• Phim
Jan – Sep 2017

The World in a Bag

A 237-day adventure by Phim Read more
  • Trip start
    January 12, 2017

    Auf zu neuen Ufern

    January 12, 2017 in Germany ⋅ ⛅ 2 °C

    14:00 - die Taschen sind gepackt. Das Schloss schnappt zu und begräbt somit vorerst die Möglichkeit Last Minute Änderungen am Gepäck zu machen. So langsam macht sich auch das Aufbruchsgefühl breit. Von großer Aufregung fehlt bisher jede Spur... Zumindest bei Stephan...
    15:30 - Abfahrt zum Flughafen München. Noch ein letztes Mal wiegen: Mit 14 und 15 kilo sicher unter den erlaubten 20. Die Haustiere werden verabschiedet und im nächsten Moment sehen wir schon das Haus mit der Nummer 22 im Rückspiegel verschwinden.
    18:15 - Checkin verläuft reibungslos
    20:32 - Mit innigen Umarmungen wird von der Familie Fahlbusch Abschied genommen. Dann noch ein kurzes Zittern beim Security Check, aber kein Ton ertönt.
    Es ist jetzt 21:10 - Die Aufregung steigt und wir sind bereit den nächsten Schritt zu wagen: Das Boarding. Der Erste Schritt eines langen Weges, unseres gemeinsamen Abenteurs
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  • Zwischenstop in Abu Dhabi

    January 13, 2017 in the United Arab Emirates ⋅ ☀️ 21 °C

    Der erste Flug ist nun gut überstanden. Kim war sehr erstaunt über die Größe des Flugzeugs da sie ja noch keinen Langstreckenflug erlebt hat. Der Flug lief aber reibungslos ab und nun sitzen wir in Abu Dhabi in der Wartelounge und überbrücken die Zeit bis zum nächsten Flug mit bloggen.
    Ein Glück müssen wir auch nicht frieren, denn hier herrschen schon morgens um 6 Uhr 20°C.
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  • Bangkok - Verkehr mal anders

    January 15, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem unser Flug gestern mit leichter Verspätung angekommen ist hatten wir keinerlei Probleme das Visum zu bekommen. Vom Flughafen aus ging es dann mit der S-Bahn weiter Richtung Makkasan Station. Als wir an der Haltestelle ausstiegen wurden wir vom Geruch Bangkoks begrüßt.
    Zu Fuß ging es dann weiter zum Hotel, dass im voraus von Kims Mutter gebucht wurde, welches wir auch auf Anhieb fanden. Was sehr einfach klingt, stellte sich jedoch als gar nicht so leicht heraus, denn wer in Bangkok Ordnung im Verkehr sucht ist an der falschen Adresse. Soweit wir das beurteilen können ist die Faustregel: Jeder ist für sich selbst verantwortlich!
    Nach kurzer Umgewöhnung haben wir es aber ohne Verletzungen zum Hotel geschafft. Hier machten wir uns erstmal frisch und erkundeten das Hotel und die Straße in der sich das Hotel befindet. Da es schon sehr spät war (23:45 Uhr) erwartete uns im Hotel nichts als dunkle Korridore. Auch auf der Straße packten die kleinen Straßenstände schon bald zusammen, weswegen wir dem Beispiel folgten und uns ins Zimmer zurückzogen. Hier genossen wir dann in vollen Zügen das thailändische Fernsehen: eine bunte Mischung zwischen stummen Schauspiel zu asiatischem Seitengezupfe und Puppentheater.
    Heute morgen wurden wir von dem schönen Ausblick unseres Zimmers geweckt und kamen dann in die Erfahrung eines kulturell bunt gemischten Frühstücks. Nach einem entspannten Mittag am Pool erkundigten wir noch das Viertel.
    Die Thailänder haben eine sehr kreative Art ihren Strom zu verteilen und auch an der Straße findet man immer wieder Steckdosen.
    Auf der Suche nach einer angepriesenen Bar kamen wir auch an Wohnungen Einheimischer vorbei, die einen etwas anderen Standard als unser Hotelzimmer hatten... . Dies machte uns den Luxus klar, in dem wir sowohl zu Hause als auch hier leben. Trotzdem waren die Menschen super freundlich, was wir an einem kleinen Stand in einem Hof merkten. Obwohl wir nur Getränke in einem Wert von 30 THB (weniger als 1€) kauften, bekamen wir beim Abschied noch zwei Weingetränke als Geschenke für das neue Jahr.
    Als wir die Bar nach kleineren Umwegen gefunden haben trafen wir dort 3 nette Kanadier, die wir auch auf unserer weiteren Reise besuchen wollen.
    Wir schlenderten noch ein wenig durch die Gassen, kauften ein paar Früchte und fanden uns dann wieder im Hotel ein.
    Morgen geht es in aller Frühe weiter, da wir noch bevor wir auschecken mussen den schwimmenden Markt sehen wollen.
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  • Ade Bangkok

