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  • Wie Georgetown? Wir waren doch auf dem Weg nach Butterworth?
    Tja wenn uns dort etwas anderes erwartet hätte als nur Baustellen und große Straßen in hässlicher Kleinstadtmanier, dann hätte dieser Eintrag wahrscheinlich anders ausgesehen. Nicht umsonst steht in vielen Reiseführern, dass man in Butterworth nur falls unbedingt nötig eine Nacht verbringen soll. Dies erfuhren wir aber erst auf der Überfahrt zum großen Bruder Georgetown.
    Schon bei der Hostelsuche stellten wir den Unterschied fest. Straßenkunstwerke, Grünanlagen und Unterkünfte an jeder Ecke, die Stadt sprudelte nur so vor Charme. Bei Ankunft wurde uns auch direkt erklärt, dass die 3 Kulturen (Chinesisch, Indisch und kolonial Britisch), die die malaysische ausmachen, sich ganz besonders bunt in Georgetown vermischen. Dies konnten wir auch am Ankunftsabend schon live miterleben, denn zu Ehren des Chinese New Year wurde ein Straßenfest veranstaltet.
    In den nächsten durchwanderten wir sowohl die von Street Art geschmückten Straßen, als auch den großen Tempel Kek Lok Si, bestens zu erkennen an der riesigen Statue (wir schätzen ca. 25 Meter hoch). Außerdem erlebten wir dir unglaubliche Aussicht vom Penang Hill über die gesamte Stadt bei Nacht.
    Ein weiterer Punkt der uns an Georgetown gefallen hat, ist das wir viele nette Leute kennengelernt haben, darunter auch das Personal unseres Hostels, die bei unserer Abreise fast ein wenig sentimental wurden.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Völlig planlos stolperten wir auf Essenssuche durch die Stadt und kamen nur durch Zufall bei einer Touristeninformation vorbei, die Kajaktouren anbot. Kurz hierzu: Die Thailänder teilen unser Verständnis der Touristeninformation nicht, vielmehr ist es hier ein kleines Reisebüro, von denen es an jeder Ecke wimmelt. Vom Preis überzeugt buchten wir die Kajaktour, welche noch am selben Tag stattfand. Wir schlenderten noch ein wenig herum, bevor wir dann Mittags von unserem Hostel abgeholt wurden.

    Schon früh teilte uns der Fahrer mit, dass wir heute zwar eine große Gruppe seien, wir jedoch die einzigen zwei Europäer neben einer Menge Chinesen. Nach der Ankunft bekamen wir eine Einweisung und danach ging es auch schon aufs Wasser. Da Ebbe war konnten wir leider nicht in die angepriesene Tropfsteinhöhle fahren. Dafür konnten wir im Gegenzug die Affen sehen, welche sich sonst im Dschungel verstecken.

    Immer wieder auf die Chinesen wartend ging es dann doch irgendwann in den Canyon, indem das Bild von uns entstand. Viele Chinesen kamen nicht in diesen Genuss, da sie an einer Sandbank ausstiegen um den Sonnenuntergang zu fotographieren. Auch unser Tourguide konnte es, trotz einem chinesischen Passagier in seinem Boot, nicht lassen sich über diesen Fakt lustig zu machen. Anscheinend haben nicht nur wir das Vorurteil... . Da wir den Sonnenuntergang viel eher im Kajak genießen wollten, kam es uns sehr gelegen, dass dieser auf dem Rückweg vom Canyon einsetzte. Nun wurde es aber recht schnell dunkel und da wir mit Absicht etwas zurück gefallen waren, wurde der Rückweg doch ein wenig gruselig. Wir schafften es dennoch die Chinesen vor dem Ausstieg einzuholen und wurden nach dieser schönen aber auch anstrengenden Fahrt mit frischem Obst belohnt. Auf der Rückfahrt zum Hostel hatten wir leider das Pech, dass es zu regnen anfing, was in dem halboffenen Taxi nicht das Angenehmste war.

    Da das Wetter am nächsten Tag immer noch nicht besser war erholten wir uns von der Anstrengung und sammelten ein paar Infos für unsere Weiterreise nach Malaysien.

