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  • Day109

    Auf dem Weg von unserem "Campplatz" nach Las Vegas lag der Grand Canyon. Eigentlich hatten wir erwartet diesen anfahren zu können mussten aber bald feststellen dass wir mit dem Auto nicht weiter kamen und auch auf eigene Faust hier nichts zu sehen sei. Da wir diesen aber nicht auslassen wollten blieb und nichts anderes übrig als ein Ticket für den Bus zwischen den Stationen und somit auch dem Einlass zu erstehen.

    Stopp eins war ein Wildwestdorf, dass von einem Magier und einer "Gun Show" ohne jeglicher Tiefe, belebt wurde.

    Stopp zwei war der Grand Canyon genauer gesagt Eagle Point wo wir das erste Mal die faszinierende Szenerie bewundern durften.

    Auch beim letzten Halt hatten wir noch einmal die Sicht auf den Canyon diesmal von einer anderen Seite.
    Nach Rückkehr zum Parkplatz ging es weiter Richtung Vegas.

    Als wir ein wenig gefahren waren hielten wir noch beim Hoover Dam an, welcher in den Transformer Filmen vorkam.
    Danach ging es dann entgültig nach Vegas.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day109

    Weiter ging es mit ein paar Zwischenhalten, nach Phoenix, wo wir allerdings nur für den Abend blieben. Wir liefen bei unserer Besichtigung durch einen Bereich in dem Straßenkünstler und Kunstwerke zu finden waren. Wir blieben bei einem Tanzkontest mit Focus auf Akzeptanz aller sozialen Klassen stehen und zogen danach weiter mit unserem Auto.
    Wir hatten gehört dass man in ganz Amerika kostenlos campen kann und so folgten wir der Karte und kamen bei Dunkelheit an besagter Stelle an und sahen zum Glück auch andere Camper. Wir bauten unser Zelt auf und mit Koyotengehäule als Hintergrund schliefen wir ein.Read more

  • Day108

    Wir hatten uns in LA ein Zelt gekauft und wollten dieses direkt nutzen. Von daher suchten wir uns einen Campingplatz. Wir zogen los, nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten.
    San Diego überzeugte mit mehr Geschäften und Bars im Zentrum und einer Reihe von Bieren die dem Reinheitsgebot einen dicken Strich durch die Rechnung gezogen hätten. Maracuja-bier und ein Mandel-creme-bier waren hier nur der Anfang.
    Nach zwei Nächten ging es weiter Richtung Osten.
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  • Day106

    Viel Zeit war vergangen seit wir zuletzt das Gesicht eines unserer Freunde gesehen hatten also könntet ihr die Erwartung verstehen mit der wir am Flughafen auf Bastis Ankunft warteten. Gemeinsam ging es weiter Richtung Stadtmitte in dessen Nähe wir uns ein Hostel suchten.

    Am nächsten Tag machten wir uns daran ein Auto zu finden mit dem wir den geplanten Roadtrip in die Tat umsetzen konnten. Da keiner von uns groß Ahnung vom Gebrauchtwagenkauf hatte suchten wir uns Hilfe. Diese bekamen wir von Sean einem Mitbewohner des Hostels. Er rief nicht nur für uns an um die Authentizität der Angebote zu überprüfen, sondern fuhr mit uns zum Verkäufer und beriet uns.

    Nachdem wir uns einen Nissan Altima 1999 GXE gekauft hatten mussten wir ihn erst einmal reparieren lassen, damit er durch den Smog check, eine Art TÜV, kam. Dieser Prozess dauerte knapp eine Woche während der wir LA erkundeten. Wir gingen mit Sean nach Venice Beach, besuchten ein Basketballspiel der NBA, und ließen natürlich auch Hollywood nicht aus. Wir waren ein wenig enttäuscht davon wie wenig typische Innenstadt LA vorzuweisen hat und stattdessen nur große Straßen mit wenig Geschäften existieren. Was auch überraschend für uns war, war wir viel Spanisch, wegen der Nähe zu Mexico, gesprochen wurde.
    Wir fuhren schließlich unsere erste Große Strecke nach San Diego.
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  • Day99