    January 17, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Am Sonntag hat unser Bagpackerleben so richtig angefangen. Es waren jetzt nicht nur die Rucksäcke richtig gepackt, sondern wir zogen auch los um uns eine Bleibe für die nächste Nacht zu suchen. Um Geld zu sparen taten wir dies größtenteils zu Fuß und hatten so die Gelegenheit noch mehr von Bangkok zu sehen. Zwischen größter Armut fand man immer wieder prachtvolle Tempel, die aufgrund des vielen Prunks ein wenig fehlt am Platz wirkten. Die Straßen waren gerade in China Town von kleinen Straßenläden erdrückt, was die Druchquerung mit den Rucksackenn erheblich erschwerte.
    Nach mehreren Kilometern Fußmarsch und zahlreichen Sehenswürdigkeiten ließen wir uns dann doch überreden ein Tucktuck (kleines offenes Taxi) zu nehmen. Nach einem Zwischenstopp beim schwarzen Buddha, den wir für gute Gesundheit eine kleine Spende unterbreiteten, stellte sich auch heraus warum der Preis so niedrig war: Wir wurden zu einem Reisebüro gebracht, wo wir unsere Busreise gegen Norden buchen sollten. Dort wurde uns jedoch ein Angebot für unseren kompletten Aufenthalt in Thailand erstellt. Obwohl der Preis wahrscheinlich OK gewesen wäre, lehnten wir mit der Ausrede Bendenkzeit ab. Je länger wir darüber nachdachten desto klarer wurde uns, dass wir Thailand auf eigene Faust erkunden wollen und wir dort vielleicht auch nicht in sicheren Händen gewesen wären.
    Wir machten uns also zu Fuß weiter zu unserem Hostel, welches wir uns zuvor im Internet rausgesucht hatten. Bei der Ankunft wurden wir von einer angenehmen Atmosphäre begrüßt, weswegen wir uns entschieden zwei Nächte hier zu verweilen.
    Gestern gingen wir es gemütlicher an und führen ein bisschen durch Bangkok. Unter anderem zum Busbahnhof von welchem wir heute nach Chiang Mai reisen.
    Anbeiden Tagen genossen wir außergewöhnliches und traditionelles thailändisches Essen und die Gesellschaft im Hostel.
    Nun geht es zum Busbahnhof und weiter nach Chiang Mai.

    P.S.: Falls ihr den Bericht über den schwimmenden Markt vermisst, der Weg dorthin war weiter als erwartet also ließen wir es bleiben. Vielleicht ergibt sich ja nochmal die Möglichkeit dies nachzuholen.
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  • von Bangkok über Chiang Mai nach Pai

    January 20, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach Chiang Mai ging es für uns mit dem Bus, jedoch diesmal nicht allein, denn wir fanden im Hostel noch eine Begleitung. Ihr Name ist Yana, sie kommt aus Israel und während unsere Reise grade erst beginnt, ist sie kurz vor der Heimreise.
    Nach einer 11 stündigen Fahrt kamen wir morgens um 7 Uhr in Chiang Mai an. Vom Busbahnhof aus liefen wir 3 dann in die Stadt auf der Suche nach einem Hostel. Nachdem wir mehrere ohne Erfolg abgeklappert hatten, fasste Yana den Entschluss nach Pai aufzubrechen, welchem wir uns anschlossen.
    Die Fahrt nach Pai dauerte abermals 3 1/2 Stunden und führte in Schlangenlinien das Gebirge hinauf.
    In Pai angekommen machten wir uns wiedermal auf die Suche nach einem Schlafplatz. Yana verlor schnell die Lust am Suchen und blieb in der Stadt zurück, um sich bei einem Kaffee auszuruhen. Nachdem wir ein Hostel gefunden hatten gingen wir Yana suchen. Diese war jedoch nicht aufzufinden, wir erführen jedoch später, dass auch sie ein Hostel gefunden hatte. Abends schlenderten wir noch ein bisschen durch die Stadt.
    Am nächsten Tag gingen wir in die Stadt um uns einen Roller zu leihen, um zu den Wasserfällen zu fahren. Da wir nach kurzer Zeit einen kleinen Unfall bauten, bei dem jedoch nichts weiter schlimmes passierte, verloren wir doch schnell die Lust am fahren und gingen dann lieber noch ein wenig spazieren.
    Im Moment überlegen wir unseren Aufenthalt in Pai zu verlängern, um weiterhin die wunderschöne Landschaft und die ruhige ländliche Atmosphäre zu genießen.
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  • No Scooter, no Pai?

    January 23, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 22 °C

    Nachdem unsere Erfahrung mit den örtlichen Rollern nicht allzu positiv ausfiel, ließen wir das mit dem Rollermieten sein und versuchten alles zu Fuß zu erledigen. Schnell wurde uns jedoch klar, dass ein Fahrzeug in Pai notwenig ist um herum zu kommen. Es gab zwar auch Tagestrips, jedoch beinhalteten alle Wasservergnügen, die wir wegen kleinen Schürfwunden nicht wahrnehmen konnten. Wir entschlossen uns also nur eine kleine Wanderung zum weißen Buddha zu machen. Wir mussten zwecks Platzmangel vorher noch unser Hostel wechseln und trafen bei unserer Ankunft im neuen Hostel ein Pärchen (Ilona und Scott) die sich unserem Plan anschlossen. Aus kurzer Bekanntschaft entstanden schon bald gute Unterhaltungen und wir verbrachten unsere restliche Zeit in Pai mit den beiden. Unser Plan ist die Beiden Briten in Zukunft wieder zu sehen.
    Gestern ging es dann für uns wieder zurück nach Chiang Mai. Diesmal hatten wir ein Hostel gebucht, so konnte auch nichts schief gehen. Hier angekommen erkundeten wir, auch heute noch, ein bisschen die Stadt.
    Morgen geht es zum Elephant Sanctury, wo Elefanten an Stelle geritten zu werden, gepflegt werden und am 25. geht es diesmal mit dem Zug wieder zurück nach Bangkok um von dort in den Süden zu gelangen.
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  • Elephant Sanctuary

    January 24, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 20 °C

    Wir nahmen die Erfahrung aus Bangkok das Buchen betreffend mit und liefen vorerst die Anbieter ab bis wir einen gefunden hatte der sogar noch eine Wasserfallbesichtigung inklusive hatte und nebenbei auch noch der billigste war. So zahlten wir pro Person ca. 35€ und warteten um halb acht nun darauf abgeholt zu werden. Das Taxi (Kleiner Minivan mit Seitwärts - Bänken und Haltestangen) holte zuerst uns dann die anderen von ihrem Hostel ab bis wir inklusive uns zu acht waren.