    Gestern genossen wir den Tag am Railey Beach, einem der schönsten Strände der Welt. Hiervon durften wir uns mit eigenen Augen überzeugen denn nicht nur der Sand ist hier sehr fein, sondern auch das Wasser hat einen wunderschönen Türkiston und ist unglaublich klar.

    Danach verließen wir Krabi und sind seit heute morgen offiziell aus Thailand ausgereist. Nun sind wir auf dem Weg nach Butterworth.
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  • Allen Vollmond finden sich Touristen aller Nationen ein um in Ko Phangan die krasseste der Krassen, die Lauteste der Lauten und die Beste der besten Partys zu feiern. Aber nicht nur der volle Mond wird gefeiert, neben zahlreichen Nebenevents wird jede erdenkliche Mondphase gebührend gefeiert. Kurz gesagt die Insel ist der Ballermann von Thailand und wimmelt normalerweise von Touristen. Als wir jedoch morgends mit der Fähre ankommen ist absolute Flaute und damit ist nicht nur das Meer gemeint, sondern auch auf den Straßen ist außer Taxifahrern nichts zu sehen, aber schließen wir erstmal an unseren letzten (vorletzten) Blogeintrag an:

    Nach einer äußerst amüsanten Zugfahrt, auf der wir, gemeinsam mit Jeff, einem Kanadier aus unserem Hostel, etwas tiefer in die Flasche guckten, trennten sich in Bangkok unsere Wege. Unter kleineren Nachwirkungen leidend machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zum südlichen Busbahnhof. Dort mussten wir feststellen das der gewünschte Bus nach Ko Phangan erst abends fuhr und verbrachten so den Tag etwas übermüdet an der Busstation.

    Übernacht fuhren wir zur Fähre, wo uns das Meer morgens begrüßte. Nach einer dreistündigen Fährenfahrt kamen wir vormittags an, wo uns die Taxifahrer schon sehnsüchtig erwarteten. Wir erwähnen sie abermals, da uns das ständige Hupen, Nachfragen und Erläuterungen, dass es zu weit zu Laufen wäre, langsam den letzten Nerv raubt. Aber das ist der Preis den man für diese wunderschönen Orte zahlen muss.

    Wir kommen also auf der Partyinsel an und finden auch recht schnell ein günstiges Hostel. Nach kurzem Erkundungsmarsch durch die "verlassene" Stadt und Strandbesuch kehren wir erschöpft zurück und sparen unsere Kräfte für den nächsten Tag. Als wir am Morgen aufstehen treffen wir abermals einen Kanadier der uns spontan den Tag begleitet. Später tituliert er den Tag als einen seiner anstrengensten aber dennoch erinnerungswürdigen Tag. Beim Abschied erfahren auch seinen Namen :-D (Kevin). Los geht's mit einem Wandertrip zu einem Wasserfall der sich schnell als ganzer Flussverlauf mit zahlreichen kleinen und zwei großen Wasserfällen entpuppt. Vor dem Abstieg geht es aber nochmals hoch Hinaus den anderen Weg zum Aussichtspunkt entlang. Nach dem atemberaubenden Ausblick über die Insel geht es mit kurzer Erfrischung in einem der natürlichen Pools entlang des Flusses zurück in die Stadt. Hier entspannen wir uns noch ein wenig bei einer Vorstellung im Liegekino. Danach haben wir uns den Schlaf redlich verdient.

    Immernoch erschöpft genießen wir den nächsten Tag am Strand und buchen unsere Fahrt nach Krabi, weiter im Süden Thailands.

    Gerade in Krabi angekommen liegen wir in unserem schnuckeligen Appartment, voller Vorfreude, was die Zeit hier bringen mag.
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  • Wir nahmen die Erfahrung aus Bangkok das Buchen betreffend mit und liefen vorerst die Anbieter ab bis wir einen gefunden hatte der sogar noch eine Wasserfallbesichtigung inklusive hatte und nebenbei auch noch der billigste war. So zahlten wir pro Person ca. 35€ und warteten um halb acht nun darauf abgeholt zu werden. Das Taxi (Kleiner Minivan mit Seitwärts - Bänken und Haltestangen) holte zuerst uns dann die anderen von ihrem Hostel ab bis wir inklusive uns zu acht waren.

