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  • Schon von vornherein war uns klar das sich der Stop in Tasmanien stark von den Anderen unterscheiden würde. Das wurde uns weiterhin verdeutlicht als wir anstelle den Weg aus der Stadt laufen zu müssen mit einem Privattaxi nur für uns abgeholt wurden.
    Die Betten waren Traumhaft und es gab gleich zwei Entertainer die wenn sie nicht gerade Pause hatten, oder andere Termine wahrnehmen mussten für ein volles Programm sorgten.

    Das Essen wurde frisch für uns und die Entertainer von Sterneköchen zubereitet und auch die Besitzer waren unglaublich freundlich, was für eine sehr familiäre Atmosphäre sorgte. So würden wir zu einem gemeinsamen Grillevent mit Einheimischen und Stephan sogar zu einem Boxkampf mitgenommen, während​ Kim von der Gastgeberin unterhalten wurde.
    Auch Strandbesuche waren im Programm inbegriffen.

    So ist es sehr einfach zu verstehen warum wir uns nur wenig von diesem fesselnden Programm losreißen konnten und so "nur" den Shottower und die Stadt Hobart mit seinem kostenlosen Museum außerhalb des Programms sahen.

    Wir genossen also unseren Urlaub in Hobart und ließen uns von Vorne bis Hinten verwöhnen. Danach ging es mit dem Flieger weiter nach Melbourne.

    Deswegen ist dieser Eintrag auch Georg (Stephans Cousin) und Sophie, nicht zu vergessen Natalie und Philipp gewidmet. Vielen Dank für die schöne Zeit!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Die letzte Fahrt unseres Buspasses brachte uns abermals über Nacht nach Sydney. Dort angekommen kamen wir alsbald auch in dem Hostel unter in dem Jenna, eine Bekannte aus Malaysia untergekommen war. Wir verbrachten den Morgen gemeinsam mit einer freien Stadtführung und gingen abends gemeinsam aus. Am nächsten Morgen mussten wir abermals Abschied nehmen. Wieder zu zweit machten wir noch ein Wenig zu Fuß auf den Weg den Darling Harbour bei Nacht zu erkunden.

    Sydney war als wir am nächsten Morgen in den Flieger stiegen, für uns eher ein Ort des Wiedersehens als einer, in dem wir viel gesehen hätten. So konnten wir jedoch auch Kosten sparen. Dennoch zufrieden, auch mit unserer Ostküstentour, ging es weiter nach Tasmanien.
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  • "Eine Drehung links, ein pochender Schmerz zuckt mir aus der linken Hälfte meines Körpers entgegen. Überrascht drehe ich mich auf meinen Rücken. Nach einer kurzen Erholung versuche ich die andere Seite. Wieder pocht mir derselbe Schmerz entgegen - ein klares Zeichen dafür das die Strapazen des vorherigen Tages zu viel für meinen Körper waren."

    Der Muskelkater hielt sich am nächsten Tag zum Glück doch einigermaßen in Grenzen und wir genossen die kostenlosen Kayaks und Stand up paddle boards auf dem nahen Creek. Aber auch am nächsten Tag gingen wir wegen des noch andauernden Muskelkaters nicht surfen sondern zum Jetty wo wir von auftauchenden Schildkröten überrascht wurden. Beim Beobachten trafen wir ein älteres Pärchen das uns zum Abendessen einlud.

