• Tupiza - der wilde Westens Boliviens

    Feb 16–18, 2025 in Bolivia ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach unserer Tour durch die Salar de Uyuni sind wir am Abend noch weiter nach Tupiza gefahren.

    Tupiza - Stadt der roten Felsen wird die Stadt ganz im Süden von Bolivien auch genannt. Zurecht 🙃

    In der ca. vierstündigen Busfahrt verändert sich die Landschaft. Weg von weiß und weit hin zu rot und felsig.
    Hier ist sieht es aus wie im Wilden Westen - und es ist wärmer!
    Wir finden: Rote Felsen, Canyons, bolivianische Märkte im Kleinformat und ganz ganz viele Kacktussen ähhh Kakteen (Zitat Mona: "muss rein!" 😄)

    Wir bleiben insgesamt 2,5 Tage in Tupiza. Am ersten Tag geht's ("endlich!", Zitat Mona) mal wieder wandern; eine sehr beeindruckende und vor allem "einsame" Wanderung durch zwei Canyons mit sehr nassem Ende.
    In Tupiza regnet es zurzeit nämlich wieder jeden Tag pünktlich um 16.00 Uhr.
    Den zweiten Tag nutzen wir für Einkäufe und starten nachmittags zu einem kleinen Aussichtspunkt. Betonung liegt auf starten.
    Weil wirs nämlich immer noch nicht verstanden haben (nachmittags wird es regnen!) fällt dieser Ausflug ins Wasser 🙃
    Im wahrsten Sinne.
    (Erst) am dritten Tag sind wir klüger. Wir buchen VORMITTAGS einen Ausritt durch den Cañon del Inka. (Auf Wunsch von Benno 😉😇)
    Hoch zu Ross, mit unseren Pferden Bonette und Imperator (Bennos seins) geht's vorbei am Puerta del Diablo (Teufelstor) und dem Valle de los Machos (riesige Steinpenise). Macht aber wirklich Spaß, ist mal was anderes und den Pferden geht es hier gut. KEINE armen, abgedroschenen "Turi-Pferde".
    Unser Guide Juan bringt uns nach 3h wieder pünktlich vor dem Regen zurück nach Tupiza. Schon schön wo die Schoschonen - äääh Tupizer - schön wohnen 😉

    Für uns geht's jetzt weiter über die argentinische Grenze bei Villazon und weiter nach Salta. Wir sind gespannt!
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