    Nach einem kurzen Zwischenstopp bei einem lokalen Markt ging es einige Zeit gen Jungel dessen Ankunft wir nicht nur an der Vegetation, sondern auch an der abenteuerlichen Straße bemerkten. Nach Ankunft erhielten wir sowohl Wechselklamotten, als auch eine gute Einführung darüber, warum die Elefanten hier so leben und was ihnen die Arbeit im Jungel und in den "Reitstuben" angetan hat. Jetzt fehlten nur noch wenige Meter zu den drei Elefanten (4, 7 und 9 Jahre). Im Laufe des Tages kamen wir in den großen Genuss des Fütterns und hatten die Möglichkeit sie zu streicheln und zu baden. Nach einem kurzen Mittagessen wechselten wir wieder die Klamotten und machten uns zum Wasserfall auf. Nachdem wir die Treppen hinuntergestiegen waren hatten wir die Möglichkeit schwimmen zu gehen, jedoch nahmen nur Wenige das Angebot wahr, da das Wasser recht frisch war.

    Alsbald saßen wir auch schon wieder im Truck auf dem Rückweg nach Chiang Mai. So beendeten wir den "Halbtagestrip" um 15:00 mit viel mehr Eindrücken als wir uns erhofft hatten.
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  • Nachdem unsere Erfahrung mit den örtlichen Rollern nicht allzu positiv ausfiel, ließen wir das mit dem Rollermieten sein und versuchten alles zu Fuß zu erledigen. Schnell wurde uns jedoch klar, dass ein Fahrzeug in Pai notwenig ist um herum zu kommen. Es gab zwar auch Tagestrips, jedoch beinhalteten alle Wasservergnügen, die wir wegen kleinen Schürfwunden nicht wahrnehmen konnten. Wir entschlossen uns also nur eine kleine Wanderung zum weißen Buddha zu machen. Wir mussten zwecks Platzmangel vorher noch unser Hostel wechseln und trafen bei unserer Ankunft im neuen Hostel ein Pärchen (Ilona und Scott) die sich unserem Plan anschlossen. Aus kurzer Bekanntschaft entstanden schon bald gute Unterhaltungen und wir verbrachten unsere restliche Zeit in Pai mit den beiden. Unser Plan ist die Beiden Briten in Zukunft wieder zu sehen.
    Gestern ging es dann für uns wieder zurück nach Chiang Mai. Diesmal hatten wir ein Hostel gebucht, so konnte auch nichts schief gehen. Hier angekommen erkundeten wir, auch heute noch, ein bisschen die Stadt.
    Morgen geht es zum Elephant Sanctury, wo Elefanten an Stelle geritten zu werden, gepflegt werden und am 25. geht es diesmal mit dem Zug wieder zurück nach Bangkok um von dort in den Süden zu gelangen.
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  • Nach Chiang Mai ging es für uns mit dem Bus, jedoch diesmal nicht allein, denn wir fanden im Hostel noch eine Begleitung. Ihr Name ist Yana, sie kommt aus Israel und während unsere Reise grade erst beginnt, ist sie kurz vor der Heimreise.
    Nach einer 11 stündigen Fahrt kamen wir morgens um 7 Uhr in Chiang Mai an. Vom Busbahnhof aus liefen wir 3 dann in die Stadt auf der Suche nach einem Hostel. Nachdem wir mehrere ohne Erfolg abgeklappert hatten, fasste Yana den Entschluss nach Pai aufzubrechen, welchem wir uns anschlossen.
    Die Fahrt nach Pai dauerte abermals 3 1/2 Stunden und führte in Schlangenlinien das Gebirge hinauf.
    In Pai angekommen machten wir uns wiedermal auf die Suche nach einem Schlafplatz. Yana verlor schnell die Lust am Suchen und blieb in der Stadt zurück, um sich bei einem Kaffee auszuruhen. Nachdem wir ein Hostel gefunden hatten gingen wir Yana suchen. Diese war jedoch nicht aufzufinden, wir erführen jedoch später, dass auch sie ein Hostel gefunden hatte. Abends schlenderten wir noch ein bisschen durch die Stadt.
    Am nächsten Tag gingen wir in die Stadt um uns einen Roller zu leihen, um zu den Wasserfällen zu fahren. Da wir nach kurzer Zeit einen kleinen Unfall bauten, bei dem jedoch nichts weiter schlimmes passierte, verloren wir doch schnell die Lust am fahren und gingen dann lieber noch ein wenig spazieren.
    Im Moment überlegen wir unseren Aufenthalt in Pai zu verlängern, um weiterhin die wunderschöne Landschaft und die ruhige ländliche Atmosphäre zu genießen.
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  • Am Sonntag hat unser Bagpackerleben so richtig angefangen. Es waren jetzt nicht nur die Rucksäcke richtig gepackt, sondern wir zogen auch los um uns eine Bleibe für die nächste Nacht zu suchen. Um Geld zu sparen taten wir dies größtenteils zu Fuß und hatten so die Gelegenheit noch mehr von Bangkok zu sehen. Zwischen größter Armut fand man immer wieder prachtvolle Tempel, die aufgrund des vielen Prunks ein wenig fehlt am Platz wirkten. Die Straßen waren gerade in China Town von kleinen Straßenläden erdrückt, was die Druchquerung mit den Rucksackenn erheblich erschwerte.
    Nach mehreren Kilometern Fußmarsch und zahlreichen Sehenswürdigkeiten ließen wir uns dann doch überreden ein Tucktuck (kleines offenes Taxi) zu nehmen. Nach einem Zwischenstopp beim schwarzen Buddha, den wir für gute Gesundheit eine kleine Spende unterbreiteten, stellte sich auch heraus warum der Preis so niedrig war: Wir wurden zu einem Reisebüro gebracht, wo wir unsere Busreise gegen Norden buchen sollten. Dort wurde uns jedoch ein Angebot für unseren kompletten Aufenthalt in Thailand erstellt. Obwohl der Preis wahrscheinlich OK gewesen wäre, lehnten wir mit der Ausrede Bendenkzeit ab. Je länger wir darüber nachdachten desto klarer wurde uns, dass wir Thailand auf eigene Faust erkunden wollen und wir dort vielleicht auch nicht in sicheren Händen gewesen wären.
    Wir machten uns also zu Fuß weiter zu unserem Hostel, welches wir uns zuvor im Internet rausgesucht hatten. Bei der Ankunft wurden wir von einer angenehmen Atmosphäre begrüßt, weswegen wir uns entschieden zwei Nächte hier zu verweilen.
    Gestern gingen wir es gemütlicher an und führen ein bisschen durch Bangkok. Unter anderem zum Busbahnhof von welchem wir heute nach Chiang Mai reisen.
    Anbeiden Tagen genossen wir außergewöhnliches und traditionelles thailändisches Essen und die Gesellschaft im Hostel.
    Nun geht es zum Busbahnhof und weiter nach Chiang Mai.