    Wir fuhren mit ihnen zu ihrem Heim und wurden davor noch zum Aussichtspunkt über Coffs Harbour und zu den nahen Klippen gefahren die von Kängurus und Wallabes besiedelt sind. Nach einem kurzen Tee fuhren wir mit ihnen zum Strand und genossen Pizza im Mondlicht. Als wäre das noch nicht genug fuhren sie uns zur Bushaltestelle und ließen uns dort, um einen wunderschönen Nachmittag bereichert, zurück.
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  • Nach einer diesmal recht kurzen Fahrt war es sehr schwer für uns ein "billiges" Hostel zu finden, da Byron Bay nur so von Backpackern überlaufen ist. Dies hatte außerdem den Effekt, dass wir nur bis Freitag und nicht wie geplant bis Sonntag bleiben konnten. Auch die Surfkurse waren schon so gut wie ausgebucht und wir bekamen die letzten zwei freien Plätze.
    Da es in Byron Bay außer surfen und zum Leuchtturm wandern nicht viel zu tun gibt. Verbrachten wir unsere Zeit größtenteils mit Strand-Spaziergängen. Hierbei sahen wir sogar eine Delfinfamilie die in den Wellen spielte.
    Am Freitag morgen war unser Surfkurs und völlig erschöpft aber dennoch zufrieden machten wir uns nachmittags auf zum östlichsten Punkt des australischen Festlands. Dieser lag auf dem Weg zum Leuchtturm. Nach einer wundervollen Aussicht ging es wieder hinab und schon bald in den Bus nach Coffs Harbour.
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  • Brisbane war der erste Stopp seit einer gefühlten Ewigkeit, bei dem wir wieder selbst die Zügel in die Hand nahmen. Wir kamen abermals in einem größtenteils noch ruhenden Städtchen an und machten uns gemeinsam mit zwei Mädels aus Hannover auf eine Bleibe zu suchen. Nachdem wir auf die Öffnungszeiten der Rezeption gewartet hatten und heraus fanden, dass das Einchecken frühestens in zwei Stunden möglich sei, ließen wir unser Gepäck mit dem Auftrag zurück, uns alsbald möglich in die billigste Alternative einzuchecken. Wir machten uns zu viert derweil auf den Weg zur Lone Pine Sanctuary. Dort fütterten wir Kängurus und streichelten Koalas.
    Am nächsten Tag entspannten wir ein wenig an der Lagoone und spazierte danach noch am Fluss entlang und durch die Stadt. Hier kamen wir auch in den Genuss der unglaublichen Aussicht vom Cliffwalk.
    Nach zwei schönen Tagen ging es dann aber auch schon weiter zu unserem nächsten Stop: Byron Bay.
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  • Nach 14 Stunden Fahrt kamen wir in Hervey Bay an: Wiederum ein Halt der nur als Bleibe bis zur Tour, die am nächsten Morgen startete, diente. Schon im voraus gab es kleinere Unklarheiten was die Tour anging.
    Unsere Zweifel bestätigten sich als wir auf der Insel ankamen. Wir wurden an dem Tour Bus den wir eigentlich gebucht hatten vorbei geführt zu einem anderen. Der Grund? Wir wurden ohne Nachfrage in eine andere Tour gebucht die zwar die selben Ziele anfährt aber eher auf Familien ausgerichtet ist. Wir genossen die Tour dennoch und fanden uns damit ab. Nachdem wir uns bei unserem Reisebüro beschwert haben, bekommen wir jetzt auch einen Teil unseres Geldes zurück.
    Frasier Island faszinierte mit seiner unglaublichen Diversität zwischen subtropischen Regenwald Sandstrandseen und natürlich Stränden. Da es hier so viel zu sehen gab, waren unsere Tage natürlich von Anfang bis Ende voll gepackt. Wir genossen das Four-Wheel-Erlebnis und die schöne Landschaft sehr und machten uns nach Rückkehr, mit ein wenig Wartezeit, auf nach Brisbane.
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  • Der Bus brachte uns immer weiter gen Süden und mit sich zog er auch die Sonne immer weiter herunter. Als diese Arbeit vollbracht war hielt er auch schon in Airlie Beach, um die dort aussteigenden Passagiere loszuwerden. Wir waren unter ihnen und schlossen uns schon bald mit anderen zusammen um unsere Hostels zu suchen. Je näher wir jedoch unserem Ziel Hostel kamen, desto mehr verabschiedeten sich, bis wir schließlich alleine an unserem Ziel ankamen.
    Airlie Beach blieb für uns auch nicht viel mehr als der Hafen zur Whit Sundays Tour, die wir am nächsten Morgen um neun antraten.
    V
    Mit dem Rafting-Luftkissenboot ging es mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern in Richtung der Whit Sunday Insel. Erster Halt war eine kleine Bucht, in der es glücklicherweise recht ruhigen Wellengang im Vergleich zur bisher unruhigen See hatte. Dort wurde das Schnorchelequipment ausgepackt und wir hatten ein zweites Mal die Möglichkeit das Great Barrier Reef zu erkunden, wobei wir dieses Mal in Inselnähe das Inner Reef und somit auch mehr Coral Bleaching sahen. Danach ging es wieder mit atemberaubender Geschwindigkeit über die Wellen zum zweiten von drei Zielen.
    Wir kamen am Strand an und wanderten bergauf einem Aussichtspunkt entgegen. Dort genossen wir eine unglaubliche Aussicht über die shifting sands der Whit Sundays und den White Haven Beach und machten uns auf der anderen Seite an den Abstieg wo auch schon unser Boot auf uns wartete. Der letzte Stopp war natürlich der White Haven Beach selber, der unter anderem auch für den feinsten Sand der Welt bekannt ist. Danach kehrten wir zum Hafen zurück und machten uns auf den Weg zur Stadt. Wir schlugen die Zeit bis zum Bus um elf Uhr abends unter anderem an der Lagune tot bis wir uns schließlich auf den Weg nach Hervey Bay machten.
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  • Der Bus stoppt mit quietschenden Reifen und unsere Hoffnung stirbt noch eine bequeme Schlafposition im Bus zu finden - Wir sind an unserem Ziel angekommen: Der Fährenhafen von Townsville ist klar durch das Fenster zu sehen.

