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Hexentreff in Budapest 🥂

Renate‘s Geburtstag beschert uns einen Städtetrip nach Budapest Read more
  • Trip start
    April 16, 2026

    Hexen-Anreise nach Budapest 🇭🇺

    April 16 in Austria ⋅ ☁️ 11 °C

    Elf Hexen starten gut gelaunt in Vöcklabruck Richtung Budapest – mit viel Gepäck und noch mehr Prosecco. Schon im Zug geht’s drunter und drüber: falsche Plätze, ewiges Gesuche, eine Zugverspätung und ganz viel Spaß!

    Ankunft in Budapest: leicht verspätet, bestens gelaunt – gleich trennen sich die Wege! Die Sportlichen gehen hunderte Stufen (schwitz 🥵) mit dem Koffer hinauf ins Burgviertel! Die Anderen fahren mit dem Taxi und haben gleich mal Sightseeing gebucht, denn wir wohnen mitten im wunderschönen Burgviertel im Hotel Hapimag!

    Zimmer beziehen – kurzer Reality-Check im Spiegel („passt, wir sehen aus wie Städtereise-Queens“) – und dann Abmarsch. Erste Mission: Kaffee, Aperol, Bier je nach akutem Bedarf (Spoiler: alles nacheinander).

    Danach stolpern wir gut gelaunt durch unser traumhaftes Viertel – Richtung Fischerbastei, Matthiaskirche und Burg, mit permanenten „Maaaahh- ist das schön hier?!“-Unterbrechungen. Überall blühende japanische Kirschbäume, alles rosa, alles perfekt, wir natürlich mitten drin wie in einem teuren Kino-Film mit Starbesetzung! 🥂💃

    Zwischendurch: Fotosessions, Gelächter, jemand bleibt immer stehen („Wartet kurz, ich brauch noch ein Foto!“) und keiner weiß mehr genau, wohin wir eigentlich wollten – aber völlig egal, weil genau das der Plan ist. 💁‍♀️🍹🌸

    Kurz im Hotel die Füße hoch – alle so „nur ganz kurz entspannen“ und letztendlich fast eingeschlafen! 😴

    Aber dann reißt sich eine Hexe zusammen: „So, Schluss jetzt!“ – und zack, Abmarsch Richtung Abendessen. Stimmung: maximal hungrig, leicht dramatisch und bereit, alles zu bestellen, was die Karte hergibt. 🍽️😄

    Motiviert gestartet – „ach, das gehen wir locker zu Fuß“… schlussendlich jammerfroh, als wir
    unten ankommen: Restaurant Mandragóra – schick, fancy, absolut NICHT ungarisch, aber hey… Empfehlung von der Reiseführerin, die muss es ja wissen 😄

    Dann unser Highlight: „Wir teilen einfach alles - auch die Rechnung!“ - klappt perfekt- alle satt ❤️

    23 Uhr: kollektiv ins Bett gefallen! 😴
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  • Hapimag Budapest

    April 16 in Hungary ⋅ 🌙 14 °C

    Die Hapimag-Anlage in Budapest liegt hier:

    📍 18 Fortuna utca, 1014 Budapest, Ungarn
    👉 im 1. Bezirk (Buda), direkt im schönsten - historischen Burgviertel

    🏰 Lage kurz erklärt:
    oberhalb der Stadt im Budaer Burgviertel
    • ganz nah an:
    • 🏰 Fischerbastei
    • ⛪ Matthiaskirche
    • 🌉 Blick über die Donau Richtung Pest
    • sehr ruhig, aber viele Treppen

    🏰 1. Lage = traumhaft… aber sportlich

    Wir wohnen mitten im Burgviertel – wirklich Premiumlage.
    • 2–5 Minuten zu Fischerbastei & Matthiaskirche
    • mega Aussicht über die Donau
    • super ruhig (nachts fast schon „zu ruhig“)

    👉 Aber:
    Runter nach Pest = immer Abenteuer mit Treppen, Taxi oder Bus 😅 



    🧱 2. Gebäude mit „Wow + geheim“

    Das Haus ist alt, denkmalgeschützt – außen historisch, innen modern.
    👉 Und jetzt der Fun Fact:
    • darunter gibt’s ein Grotten-/Höhlensystem 😳
    • teilweise sogar vom Wellnessbereich sichtbar

    Das erklärt auch ein bisschen den besonderen Vibe hier.

    🚶‍♀️ 3. Das „echte Hapimag-Erlebnis“ (kennen alle Gäste 😄)

    Typischer Ablauf:
    • „Wir gehen kurz runter in die Stadt“
    • → 20 Minuten später: Treppen, Pflaster, leicht außer Atem
    • → unten: Essen, Drinks, Leben
    • → zurück: „Warum wohnen wir auf einem Berg?!“

    👉 Aber genau das macht’s besonders



    💡 Fazit (ehrlich & ohne Prospekt):
    • Lage: 10/10 (ruhig + wunderschön)
    • Beine: 5/10 am nächsten Tag 😂
    • Gefühl: „wir wohnen in einer Burg“
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  • Kulturspazierer 🇭🇺 und Prosecco 🥂

    April 17 in Hungary ⋅ ☀️ 19 °C

    Abmarsch von Zuhause Richtung Pest – hochmotiviert (wir wissen ja inzwischen: „zu Fuß“ ist relativ 😅) Wir: voller Motivation. Unsere Beine: skeptisch. Die Realität: irgendwo zwischen „Stadterkundung“ und „kleine Pilgerreise“ 😅