    Da wir online leider nichts für Fidschi buchen konnten, hatten wir Mal wieder das Problem keine Unterkunft bei unserer Einreise angeben zu können. Das änderten wir dann jedoch direkt am Flughafen, da auch Ostern nahte. Wir buchten einen Inselhüpf-Pass für 5 Tage inklusive Essen. Der Pass startete jedoch erst am nächsten Morgen und so buchten wir noch eine Nacht in Nadi.
    Abends machten wir uns dort auf Erkundungstour und waren wenig begeistert von dem was wir sahen. Überall herum lungernde Menschen und viel Dreck war nur ein Teil des Eindrucks.
    Wir waren also mehr als froh als es dann am nächsten Morgen auf die Inseln ging. Schon von der Fähre konnten wir die teilweise sehr kleinen Inseln begutachten. Unser Pass gab uns die Möglichkeit von der Fähre aus Unterkünfte zu buchen, solange diese Kapazität haben und so konnten wir uns immer bei Rückkehr zur Fähre unser nächstes Ziel heraussuchen. Alternativ kann man natürlich alles im voraus buchen, kann dann aber nichts ändern.
    Unser erstes Ziel war das Resort Nabua Lodge. Hier gingen wir ein wenig schnorcheln und liehen uns ein Kajak.
    Nach zwei Übernachtungen ging es weiter nach Waya lailai Ecoheaven. Viel größer als das Resort davor hatte man hier doch eher das Gefühl mit in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Wir erfuhren in einem gemütlichen Beisammensein die Fidschi-Kultur, gingen mit Riffhaien schnorcheln und tanzten am Strand.
    Nachdem auch diese 2 Übernachtungen vorüber waren, hätten wir zurück zur Hauptinsel gehen müssen. Da wir die Inseln aber sehr genossen, im Gegensatz zu Nadi, entschieden wir uns den Pass um 2 weitere Nächte zu verlängern um so keine weitere Nacht auf der Hauptinsel verbringen zu müssen. So ging es für uns zu allerletzt zum Gold Coast Beach Resort, das kleinste und familiärste von allen, wo wir einen Spaziergang zur Blue Lagoon machten, Armbänder flochten und Stephan Speerfischen ging.
    Wir genossen unsere Zeit in Fidschi sehr, da wir nicht nur, Empfehlungen folgend, drei der besten Resorts sahen, sondern man auch immer wieder auf der Fähre und in den Resorts bekannte Gesichter sah und so eine allgemein offene Atmosphäre entstand.
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  • Day91

    Unser nächster Halt war Auckland, und so ging es schon früh los. Aus dem anfänglichen nieseln wurde schnell heftiges Regenwetter und dennoch hatten wir kein Glück und liefen weiter an der Straße entlang. Als wir bei einem Fastfoodrestaurant vorbei liefen kam ein Mann extra für uns heraus und bot uns eine Mitfahrgelegenheit an. Wir nahmen das Angebot dankend an und warteten - zum Glück im Trockenen- bis er sein Mittagessen gegessen hatte. Auf dem Weg zeigte er uns noch einen geheimen Fluss der unglaublich klar ist. Viel wichtiger war aber das wir den Regen hinter uns gelassen hatten. Bei der nächsten Mitfahrgelegenheit halfen wir der Frau beim Holz Ausladen und zuallerletzt fuhren wir noch in einem Bus der Salvation Army mit die von Vorbereitungen für ein Oster-Ferienlager zurückfuhren.
    Wir kamen gegen Abend in Auckland an und buchten im Nomads Hostel die zwei übrigen Nächte. Abends gingen wir mit anderen Hostelgästen in eine Bar.

    Am nächsten Morgen sollte frühs unser Tourbus nach Hobbingen und zu den Waitomo Caves gehen, allerdings erfuhren wir, als wir um sieben zum Terminal kamen, dass​ wir die einzigen beiden auf dieser Tour wären...
    Wir nahmen das Angebot an, eine Stunde später zu starten und frühstückten in einem schnuckeligen Cafe. Danach ging es mit dem Tourbus Richtung Hobbingen, von dauerhaften Erzählungen des Fahrers begleitet. Stephan schlief ein und wachte ein wenig später wieder auf nur um festzustellen dass der Busfahrer immernoch am erzählen war. Dieser deckte von Maori über Wirtschaft alles ab. Lediglich auf der Rückfahrt schwieg er für 30 Minuten. Es war definitiv eine neue Erfahrung.
    In Hobbingen angekommen tauchten wir in die Welt von Tolkien ein, kostümierten uns, tranken Mittelerde-Bier und genossen ein riesiges Buffet. Danach ging es weiter zu den Waitomo Caves, einem System aus Tropfsteinhöhlen in dem sich mehrere tausend Glühwürmchen angesiedelt haben und zurück für unsere letzte Nacht in Auckland.

