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  • Day138

    Wir fuhren nach Houston und schon beim Reinfahren fiel uns auf wie leer gefegt die Stadt war. Was die Frage aufwarf wo die Leute am Memorial Day normalerweise hingehen. Wir besuchten die wenigen Dinge, die es an diesem Tag in Houston zu sehen gab - doch auch hier waren nicht allzu viele Leute zu finden. Wohin gehen die Leute den dann? Vielleicht Campen? Das würde erklären warum niemand in der Stadt unterwegs war. Vielleicht bleiben die Menschen einfach gemeinsam mit ihren Familien zu Hause und verbringen dort den Tag. Mit dieser ungeklärten Frage, aber dem Gefühl Houston ist künstlerischer als Austin, machten wir uns auf den Weg nach New Orleans.Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day138

    Wir bauten am Morgen unser Zelt ab und fuhren nach Dallas. Da es das Wochenende vor dem Memorial Day war, war das Stadtzentrum recht leer und die Menschenmassen tummelten sich bei den Museen und dem Aquarium.
    Wir liefen also durch die ruhige Stadt, sahen unter anderem ein riesiges Auge, welches mitten auf einer Grünfläche stand und einen Platz namens Pegasus Plaza, in dem mit Quietscheenten das natürliche Chaos des Wassers verdeutlicht wurde.
    Da wir hungrig waren kehrten wir in einem Which Which ein, eine Sandwichkette in der man sich alles selbst zusammenstellen kann.
    Danach liefen wir noch zum Basketball Stadium und machten uns dann auf den Weg Richtung Houston.
    Vor Houston wollten wir eigentlich wieder zelten, jedoch spielte diesmal das Wetter nicht mit und so verbrachten wir eine weitere Nacht im Auto.
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  • Day137

    Da Texas für seine Waffenliebe und Waffenbesitz für jedermann über 18 bekannt ist wollten wir uns diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und fuhren zu einer Shooting Range. Für ca 100$ versuchten wir uns in zwei Stunden an einer Pistole und einem Gewehr.

    Wir stoppten danach in Austin, da uns die Stadt von Kyrie und ihren Freunden empfohlen wurde. Viele junge Menschen und Künstler sollen im Moment nach Austin ziehen und so wollten wir uns die Stadt zumindest kurz anschauen.
    Einerseits sahen wir viele alternativ aussehende Bars, andererseits waren nicht viele junge Menschen unterwegs und der Geruch und die Hitze waren auch nicht gerade angenehm. Wir schlenderten also nur kurz durch die Stadt aßen zu Mittag und fuhren anschließend weiter.

    Da die Strecke nach Dallas für den Tag zu weit war fuhren wir zu einem freien Campingplatz auf dem Weg. Wir kamen bei Anbruch der Dunkelheit an und Basti und Stephan wateten in den schlammigen Fluss während Kim die Gegend erkundete. Auf den Weg zurück zum Zelt kamen wir mit zwei Männern ins Gespräch die mit ihren Booten Angeln waren. Einer von Beiden wollte sein Glück noch einmal versuchen und lud uns ein mit ihm auf den Fluss zu gehen. Wir nahmen das Angebot an und genossen die Bootsfahrt, hatten aber kein Glück und kehrten mit leeren Händen zurück. Wir bedankten und verabschiedeten uns und kehrten zu unserem Zelt während Ben sich auf den Heimweg machte.
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  • Day136

    Als wir die Türen zu unserem​ Airbnb öffneten waren wir schon gespannt in wie fern die Beschreibung passte. Wir wurden nicht enttäuscht und fanden das Haus edel eingerichtet, mitsamt den freien Getränken im Kühlschrank. Wenn das Mal kein überzeugender Start für eine Stadt ist...

    Am nächsten Tag zogen wir dann los die Stadt zu erkunden. Diese ist für zwei Dinge bekannt: Zum einen das Alamo, eine ehemalige Missionarskirche die in der texanischen Unabhängigkeit eine große Rolle gespielt hat und den River Walk der sich durch die ganze Innenstadt zieht. Wir machten uns also entlang des Flusses auf und schlenderten an unzähligen Lokalen vorbei bis wir in der Nähe des Alamos waren. Nach der Besichtigung ging es wieder runter zum Fluss, dem wir weiter folgten. Wir kehrten schließlich in einem Lokal namens Dick's Last Resort ein, in dem die Servicekräfte absichtlich unhöflich sind. Wir fanden das jedoch nicht so überzeugend wie den Rest der Stadt und kehrten danach zum Auto zurück.
    Nach einer weiteren Nacht in unserem Airbnb ging es morgens weiter Richtung Austin.
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  • Day133

    Wir ruhten uns abends von den Strapazen der letzten Tage aus und machten uns erst am nächsten Tag an die Erkundung.

