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  • Day212

    Wir kamen morgens in Guyaqil an und unser erstes Ziel nach unserem Hostel war ein nahes Krankenhaus. Kims Bauchprobleme waren nämlich immer noch da und so langsam bereitete uns das Sorge. Nachdem wir der kaum english sprechenden Ärztin das Problem erläutert hatten, bekam Kim eine generelle Kur mit Antibiotika, sodium-haltigen Getränken und Essenseinschränkungen. Die Ärztin meinte aber auch es sei nichts schlimmes und so verbrachten wir die nächsten Tage sorgenfrei größtenteils damit Kim zu kurieren wobei wir uns mit den anderen Gästen zusammen setzten und an einem Tag gemeinsam mit zwei Kiwis die wenigen interessanten Dinge der Stadt abklapperten, die sich entgegen dem Ruf der Stadt als schön erwiesen.

    Nachdem es Kim besser ging zogen wir weiter nach Peru da wir die verbleibende Zeit noch nutzen wollten um möglicherweise zum Machu Picchu zu gehen.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day208

    Weiter ging es also mit dem Flieger nach Quito. Da Quito mit 2850m über dem Meeresspiegel die höchste Hauptstadt der Welt ist, merkten wir schnell, dass die Luft hier oben dünner war. Kim bekam als Folge davon am ersten Abend starke Kopfschmerzen. Wir ließen uns davon aber nicht aufhalten und gingen mit unseren neuen Zimmergenossen Noah aus Amerika und Collin aus Canada noch ein wenig in die Stadt. Da sich unser Hostel direkt im Partybezirk befand war es auch nicht schwer eine Bar zu finden.
    Am nächsten Morgen waren Kims Kopfschmerzen schon besser und so stand unserer Tour zum Mittelpunkt der Welt nichts mehr im Wege. Am Äquator angekommen gab es eine kleine Touristenstadt mit Läden, Restaurants und Museen. Unser Guide erzählte uns ein paar Fakten rund um dem Äquator, unter anderem auch, warum es hier viel einfacher war ein Ei auf einem Nagel zu balancieren. Gesagt getan probierten wir das ganze natürlich gleich aus und Tatsache es funktionierte! Nachdem wir ein paar Fotos geschossen und das Planetarium besucht hatten, ging es wieder zurück zum Hostel.
    Dort plauderten wir mit Noah und Collin, aber auch unseren anderen zwei Mitbewohnern, Anna aus Amerika und Guy aus Israel.
    Am nächsten Tag gingen wir zusammen mit Noah zur kostenlosen Stadtführung durch die Oldtown Quitos. Da Kim schon seit ein paar Tagen leichte Bauchschmerzen hatte hieß es nach der Tour zurück zum Hostel, wo die Freundin eines Mitarbeiters glücklicherweise Medizin studierte. Sie gab Kim eine Diät und wir ruhten uns den restlichen Abend aus.
    Der nächste Tag verlief sehr ruhig. Kim blieb größtenteils im Bett um sich auszukurieren und Stephan ging mit Noah Fussball spielen.
    An unserem letzten Tag gingen wir noch einmal mit Noah nach Oldtown, genauer gesagt in den Teil "La Ronda", wo sich ein Schokoladenladen befand, welcher laut unserer Stadttour eine kostenlose Führung hat. Während der Führung wurde uns erklärt wo die Schokolade herkommt und wie man diese herstellt. Danach dürften wir dann sogar für kleinen Preis die soeben selbst hergestellten Pralinen probieren. Sehr überzeugt von der equadorianischen Schokolade zogen wir weiter nach Guayaquil, der größten Stadt Equadors.
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  • Day204

    Wir gingen wieder in das selbe Hostel, wobei es diesmal deutlich weniger belebt war, um die Zeit abzuwarten bis wir nach Quito mit unserem Pass fliegen konnten. Die Organisation ließ sich aber ein wenig Zeit, weswegen wir noch einen Tage mehr in Bogotá hatten.
    Diesen nutzten wir um in der Stadt herumzustrollen, das Traditionsgetränk Chicha - ähnlich zu Federweißer nur mit fermentierten Getreide- zu versuchen und eine kleine Wandertour in die Natur zu machen. Danach flogen wir endlich weiter.Read more

