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Roadtrip durch Südafrika

Silvester in Kapstadt, mit dem Auto entlang der Garden Route und Safari im Krüger Nationalpark. 😊
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  • Day13

    Krüger Nationalpark

    January 11 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir haben die letzte Station unserer Reise erreicht - Nelspruit. Wie ich Leonie doofer Weise versprochen habe, ist es nun an der Reihe den Text über den Krüger Nationalpark zu verfassen. Von der Garden Route ging es am Donnerstag mit dem Flugzeug von Kapstadt nach Johannesburg. Vom Flughafen aus sind wir mit unserem Mietwagen nach einer 4 stündigen Fahrt in dem wunderschönen Zebrina Guesthouse angekommen. Nach einer sehr kurzen Nacht ging es los zum Krüger Nationalpark. Unser Guide stand pünktlich um 4:30 auf der Matte und sammelte uns ein. Nelspruit ist knapp eine Stunde Fahrzeit vom Krüger entfernt. Belohnt wurden wir für das frühe Aufstehen bereits am Eingang des Krüger Nationalparks mit einem wundervollen Sonnenaufgang. Dann ging es auch schon direkt mit dem Jeep los auf Tiersuche und wir waren sehr überrascht wie grün der Krüger ist. Durch die vielen Bäume und Büsche im Nationalpark ist es verdammt schwer Tiere zu erspähen, doch durch unseren guten Guide konnten wir schon schnell Tiere im Grünen entdecken und die Straße überqueren sehen. Tatsächlich ist es uns im Laufe des Tages gelungen die Big Five (Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwe und Leopard) zu sehen. Aber auch viele andere Tiere, wie zum Beispiel Nilpferde, Hyänen, Kudus, Warzenschweine und Zebras haben den Tag im Krüger für uns unvergesslich gemacht. Um 15 Uhr ging es dann wieder auf dem Heimweg nach Nelspruit, wo wir uns dann nach einem sehr anstrengenden Tag erschöpft ins Bett gehauen haben. Der Krüger Nationalpark war zum Ende hin nochmal ein absolutes Highlight und hat diesen Urlaub für uns unvergesslich gemacht! 🦓🦒🐘🦏🇿🇦Read more

  • Day11

    Bettys Bay - Pinguine

    January 9 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    In Südafrika gibt es zwei Orte an denen die afrikanischen Pinguine anzutreffen sind. Einer davon ist der berühmten Boulders Beach, der bei Kapstadt liegt. Hier laufen die Pinguine direkt am Strand entlang und tausende Touristen kommen aus Kapstadt um sie sich anzusehen. An diesem Ort waren wir nicht.
    Stattdessen sind wir in Betty’s Bay gewesen, das auf unserer Strecke nach Stellenbosch lag. Hier laufen die Pinguine zwar nicht am Strand entlang, sondern stehen auf den Felsen herum, dafür sind hier aber auch kaum Touristen anzutreffen.
    Bevor wir sie sahen haben wir die Pinguine übrigens gerochen. Die kleinen Tierchen riechen wirklich bestialisch🤮
    Es waren dutzende Pinguine anzutreffen. Insgesamt leben in Betty’s Bay etwa 2000 Stück. Die Pinguine sind bis zu 65 cm groß und wiegen zwischen 3,1kg (Weibchen) und 3,6 kg (Männchen). Die meisten afrikanischen Pinguine leben 10 bis 11 Jahre lang, es gibt aber auch viele die bis zu 20 Jahre alt werden.
    Neben den Pinguinen haben wir auch Dassies (auf deutsch „Schliefer“)angetroffen. Diese sind kleine braune Tierchen, die wirklich zum Knuddeln aussehen, es glauben wir aber nicht sind 🙈
    Morgen fliegen wir dann zurück nach Johannesburg, um von da aus nach Nelspruit am Krüger Nationalpark zu fahren. 😊🇿🇦
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  • Day10