    P.S.: Falls ihr den Bericht über den schwimmenden Markt vermisst, der Weg dorthin war weiter als erwartet also ließen wir es bleiben. Vielleicht ergibt sich ja nochmal die Möglichkeit dies nachzuholen.
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  • Nachdem unser Flug gestern mit leichter Verspätung angekommen ist hatten wir keinerlei Probleme das Visum zu bekommen. Vom Flughafen aus ging es dann mit der S-Bahn weiter Richtung Makkasan Station. Als wir an der Haltestelle ausstiegen wurden wir vom Geruch Bangkoks begrüßt.
    Zu Fuß ging es dann weiter zum Hotel, dass im voraus von Kims Mutter gebucht wurde, welches wir auch auf Anhieb fanden. Was sehr einfach klingt, stellte sich jedoch als gar nicht so leicht heraus, denn wer in Bangkok Ordnung im Verkehr sucht ist an der falschen Adresse. Soweit wir das beurteilen können ist die Faustregel: Jeder ist für sich selbst verantwortlich!
    Nach kurzer Umgewöhnung haben wir es aber ohne Verletzungen zum Hotel geschafft. Hier machten wir uns erstmal frisch und erkundeten das Hotel und die Straße in der sich das Hotel befindet. Da es schon sehr spät war (23:45 Uhr) erwartete uns im Hotel nichts als dunkle Korridore. Auch auf der Straße packten die kleinen Straßenstände schon bald zusammen, weswegen wir dem Beispiel folgten und uns ins Zimmer zurückzogen. Hier genossen wir dann in vollen Zügen das thailändische Fernsehen: eine bunte Mischung zwischen stummen Schauspiel zu asiatischem Seitengezupfe und Puppentheater.
    Heute morgen wurden wir von dem schönen Ausblick unseres Zimmers geweckt und kamen dann in die Erfahrung eines kulturell bunt gemischten Frühstücks. Nach einem entspannten Mittag am Pool erkundigten wir noch das Viertel.
    Die Thailänder haben eine sehr kreative Art ihren Strom zu verteilen und auch an der Straße findet man immer wieder Steckdosen.
    Auf der Suche nach einer angepriesenen Bar kamen wir auch an Wohnungen Einheimischer vorbei, die einen etwas anderen Standard als unser Hotelzimmer hatten... . Dies machte uns den Luxus klar, in dem wir sowohl zu Hause als auch hier leben. Trotzdem waren die Menschen super freundlich, was wir an einem kleinen Stand in einem Hof merkten. Obwohl wir nur Getränke in einem Wert von 30 THB (weniger als 1€) kauften, bekamen wir beim Abschied noch zwei Weingetränke als Geschenke für das neue Jahr.
    Als wir die Bar nach kleineren Umwegen gefunden haben trafen wir dort 3 nette Kanadier, die wir auch auf unserer weiteren Reise besuchen wollen.
    Wir schlenderten noch ein wenig durch die Gassen, kauften ein paar Früchte und fanden uns dann wieder im Hotel ein.
    Morgen geht es in aller Frühe weiter, da wir noch bevor wir auschecken mussen den schwimmenden Markt sehen wollen.
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  • Der erste Flug ist nun gut überstanden. Kim war sehr erstaunt über die Größe des Flugzeugs da sie ja noch keinen Langstreckenflug erlebt hat. Der Flug lief aber reibungslos ab und nun sitzen wir in Abu Dhabi in der Wartelounge und überbrücken die Zeit bis zum nächsten Flug mit bloggen.
    Ein Glück müssen wir auch nicht frieren, denn hier herrschen schon morgens um 6 Uhr 20°C.

