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  • Nach Chiang Mai ging es für uns mit dem Bus, jedoch diesmal nicht allein, denn wir fanden im Hostel noch eine Begleitung. Ihr Name ist Yana, sie kommt aus Israel und während unsere Reise grade erst beginnt, ist sie kurz vor der Heimreise.
    Nach einer 11 stündigen Fahrt kamen wir morgens um 7 Uhr in Chiang Mai an. Vom Busbahnhof aus liefen wir 3 dann in die Stadt auf der Suche nach einem Hostel. Nachdem wir mehrere ohne Erfolg abgeklappert hatten, fasste Yana den Entschluss nach Pai aufzubrechen, welchem wir uns anschlossen.
    Die Fahrt nach Pai dauerte abermals 3 1/2 Stunden und führte in Schlangenlinien das Gebirge hinauf.
    In Pai angekommen machten wir uns wiedermal auf die Suche nach einem Schlafplatz. Yana verlor schnell die Lust am Suchen und blieb in der Stadt zurück, um sich bei einem Kaffee auszuruhen. Nachdem wir ein Hostel gefunden hatten gingen wir Yana suchen. Diese war jedoch nicht aufzufinden, wir erführen jedoch später, dass auch sie ein Hostel gefunden hatte. Abends schlenderten wir noch ein bisschen durch die Stadt.
    Am nächsten Tag gingen wir in die Stadt um uns einen Roller zu leihen, um zu den Wasserfällen zu fahren. Da wir nach kurzer Zeit einen kleinen Unfall bauten, bei dem jedoch nichts weiter schlimmes passierte, verloren wir doch schnell die Lust am fahren und gingen dann lieber noch ein wenig spazieren.
    Im Moment überlegen wir unseren Aufenthalt in Pai zu verlängern, um weiterhin die wunderschöne Landschaft und die ruhige ländliche Atmosphäre zu genießen.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Am Sonntag hat unser Bagpackerleben so richtig angefangen. Es waren jetzt nicht nur die Rucksäcke richtig gepackt, sondern wir zogen auch los um uns eine Bleibe für die nächste Nacht zu suchen. Um Geld zu sparen taten wir dies größtenteils zu Fuß und hatten so die Gelegenheit noch mehr von Bangkok zu sehen. Zwischen größter Armut fand man immer wieder prachtvolle Tempel, die aufgrund des vielen Prunks ein wenig fehlt am Platz wirkten. Die Straßen waren gerade in China Town von kleinen Straßenläden erdrückt, was die Druchquerung mit den Rucksackenn erheblich erschwerte.
    Nach mehreren Kilometern Fußmarsch und zahlreichen Sehenswürdigkeiten ließen wir uns dann doch überreden ein Tucktuck (kleines offenes Taxi) zu nehmen. Nach einem Zwischenstopp beim schwarzen Buddha, den wir für gute Gesundheit eine kleine Spende unterbreiteten, stellte sich auch heraus warum der Preis so niedrig war: Wir wurden zu einem Reisebüro gebracht, wo wir unsere Busreise gegen Norden buchen sollten. Dort wurde uns jedoch ein Angebot für unseren kompletten Aufenthalt in Thailand erstellt. Obwohl der Preis wahrscheinlich OK gewesen wäre, lehnten wir mit der Ausrede Bendenkzeit ab. Je länger wir darüber nachdachten desto klarer wurde uns, dass wir Thailand auf eigene Faust erkunden wollen und wir dort vielleicht auch nicht in sicheren Händen gewesen wären.
    Wir machten uns also zu Fuß weiter zu unserem Hostel, welches wir uns zuvor im Internet rausgesucht hatten. Bei der Ankunft wurden wir von einer angenehmen Atmosphäre begrüßt, weswegen wir uns entschieden zwei Nächte hier zu verweilen.
    Gestern gingen wir es gemütlicher an und führen ein bisschen durch Bangkok. Unter anderem zum Busbahnhof von welchem wir heute nach Chiang Mai reisen.
    Anbeiden Tagen genossen wir außergewöhnliches und traditionelles thailändisches Essen und die Gesellschaft im Hostel.
    Nun geht es zum Busbahnhof und weiter nach Chiang Mai.

