• Piha

    February 14 in New Zealand ⋅ 🌬 19 °C

    Der Tag begann wettertechnisch wie der letzte aufgehört hat, bewölkt, regnerisch und trübe.
    Der einzige Vorteil am Regen war dass unser Camper wieder mal etwas gewaschen wurde… 😆
    Die befürchtete Menschenmenge am Strand blieb zwar aus, unsere Laune baden zu gehen aber auch.
    Deshalb entschlossen wir uns wieder zurück Richtung Auckland in den Süden zu fahren.
    Piha an der rauhen Westküste war unser Ziel welches wir nach 240 Kilometer und ca. 3,5h Fahrt erreicht haben.
    Ein schöner Campingplatz mit einer sehr symphatischen Managerin erwarteten uns.
    An unserem Platz angekommen erkundeten wir als erstes den Strand, welcher 4 Minuten zu Fuss vom Campingplatz entfernt ist.
    Der Lion Rock, der den Strand ziert, entstand aus einem alten Vulkan welcher langsam (sehr langsam) verwittert. Es gäbe einen Weg auf diesen Felsen, allerdings ist dieser wegen Sturmschäden gesperrt und so ist mit dem Weg bereits nach ein paar Metern Schluss.
    Wir liesen es uns aber nicht nehmen dafür um den Lions Rock herum zu klettern.
    Auf dem schroffen und kantigen Vulkansgestein mussten wir allerdings gut aufpassen nicht zu stolpern, da dies hässliche Schürfungen verursacht hätte.
    Wir kletterten soweit bis es nicht mehr weiter ging und das Wasser uns den Weg versperrte.
    Der Anblick auf die kommende Flut des rauhen Meeres war auf diesen Felsen unbeschreiblich.
    Die rohe Gewalt des Meeres so nah zu erleben war eindrücklich.
    Weiter ging es dann noch etwas dem Strand entlang bis wir dann wieder zurückgingen.
    Bei der nahegelegenen Bowlingclub Bar (ein Bowlingclub in Neuseeland ist nicht das Bowling wie wir es kennen, sondern eine Art Boccia) genehmigten wir uns noch einen Aperol Spritz. (jedenfalls wir Erwachsenen) Danach gings, nach einem Stopp auf dem Spielplatz, dann wieder zurück in den Camper wo wir noch 2 Runden Brandi Dog gespielt haben. Wir spielen Jungs gegen Eltern und momentan steht es 7 zu 4 für uns… 😁
    Wir werden 2 Nächte hier sein, die letzten mitten in der Natur 😢, danach geht es dann Richtung Auckland in die urbane Welt der Stadt.
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