    Nach einem kurzen Zwischenstopp bei einem lokalen Markt ging es einige Zeit gen Jungel dessen Ankunft wir nicht nur an der Vegetation, sondern auch an der abenteuerlichen Straße bemerkten. Nach Ankunft erhielten wir sowohl Wechselklamotten, als auch eine gute Einführung darüber, warum die Elefanten hier so leben und was ihnen die Arbeit im Jungel und in den "Reitstuben" angetan hat. Jetzt fehlten nur noch wenige Meter zu den drei Elefanten (4, 7 und 9 Jahre). Im Laufe des Tages kamen wir in den großen Genuss des Fütterns und hatten die Möglichkeit sie zu streicheln und zu baden. Nach einem kurzen Mittagessen wechselten wir wieder die Klamotten und machten uns zum Wasserfall auf. Nachdem wir die Treppen hinuntergestiegen waren hatten wir die Möglichkeit schwimmen zu gehen, jedoch nahmen nur Wenige das Angebot wahr, da das Wasser recht frisch war.

    Alsbald saßen wir auch schon wieder im Truck auf dem Rückweg nach Chiang Mai. So beendeten wir den "Halbtagestrip" um 15:00 mit viel mehr Eindrücken als wir uns erhofft hatten.
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  • Ko Phangan, wandern hard!

    January 30, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

    Allen Vollmond finden sich Touristen aller Nationen ein um in Ko Phangan die krasseste der Krassen, die Lauteste der Lauten und die Beste der besten Partys zu feiern. Aber nicht nur der volle Mond wird gefeiert, neben zahlreichen Nebenevents wird jede erdenkliche Mondphase gebührend gefeiert. Kurz gesagt die Insel ist der Ballermann von Thailand und wimmelt normalerweise von Touristen. Als wir jedoch morgends mit der Fähre ankommen ist absolute Flaute und damit ist nicht nur das Meer gemeint, sondern auch auf den Straßen ist außer Taxifahrern nichts zu sehen, aber schließen wir erstmal an unseren letzten (vorletzten) Blogeintrag an:

    Nach einer äußerst amüsanten Zugfahrt, auf der wir, gemeinsam mit Jeff, einem Kanadier aus unserem Hostel, etwas tiefer in die Flasche guckten, trennten sich in Bangkok unsere Wege. Unter kleineren Nachwirkungen leidend machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zum südlichen Busbahnhof. Dort mussten wir feststellen das der gewünschte Bus nach Ko Phangan erst abends fuhr und verbrachten so den Tag etwas übermüdet an der Busstation.

    Übernacht fuhren wir zur Fähre, wo uns das Meer morgens begrüßte. Nach einer dreistündigen Fährenfahrt kamen wir vormittags an, wo uns die Taxifahrer schon sehnsüchtig erwarteten. Wir erwähnen sie abermals, da uns das ständige Hupen, Nachfragen und Erläuterungen, dass es zu weit zu Laufen wäre, langsam den letzten Nerv raubt. Aber das ist der Preis den man für diese wunderschönen Orte zahlen muss.

    Wir kommen also auf der Partyinsel an und finden auch recht schnell ein günstiges Hostel. Nach kurzem Erkundungsmarsch durch die "verlassene" Stadt und Strandbesuch kehren wir erschöpft zurück und sparen unsere Kräfte für den nächsten Tag. Als wir am Morgen aufstehen treffen wir abermals einen Kanadier der uns spontan den Tag begleitet. Später tituliert er den Tag als einen seiner anstrengensten aber dennoch erinnerungswürdigen Tag. Beim Abschied erfahren auch seinen Namen :-D (Kevin). Los geht's mit einem Wandertrip zu einem Wasserfall der sich schnell als ganzer Flussverlauf mit zahlreichen kleinen und zwei großen Wasserfällen entpuppt. Vor dem Abstieg geht es aber nochmals hoch Hinaus den anderen Weg zum Aussichtspunkt entlang. Nach dem atemberaubenden Ausblick über die Insel geht es mit kurzer Erfrischung in einem der natürlichen Pools entlang des Flusses zurück in die Stadt. Hier entspannen wir uns noch ein wenig bei einer Vorstellung im Liegekino. Danach haben wir uns den Schlaf redlich verdient.

    Immernoch erschöpft genießen wir den nächsten Tag am Strand und buchen unsere Fahrt nach Krabi, weiter im Süden Thailands.

    Gerade in Krabi angekommen liegen wir in unserem schnuckeligen Appartment, voller Vorfreude, was die Zeit hier bringen mag.
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  • Meer, Meer und mehr Meer

    February 3, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Völlig planlos stolperten wir auf Essenssuche durch die Stadt und kamen nur durch Zufall bei einer Touristeninformation vorbei, die Kajaktouren anbot. Kurz hierzu: Die Thailänder teilen unser Verständnis der Touristeninformation nicht, vielmehr ist es hier ein kleines Reisebüro, von denen es an jeder Ecke wimmelt. Vom Preis überzeugt buchten wir die Kajaktour, welche noch am selben Tag stattfand. Wir schlenderten noch ein wenig herum, bevor wir dann Mittags von unserem Hostel abgeholt wurden.