    Unser Flug war noch drei Stunden entfernt als wir uns auf den Weg zum Flughafen machten. Uns wurde gesagt dass der Weg ca. 50 Minuten sei. Schon als wir in den ersten Bus einstiegen stellten wir fest das wir länger brauchen würden da wir nur in einem Shuttle zum eigentlichen Bus waren. Als der dann endlich kam und wir eingestiegen waren fuhr er los. Schnell wurde er jedoch nie da wir schon nach kürzester Zeit im Stau steckten, was uns, je länger wir warteten, immer mehr auf die Nerven schlug. Als wir schließlich am Flughafen ankamen hatten wir noch eine gute Stunde und der Bus fuhr zuerst zum Inland Terminal.... Wir warteten also nicht länger sondern rannten den Weg zum Internationalen. Wir waren unendlich erleichtert als wir ankamen und immer noch einchecken konnten. Immernoch erschöpft vom Sprint flogen wir nach Fidschi.
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  • Day90

    Als wir so durch Mordor liefen hörten wir die Aussage: "Das riecht nach Rotorua". Was das wirklich bedeute stellten wir allerdings erst fest als wir dort ankamen. Die Luft riecht nach Schwefel und verfaulten Eiern. Später wurde uns erklärt dass dies an den thermalen Aktivitäten rund um die Stadt lag.
    Was gab es hier also zu tun außer den Geruch zu folgen und zu den thermalen Schlammquellen zu laufen und diese in der Dämmerung zu besichtigen. Nach atemberaubenden Nebeleindrücken machten wir uns am nächsten Tag auf weiter Richtung Norden.Read more

  • Day89

    Wir kamen nachmittags in Taupō an und fanden bald ein Hostel. Schon bei unserer Ankunft fiel uns ein Bildschirm im Hintergrund auf der Harry Potter und die Kammer des Schreckens zeigte. Wir wurden schnell von der magischen Welt eingefangen und verbrachten den Rest des Nachmittags im Fernsehzimmer. Schließlich konnten wir uns doch losreißen und machten uns auf den Weg zu den natürlichen heißen Quellen.

    Da wir nicht wussten wie diese aussehen​ dauerte es eine Weile bis wir sie bei schwindendem Tageslicht gefunden hatten. Wir hatten den perfekten Zeitpunkt für unseren Besuch gewählt: Die heißen Quellen waren die perfekte Aufwärmung gegenüber dem dampfenden Fluss in den das Wasser strömte. Wir hatten ein paar nette Gespräche mit Locals und kehrten in unser Hostel zurück aus dem wir morgens Richtung Rotorua aufbrachen.
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  • Day88

    Es war noch früh am morgen, gerade mal 3 Uhr, als unser Bus die Haltestelle in Turangi erreichte. Wir griffen uns unsere Rucksäcke und machten uns auf den Weg zum Hostel. Dort angekommen erwartete uns eine genaue Beschreibung was wir mit unserem Zeug machen sollten. Nach dem Verstauen war klar, dass wir nicht bleiben durften und so machten wir uns auf den Weg zum Tongariro Alpine Crossing, wo die Mordor-Szenen aus Herr der Ringe aufgenommen wurden.
    Der Sternenhimmel leuchtete über unseren Köpfen und so liefen wir, der Straße folgend, bis es hell wurde. Als wir die erste Kreuzung erreichten fanden wir auch schnell Mitfahrgelegenheiten, die uns bis zum Anfang des 19,4 Kilometer langen Weges brachten.
    Was wir als idyllische Wanderung in unmittelbarer Natur erwartet hatten stellte sich als die Touristenattraktion schlechthin heraus, besonders, nachdem die Sonne ihr Werk vollbracht und die letzte Wolke vom Himmel vertrieben hatte. Wie die Ameisen folgten wir also dem Schwarm, dem Pfad folgend, den Berg hinauf. Doch irgendetwas fehlte. Uns wurde klar was es war als wir nach kurzer Zeit einen trockenen Mund bekamen: Wir hatten unser Wasser in einer der Mitfahrgelegenheiten liegen lassen und hatten nun einen sechs stündigen Marsch vor uns. Wir waren also bestens vorbereitet. Wirklich Probleme hatten wir aber nicht und hatten so die Chance die Weiten Mordors rund um den Schicksalsberg zu bewundern. Nur der Weg nach unten stellte sich als Herausforderung heraus, da er sich ewig hinzog. Aber auch das konnte uns nicht stoppen und wir kamen schließlich per Mitfahrgelegenheit wieder bei unserem Hostel an wo sich unsere Geschichte schon wie ein Lauffeuer verbreitet hatte.
    Nach kurzem Plausch gab es dann auch schon die täglichen kostenlosen Nudeln und kurz darauf fielen wir erschöpft ins Bett.
    Am morgen packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg nach Taupō.
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  • Day86

