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  • Day237

    Eine Reise die ist lustig eine Reise die ist schön,
    doch auch die schönste muss irgendwann ein Ende sehn.
    Zurück, endlich oder doch schon? Mit geteilten Gefühlen kommen wir zurück einerseits voller Vorfreude auf ein Wiedersehen mit unseren Freunden und Familien, einen neuen Start in Lübeck und endlich wieder einen geregelten Alltag mit Regelmäßigkeit. Andererseits geht das freie von Tag zu Tag Leben verloren, wir werden wieder von Verpflichtungen und Aufgaben eingeengt und das ganze wird natürlich ein gutes Stück weniger aufregend. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kehren wir also von unserer Reise zurück.
    Ein Stückchen größer ein bisschen erfahrener und so langsam wäscht sich das Grün hinter unseren Ohren weg. Diese Aspekte beizubehalten und in unserem Alltag und unserer Weltanschauung zubeinhalten​ ist uns wichtig und sollten wir das mehr und mehr aus den Augen verlieren ist es an der Zeit unser Gedächtnis mit einer neuen Reise aufzufrischen, dass nächste Mal aber nur im kleinen Stile, mit mehr Zeit in deutlich weniger Ländern. Vielen Dank für all die Unterstützung an dieser Stelle ohne die unsere Reise nicht möglich gewesen wäre.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day236

    Wir sind in Europa und dennoch nicht da,
    Wir sind ach so fern und doch auch so nah
    Die Zeit hier ist länger um einige Stund
    Der verpasste Flug in Rio ist hierfür der Grund.
    Die Daten veraltet der Flieger verfrüht
    Die Dame am Schalter ums Beste bemüht
    So saßen wir später im Flieger zurück
    Und Extrazeit wurde in Lissabon überbrückt.
    Ein Park zum Entrinnen des Flughafens genutzt
    Faul liegend mit Blättern beschmutzt
    Nun fliegen wir endlich das fehlende Stück
    Und kehren in die Heimat zurück.
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  • Day235

    Rio der letzte Stop einer unglaublichen Reise, nicht mehr lange und wir würden wieder in der Heimat sein...

    Von unserem kurzen nächtlichen Flug noch ein wenig fertig, ruhten wir uns den ersten Tag aus und gingen abends nur kurz was essen. Als wir nachts versuchten zu schlafen wurden wir von unzähligen Mücken geplagt und so wurde das mit dem Schlafen nichts. Unter anderem deswegen suchten wir uns am nächsten Morgen ein anderes Hostel. Auch dieser Tag verlief Zwecks Schlafmangel wieder ruhig mit einem Strandbesuch.
    So schnell waren auch schon die ersten zwei Tage vorbei und so nahmen wir uns vor am nächsten Tag zum Idol Christo Redandor zu gehen - heute, vier Tage später haben wir es auch endlich geschafft....
    Wir verbrachten unsere Zeit tagsüber mit Spaziergängen durch die Stadt und faulenzen am Strand und abends in der Hostel Bar, die eine Stunde am Abend den ersten Caipirinha aufs Haus ausschenkte und am Strand, wo man zufälligerweise die Caipirinhas auch billig bekam.
    Am Freitag Abend gingen wir mit Inna, Nik und weiteren Leuten aus unserem Hostel in den belebten Stadtteil "Lapa", um dort auf der Straße ... Caipirinha zu trinken und Life Samba zu hören, hierbei trafen wir auch die Gruppe von Freunden wieder, die wir bei unserem Flug nach Rio kennen gelernt hatten.
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  • Day229

    Da wir bei unserer Rückkehr nicht drei Tage in dem Lima verbringen wollten, dass wir bis jetzt kennen gelernt hatten, folgten wir den Empfehlungen unserer Mitreisenden in das Viertel Mila Flores, um uns einen neuen Eindruck von Lima zu verschaffen.
    Mehr Ordnung einige Parks, Läden und insbesondere die Strandregion überzeugten und so genossen wir die letzten Tage in Peru mit Spaziergängen am Strand und den anderen Bewohnern unseres Hostels.
    Außerdem war dies auch unsere letzte Möglichkeit unser Spanisch aufzupolieren da es danach nur noch in Portugiesisch weiter geht....
    Ursprünglich war auch noch eine Tour geplant allerdings fiel diese aufgrund von Streiks aus und wir flogen nach einem sehr entspanntem Aufenthalt nach Rio de Janeiro.
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  • Day225