  • Day202

    Nach einer 14 Std langen Busfahrt kamen wir morgens ohne Bleibe in Medellín am südlichen Hauptbahnhof an. Glücklicherweise hatten wir uns schon auf der Fahrt mit Jonas, einem Deutschen, unterhalten der sich in Medellín ein wenig auskennt. Er nannte uns eine Gegend, die viele Hostels enthält und die zugehörige S-Bahn Station (Medellín war die einzige Stadt mit S-Bahn in Kolumbien für uns).
    Gesagt getan nahmen wir also die S-Bahn und machten uns daran ein Hostel zu finden. Dieses war dann auch sehr schnell gefunden und wir bekamen sogar einen Rabatt dafür, dass wir uns nur ein Bett teilten.
    Nach dem Check-In gingen wir frühstücken und erfuhren von dem Fest: Fiera de las Flores, welches aber leider erst am 07.08 stattfindet, wo wir schon längst über alle Berge sein werden.
    Nach dem Frühstück ruhten wir uns ein wenig von der langen Busfahrt aus. Danach ging es dann einkaufen um unsere Reste vom Vortag in ein leckeres Mal zu verwandeln. Nach dem essen setzten wir uns noch gemütlich in eine Bar/Restaurant und ließen den Abend ausklingen.
    Am nächsten Tag lernten wir beim Hostel inbegriffenen Frühstück ein Deutsches Pärchen, Christine und Seppe, kennen.
    Wir machten uns jedoch erstmal alleine auf in die Innenstadt, welche von Menschen und Straßenständen überlaufen ist.
    Zurück im Hostel trafen wir wieder auf Christine und Seppe, welche sich auf den Weg machten um etwas zu essen. Wir hatten jedoch noch Essen im Hostel und so verabredeten wir uns auf ein Bierchen danach. Da wir hierbei wohl von zwei verschiedenen Orten sprachen fanden wir uns erst gegen später im Hostel wieder, wo sich Stephan und Seppe dann noch ein Bier gönnten, während Kim und Christine erschöpft vom Tag ins Bett fielen.
    Am nächsten Morgen hieß es für uns dann auch schon auschecken und mit dem Bus zurück nach Bogota.
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  • Day199

    Wir kamen am Terminal an und wurden direkt von einem Mann gefragt: "Cartagena?" In Asien-Manier ging er mit dem Preis runter als wir uns umschauen wollten. Wir fanden jedoch nichts billigeres und so nahmen wir das Angebot an.
    Nach einer Weile im Bus hielten wir für eine ungewöhnlich lange Zeit unter einer Brücke an und beim Umschauen vielen uns die Kakerlaken im Bus auf. Als wir kurz darauf die Frage: "Cartagena?" abermals mit ja beantworten wurden wir samt unserer Taschen aus dem Bus geworfen und bekamen die Hälfte unseres Fahrpreises zurück. Wir standen also unter einer Brücke während der Bus wegfuhr und die einzige Möglichkeit die uns blieb war in einen kleinen Shuttle Bus einzusteigen, der uns für den selben Preis nach Cartagena brachte den wir ursprünglich gezahlt hatten. Insgesamt kamen wir aber dennoch billiger nach Cartagena als die meisten und mussten nicht einmal eine Abenteuerpauschale bezahlen...

    In Cartagena trafen wir uns mit Martin und Evelyn vom Turtle Squad und erkundeten mit Mitbewohnern unseres Zimmers die historische Stadt die von einer intakten Mauer, bestückt mit Kanonen, umgeben ist. Danach fuhren wir weiter nach Medellin.
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  • Day196

    Tag 1(&2): Wir kamen in Santa Marta an, dem Startort aller Ausflüge. Nachdem wir uns mental auf den Trip eingestellt hatten buchten wir diesen und packten unsere Sachen.
    Tag 2: Wir trafen uns morgens am Startpunkt und warteten noch auf die anderen Mitbesteiger. Danach wurden wir auf zwei Autos aufgeteilt und in den Jungel transportiert und bekamen schon einen Vorgeschmack darauf was uns erwartete: Über Stock und Stein durch Flüsse und Straßen die keine Straßen waren. Nach einem gemeinsamen Mal startete die Wandertour dann auch.

    Obwohl wir 27 Personen in der Gruppe plus drei Guides, zwei Übersetzer und zwei Köchinnen waren stellte sich schon bald heraus, dass ein Großteil der Gruppe den Track "rennend" zurücklegen wollte und so blieben wir mit vier anderen zurück und legten somit schon den Grundstein unseres Teams. Nach einem unglaublichen Anstieg in praller Sonne und 4 Stunden wandern kamen wir völlig erschöpft am Camp 1 an. Frisch geduscht ging es zum Abendessen und nach kurzer Geschichtsstunde danach auch schon ins Bett.