    Mossel Bay

    January 8 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Nun sind wir schon an unserem vorletztem Ziel an der Garden Route angekommen. Und für diesen Ort sind wir bei der Planung unserer Reise das größte Wagnis eingegangen. Denn neben teuren Hotels gibt es hier auch eine sehr günstige und extravagante Möglichkeit zum Übernachten. Dabei handelt es sich um einen alten Zug, der direkt am Strand steht und dessen Wagons zu Hostelzimmern umgebaut wurden. Von 16-Bett-Zimmer bis hin zu Luxuswagons ist alles dabei. Wir haben uns 2-Bett-Zimmer gebucht aus dessen Fenster wir auf den Strand und das Meer schauen müssen. Das war eigentlich auch das positive an dem Zimmer, denn ansonsten hat man wirklich sehr wenig Platz und für große Menschen (wie Max) sind die Betten leider wirklich nicht gebaut. Aber für den Preis von 25€ pro Nacht (für beide zusammen) kann man dennoch zufrieden sein. 🚊🚂
    Am Tag unserer Ankunft in Mossel Bay haben wir direkt morgens eine kurze Bootstour gemacht. Dabei sind wir mit einem Segelboot bis zu einer Insel gefahren, auf der über 3000 Robben leben. Der weiße Hai schaut immer Mal wieder hier vorbei um sich sein Mittagessen zu sichern und sorgt dadurch dafür, dass die Population auf der Insel nicht zu groß wird.
    Den Nachmittag haben wir an dem schönem Strand vor unserem Hostel verbracht und uns Mal wieder ein bisschen Sonne gegönnt 🌞😊
    Nach einer langen Nacht in unserem Wagon hatten wir heute ein Highlight vor uns.
    Bei einer dreistündigen Safari in einem Privaten Game Reserve (das jedoch sehr groß war, sodass es im Prinzip fast wie ein Nationalpark war) konnten wir zwei von den Big Five sehen. Und zwar die Nashörner und die Elefanten. Außerdem haben wir Zebras, Kudus, Steinböcke und einige andere Vierbeiner gesichtet. 🦒🦓🐘🦏Leider hat das Wetter nicht ganz so gut mitgespielt, sodass die Fotos etwas trist aussehen.
    Im Anschluss an die Safari haben wir noch eine einstündige Massage genossen, bei der die Masseure mit Bambusstöcken gearbeitet haben.
    Morgen geht es dann weiter nach Stellenbosch, unserem letzten Ziel bevor wir dann weiter zum Krüger Nationalpark fliegen werden. 😊
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  • Day7

    Wilderness

    January 5 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Die vergangenen zwei Tage haben wir in Wilderness verbracht.😊
    Am Nachmittag des ersten Tages haben wir einen Spaziergang entlang des Meeres gemacht und im Anschluss den kleinen Ort erkundet. 😊 Am Abend waren wir dann in einem schicken Restaurant essen und haben ein Steak vom einheimischen Kudu probiert. Laut Max schmeckt dieser nach einem Mix zwischen Rind und Schwein und ist wirklich empfehlenswert. 🐂🐖
    Am zweiten Tag haben wir uns dann ein Kajak im örtlichen Kanuverleih ausgeliehen.
    Nach einigen Kilometern auf dem Fluss Touw, die uns im Kajak einige Nerven und eine Menge Muskelkraft gekostet haben, da wir nicht nur gegen den Storm, sondern auch gegen den Wind gepaddelt haben, erwartete uns noch eine 40 minütige Wanderung. Am Ende der Strecke empfing uns jedoch ein einzigartiger Wasserfall, in dessen kühlem Wasser man sich gut erfrischen konnte.
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  • Day6

    Plettenberg Bay - Robberg Nature Reserve

    January 4 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Im Anschluss an den Adrenalinkick am Morgen sind wir weiter auf der Garden Route bis nach Plettenberg gefahren.
    Zum ersten Mal haben wir hier in Südafrika dann einen Nachmittag am Strand verbracht und sind auch in die erfrischenden Wellen gesprungen. 🌊
    Nach einer Nacht im Nothando Backpackers haben wir heute eine 5.5 km lange Wanderung im Robberg Nature Reserve gemacht. Auf der teilweise sehr anspruchsvollen Strecke bewunderten wir die tolle Landschaft und das klare Wasser des Meeres. Außerdem begegneten uns auf dem Weg weiße Dünen, Seehunde und Echsen.
    Insgesamt ein sehr gelungener Ausflug. ☀️
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  • Day6