    Schon früh teilte uns der Fahrer mit, dass wir heute zwar eine große Gruppe seien, wir jedoch die einzigen zwei Europäer neben einer Menge Chinesen. Nach der Ankunft bekamen wir eine Einweisung und danach ging es auch schon aufs Wasser. Da Ebbe war konnten wir leider nicht in die angepriesene Tropfsteinhöhle fahren. Dafür konnten wir im Gegenzug die Affen sehen, welche sich sonst im Dschungel verstecken.

    Immer wieder auf die Chinesen wartend ging es dann doch irgendwann in den Canyon, indem das Bild von uns entstand. Viele Chinesen kamen nicht in diesen Genuss, da sie an einer Sandbank ausstiegen um den Sonnenuntergang zu fotographieren. Auch unser Tourguide konnte es, trotz einem chinesischen Passagier in seinem Boot, nicht lassen sich über diesen Fakt lustig zu machen. Anscheinend haben nicht nur wir das Vorurteil... . Da wir den Sonnenuntergang viel eher im Kajak genießen wollten, kam es uns sehr gelegen, dass dieser auf dem Rückweg vom Canyon einsetzte. Nun wurde es aber recht schnell dunkel und da wir mit Absicht etwas zurück gefallen waren, wurde der Rückweg doch ein wenig gruselig. Wir schafften es dennoch die Chinesen vor dem Ausstieg einzuholen und wurden nach dieser schönen aber auch anstrengenden Fahrt mit frischem Obst belohnt. Auf der Rückfahrt zum Hostel hatten wir leider das Pech, dass es zu regnen anfing, was in dem halboffenen Taxi nicht das Angenehmste war.

    Da das Wetter am nächsten Tag immer noch nicht besser war erholten wir uns von der Anstrengung und sammelten ein paar Infos für unsere Weiterreise nach Malaysien.

    Gestern genossen wir den Tag am Railey Beach, einem der schönsten Strände der Welt. Hiervon durften wir uns mit eigenen Augen überzeugen denn nicht nur der Sand ist hier sehr fein, sondern auch das Wasser hat einen wunderschönen Türkiston und ist unglaublich klar.

    Danach verließen wir Krabi und sind seit heute morgen offiziell aus Thailand ausgereist. Nun sind wir auf dem Weg nach Butterworth.
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  • Georgetown-Kampf der Kulturen

    February 8, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wie Georgetown? Wir waren doch auf dem Weg nach Butterworth?
    Tja wenn uns dort etwas anderes erwartet hätte als nur Baustellen und große Straßen in hässlicher Kleinstadtmanier, dann hätte dieser Eintrag wahrscheinlich anders ausgesehen. Nicht umsonst steht in vielen Reiseführern, dass man in Butterworth nur falls unbedingt nötig eine Nacht verbringen soll. Dies erfuhren wir aber erst auf der Überfahrt zum großen Bruder Georgetown.
    Schon bei der Hostelsuche stellten wir den Unterschied fest. Straßenkunstwerke, Grünanlagen und Unterkünfte an jeder Ecke, die Stadt sprudelte nur so vor Charme. Bei Ankunft wurde uns auch direkt erklärt, dass die 3 Kulturen (Chinesisch, Indisch und kolonial Britisch), die die malaysische ausmachen, sich ganz besonders bunt in Georgetown vermischen. Dies konnten wir auch am Ankunftsabend schon live miterleben, denn zu Ehren des Chinese New Year wurde ein Straßenfest veranstaltet.
    In den nächsten durchwanderten wir sowohl die von Street Art geschmückten Straßen, als auch den großen Tempel Kek Lok Si, bestens zu erkennen an der riesigen Statue (wir schätzen ca. 25 Meter hoch). Außerdem erlebten wir dir unglaubliche Aussicht vom Penang Hill über die gesamte Stadt bei Nacht.
    Ein weiterer Punkt der uns an Georgetown gefallen hat, ist das wir viele nette Leute kennengelernt haben, darunter auch das Personal unseres Hostels, die bei unserer Abreise fast ein wenig sentimental wurden.
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  • Grüne Lunge? Von wegen!

    February 11, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Cameron Highlands sind nicht nur unter den Touristen ein beliebtes Reiseziel, auch die Lokals gehen hier gerne zum Urlaub machen hin. Also machten auch wir uns auf den "grünen Garten" Malaysias zu besichtigen.

    Schon im Bus, den kurvigen Straßen nach Tanah Rata folgend, sahen wir die beleuchteten Teeplantagen, für welche die Cameron Highlands außerdem bekannt sind. Nach unserer Ankunft und dem lang ersehnten Essen, trafen wir in der Hostelbar direkt 2 andere Pärchen (Jan und Janna aus Deutschland und Muhanned und Natalie aus Malaysia), die mit uns am nächsten Tag die Teeplantagen erkunden wollten.