    P.S.: Falls ihr den Bericht über den schwimmenden Markt vermisst, der Weg dorthin war weiter als erwartet also ließen wir es bleiben. Vielleicht ergibt sich ja nochmal die Möglichkeit dies nachzuholen.
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  • Nachdem unser Flug gestern mit leichter Verspätung angekommen ist hatten wir keinerlei Probleme das Visum zu bekommen. Vom Flughafen aus ging es dann mit der S-Bahn weiter Richtung Makkasan Station. Als wir an der Haltestelle ausstiegen wurden wir vom Geruch Bangkoks begrüßt.
    Zu Fuß ging es dann weiter zum Hotel, dass im voraus von Kims Mutter gebucht wurde, welches wir auch auf Anhieb fanden. Was sehr einfach klingt, stellte sich jedoch als gar nicht so leicht heraus, denn wer in Bangkok Ordnung im Verkehr sucht ist an der falschen Adresse. Soweit wir das beurteilen können ist die Faustregel: Jeder ist für sich selbst verantwortlich!
    Nach kurzer Umgewöhnung haben wir es aber ohne Verletzungen zum Hotel geschafft. Hier machten wir uns erstmal frisch und erkundeten das Hotel und die Straße in der sich das Hotel befindet. Da es schon sehr spät war (23:45 Uhr) erwartete uns im Hotel nichts als dunkle Korridore. Auch auf der Straße packten die kleinen Straßenstände schon bald zusammen, weswegen wir dem Beispiel folgten und uns ins Zimmer zurückzogen. Hier genossen wir dann in vollen Zügen das thailändische Fernsehen: eine bunte Mischung zwischen stummen Schauspiel zu asiatischem Seitengezupfe und Puppentheater.
    Heute morgen wurden wir von dem schönen Ausblick unseres Zimmers geweckt und kamen dann in die Erfahrung eines kulturell bunt gemischten Frühstücks. Nach einem entspannten Mittag am Pool erkundigten wir noch das Viertel.
    Die Thailänder haben eine sehr kreative Art ihren Strom zu verteilen und auch an der Straße findet man immer wieder Steckdosen.
    Auf der Suche nach einer angepriesenen Bar kamen wir auch an Wohnungen Einheimischer vorbei, die einen etwas anderen Standard als unser Hotelzimmer hatten... . Dies machte uns den Luxus klar, in dem wir sowohl zu Hause als auch hier leben. Trotzdem waren die Menschen super freundlich, was wir an einem kleinen Stand in einem Hof merkten. Obwohl wir nur Getränke in einem Wert von 30 THB (weniger als 1€) kauften, bekamen wir beim Abschied noch zwei Weingetränke als Geschenke für das neue Jahr.
    Als wir die Bar nach kleineren Umwegen gefunden haben trafen wir dort 3 nette Kanadier, die wir auch auf unserer weiteren Reise besuchen wollen.
    Wir schlenderten noch ein wenig durch die Gassen, kauften ein paar Früchte und fanden uns dann wieder im Hotel ein.
    Morgen geht es in aller Frühe weiter, da wir noch bevor wir auschecken mussen den schwimmenden Markt sehen wollen.
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  • Der erste Flug ist nun gut überstanden. Kim war sehr erstaunt über die Größe des Flugzeugs da sie ja noch keinen Langstreckenflug erlebt hat. Der Flug lief aber reibungslos ab und nun sitzen wir in Abu Dhabi in der Wartelounge und überbrücken die Zeit bis zum nächsten Flug mit bloggen.
    Ein Glück müssen wir auch nicht frieren, denn hier herrschen schon morgens um 6 Uhr 20°C.