    Wir hatten gehofft uns ein wenig Zeit auf der Nordinsel zu verschaffen indem wir den Flug nach Fidschi auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Ein kleines Problem stellte hierbei der Fakt, dass unser Flug in der Osterzeit lag. Daher war es uns auch nicht möglich diesen zu verändern.
    Folglich starteten wir in unsere letzte Woche mit ein wenig Zeitdruck und beschlossen direkt am nächsten Tag weiter zu reisen, natürlich würden wir das kostenlose Te Papa ( Nationalmuseum) noch vorher besichtigen.
    Schon bei unserer Ankunft beeindruckte uns die Größe des Komplexes. Wir gaben unsere Rucksäcke in eine kostenlose Aufbewahrung und machten uns an die Erkundung des Museums. Es gab insgesamt vier Ausstellungen:

    - Ausstellung über den ersten Weltkrieg genauer gesagt die Invasion in die Türkei, mit Kiwi-Beteiligung.

    - über die Maorigeschichte und Inselkultur

    - Erdausstellung mit Fokus auf die Region (Flora, Fauna, Erdbeben)

    - Insekten und Sozialverhalten

    Die letzte kostete da Unmengen von Stunden in die Herstellung der Insekt-Skulpturen geflossen war. Da wir auch so vom Informationsstrom überfordert waren ließen wir dir letzte aus. Aber auch so merkten wir den Unterschied zu unseren Museen: Viele Möglichkeiten der Interaktion, extrem kinderfreundlich und auch neue Arten der Präsentation mit riesigen Wachsfiguren die durch Stimmen zum Leben erweckt wurden. Es war also nicht weiter verwunderlich, dass aus dem ursprünglich geplanten Morgen ein guter Teil des Tages wurde und wir erst um vier aus dem Museum kamen.

    Nach kurzem erfolglosen Versuchen eine Mitfahrgelegenheit zu finden, entschlossen wir uns einen Bus am Abend zu buchen. Der Bus war gebucht, Ankunft um 2:30, jetzt galt es nur noch eine Bleibe zu finden. Dies stellte sich allerdings als Problem heraus weswegen wir telefonisch einen Deal mit Allison aushandelten: Wir würden unser Gepäck abladen und erst am nächsten Tag einchecken.
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  • Day85

    Da wir an diesem Tag leider nicht die einzigen waren, die eine Mitfahrgelegenheit nach Picton suchten, dauerte das ganze ein wenig. Nach einiger Zeit hatten wir jedoch Glück und kamen so schon um kurz nach Mittag in Picton an. Hier trafen wir uns noch einmal mit den 2 Pärchen die wir in Takaka kennengelernt hatten un machten uns dann mit der letzten Fähre um 20 Uhr auf zur Nordinsel. Die Fahrt dauerte 3 Stunden und als wir in Wellington ankamen trafen wir glücklicherweise noch ein deutsches Pärchen was uns mit in die Stadt zu unserem Hostel nahm.Read more

  • Day84

    In Nelson angekommen spazierten wir mit Chrissi und Kevin (das Pärchen, dass uns mitnahm) ein wenig durch die Stadt. Wir besichtigen die christliche Kirche und fanden auf unserem Weg durch die Innenstadt ein freies Piano auf der Straße, welches Stephan auch gleich ausprobierte.
    Nach 1 Stunde verabschiedeten wir uns von den beiden und machten uns auf den Weg zu einem Hostel, bei dem es abends freien Pudding geben solle. Das Hostel hatte zwar leider keine Dormbetten mehr frei, da wir aber unbedingt den Pudding mit Eis probieren wollten entschieden wir uns das vorletzte freie Doppelzimmer zu buchen, es war ja nur eine Nacht.
    Wir konnten also den Abend kaum abwarten und so war es dann um 8 Uhr soweit und wir bekamen unseren lang ersehnten Schokopudding mit Vanilleeis. Neben dieser Köstlichkeit gab es auch eine "Soziale Stunde" zwischen 8 und 9 Uhr, wo jeder seine elektronischen Begleiter bei Seite legen sollte. Wir sahen die Chance und starteten eine Runde Pictionary. Nach einem langen und knappen Spiel wurde noch ein bisschen Gitarre gespielt und gesungen und dann ging es auch schon ins Bett um am nächsten morgen frisch nach Picton und zur Nordinsel zu starten.
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