    Es ging so früh am morgen los, dass man die Kälte der Nacht (Immerhin 12-15 Grad), noch spüren konnte. Bei den Plantagen angekommen wurde es aber zügig wärmer und so entschlossen wir uns sie fast stetig bergauf zu Fuß zu erkunden. Nach Ankunft bei den beiden Viewpoints kamen wir zum Gipfel auf dem neben Stromleitungsmasten außerdem auch ein kleiner Aussichtsturm stand der eine wunderschöne Aussicht auf die Umgebung bot. Von hier aus wollten wir den Pfad 1 runter wandern um zurück zum Hostel zu gelangen, da uns jedoch alle entgegenkommenden wegen zu viel Schlamm abrieten, schlossen wir uns einem neuen Pärchen (Luise aus Deutschland und Andrew aus Australien) an und besuchten mit ihnen die Teeverkaufsstelle, welche nahe unseres Ausgangspunktes lag. Der bereits bekannte Weg wurde hierbei von interessanten Gesprächen versüßt.

    Am nächsten Tag wanderten wir noch zwei Pfade und sahen zwei Wasserfälle, wobei die Schönheit sich hinter Müll und Dreckwasser versteckte. Nicht allzu angetan entschieden wir uns am nächsten Tag weiter zu reisen unter anderem auch weil wir hörten der einzige schöne Pfad sei der erste... .
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  • Gefähliche Gezeiten

    February 13, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    Es ging für uns mal wieder an den Strand nach Pankor Island. Bei unserer Ankunft im Hostel, welches uns vom Barkeeper in den Cameron Highlands empfohlen wurde, trafen wir auch gleich auf ein bekanntes Gesicht: den Hamburger Pascal, den wir schon ein paar Mal in den Highlands getroffen hatten. Da in seinem Zimmer noch ein wenig Platz war und der Besitzer des Hostels nichts dagegen hatte, teilten wir uns den Raum um ein wenig Geld zu sparen.
    Am nächsten Tag erkundeten wir gemeinsam die Umgebung. Eins unserer Ziele hierbei war eine kleine Insel zu der man durch das Wasser laufen konnte. Schon auf dem hinweg kamen uns viele Menschen entgegen und als wir die Insel erreichten war sie fast komplett leer. Also blieben wir nicht lange um uns schnell wieder auf den Rückweg zu machen, da die Flut kam und wir unsere elektronischen Geräte dabei hatten. Da die Flut jedoch schneller und heftiger zuschlug als wir dachten wurden wir schnell vom Weg abgedrängt und konnten nicht mehr stehen. Schwimmend versuchten wir unsere Geräte über Wasser zu halten was uns aber leider nicht sehr gut gelang. So war es, als ein Jetskifahrer, der uns gesehen hatte einsammelte, bereits zu spät für unsere Geräte. Außerdem war Stephan auch in einen Seeigel getreten, was wir am Strand feststellten.
    So waren die nächsten Tage für uns eher ausruhen und erholen, wobei Pankor aber auch nicht viel mehr bieten. Nach 3 Urlaubstagen machten wir uns auf den Weg nach Kuala Lumpur.
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  • KL nicht Kael...

    February 20, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Wie oft hatten wir gehört: KL hier KL da, klein Stephan sitzt da hört Kael und denkt an irgendeine vergessene Stadt in den Tiefen Malaysias, während groß Kim das ganze schon lange als Abkürzung für Kuala Lumpur enttarnt hat. Ist ein ganz großer Lacher als es rauskommt. Armer Stephan... Nachdem diese Hürde jedoch überwunden war konnte dem Zwischenstopp nichts mehr im Wege stehen.

    Ankunft Standardprozedere, wobei wir uns diesmal ein Taxi mit zwei Mädels für wenig Geld teilen. Nach Check in gehts erst mal auf eine Rettungsmission für unsere Elektrik. Um 20:00 müssen wir diese nach kostenloser Reinigung als gescheitert erklären kaufen uns vor dem Heimweg noch die günstigste Smartphone-alternative die wir finden können (60€). Viel später erfahren wir das es sich um eine Fälschung handelt aber solange sie funktioniert ;)
    Am nächsten Tag kommt Pascal in KL an und wir machen mit ihm ein wenig Sightseeing und später am Abend gehen wir eine Kleinigkeit trinken. Stephan wird in der Nacht von leichtem Fieber überrascht. Am nächsten Tag geht es ihm weniger gut, was ja normalerweise nichts unnormales nach dem Trinken ist. Kim macht das, was sie in den letzten Wochen perfektioniert hat: Hegen und Pflegen. In den nächsten Tagen stellt sich jedoch der wahre Grund für Stephans Zustand heraus, als wir ins Krankenhaus gehen weil das leichte Fieber immer wieder kommt: Eine Grippe. Außerdem hatte Stephan anscheinend irgendwann Dengue Fieber...
    Nach zwei Tagen Bettruhe fangen wir langsam wieder an die Stadt zu erkunden. Nach sechs Tagen KL hat sich Stephan endlich für ein neues Smartphone entscheiden können und kauft sich das erste Mal in seinem Leben ein neues Smartphone! Hierauf geht es auch bald weiter mit dem Nachtbus nach Singapur.

    P. S.: Trotz neuem Handy sind wir momentan nur noch unter Kims Nummer erreichbar.
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  • So grün kann Stadt

    February 23, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Da wir schon lange im voraus geplant hatten 2 Nächte in Singapur zu verbringen versuchten wir eine Möglichkeit zum Couchsurfen zu finden. Das klappte dann auch recht spontan und wir kamen bei Daryl und seiner Tante unter.