    Erster Halt: Blueberry Frühstückslokal 🫐
    Und wirklich – richtig gut!
    Stylisch, lecker, richtig coole Gerichte - wir richtig glücklich…

    Dann kommt Edith – unsere gebuchte Stadtführerin – und sammelt uns ein.
    Ab da: plötzlich Kulturprogramm!
    Spannend, locker, wir laufen durch Budapest und tun kurz so, als wären wir total gebildet 😄 Ende -
    Kulturlevel sinkt rapide → Mojito-Time 🍹

    Und weil wir schon lustig sind: weiter ins Szimpla Kert.
    Diese Ruin Bar ist einfach… Chaos mit Konzept.
    Alte Möbel, Lichter, überall irgendwas – und wir mittendrin und lieben es 😄 mega Gaudi 🥂🥂

    Irgendwann später:
    Taxi nach Hause 🚕 (zu Fuss hinauf - heute nicht mehr 😅)

    Kurz rein, schneller Outfitwechsel:
    T-Shirt, Blumenband – wir sind bereit 🌸

    „Nur kurz was essen“…
    (niemand glaubt uns mehr)

    Und dann das große Finale:
    Prosecco-Schiff 🥂

    Mit Blick auf die Donau, leicht beschwipst, sehr glücklich und immer noch überzeugt: heute geben wir noch Gas!

    Mit dem Taxi wieder ins Szimpla Kert - mega Stimmung - Abtanzen - Alle das gleiche T-Shirt - wir fallen so richtig auf 😇💥 macht nix - unsere Devise - wir lassens krachen, wer weiß was morgen ist! ❤️🥂
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  • Katerfrühstück-Heldenplatz-Markthalle

    April 18 in Hungary ⋅ ☀️ 17 °C

    Damenausflug deluxe – oder: Wie man einen Kater stilvoll bekämpft 😄

    Der Tag begann heldenhaft… mit einem Katerfrühstück Deluxe in Appartement 110. Wir haben uns tapfer durchgekämpft – schließlich hatten wir Großes vor!

    Mit dem Taxi ging’s dann geschniegelt (naja… halbwegs 😅) zum Heldenplatz, wo wir plötzlich wieder so taten, als hätten wir uns komplett im Griff. Frische Luft, wunderschöner Park, tief durchatmen – und zack, fühlten wir uns wie neu geboren! Auch Antje war nicht mehr grün im Gesicht 😉

    Weiter zur Markthalle, die 1897 gebaut wurde, und unglaublich- ganz wenig eingekauft!

    Mittagessen an der Donau – Sonne im Gesicht, Essen vor uns, Alles gut. Kurz gesagt: Hauptdarstellerinnen in unserem eigenen kleinen Urlaubsfilm.💥

    Und weil wir offenbar noch Energie übrig hatten (woher auch immer?!), sind wir tatsächlich zu Fuß weitergezogen – bis ins sagenhafte Café New York. Und wow… da bleibt einem kurz der Mund offen. So schön, dass man es kaum fassen kann!

    Es wurde am 23. Oktober 1894 eröffnet und überdauerte Kriege und Regimewechsel weitgehend unbeschädigt!

    Zurück zum Hotel mit dem Taxi - vor unserem Hotel ist ein Filmset aufgebaut - wahrscheinlich wegen uns?? - gleich machen wir ein Foto mit den Bodygards - und werden…….. leider nicht engagiert! 😱😩

    Abendessen gleich gegenüber im Lokal 21 - Paprikahendl und Gulaschsuppe - mit Geburtstagsüberraschung - ein gelungener Abend! Aus dem Vorhaben, nochmal nach Pest zu fahren wird Nix mehr - wir gehen brav ins Bett 😴🫣
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  • Alles Schöne hat einmal ein Ende ……

    April 19 in Hungary ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Damenrunde nahm ihren Anfang – wie sollte es anders sein – mit einem kleinen Frühstück, bei dem vermutlich mehr geplaudert als gegessen wurde. Gut gelaunt ging es danach zum Budapest Keleti Bahnhof, wo wir unsere Koffer ins Schließfach verfrachteten. Frei nach dem Motto: Ballast abwerfen, Spaß aufnehmen! 🥂☀️

    Zu Fuß marschierten wir in die Innenstadt – fesch wie immer - naja, zumindest motiviert. Unser erstes Ziel: das quirlige Gozsdu Udvar. Dort angekommen, wurde selbstverständlich erst einmal ein Drink bestellt. Rein zur Hydration… versteht sich.

    Anschließend setzten wir unseren Spaziergang fort und landeten in einem urigen ungarischen Lokal. Und plötzlich waren wir offenbar VIPs: Es wurde großzügig serviert! Die Stimmung? Irgendwo zwischen Chaos und gemütlichem Gulasch-Essen!

    Natürlich durfte auch das Shopping nicht fehlen: Mitbringsel wurden eingesackt, allen voran die legendäre Gulaschcreme – weil man ja vorbereitet sein muss, falls daheim spontan ein ungarischer Kochabend ausbricht.

    Mit leicht beschwingtem Schritt ging es schließlich zurück zum Bahnhof, Koffer geschnappt – und wie durch ein Wunder saßen wir um 16:30 Uhr pünktlich im Zug Richtung Wien. Fazit: Ein Tag voller Lacher, kleiner Abenteuer und der Erkenntnis, dass man auch zu Fuß erstaunlich weit kommt… vor allem, wenn zwischendurch Getränke warten.
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    Trip end
    April 19, 2026