    Nach einer abenteuerlichen Fahrt am ersten Tag in halsbrecherischem Tempo an ungesicherten Klippen entlang kamen wir endlich an der Bahnstation Hydrelectrica an von der es weiterlaufen hieß. Der Trail, wenn man ihn denn als solchen bezeichnen möchte, führte an den Bahnschienen entlang, wobei er auch manchmal verschwand, sodass man dann einfach den Schienen folgte. Nach ca. Zwei Stunden wandern kamen wir in Aguas Calientes an einem Touristen Basecamp für Machu Picchu Besucher. Am nächsten Morgen ging es um 4:10 aus dem Hostel los. Um 4:40 kamen wir an der Brücke an, die um 5:00 Uhr die Pforten zum Aufstieg zu Machu Picchu öffnete. Nun hieß es Treppen steigen anfangs Recht weit vorne stellten wir schnell fest das andere darauf aus waren schneller als der Bus oben anzukommen und so wurden wir nicht nur überholt wenn wir Pausen machten, sondern auch von Personen die querfeldein an allen vorbei gingen. Nach einer Stunde und zehn Minuten kamen wir endlich am Eingang von Machu Picchu an, wo unser Tourguide auch schon auf uns wartete. Außerdem mussten wir feststellen, dass die ehemals von ca. 200 besiedelte Incastadt nun noch überbevölkerter war als die Treppen.Als sich unser komplettes Team versammelt hatte konnte es mit der Tour losgehen. Wir erfuhren so einiges über die Incas, also auch über Machu Picchu selbst. Beispielsweise erzählte er uns, das Machu Picchu gar keine Stadt sein soll, sondern eine Universität mit Campus.
    Nach der Tour hatten wir noch 1 1/2 Stunden, um uns selbst ein Bild von Machu Picchu und seiner Umgebung zu machen. Wir liefen hierbei noch zur Inca-Brücke, welche aber nicht viel mit einer Brücke gemeinsam hatte und Stephan machte sich noch auf den Weg zum Golden Gate, dem einzigen Eingang zu Machu Picchu, da die Zeit zu knapp war um Kim mitzuschleppen.
    Danach ging es auch schon wieder an den Abstieg, sowie Rückweg nach Hydrelectrica, von wo aus wir wieder in einem Minivan nach Cusco gebracht wurden.
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  • Day224

    Nach einem Umstieg mit ein paar Stunden Aufenthalt in Lima, wobei wir die Stadt als nicht sehr schön empfanden, ging es weiter nach Cusco.
    Bevor wir in den Bus stiegen wussten wir zwar worauf wir uns einließen, als es hieß 22 Stunden Fahrt bis zum Ziel, jedoch wurden hieraus wegen dem schlechten Verkehr dann plötzlich 25 Stunden Fahrt. Als wir dann endlich vollkommen hungrig, da ja nur Frühstück eingeplant war, in Cusco ankamen mussten wir erstmal ein Hostel finden. Dies ging dann aber zum Glück Recht schnell.
    Der Plan für Cusco war simpel:
    Ankommen eine Tour zum Machu Picchu buchen und wieder nach Lima fahren. Da wir jedoch ein wenig Zeit hatten und wir nicht direkt am nächsten Morgen mit der zwei Tages Tour starten wollten verbrachten wir noch einen Tag mehr in Cusco. An diesem Tag besuchten wir den großen Markt, sowie die das Stadtzentrum. Abends gingen wir zusammen mit einem Päarchen aus Irland, Ciara und Sean, etwas essen und dann früh ins Bett, damit wir am nächsten Morgen mit voller Kraft die Tour zum Machu Picchu starten konnten.

    Nach dem zwei Tagestrip kehrten wir nach Cusco zurück und verbrachten noch einen Abend mit Ciara uns Sean bevor es dann am nächsten Tag mit dem Bus zurück nach Lima ging.
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  • Day221

    Wir kamen morgens um 5 in Huaraz an und folgten Lian und Jeroen zu ihrem Hostel. Sie hatten im Internet gelesen dass man hier schon seinen Raum morgens bekommen könnte trotz Check In um zwei.
    Das Hostel hatte aber keine weitere Verfügbarkeit, anstelle dessen wurden wir an einen Mann anvertraut der uns zu seinem nahen Hostel brachte. Im Nachhinein stellte sich das als großes Glück heraus, denn während wir ein super billiges Dreibettzimmer nur für uns bekamen und dieses auch schon bei unserer Ankunft beziehen durften, mussten die Anderen eine Stunde Warten um in ihr Zimmer zu kommen.
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    Um das Problem an dieser Lage zu verstehen muss man sich vorstellen eine Nacht im Bus auf einer Straße zu verbringen die quasi nur aus U-Kurven besteht da wir von Meeresspiegel auf 3050m Höhe fuhren und das alles mit eher mäßig bequemen Sitzen.
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    Wir verbrachten den ersten Tag mit Schlafen und Aklimatisieren, um eine mögliche Höhenkrankheit zu vermeiden und gingen abends wie gewöhnlich mit den anderen auf Nahrungssuche. Viel mehr machten wir nicht denn am nächsten Morgen ging es früh los, um eine der Wanderungen zu machen, für die Huaraz bekannt ist: Die Laguna Churup.