    Dort angekommen wurden wir von Ihnen und den anderen Couchsurfern sehr herzlich empfangen. Da Daryl in die Uni musste und uns ein wenig Schlaf fehlte verabredeten wir uns auf nachmittags. Nach ein paar Stunden schlaf gingen wir mit den anderen Gästen frühstücken wonach sich aber unsere Wege trennten. Wir erkundeten die Stadt und fuhren dann zu dem besagten Treffpunkt.
    Wir fuhren aus der Stadt hinaus um zu Longboarden. Hierzu trafen wir auch die 2 Franzosen Ahmed und Celso wieder.
    Wir fuhren mit den Boards zurück in die Stadt um uns im Park die Lichtershow anzusehen. Nach einer bezaubernden 15 minütigen Darstellung machten wir uns auf den weg nach Little India um etwas zu essen. Auf dem Weg dorthin zeigte Daryl uns noch einige Plätze, unter anderem ein Strudelbecken, welches wenn nicht befüllt Ton von einem zum anderen Ende trägt.

    Am nächsten Morgen genossen wir alle zusammen noch ein gemeinsames Frühstück, bevor sich unsere Wege wieder trennten.
    Wir suchten uns eine Bleibe für die Nacht und erforschten die riesige Stadt noch ein bisschen mehr.
    Morgens ging es dann zum Flughafen.
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  • Manila Airport

    February 23, 2017 on the Philippines ⋅ 🌙 26 °C

    Die Langeweile nagt an unseren Knochen,
    die Temperatur draußen ist noch am kochen.
    Hier drinnen siehts gar mager aus,
    keine Läden und kein weg hinaus.
    Doch bald ist mit dem Warten Schluss,
    den Flug nach Cairns man nehmen muss.Read more

  • Australien - Planungsphase

    February 28, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Schon kurz nach unserer Ankunft in Cairns wurde uns klar, dass wir Asien hinter uns gelassen hatten und uns nun ein ganz anderes Abenteuer erwartete.

    Auch wenn es in Cairns selbst nicht allzu viel zu tun gab (Unter anderem wegen der andauernden Regenzeit) blieben wir 4 Nächte. Dadurch konnten wir uns nicht nur mental auf Australien einstellen, sondern auch einen Plan für unsere Zeit hier erstellen. Denn das war eine der größten Umstellungen zu Asien: So viel wie möglich vorher planen weil es sonst teuer und teilweise sogar nicht mehr verfügbar ist.

    Wir planten also wie wir am besten und schnellsten nach Sydney kommen und was wir auf dem Weg so machen wollen, da wir den Flug auf den 15.03 gelegt hatten, um nach Tasmanien zu fliegen und Stephans Cousin und dessen Familie zu besuchen. Natürlich beinhaltete das auch einige Touren zu buchen auf die wir in späteren Einträgen zurückkommen.

    Jetzt wurde auch nicht lang gehadert und schon am nächsten Tag ging es früh zur See um das Great Barrier Reef zu erschnorcheln. Obwohl wir die billigste Outer Reef Tour gebucht hatten fuhren wir mit einem der teureren zur See, da unsere Tour mit dieser zusammen gelegt wurde, wegen zu wenigen Buchungen. Wir kamen so in den Genuss stundenlang die Faszination dieses Naturwunders an zwei verschiedenen Stellen zu erkunden. Danach warteten wir bis zur Abfahrt unseres Greyhound-buses nach Townsville um ein Uhr morgens, welche wir als unser Fortbewegungsmittel auserkoren hatten.
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  • Stop 1 - Magnetic Island

    March 1, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Bus stoppt mit quietschenden Reifen und unsere Hoffnung stirbt noch eine bequeme Schlafposition im Bus zu finden - Wir sind an unserem Ziel angekommen: Der Fährenhafen von Townsville ist klar durch das Fenster zu sehen.

    Wir stiegen also völlig übermüdet in die erste Fähre und fuhren um 6:30 nach Magnetic Island. Die letzten Gehirnzellen ließen wir bei der Entscheidung unsere Rucksäcke in Schließfächern zu lassen. Immer wieder mit der Müdigkeit kämpfend versuchten wir dennoch die Schönheit dieser kleinen Insel aufzufassen und nach einem zweistündigen Fußmarsch waren wir auf der einen Seite der Insel angelangt von wo nur die Straße die wir gekommen waren wieder heraus führte. Hier erlagen wir auch unserer Müdigkeit und legten uns unter ein offenes Hüttchen am Ende eines Stegs, wo wir in schönster Idylle ein wenig Kraft tankten.
    Wieder fit und aktiv machten wir uns auf den Rest der Insel zu erkunden. Da diese recht klein ist schafften wir das auch relativ zügig und kamen, erfüllt mit schönen Aussichten, rechtzeitig um vier zurück um mit dem Bus vom Festlandhafen weiter Richtung Süden zu fahren.
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  • Stop 2 - Whit Sundays