    Tag 3: Abermals gemeinsam früh (7 Uhr) gestartet waren wir schon bald beim alten Team und bildeten mit Magale und Indio, ja, gleich zwei Guides, das Schlusslicht. Hin und wieder gesellte sich ein Übersetzer dazu, doch auch ohne funktionierte die Kommunikation ganz gut. Wir verbrachten den Vormittag mit Laufen wobei es immer wieder Pausen mit Obst oder Infos über die Einheimischen gab. Zum Mittagessen stoppten wir an einem Camp am Fluss wo wir ein Bad nahmen und machten uns dann an die Etappe zum Fuße unseres Ziels. Gegen nachmittags brach schwerer Regen ein, der nicht nur alles durchnässte, sondern auch die kleinsten Rinnsale in reißende Flüsse verwandelte. Mit gehörig Teamwork überwund unser Team diese Hindernisse wobei wir einen Fluss sogar nur in der Luft überqueren konnten. Bei Einbruch der Dunkelheit kam der liebevoll genannte "Turtle Squad" nach insgesamt 8 Stunden wandern im Camp 3 an.

    Tag 4: Wir brachen um sechs auf um den von Teyrona errichteten Stufen zu unserem Ziel zu folgen - Die Teyrona sind ein Volk das zur Zeit der Inkas den Norden Südamerikas besiedelte. Nach ca. 1200 Stufen erreichten wir die ersten Ausläufer der ehemaligen Stadt, wo auch schon hungrige Mosquitoes auf uns warteten, die eine unangenehme Resistenz gegen unser Repellent hatten. Wir erkundeten in mehreren Stunden die verschiedenen Teile der "Stadt" - Es sind größtenteils nur noch die Basen übrig auf denen früher die Gebäude standen. Dabei erzählten uns die Guides sowohl die Geschichte der Ureinwohner als auch die der Wiederentdeckung. Nach einem Bad in der nahen Quelle der Jugend ging es wieder Treppen hinab um im Camp 3 Mittag zu essen. Den Nachmittag verbrachten wir wieder mit dem Turtle Squad bis wir nach abermals insgesamt 8 Stunden wandern bei Camp 2 ankamen. Nach dem Abendessen fingen wir an die Mückenstiche zu behandeln, da Kims Beine erheblich angeschwollen waren. Währenddessen erzählte uns ein Mann vom Kogi-Stamm -Nachkommen der Teyrona- über ihre Kultur.

    Tag 5: Von Erschöpfung und Mückenstichen gezeichnet machten wir uns um sieben an den Finalen Abstieg, wobei wir uns immer wieder wunderten wie wir es eigentlich hier hoch geschafft hatten. Wir kamen alle sicher nach 6 Stunden wandern im Basecamp an und nach dem Mittagessen ging es zurück nach Santa Marta, wo wir uns vor der Weiterfahrt noch ein paar Tage erholten.
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  • Day189

    Der Titel wurde so von diesem Handy bestimmt könnte passender aber nicht sein...

    Wir gingen auf Empfehlung Marias hin in ein Hostel namens Le Papillon in dem nicht nur der Name französisch war. Erst am letzten Tag trafen wir unter den vielen Gästen eine nicht Französin. Es war nicht so das die Franzosen nicht des spanischen mächtig waren, sie sprachen es nur einfach nicht. So verbrachten wir eben ein paar Tage in klein Frankreich.

    Besonders genossen wir aber den Paragliding Flug über den Chicamocha Canyon was der Hauptgrund unseres Besuchs in San Gill war. Hiernach fuhren wir abermals durch wunderschöne Landschaft 14h an die Nordküste, nach Santa Marta.
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  • Day187

    Maria holte uns von der Bushaltestelle ab und wir fuhren mit dem Taxi zu Ihr. In den nächsten Tagen genossen wir die Idylle Socorros aßen und kochten gemeinsam mit der Familie des Hauses und den anderen Mitbewohner und erlebten die Kolumbianische Welt aus der Sicht eines Einheimischen. Viel zu bald hieß es dann schon wieder Abschied nehmen, denn unsere Zeit in Südamerika ist leider begrenzt...

  • Day185

    Nach zwei erschöpfenden Flügen mit Copa Panama kamen wir völlig übermüdet in Bogotá an. Da der Flughafen abermals weit von der Stadt entfernt war überlegten wir ein Taxi zu nehmen. Da wir aber weder lokale Währung hatten noch in dem reservierten Hostel zu dieser Zeit einchecken konnten entschlossen wir uns den Weg per Pedes zurückzulegen. So bekamen wir einen ersten Eindruck von der Stadt bzw. den Vorstädten durch die wir liefen und kamen nach knapp drei Stunden an unserem Hostel an.