    Wir formten mit dem Großteil unserer Mitfahrer im Transportvan eine Gruppe und erklammen den anspruchsvollen Weg gemeinsam. Danach ging es völlig erschöpft zurück wo wir zu Abend aßen.

    Wir entschieden uns am nächsten Abend schon weiter zu fahren um Machu Picchu zu machen. Die anderen Beiden machten am nächsten Tag noch eine Tour während wir zu einem Aussichtspunkt über der Stadt wanderten. Danach trafen wir uns für ein letztes gemeinsames Mal und dann hieß es auch schon Abschied nehmen.
    Ursprünglich war geplant gewesen sich in Cusco wiederzusehen jedoch wurde ihr Flug gecanceled und so war dies unser Abschied von unseren langen Reisegefährten.
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  • Day217

    Angekommen in Trujillo ging es zu viert mit dem Taxi nach Huanchaco. Wir fuhren zu einem von Lonely Planet empfohlenen Hostel, welches auch das beste Eis in der Umgebung herstellt. Hiervon würden wir uns später noch überzeugen.
    Wir bekamen ein 5er Zimmer für unsere Gruppe zugeteilt und machten uns danach auf den Weg etwas zu essen zu finden. Danach gab es dann auch schon das erste Mal Eis. Es gab 24 verschiedene Sorten, welche hier aber nicht wie bei uns als Milcheis hergestellt werden, sondern eher als eine Mischung zwischen Crushed Ice und Milch mit Geschmack bzw. Saft. In den folgenden Tagen versuchten wir uns durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen zu probieren.
    Am nächsten Tag versuchten wir uns am surfen, während die anderen eine Tour mit surfen machten. Wir trafen uns abends zum Pizza essen, wobei auch die Leute von der Tour dabei wahren. Hierbei überzeugte der Surflehrer Stephan noch einen Kurs zu nehmen, da das surfen bei uns an diesem Tag nur beim Versuch blieb.
    Gesagt getan hatte Stephan am nächsten Morgen eine Surfstunde, jedoch diesmal mit Theorie und nur einer weiteren Person. Lian und Jeroen gingen auch surfen und Kim bekam ihre Kamera um viele Nahaufnahmen zu machen.
    Dieses Mal klappte das mit dem surfen auch ganz gut und am Nachmittag ging es dann noch zu einer archäologischen Ausgrabungsstätte, Chan Chan.
    Abends ging es zusammen mit dem Bus dann weiter nach Huaraz.
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  • Day214

    Wir gingen nach Mancora da uns der Buspass hier hin brachte und lernten auf dem Weg zwei Holländer, Jereon und Lian kennen mit denen wir in der kommenden Zeit noch so einiges gemeinsam erleben würden.

    Zu unserem Hostel ging es im Motortaxi nachdem uns von Einheimischen vom Laufen durch die Gegend bei Nacht abgeraten wurde. Angekommen in unserem Hostel stellten wir fest, dass wir in einem Party-Hostel gelandet waren: Hauseigene Bar, Pool und Trinkspiele als Abendprogramm. Wir dachten das wäre eine interessante Abwechslung doch dieser Gedanke änderte sich in der ersten Nacht...

    "Kim wachte zuerst auf, ca. 4:30, die Gedanken noch bleiern vom Schlaf. Ihre Augen fielen geradeaus auf den Nachttisch aus dessen Richtung ein plätscherndes Geräusch erklang: " Steht da jemand? - ja, aber was macht er da? Pinkelt er ? - Nein das kann nicht sein, oder? " Sobald sie realisierte was wirklich geschah rief sieh lautstark "Stop" was den Wildpinkler aber nur dazu animierte sich weiter zu drehen. Stephan war erst von Kims Rufen wach geworden und glaubte Kims Worten nicht als sie ihm vom Vorgefallenen erzählte. Zur selben Zeit beendigte der Urinierende sein Werk und fiel zurück in sein Bett. Wir standen auf um den Schaden zu begutachten und auch ein anderer Betroffener, der durch seine Reaktion die erste Drehung des Pinklers verursacht hatte, wovon auch Kim wach geworden war, war hell wach. Es waren vier Taschen betroffen jedoch zum Glück nur äußerlich. Nachdem wir die Taschen ausgeräumt und vor die Tür gestellt hatten, gaben wir der Rezeption Bescheid die daraufhin das Zimmer wischte. Sonst Tat die Rezeption aber nichts und so versuchten wir noch ein wenig zu schlafen und warteten nach dem Frühstück darauf das der Übeltäter aufwachte.
    Dieser glaubte uns zuerst nicht, doch als er die Taschen sah tat er es und ließ zumindest eine Entschuldigung erklingen. Ansonsten war seine Reaktion aber sehr schwach da wir unsere Taschen selber waschen mussten(Meer und Süßwasser), da er zu Anfangs verschwunden war und uns dann beim auswaschen kommentarlos zuschaute.
    ...
    Da die Stadt Mancora nicht viel zu bieten hatte und wir von den Mückenschwärmen die Nase voll hatten , folgten wir Jereon und Lian, die ähnlich empfanden, nach Huanchaco.
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  • Day212