    March 2, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Bus brachte uns immer weiter gen Süden und mit sich zog er auch die Sonne immer weiter herunter. Als diese Arbeit vollbracht war hielt er auch schon in Airlie Beach, um die dort aussteigenden Passagiere loszuwerden. Wir waren unter ihnen und schlossen uns schon bald mit anderen zusammen um unsere Hostels zu suchen. Je näher wir jedoch unserem Ziel Hostel kamen, desto mehr verabschiedeten sich, bis wir schließlich alleine an unserem Ziel ankamen.
    Airlie Beach blieb für uns auch nicht viel mehr als der Hafen zur Whit Sundays Tour, die wir am nächsten Morgen um neun antraten.
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    Mit dem Rafting-Luftkissenboot ging es mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Stundenkilometern in Richtung der Whit Sunday Insel. Erster Halt war eine kleine Bucht, in der es glücklicherweise recht ruhigen Wellengang im Vergleich zur bisher unruhigen See hatte. Dort wurde das Schnorchelequipment ausgepackt und wir hatten ein zweites Mal die Möglichkeit das Great Barrier Reef zu erkunden, wobei wir dieses Mal in Inselnähe das Inner Reef und somit auch mehr Coral Bleaching sahen. Danach ging es wieder mit atemberaubender Geschwindigkeit über die Wellen zum zweiten von drei Zielen.
    Wir kamen am Strand an und wanderten bergauf einem Aussichtspunkt entgegen. Dort genossen wir eine unglaubliche Aussicht über die shifting sands der Whit Sundays und den White Haven Beach und machten uns auf der anderen Seite an den Abstieg wo auch schon unser Boot auf uns wartete. Der letzte Stopp war natürlich der White Haven Beach selber, der unter anderem auch für den feinsten Sand der Welt bekannt ist. Danach kehrten wir zum Hafen zurück und machten uns auf den Weg zur Stadt. Wir schlugen die Zeit bis zum Bus um elf Uhr abends unter anderem an der Lagune tot bis wir uns schließlich auf den Weg nach Hervey Bay machten.
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  • Stop 3 - Frasier Island

    March 5, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach 14 Stunden Fahrt kamen wir in Hervey Bay an: Wiederum ein Halt der nur als Bleibe bis zur Tour, die am nächsten Morgen startete, diente. Schon im voraus gab es kleinere Unklarheiten was die Tour anging.
    Unsere Zweifel bestätigten sich als wir auf der Insel ankamen. Wir wurden an dem Tour Bus den wir eigentlich gebucht hatten vorbei geführt zu einem anderen. Der Grund? Wir wurden ohne Nachfrage in eine andere Tour gebucht die zwar die selben Ziele anfährt aber eher auf Familien ausgerichtet ist. Wir genossen die Tour dennoch und fanden uns damit ab. Nachdem wir uns bei unserem Reisebüro beschwert haben, bekommen wir jetzt auch einen Teil unseres Geldes zurück.
    Frasier Island faszinierte mit seiner unglaublichen Diversität zwischen subtropischen Regenwald Sandstrandseen und natürlich Stränden. Da es hier so viel zu sehen gab, waren unsere Tage natürlich von Anfang bis Ende voll gepackt. Wir genossen das Four-Wheel-Erlebnis und die schöne Landschaft sehr und machten uns nach Rückkehr, mit ein wenig Wartezeit, auf nach Brisbane.
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  • Stop 4 - Brisbane

    March 8, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Brisbane war der erste Stopp seit einer gefühlten Ewigkeit, bei dem wir wieder selbst die Zügel in die Hand nahmen. Wir kamen abermals in einem größtenteils noch ruhenden Städtchen an und machten uns gemeinsam mit zwei Mädels aus Hannover auf eine Bleibe zu suchen. Nachdem wir auf die Öffnungszeiten der Rezeption gewartet hatten und heraus fanden, dass das Einchecken frühestens in zwei Stunden möglich sei, ließen wir unser Gepäck mit dem Auftrag zurück, uns alsbald möglich in die billigste Alternative einzuchecken. Wir machten uns zu viert derweil auf den Weg zur Lone Pine Sanctuary. Dort fütterten wir Kängurus und streichelten Koalas.
    Am nächsten Tag entspannten wir ein wenig an der Lagoone und spazierte danach noch am Fluss entlang und durch die Stadt. Hier kamen wir auch in den Genuss der unglaublichen Aussicht vom Cliffwalk.
    Nach zwei schönen Tagen ging es dann aber auch schon weiter zu unserem nächsten Stop: Byron Bay.
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  • Stop 5 - Byron Bay

    March 10, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einer diesmal recht kurzen Fahrt war es sehr schwer für uns ein "billiges" Hostel zu finden, da Byron Bay nur so von Backpackern überlaufen ist. Dies hatte außerdem den Effekt, dass wir nur bis Freitag und nicht wie geplant bis Sonntag bleiben konnten. Auch die Surfkurse waren schon so gut wie ausgebucht und wir bekamen die letzten zwei freien Plätze.
    Da es in Byron Bay außer surfen und zum Leuchtturm wandern nicht viel zu tun gibt. Verbrachten wir unsere Zeit größtenteils mit Strand-Spaziergängen. Hierbei sahen wir sogar eine Delfinfamilie die in den Wellen spielte.
    Am Freitag morgen war unser Surfkurs und völlig erschöpft aber dennoch zufrieden machten wir uns nachmittags auf zum östlichsten Punkt des australischen Festlands. Dieser lag auf dem Weg zum Leuchtturm. Nach einer wundervollen Aussicht ging es wieder hinab und schon bald in den Bus nach Coffs Harbour.
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  • Stop 6 - Coffs Harbour

    March 12, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    "Eine Drehung links, ein pochender Schmerz zuckt mir aus der linken Hälfte meines Körpers entgegen. Überrascht drehe ich mich auf meinen Rücken. Nach einer kurzen Erholung versuche ich die andere Seite. Wieder pocht mir derselbe Schmerz entgegen - ein klares Zeichen dafür das die Strapazen des vorherigen Tages zu viel für meinen Körper waren."