    Wir blieben in Bogotá für eine knappe Woche, da wir den gebuchten Hop On/Off Pass aufgrund von Umbuchungen und mangelnder Mitteilung ähnlich wie in Australien rückerstattet bekommen wollten. Nach mehreren Tagen hatten sie endlich eingesehen, dass wir diesen Pass wirklich stornieren wollten und nach Weiterleitung an den Kundenservice ging die Sache recht flott. Einerseits verschwendeten wir so viel Zeit, andererseits sparen wir uns dadurch eine Menge Geld und hatten so die Möglichkeit Maria aus Schweden kennenzulernen, die uns vor ihrer Abreise, nach Socorro, wo sie Spanisch studiert, einlud vorbeizuschauen.
    Wir machten noch eine Stadtführung mit dem Rad, in der wir viel über Kolumbien erfuhren und auch den Traditionssport, Tejo, kennenlernten:

    Hier wirft man mit Metallklötzen auf eine Zielscheibe aus Lehm wobei auf dieser Schwarzpulvertäschchen verteilt sind die bei einem Treffer mit einem Knall explodieren und Punkte geben.

    Außerdem erfuhren wir in einer Kaffeerösterei mehr über die Produktion des selben und hatten die Möglichkeit auf einem Markt viele lokale Früchte zu probieren.

    Da wir nun wieder frei unterwegs waren nahmen wir das Angebot von Maria an und fuhren nach Socorro.
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  • Day180

    Der Flug aus New York war bescheiden,
    's gab wenig Schlaf und viel mehr Leiden,
    Der Umstieg lief hier auch nicht glatt
    Wir waren nämlich nicht nur platt
    Die Namen riefen sie auf Spanisch auf
    Und reagierten auch noch böse drauf
    Als wir nur fragten was denn sei:
    "It's the last call you wanna fly?"
    So stiegen wir ins Flugzeug ein,
    CoPanama, das muss nicht sein!

  • Day180

    I can make it anywhere.
    It's up to you,
    New York, New York

    Nachdem wir die Einreise in Ellis Island überstanden und gefeiert hatten ging unsere Besichtigung weiter und zwar am nächsten Morgen mit einer der größten Kathedralen weltweit: The Cathedral Church of St. John the Divine. Danach ging es mit dem Rad durch den Central Park und anschließend in das Museum of Arts and Design, dass uns die Möglichkeit gab mit einer der Künstlerinnen des Hauses bei der Arbeit zu sprechen.
    Da Basti die Radtour nicht zugesagt hatte war er zu Fuß in den Central Park gelaufen und so trafen wir uns alle mit Kims Mutter und Urte zum Abendessen. Hiernach begaben wir uns zu unseren Unterkünften.
    Am nächsten Morgen ging Kim schon früh los um uns Karten für The Ride zu organisieren, einer Interaktiven Stadttour in einem Bus mit vertikalen Tribünensitzen. Stephan kam kurze Zeit später nach und nach dem Ticket Kauf gingen die Beiden mit Ute und Urte frühstücken, wo Basti hinzustieß. Danach mussten wir ein wenig durch den Regen laufen um zu unserer Tour zu kommen.
    Wieder zurück im Hostel versuchten wir unser Auto an einen Gebrauchtwagenhändler zu verkaufen allerdings wollte niemand unser Auto. Die einzigen Angebote waren 100$ mit Abholung und 250$ mit Ablieferung bei Privatpersonen. Enttäuscht von den Optionen hatten wir abends noch ein paar Getränke in der Hausbar wobei unser Zimmergenosse Jim unsere Laune deutlich verbesserte.
    Am nächsten Morgen machten wir eine Tour die uns an den verschieden Monumenten der Sklaverei in New York entlang führte. Danach gingen wir zum Empire State Building, während Basti sich das Guggenheim Museum anschaute und danach ging es wieder zum Hostel zurück, in der Erwartung uns dort mit einem potentiellen Käufer zu treffen die aber abermals enttäuscht wurde. Um kurz vor zwölf gingen wir noch gemeinsam mit Jim kurz zum Times Square, da dort jeden Abend eine Kunst Darstellung auf mehreren Bildschirmen ist.
    Am nächsten Tag ging es noch einmal Richtung Freiheitsstatue, diesmal aber mit dem Segelboot.
    Noch ein letztes Mal durch die Souvenir Shops und ein Abschiedsessen mit Kims Mutter und ihrer Freundin und dann hieß es schon wieder Abschied nehmen.
    Im Zug fühlte es sich an als würden wir ein zweites Mal auf große Reise gehen, da wir das Stückchen Heimat zurückließen was wir in Amerika gewonnen hatten. So brachen wir "erneut" auf zu unserem letzten Kontinent unserer Reise, Südamerika.