    Zuerst ging es zu den Red Rocks, rote Felsen die im Übergang von Steppe zu den Rockies aus dem Boden ragen. Dort wurde auch aus einer passenden Konstellation ein Amphitheater konstruiert in dem immer wieder Konzerte stattfinden. Nach ein wenig Fußmarsch durch die Konstellationen ging es nach Downtown.

    Genauer gesagt zur 16th Street Mall, einer Straße inmitten Denver die komplett Fußgängerzone ist, von Geschäften gesäumt wird und durch freie Klaviere und Pflanzen verschönert wurde. Nach kurzem Stopp bei einem der Klaviere und einem Spaziergang zur Basketball-Arena ging unsere Fahrt weiter über die Football-Arena nach San Antonio.
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  • Day131

    Lasst euch nicht von der untergehenden Sonne trügen. Der Tag endet doch unsere nächste Etappe beginnt gerade erst. Wir sind auf den Weg zu einem der bekanntesten Nationalparks Nordamerikas und haben noch 1000 km zu fahren, eine Menge Zeit im Auto... Basti ist dennoch gut gelaunt, endlich zurück nach Amerika. Wir passieren die Grenze nach Mitternacht und haben wieder keine Probleme bei der Einreise. Nach mehreren Stunden Fahrt sind alle zu erschöpft um weiter zu fahren und so schlafen wir ein paar Stunden in Auto. Nur noch 150km übrig. Am nächsten Morgen sehen wir wie gut die Pausenidee wirklich war, als wir durch wunderschöne Idylle bis hin zum Nationalpark fahren.

    Dort angekommen zahlen wir den Eintritt und fahren in das Straßensystem des Parks. In den kommenden Stunden durchqueren wir den kompletten Park, sehen Schnee, Geysire, Hot Pools, einen "Schwarzbär" (schwarzer Punkt in den Büschen in der Ferne), einen Wolf, Wild und Bisons, wobei letztere immer wieder den Verkehr aufhielten, weil sie ständig gemütlich über die Straße zogen.

    Nach einem Tag voller schöner Eindrücke fuhren wir aus dem Park nach Süden.
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  • Day130

    Bis 2004 war sie die größte Mall der Welt und ist heute immer noch die größte Nordamerikas:
    West Edmonton Mall!

    Du hast Mal wieder Lust nach dem Schwimmbad in den Freizeitpark zu gehen, oder Minigolf zu spielen, oder Schlittschuh zu laufen oder oder oder. Falls dir eine Aktivität nicht genug ist und du ein wenig Geld auf der Seite hast ist West Edmonton Mall genau der richtige Ort für dich. Auch der Name hält was er verspricht und bietet einige, wenn auch nicht immer billige, Möglichkeiten zum shoppen. Man kann also fast alles finden.

    Wir fuhren also nach Edmonton und erkundeten den ersten Tag erstmal alles. Stephan kannte einen Großteil schon, aber auch er kam an Orte die er noch nicht kannte. Am nächsten Tag besuchten Kim und Stephan dann den Wasserpark in der Mall, während Basti die noch unbekannten Ecken der Mall erforschte. Danach ging es mit Zwischenstopp für Abendessen in Olds wieder nach Amerika.
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  • Day129

    Wir stoppten in der Nacht auf einem Parkplatz nahe Banfs da die Unterkünfte, die wir auf dem Weg vorher abgeklappert hatten deutlich über unserem Budget lagen. Morgens fuhren wir ein wenig durch die wunderschöne Ortschaft die vor allem für den Nationalpark und sein Skigebiet bekannt ist.

    Weiter ging es nach Calgary in dem Stephan vor sieben Jahren das Erste Mal einen Fuß nach Kanada gesetzt hatte. Nach ein paar Stunden in der Innenstadt ging es weiter, wie damals, nach Olds. Stephan war voll im Element und teilte sein Wissen gerne. So kamen wir schließlich nach Olds, zum Haus von Justin, dem engsten seiner kanadischen Freunde.
    Wir verbrachten den Abend gemeinsam und teilten Erinnerungen. Als wir uns am nächsten Morgen verabschiedeten war Justin nicht länger nur noch Stephans Freund.
    Wir trafen außerdem noch einen weiteren Freund, Ryan und besichtigten das wenige, was es in Olds gab. Kim bekam von Stephan sogar eine persönliche Führung durch die Schule und traf ein paar der Lehrer.
    Da Justin arbeiten musste zogen wir weiter und verbrachten eine Nacht auf einem freien Campingplatz mit Shae, einer weiteren Freundin von früher, und ihren Freunden. Wir genossen das beisammen sein am Lagerfeuer und fuhren am nächsten Morgen weiter Richtung Edmonton. Bevor wir jedoch dort ankamen hielten wir noch einmal in Red Deer um ein weiteres bekanntes Gesicht für Stephan abzuklappern (Stefanie). Nach ein wenig plaudern ging es nun aber endlich weiter, denn West Edmonton Mall wartete...
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  • Day126