    Der Muskelkater hielt sich am nächsten Tag zum Glück doch einigermaßen in Grenzen und wir genossen die kostenlosen Kayaks und Stand up paddle boards auf dem nahen Creek. Aber auch am nächsten Tag gingen wir wegen des noch andauernden Muskelkaters nicht surfen sondern zum Jetty wo wir von auftauchenden Schildkröten überrascht wurden. Beim Beobachten trafen wir ein älteres Pärchen das uns zum Abendessen einlud.

    Wir fuhren mit ihnen zu ihrem Heim und wurden davor noch zum Aussichtspunkt über Coffs Harbour und zu den nahen Klippen gefahren die von Kängurus und Wallabes besiedelt sind. Nach einem kurzen Tee fuhren wir mit ihnen zum Strand und genossen Pizza im Mondlicht. Als wäre das noch nicht genug fuhren sie uns zur Bushaltestelle und ließen uns dort, um einen wunderschönen Nachmittag bereichert, zurück.
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  • Stop 7 - Sydney

    March 15, 2017 in Australia ⋅ 🌧 20 °C

    Die letzte Fahrt unseres Buspasses brachte uns abermals über Nacht nach Sydney. Dort angekommen kamen wir alsbald auch in dem Hostel unter in dem Jenna, eine Bekannte aus Malaysia untergekommen war. Wir verbrachten den Morgen gemeinsam mit einer freien Stadtführung und gingen abends gemeinsam aus. Am nächsten Morgen mussten wir abermals Abschied nehmen. Wieder zu zweit machten wir noch ein Wenig zu Fuß auf den Weg den Darling Harbour bei Nacht zu erkunden.

    Sydney war als wir am nächsten Morgen in den Flieger stiegen, für uns eher ein Ort des Wiedersehens als einer, in dem wir viel gesehen hätten. So konnten wir jedoch auch Kosten sparen. Dennoch zufrieden, auch mit unserer Ostküstentour, ging es weiter nach Tasmanien.
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  • Unser Urlaub in Tasmanien

    March 20, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 14 °C

    Schon von vornherein war uns klar das sich der Stop in Tasmanien stark von den Anderen unterscheiden würde. Das wurde uns weiterhin verdeutlicht als wir anstelle den Weg aus der Stadt laufen zu müssen mit einem Privattaxi nur für uns abgeholt wurden.
    Die Betten waren Traumhaft und es gab gleich zwei Entertainer die wenn sie nicht gerade Pause hatten, oder andere Termine wahrnehmen mussten für ein volles Programm sorgten.

    Das Essen wurde frisch für uns und die Entertainer von Sterneköchen zubereitet und auch die Besitzer waren unglaublich freundlich, was für eine sehr familiäre Atmosphäre sorgte. So würden wir zu einem gemeinsamen Grillevent mit Einheimischen und Stephan sogar zu einem Boxkampf mitgenommen, während​ Kim von der Gastgeberin unterhalten wurde.
    Auch Strandbesuche waren im Programm inbegriffen.

    So ist es sehr einfach zu verstehen warum wir uns nur wenig von diesem fesselnden Programm losreißen konnten und so "nur" den Shottower und die Stadt Hobart mit seinem kostenlosen Museum außerhalb des Programms sahen.

    Wir genossen also unseren Urlaub in Hobart und ließen uns von Vorne bis Hinten verwöhnen. Danach ging es mit dem Flieger weiter nach Melbourne.

    Deswegen ist dieser Eintrag auch Georg (Stephans Cousin) und Sophie, nicht zu vergessen Natalie und Philipp gewidmet. Vielen Dank für die schöne Zeit!
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  • Der Regen holt uns ein.

    March 22, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    In Melbourne angekommen schien am ersten​ Tag noch die Sonne. Also entschlossen wir uns den Rest des Tages das Wetter bei einem Stadtbummel zum Strand zu genießen, um dort bei Sonnenuntergang die Pinguine, die dort leben, zu sehen und am nächsten Morgen mit einem Mietwagen die Great Ocean Road (GOR) zu erkunden.
    Am nächsten Morgen würden wir schon auf dem Weg zum Autoverleih vom Regen überrascht.
    Die erste Hoffnung das dies nur ein kurzer Schauer sei verstarb schon bald und nicht erst als im Radio angesagt wurde das dies so viel Regen sei wie es normalerweise im ganzen März nicht regnen würde. So fuhren wir​ in sehr bescheidenem Wetter los und waren doch erfreut darüber, dass es bei Erreichen der GOR zumindest nicht mehr​ aktiv regnete.
    So hatten wir die Möglichkeit unsere Erkundungen trockenen Hauptes durchzuführen auch wenn der GOR-Teil im Landesinneren eine einzige Nebelschwade war. Nach mehreren Zwischenhalten aßen wir noch zu Abend bevor wir uns auf den Rückweg begaben.

    Nach gut der Hälfte Bögen wir in den nächsten Ort ein, suchten uns einen Parkplatz und kamen das erste Mal auf unserer Reise dazu unsere Isomatten zu nutzen. Wir machten dies um es uns im Auto gemütlich zu machen und so die Kosten für die Nacht einzusparen.
    Am nächsten Morgen brachten wir die restliche Strecke hinter uns und das Auto wieder zurück. Für die Mittagspause verabredeten​ wir uns mit Marissa, die wir im Elephant Sanctuary in Thailand kennen gelernt hatten. Nach interessanten Gesprächen ging sie wieder zurück zur Arbeit und wir zur Busstation, wo wir die restliche Zeit auf unseren Bus warteten.
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