌬 15 °C

    Heute ist der letzte Tag am Altantik. Sehr bedauerlich! Seid dem 4. April war der Ozean immer auf meiner linken Seite ein treuer Begleiter. Tolle Küstenabschnitte durfte ich sehen., daher eine kleine Zusammenfassung dazu im Video.

    Ab Morgen, Samstag, den 23.5.26 geht es Richtung Osten durch das Tal der Loire.

    Heute war es in Pornic einfach zu heiß und zu sonnig für mich, und zu großartigen Touren konnte ich mich wirklich nicht aufraffen. Daher wird dieses wohl der kürzeste Footprint der Reise.

    Nicht zu vergessen, ich hatte einen sehr schönen Abschiedsabend bei Christophe und Fabian in deren Haus. Lecker Meeresfrüchte gab es. Vielen Dank!
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  • 34. Etappe Les Sables D‘O/ Saint-Jean-dN

    May 19 in France ⋅ 🌧 15 °C

    Sehr stark bedeckter Himmel, als ich losfuhr. Ich bin noch einmal zu beiden Leuchtfeuern an der Hafeneinfahrt gefahren. Heute war dort weniger Wind. Danach ging es durch schöne Landschaften bei Olonne-sur-Mer.

    Eine abwechslungsreiche Tour: Salzwiesen, Sümpfe, Wälder, Brandung und Felsenlandschaften am Meer.

    Hier in Saint-Jean-de-Monts soll es Europas längste Jetée (Holzsteg ins Meer) geben – etwa 400 m lang.
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  • 33. Etappe Le Tranche sM / Les Sables D‘

    May 18 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Über angenehme Radwege durch etwas anderes Landschaften als in den letzten Tagen. Einige Abschnitte mit Laubwäldern, Getreidefeldern und Strandabschnitte mit ersten Felsen.
    Dann bin ich am Haus und Garten von Georges Clemenceau gewesen (Heute ein Museum); Französischer Politiker und zweimal Premierminister Frankreichs. Hier hat er die letzten 10 Jahre seines Lebens verbracht. Georges Clemenceau führte Frankreich in der entscheidenden Phase des Ersten Weltkriegs (1917–1920).

    Weiter durch ein schönes Naturschutzgebiet bei der Gemeinde Talmont-Saint-Hilaire.

    Dann wieder zum Ozean und die Felsspalten am Meer Le Puits d'Enfer kurz vor Les Sables D‘Olonne besucht. Ein schönes Plätzchen für vernünftige Landschaftsfotos mit Felsen und Meer.
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  • 32. Etappe La Rochelle / La Tranche sM

    May 17 in France ⋅ 🌬 16 °C

    Den Regen abgewartet und dann durch leicht hügelige Landschaft gefahren.

    An den Carrelets vorbeigefahren, die wir schon im Nov 22 besucht hatten.

    Weiter durch Salzwiesen und dann kam der Wind. Nordwind, heftig und stetig. Das hat dann keinen Spaß mehr gemacht, da der Wind direkt aus meiner Zielrichtung blies. Sehr mühsam.Read more

  • La Rochelle / Ruhetag 2

    May 16 in France ⋅ ☁️ 15 °C

    Ein paar Buchungssachen für die weiteren Reiseabschnitte habe ich heute umorganisiert.

    Am Nachmittag ging es zum Canal de Rompsay, der allerdings nur vier Jahre lang genutzt wurde. Fotografisch war das dann doch nicht ganz so spannend.

    Auf dem Weg dorthin bin ich aber zufällig am Coiffeur IKXIZ vorbeigekommen – und habe tatsächlich kurzfristig noch einen Termin bekommen. Maxim durfte Hand an mein Haar legen: alles gut geworden und zu einem fairen Preis. Es wurde wirklich Zeit!

    Dazu gab es noch einen guten Kaffee und – ganz wichtig – genau die richtige Musik: Deephouse mit leichter Tendenz zu Techno und französischem Touch. Sehr gut – fünf Sterne!
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  • La Rochelle / Ruhetag 1

    May 15 in France ⋅ 🌬 14 °C

    Heute war es kalt, windig und bis zum Nachmittag sehr sonnig.
    Der Plan war, zum Frisör zu gehen und dann die nah gelegene Insel „Isle de Re“ per Rad zu besuchen. Ersteres hat nicht geklappt.

    Die Isle de Re ist mit einer fantastischen Brücke mit dem Festland verbunden. Es gibt eine abgetrennte Spur für Fahrräder.

    Saint-Martin-de-Re ist ein schönes Hafenstädten an der Nordseite der Insel. Sehr pittoresk und voller Besucher.
    Saint-Maria-de-De liegt an der Südseite und hat einen schönen Strand.
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  • 31. Etappe Rochefort / La Rochelle

    May 13 in France ⋅ 🌬 14 °C

    Bei kräftigem Regen habe ich Rochefort am späten Vormittag verlassen. Zunächst an Salzwiesen vorbei über recht ordentliche Radwege in Richtung Norden.

    Der Wind aus West drehte weiter nach Norden und wurde deutlich kräftiger.

    Wieder schöne Carrelets gesehen. An den Stränden vor La Rochelle waren massiv viele Surfer im Wasser. Kein Wunder bei dem Hack.

    La Rochelle war wegen des Feiertags extrem voller Leute. Am Abend wieder viel Regen und erstaunlicherweise gab es ausreichend Platz in den Restaurants.
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