    Wir kamen morgens in Guyaqil an und unser erstes Ziel nach unserem Hostel war ein nahes Krankenhaus. Kims Bauchprobleme waren nämlich immer noch da und so langsam bereitete uns das Sorge. Nachdem wir der kaum english sprechenden Ärztin das Problem erläutert hatten, bekam Kim eine generelle Kur mit Antibiotika, sodium-haltigen Getränken und Essenseinschränkungen. Die Ärztin meinte aber auch es sei nichts schlimmes und so verbrachten wir die nächsten Tage sorgenfrei größtenteils damit Kim zu kurieren wobei wir uns mit den anderen Gästen zusammen setzten und an einem Tag gemeinsam mit zwei Kiwis die wenigen interessanten Dinge der Stadt abklapperten, die sich entgegen dem Ruf der Stadt als schön erwiesen.

    Nachdem es Kim besser ging zogen wir weiter nach Peru da wir die verbleibende Zeit noch nutzen wollten um möglicherweise zum Machu Picchu zu gehen.
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  • Day208

    Weiter ging es also mit dem Flieger nach Quito. Da Quito mit 2850m über dem Meeresspiegel die höchste Hauptstadt der Welt ist, merkten wir schnell, dass die Luft hier oben dünner war. Kim bekam als Folge davon am ersten Abend starke Kopfschmerzen. Wir ließen uns davon aber nicht aufhalten und gingen mit unseren neuen Zimmergenossen Noah aus Amerika und Collin aus Canada noch ein wenig in die Stadt. Da sich unser Hostel direkt im Partybezirk befand war es auch nicht schwer eine Bar zu finden.
    Am nächsten Morgen waren Kims Kopfschmerzen schon besser und so stand unserer Tour zum Mittelpunkt der Welt nichts mehr im Wege. Am Äquator angekommen gab es eine kleine Touristenstadt mit Läden, Restaurants und Museen. Unser Guide erzählte uns ein paar Fakten rund um dem Äquator, unter anderem auch, warum es hier viel einfacher war ein Ei auf einem Nagel zu balancieren. Gesagt getan probierten wir das ganze natürlich gleich aus und Tatsache es funktionierte! Nachdem wir ein paar Fotos geschossen und das Planetarium besucht hatten, ging es wieder zurück zum Hostel.
    Dort plauderten wir mit Noah und Collin, aber auch unseren anderen zwei Mitbewohnern, Anna aus Amerika und Guy aus Israel.
    Am nächsten Tag gingen wir zusammen mit Noah zur kostenlosen Stadtführung durch die Oldtown Quitos. Da Kim schon seit ein paar Tagen leichte Bauchschmerzen hatte hieß es nach der Tour zurück zum Hostel, wo die Freundin eines Mitarbeiters glücklicherweise Medizin studierte. Sie gab Kim eine Diät und wir ruhten uns den restlichen Abend aus.
    Der nächste Tag verlief sehr ruhig. Kim blieb größtenteils im Bett um sich auszukurieren und Stephan ging mit Noah Fussball spielen.
    An unserem letzten Tag gingen wir noch einmal mit Noah nach Oldtown, genauer gesagt in den Teil "La Ronda", wo sich ein Schokoladenladen befand, welcher laut unserer Stadttour eine kostenlose Führung hat. Während der Führung wurde uns erklärt wo die Schokolade herkommt und wie man diese herstellt. Danach dürften wir dann sogar für kleinen Preis die soeben selbst hergestellten Pralinen probieren. Sehr überzeugt von der equadorianischen Schokolade zogen wir weiter nach Guayaquil, der größten Stadt Equadors.
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  • Day204

    Wir gingen wieder in das selbe Hostel, wobei es diesmal deutlich weniger belebt war, um die Zeit abzuwarten bis wir nach Quito mit unserem Pass fliegen konnten. Die Organisation ließ sich aber ein wenig Zeit, weswegen wir noch einen Tage mehr in Bogotá hatten.
    Diesen nutzten wir um in der Stadt herumzustrollen, das Traditionsgetränk Chicha - ähnlich zu Federweißer nur mit fermentierten Getreide- zu versuchen und eine kleine Wandertour in die Natur zu machen. Danach flogen wir endlich weiter.Read more