• Lake Pukaki

    January 8 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach einer ruhigen Nacht sind wir zurück nach Tekapo gefahren und haben dort im Hot Spring Thermalbad das warme Wasser genossen. Ein Pool war extra für Kids gedacht in dem diese plantschen und reinhüpfen durften.
    Davon haben unsere Jungs auch kräftig Gebrauch gemacht, sodass dann mächtiger Kohldampf vorhanden war.
    Nach einer Stärkung im Badrestaurant ging es dann weiter Richtung Lake Pukaki.
    Eigentlich sah unser Plan vor weiter zu fahren bis nach Aoraki, doch das bewölkte nass/windige Wetter hat uns den Entschluss fassen lassen heute mal etwas früher Feierabend zu machen und unser Nachtlager am Lake Pukaki auf zu schlagen.
    Dieser Freedom Camping Platz (ein Platz welcher ein Gratisparkplatz für Camper und nur mit einem Plumpsklo ausgestattet ist) war wunderschön direkt am See gelegen.
    Eigentlich wollten wir noch etwas arbeiten (Kinder für die Schule und ich fürs Geschäft), doch der sehr schwache und unbeständige Mobilfunkempfang verunmöglichte dieses Vorhaben.
    Also nochmals Planänderung, Nachtessen kochen (irgendwas das zwar nach Älplermagronen ausgesehen hat, aber ganz einen anderen Geschmack hatte durch den Käse und die Gewürze hier) und dann eigentlich früh zu Bett. Tja, das war der Plan… 😁
    Da es dann aber gegen Abend (ca. halb 9 Uhr) wieder aufgehellt und die Sonne sich nochmals von der besten Seite gezeigt hat, beschlossen wir noch an de See zu gehen um uns kurz die Beine zu vertreten. Sehr windig war‘s und es hatte Wellen wie am Meer…
    Ein kleiner Strand hatte es den Kids dann angetan: erst Steine in die Wellen hineinwerfen. Dann kam die Idee mit den nackten Füssen ins Wasser zu stehen. Dank der Wellen waren die Hosen auch bald nass. Und was macht man, wenn die Hosen eh schon nass sind…?
    Genau, schei…. drauf und ab baden gehen mit samt den Klamotten…! 🤣
    So verbrachten die beiden noch ca. 20 Minuten im See und hatten ihren riesen Spass an den grossen Wellen.
    Danach viel Janosch wie ein Stein ins Bett… 😄
    Gian, Nici ond ich bewunderten dann noch den fantastischen Nachthimmel mit den hier speziell leuchtenden Sternen, da es fast kein künstliches Licht in der Umgebung hat.

    Was wir an diesem Abend auch gelernt haben ist, dass unsere Wohnbatterie die Wasserpumpe nicht lange betreiben kann.
    Irgendwann wurde es dann dunkel und wir stiegen auf Taschenlampenlicht um… 😄
    Der Kühlschrank (welcher leider, wieso auch immer, nur per Strom und nicht mit Gas funktioniert) ist zum Glück gut isoliert, sodass er die Kälte gut bewahren konnte.
    Dank der Solarzelle auf dem Camper war der Strom dann am Morgen bei strahlendem Sonnenschein schnell wieder hergestellt..
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