  • 14:00 - die Taschen sind gepackt. Das Schloss schnappt zu und begräbt somit vorerst die Möglichkeit Last Minute Änderungen am Gepäck zu machen. So langsam macht sich auch das Aufbruchsgefühl breit. Von großer Aufregung fehlt bisher jede Spur... Zumindest bei Stephan...
    15:30 - Abfahrt zum Flughafen München. Noch ein letztes Mal wiegen: Mit 14 und 15 kilo sicher unter den erlaubten 20. Die Haustiere werden verabschiedet und im nächsten Moment sehen wir schon das Haus mit der Nummer 22 im Rückspiegel verschwinden.
    18:15 - Checkin verläuft reibungslos
    20:32 - Mit innigen Umarmungen wird von der Familie Fahlbusch Abschied genommen. Dann noch ein kurzes Zittern beim Security Check, aber kein Ton ertönt.
    Es ist jetzt 21:10 - Die Aufregung steigt und wir sind bereit den nächsten Schritt zu wagen: Das Boarding. Der Erste Schritt eines langen Weges, unseres gemeinsamen Abenteurs
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  • Um ganz Europa mit Kims Familie zu erkunden mussten wir früh raus. Nach ca drei Stunden Fahrt wurden wir in Italien freundlich begrüßt. Das Gepäck blieb vorerst mit den Hunden im Auto.
    Gestartet wurde in Österreich und von da aus ging es kreuz und quer durch Europa. Nach vielen turbulenten Achterbahnfahrten kehrten wir in das Kafe Hus ein um uns zu stärken. Dann fuhren wir noch ein paar Fahrten und gingen am Abend wieder zurück ins Hotel. Dort erkundeten wir den Welnessbereich und gingen essen. Am Ende tranken wir noch einen Cocktail zusammen und gingen erschöpft ins Bett.
    Der nächste Tag war die reinste Entspannung. Wir frühstücken ausgiebig und gingen in die Sauna. Abends waren wir noch in einem Salon essen, in dem ein selbstspielendes Klavier stand, und danach nochmal einen Cocktail zum Abschied trinken. Nach einer erholsamen Nacht und dem darauffolgendem Frühstück führen wir wieder zu Kim nach Hause.
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