    Wir stiegen also völlig übermüdet in die erste Fähre und fuhren um 6:30 nach Magnetic Island. Die letzten Gehirnzellen ließen wir bei der Entscheidung unsere Rucksäcke in Schließfächern zu lassen. Immer wieder mit der Müdigkeit kämpfend versuchten wir dennoch die Schönheit dieser kleinen Insel aufzufassen und nach einem zweistündigen Fußmarsch waren wir auf der einen Seite der Insel angelangt von wo nur die Straße die wir gekommen waren wieder heraus führte. Hier erlagen wir auch unserer Müdigkeit und legten uns unter ein offenes Hüttchen am Ende eines Stegs, wo wir in schönster Idylle ein wenig Kraft tankten.
    Wieder fit und aktiv machten wir uns auf den Rest der Insel zu erkunden. Da diese recht klein ist schafften wir das auch relativ zügig und kamen, erfüllt mit schönen Aussichten, rechtzeitig um vier zurück um mit dem Bus vom Festlandhafen weiter Richtung Süden zu fahren.
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  • Schon kurz nach unserer Ankunft in Cairns wurde uns klar, dass wir Asien hinter uns gelassen hatten und uns nun ein ganz anderes Abenteuer erwartete.

    Auch wenn es in Cairns selbst nicht allzu viel zu tun gab (Unter anderem wegen der andauernden Regenzeit) blieben wir 4 Nächte. Dadurch konnten wir uns nicht nur mental auf Australien einstellen, sondern auch einen Plan für unsere Zeit hier erstellen. Denn das war eine der größten Umstellungen zu Asien: So viel wie möglich vorher planen weil es sonst teuer und teilweise sogar nicht mehr verfügbar ist.

    Wir planten also wie wir am besten und schnellsten nach Sydney kommen und was wir auf dem Weg so machen wollen, da wir den Flug auf den 15.03 gelegt hatten, um nach Tasmanien zu fliegen und Stephans Cousin und dessen Familie zu besuchen. Natürlich beinhaltete das auch einige Touren zu buchen auf die wir in späteren Einträgen zurückkommen.

    Jetzt wurde auch nicht lang gehadert und schon am nächsten Tag ging es früh zur See um das Great Barrier Reef zu erschnorcheln. Obwohl wir die billigste Outer Reef Tour gebucht hatten fuhren wir mit einem der teureren zur See, da unsere Tour mit dieser zusammen gelegt wurde, wegen zu wenigen Buchungen. Wir kamen so in den Genuss stundenlang die Faszination dieses Naturwunders an zwei verschiedenen Stellen zu erkunden. Danach warteten wir bis zur Abfahrt unseres Greyhound-buses nach Townsville um ein Uhr morgens, welche wir als unser Fortbewegungsmittel auserkoren hatten.
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  • Die Langeweile nagt an unseren Knochen,
    die Temperatur draußen ist noch am kochen.
    Hier drinnen siehts gar mager aus,
    keine Läden und kein weg hinaus.
    Doch bald ist mit dem Warten Schluss,
    den Flug nach Cairns man nehmen muss.