  • 14:00 - die Taschen sind gepackt. Das Schloss schnappt zu und begräbt somit vorerst die Möglichkeit Last Minute Änderungen am Gepäck zu machen. So langsam macht sich auch das Aufbruchsgefühl breit. Von großer Aufregung fehlt bisher jede Spur... Zumindest bei Stephan...
    15:30 - Abfahrt zum Flughafen München. Noch ein letztes Mal wiegen: Mit 14 und 15 kilo sicher unter den erlaubten 20. Die Haustiere werden verabschiedet und im nächsten Moment sehen wir schon das Haus mit der Nummer 22 im Rückspiegel verschwinden.
    18:15 - Checkin verläuft reibungslos
    20:32 - Mit innigen Umarmungen wird von der Familie Fahlbusch Abschied genommen. Dann noch ein kurzes Zittern beim Security Check, aber kein Ton ertönt.
    Es ist jetzt 21:10 - Die Aufregung steigt und wir sind bereit den nächsten Schritt zu wagen: Das Boarding. Der Erste Schritt eines langen Weges, unseres gemeinsamen Abenteurs
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  • Um ganz Europa mit Kims Familie zu erkunden mussten wir früh raus. Nach ca drei Stunden Fahrt wurden wir in Italien freundlich begrüßt. Das Gepäck blieb vorerst mit den Hunden im Auto.
    Gestartet wurde in Österreich und von da aus ging es kreuz und quer durch Europa. Nach vielen turbulenten Achterbahnfahrten kehrten wir in das Kafe Hus ein um uns zu stärken. Dann fuhren wir noch ein paar Fahrten und gingen am Abend wieder zurück ins Hotel. Dort erkundeten wir den Welnessbereich und gingen essen. Am Ende tranken wir noch einen Cocktail zusammen und gingen erschöpft ins Bett.
    Der nächste Tag war die reinste Entspannung. Wir frühstücken ausgiebig und gingen in die Sauna. Abends waren wir noch in einem Salon essen, in dem ein selbstspielendes Klavier stand, und danach nochmal einen Cocktail zum Abschied trinken. Nach einer erholsamen Nacht und dem darauffolgendem Frühstück führen wir wieder zu Kim nach Hause.
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  • Die Unordnung ist beseitigt oder versteckt sich in Kisten und wir haben noch einmal den Weg nach Coburg auf uns genommen. Ein Glück ist Stephan nicht vergesslich und wir müssen wegen des Reisepasses noch einmal nach Coburg um auch diesen noch mit der neuen Anschrift zu versehen. Wenigstens konnten wir so Basti noch in Würzburg vorbei bringen...

    Nachdem das nun auch erledigt ist konnten wir den Heimweg wieder antreten. Eine gute Chance um die Geschwisterschar noch einmal wiederzusehen. Gesagt getan, so entstand ein wunderschönes Beisammensein und auch Isa und Fabian haben wir noch auf dem weiteren Weg besucht nachdem sie leider vorher nicht dabei sein konnten.

    Nun sitzen wir abermals am packen denn morgen startet unsere kleine Europareise ;-)
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  • ...das neue Jahr wünsch ich herbei
    Der Ordnung gibt es nun genug
    Die andren sind nun bald am Zug
    Ob mit Auto oder Bahn
    So kommen sie von weitem an
    Der Dank gilt auch Sebastian,
    der selbstlos bot die Hilfe an
    Doch auch den Fahlbuschs gilt der Dank
    Für Hilfe, Platz plus Speis und trank

    ...

    Die Feier war ganz wunderbar
    Was für ein Start ins neue Jahr
    Wir stiegen auf den aichelberg
    Genossen dort das Feuerwerk
    Und rutschten dann wieder hinunter
    Blieben dabei jedoch munter.
    Nun ist der Spaß jedoch vorbei
    Was bleibt uns nun? Aufräumerei
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  • Nach der wunderschönen Trauung von Stephans Bruder im engsten Kreis in Coburg haben wir abermals die Distanz auf uns genommen, Basti eingeladen und sind am Abend dann bei Kim zu Hause eingetroffen. Schon ein kleiner Vorgeschmack auf Amerika auch wenn es diesmal um Silvester geht.

    Nach dem wenigen Schlaf der uns noch bis zu den frühen Morgenstunden, in denen der Aufbruch geplant war, blieb ging es nach einer gehörigen Portion Kratzen mit dem Sprinter auf die Straße nach Ulm. Ja ihr habt gerade richtig gehört Kratzen ... Scheint als wolle auch der Winter sich noch von seiner schönsten Seite zeigen. =)

    In Ulm angekommen waren die Sachen schnell im Sprinter verstaut und nach Aichelberg geschafft.
    Kein Zimmer und kein Heim mehr in Ulm... Goodbye Ulm mit einem weinenden und einem lachenden Auge!
    Jetzt geht es ans ausräumen und das simultane Silvester vorbereiten ...
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