    Nachdem wir ohne Probleme in Kanada einreisen durften war es auch nicht mehr weit zu unserem ersten Stopp: Vancouver. Wir hatten schon vorher mit Jeff wieder Kontakt aufgenommen und uns eine Bleibe, die nicht in der Nähe der E Hastings Street liegt, gesucht. Diese ist als unsichere Gegend bekannt.
    Wir nutzten unsere Connections aus und wurden von Jeff auf ein paar Drinks im rotierenden Restaurant über Vancouver eingeladen, wo der Himmel uns außerdem mit dem Ersten Sonnenschein in Kanada begrüßte. Nach ein wenig Erkundung durch die Stadt und einem Stopp im weltbekannten Zulurecordstore ging es weiter Richtung Alberta.Read more

  • Day124

    Wir checkten gegen nachmittags in unserem Airbnb in Seattle ein und erkundeten die Vorstadt. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück mit dem Bus in die Stadt. Wir teilten uns nach ein wenig um her irren auf: Kim und Stephan machten eine Untergrundführung durch Seattles ursprüngliches Erdgeschoss während Basti schon auf Erkundungstour durch Seattle zog. Wir erfuhren so manches über die Geschichte der Stadt, unter anderem auch das Motto derselben: Eine schlechte Idee zu haben, es realisieren, und dabei bleiben. Wir folgten dann Bastis Spuren über Pico Market bis wir uns schließlich an der Space Needle wieder vereinten und gemeinsam durch die Stadt zogen. Seattle überzeugte mit seiner schönen Innenstadt, einem riesigen Markt, einem tollen Ausblick aufs Meer und unzähligen Dingen die man machen kann. Nach einer weiteren Nacht fuhren wir weiter in Richtung Kanada wobei wir noch einen relativ spontanen Zwischenhalt bei Sally, einer weiteren Schwester von Dana und Kyrie einlegten, der sich in eine Übernachtung verwandelte um ein wenig zu planen.Read more

  • Day121

    Voraussichtliche Ankunftzeit in Portland: 7:30 am Morgen. Ja wir hatten uns entschlossen die Nacht durchzurotieren und so die Zeit effektiv zu nutzen. So begab es sich also, dass wir mit leerem Tank zu einer Tankstelle kamen. Zeitpunkt: 01:30. Problem: Tankstelle geschlossen. Selbstzapfen? Nicht möglich da internationale Kreditkarten nicht mit einem ZIP code versehen sind. Lösung? Keine. Warten bis die Tankstelle aufmacht. Eine weitere Nacht im Auto.

    Wir kamen später als geplant in Kyries Haus an und legten uns erst einmal schlafen nachdem wir die Mitbewohner begrüßt hatten. In der Nacht hatten wir nicht allzu viel Schlaf bekommen. Nachdem Kyrie wieder von der Arbeit zurück war gingen wir gemeinsam los und Kyrie zeigte uns ein cooles mexikanisches Lokal. Am nächsten Morgen gingen wir ins Zentrum, um die Stadt zu erkunden und abends mit Kyrie zu einer Straße die von Restaurants und Bars nur so wimmelt. Im Gesamtbild bestätigten ihre Mitbewohner, Freunde und die allgemeine Atmosphäre das Bild von Portland als Stadt der Freidenker.
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  • Day118

    Mit vielen Tipps was man in der Stadt mit der roten Brücke so machen sollte hatten wir das erste Mal einen wirklichen Plan bevor wir angekommen waren und so fuhren wir vorerst noch in die Marine Headlands von denen man einen gute Aussicht über die Brücke und ihre Stadt hat.
    Als wir im Viertel unseres Hostels ankamen fiel uns der Gestank und die vielen Obdachlosen auf, die viele mit der Stadt verbinden. Doch in den nächsten Tagen fanden wir viele andersartige Gegenden. So schlenderten wir durch den Golden Gate Park, das mexikanische Viertel namens Misson, die Fisherman's Warf, bestiegen den Berg des Coit Towers und besuchten den Steg 39 auf dem sich Seelöwen niedergelassen haben und somit die Boote vertrieben haben. Auch die kostenlose Stadtführung durch den Financial District nahmen wir mit und lernten so ein wenig über San Francisco's Geschichte.
    Mit einem gespaltenen Eindruck verließen wir also die Stadt und machten uns auf zu Kyrie, der Schwester von Dana.
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