  • Da wir schon lange im voraus geplant hatten 2 Nächte in Singapur zu verbringen versuchten wir eine Möglichkeit zum Couchsurfen zu finden. Das klappte dann auch recht spontan und wir kamen bei Daryl und seiner Tante unter.

    Dort angekommen wurden wir von Ihnen und den anderen Couchsurfern sehr herzlich empfangen. Da Daryl in die Uni musste und uns ein wenig Schlaf fehlte verabredeten wir uns auf nachmittags. Nach ein paar Stunden schlaf gingen wir mit den anderen Gästen frühstücken wonach sich aber unsere Wege trennten. Wir erkundeten die Stadt und fuhren dann zu dem besagten Treffpunkt.
    Wir fuhren aus der Stadt hinaus um zu Longboarden. Hierzu trafen wir auch die 2 Franzosen Ahmed und Celso wieder.
    Wir fuhren mit den Boards zurück in die Stadt um uns im Park die Lichtershow anzusehen. Nach einer bezaubernden 15 minütigen Darstellung machten wir uns auf den weg nach Little India um etwas zu essen. Auf dem Weg dorthin zeigte Daryl uns noch einige Plätze, unter anderem ein Strudelbecken, welches wenn nicht befüllt Ton von einem zum anderen Ende trägt.

    Am nächsten Morgen genossen wir alle zusammen noch ein gemeinsames Frühstück, bevor sich unsere Wege wieder trennten.
    Wir suchten uns eine Bleibe für die Nacht und erforschten die riesige Stadt noch ein bisschen mehr.
    Morgens ging es dann zum Flughafen.
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  • Wie oft hatten wir gehört: KL hier KL da, klein Stephan sitzt da hört Kael und denkt an irgendeine vergessene Stadt in den Tiefen Malaysias, während groß Kim das ganze schon lange als Abkürzung für Kuala Lumpur enttarnt hat. Ist ein ganz großer Lacher als es rauskommt. Armer Stephan... Nachdem diese Hürde jedoch überwunden war konnte dem Zwischenstopp nichts mehr im Wege stehen.

    Ankunft Standardprozedere, wobei wir uns diesmal ein Taxi mit zwei Mädels für wenig Geld teilen. Nach Check in gehts erst mal auf eine Rettungsmission für unsere Elektrik. Um 20:00 müssen wir diese nach kostenloser Reinigung als gescheitert erklären kaufen uns vor dem Heimweg noch die günstigste Smartphone-alternative die wir finden können (60€). Viel später erfahren wir das es sich um eine Fälschung handelt aber solange sie funktioniert ;)
    Am nächsten Tag kommt Pascal in KL an und wir machen mit ihm ein wenig Sightseeing und später am Abend gehen wir eine Kleinigkeit trinken. Stephan wird in der Nacht von leichtem Fieber überrascht. Am nächsten Tag geht es ihm weniger gut, was ja normalerweise nichts unnormales nach dem Trinken ist. Kim macht das, was sie in den letzten Wochen perfektioniert hat: Hegen und Pflegen. In den nächsten Tagen stellt sich jedoch der wahre Grund für Stephans Zustand heraus, als wir ins Krankenhaus gehen weil das leichte Fieber immer wieder kommt: Eine Grippe. Außerdem hatte Stephan anscheinend irgendwann Dengue Fieber...
    Nach zwei Tagen Bettruhe fangen wir langsam wieder an die Stadt zu erkunden. Nach sechs Tagen KL hat sich Stephan endlich für ein neues Smartphone entscheiden können und kauft sich das erste Mal in seinem Leben ein neues Smartphone! Hierauf geht es auch bald weiter mit dem Nachtbus nach Singapur.

    P. S.: Trotz neuem Handy sind wir momentan nur noch unter Kims Nummer erreichbar.
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