    Ihr Fragt was aus unserem Auto wurde? Da unsere einzige Option 100$ gewesen wären waren wir uns einig es unserem Zimmergenossen Jim zu schenken, der uns ans Herz gewachsen war und Interesse an Mr Jefferson bekundet hatte, aber nicht die finanziellen Mittel hatte. So gaben wir unser treues Gefährt mit frohem Herzen an den überwältigten Jim, der unser Auto mit dem gebührenden Respekt behandeln würde.
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  • Day175

    I'm leaving today,
    I wanna be a part of it:
    New York, New York.....

    Wir stellten unser Auto ab und senkten abermals den Preis der mit Kreide Marker an den Scheiben stand.
    Danach ließen wir unser Gepäck im Hostel und fuhren zum Zentrum, um unsere Pässe für den Big Apple abzuholen. Wir hatten nämlich die Sieben-Tagesoption gebucht, die uns freien Eintritt zu einem Haufen Aktivitäten rund um New York bot.
    Zudem trafen wir uns in der Stadtmitte auch mit Kims Mutter, die mit einer Freundin extra den weiten Weg auf sich nahm um uns alle zu sehen. Nach vielen Umarmungen und Wiedersehensfreude starteten Kim und Stephan ihren New York Pass mit einem Besuch im Madame Tussauds. Basti machte sich in der Zwischenzeit auf die Stadt ein wenig zu erkunden, da er seinen Pass einige Tage später starten würde - er hatte ja ein paar Tage mehr in New York.
    Das Madame Tussauds war leider eine große Enttäuschung, jedoch hatte Basti beim Stadt erkunden gesehen, dass nur noch heute die "Declaration of Independence" in der Public Library ausgestellt wurde. Kim und Stephan machten sich also auch auf den Weg dorthin und danach trafen wir uns alle am Hostel wieder um einzuchecken. Am Abend gingen Kim und Stephan noch mit Kims Mutter und Urte etwas essen und trinken.
    Der nächste Tag war der Independence Day. Heute wurde uns ein riesiges Feuerwerk versprochen, doch bevor dies startete war noch der Tag zu füllen. Da Bastis Pass noch nicht aktiviert wurde teilten wir uns abermals und Stephan und Kim gingen in das Naturkundemuseum, welches auch der Drehort des Films "Nachts im Museum" ist. Das Museum hatte viele unterschiedliche Sektoren, welche lebensecht und sehr ansprechend dargestellt waren. Da es den kompletten Tag beanspruchte versuchten wir uns abends zum Feuerwerk mit Basti zu treffen. Leider war Bastis Bezirk schon abgesperrt und so sahen wir das Feuerwerk getrennt durch eine Brücke. Als wir uns nach dem 30 minütigen Feuerwerk endlich wieder fanden hatten wir den Plan in der Stadt einer Party beizuwohnen, da wir jedoch keine Ahnung hatten, wo eine steigen sollte und alle Bars die wir sahen entweder leer oder super teuer waren gingen wir wieder zurück zu unserem Hostel und verbrachten den Abend in der Hauseigenen Bar.
    Am Mittwoch aktivierte nun auch Basti seinen Pass und so machten wir uns gemeinsam auf zur Freiheitsstatue, wo wir auch Kims Mutter und Urte trafen. Nach einer Audiotour über die Insel ging es weiter zur Ellis Island auf der sich ein Museum über die Immigrationsgeschichte der USA befindet. Wir erweiterten unser Wissen und machten uns danach auf den Weg zurück zum Festland und zum 9/11 Memorial. Hier befindet sich auch ein Museum, das die Geschichte der Twin Tower aufbereitet.
    Kim und Stephan gingen abermals Abendessen mit ihrer Mutter und Urte und wollten danach auf das Empire State Building, da die Schlange jedoch viel zu lang war versuchten sie es beim Top of the Rock mit Erfolg und genossen die atemberaubende Aussicht über die nachtaktive Stadt.
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