    Bloukrans Bridge - Bungy Jump

    January 4 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    One, Two, Three, Bungy!
    Nach einer vor Aufregung beinahe schlaflosen Nacht habe ich heute den Sprung von der Bloukrans Bridge gewagt.
    Die am Tsitsikamma Nationalpark gelegene Brücke ist 216 m hoch und bietet die Location für den höchsten Bungyjump der Welt.
    Eine Herausforderung, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.
    Nachdem ich mit der richtigen Sicherheitsausrüstung ausgestattet wurde, ging es über eine Zipline zu der Plattform, von der gesprungen wird. Vor mir waren noch etwa 15 andere Menschen an der Reihe, sodass ich mich selbst von der Sicherheit des Sprunges überzeugen konnte. Mit dem Warten stieg jedoch auch die Nervosität.
    Als ich dann endlich an der Reihe war ging alles ganz schnell. Mir wurde die nötige Ausrüstung an den Füßen angelegt, mit dem Bungyseil verbunden und dann stand ich auch schon am Abgrund.
    Mein Herz pocherte und ich gebe zu der Gedanke, den Sprung nicht zu wagen, war da.
    Aber dann streckte ich auch schon meine Arme aus und mit einem kleinen Stoß von hinten viel ich vorne über. Es folgte der senkrechte Flug in Richtung Boden bis ich endlich das elastische Seil spürte, das mich festgehalten hat.
    Wirklich ein unglaubliches Erlebnis, das mit Worten kaum zu beschreiben ist! 🎉😊
    Wieder oben bekam ich das Grinsen übrigens erstmal nicht mehr aus dem Gesicht 😄
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  • Day5

    Tsitsikamma Nationalpark

    January 3 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Den heutigen Tag haben wir sehr sportlich verbracht.
    Tagsüber haben wir den Tsitsikamma Nationalpark besucht. Dieser am Meer gelegene Nationalpark ist Teil des Garden Routes Nationalparks und hat jede Menge schöner Wanderwege zu bieten.
    Zunächst haben wir den Mouth Trail gemacht, der uns entlang des Meeres bis zur Tsitsikamma Hängebrücke geführt hat.
    Dort angekommen haben wir den Lookout Trail gemacht. Dieser deutlich anstrengendere Wanderweg hat uns einen Berg hinauf bis zu einem Lookout über die Berge, die Küste und die Buchten des Tsitsikamma Nationalparks geführt.
    Sehr beeindruckend! 😊🏝🇿🇦
    Zurück am Hotel, welches ein Golf Club mit Ausblick aufs Meer ist, haben wir die Gelegenheit genutzt und uns am Golfspielen probiert.
    Gar nicht so leicht, aber nach anfänglichen Schwierigkeiten hat es doch sehr Spaß gemacht! 😊
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  • Day3

    Swellendam

    January 1 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Goodbye Cape Town, hello Garden Route!
    Früh ging es für uns zu der Autovermietung Avis, bei der wir unseren Mietwagen für die nächsten 10 Tage abgeholt haben. Nach der ersten Erfahrung an den Linksverkehr hat Max uns heile bis nach Swellendam gefahren. Hier haben wir uns bei über 30 Grad an den Pool unseres Hotels gechillt und den ersten Tag des neuen Jahres genossen. 🌞
    Am Abend sind wir in das sehr empfehlenswerte Restaurant Koornlands gegangen, indem afrikanische Küche mit europäischem und asiatischem Einfluss serviert wird. Hier haben wir zum ersten Mal einheimische Gerichte probiert und waren sehr begeistert. Als neues Lieblingsfleisch hat Max den Springbock entdeckt, der meiner Meinung nach genauso schmeckt wie das Springbockgehege im Zoo riecht. Unsere Meinungen sind was das angeht also ziemlich unterschiedlich. 💁‍♀️
    Das Restaurant war dennoch der Knüller und eigentlich hat es sich allein deswegen schon gelohnt einen Halt in Swellendam zu machen.
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  • Day2

    New Years Eve in Cape Town

    December 31, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    Frohes neues Jahr 2019! 🎉
    Zum ersten Mal haben wir heute so richtig schön ausgeschlafen und einen entspannten Morgen auf unserem Balkon genossen 😊
    Anschließend haben wir die Long Street besucht. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte und Restaurants. Aber besonders sind auch die vielen kleinen Stände in den Straßen, an denen man tolle Souveniers und Handwerkskunst erstehen kann.
    Hier wimmelt es nur so vor Touristen.
    Von der Long Street aus haben wir mittags eine geführte Walkingtour zu dem islamischen Viertel Bo Kaap gemacht. In diesem, nahe dem Zentrum gelegenen Stadtviertel, wohnen nur muslimische Familien. Es gibt auch drei Moscheen. Die Gemeinschaft der hier lebenden Menschen soll beeindruckend sein, da alles miteinander geteilt wird und wirklich miteinander gelebt wird.
    Beeindruckend sind für uns Touristen vor allem die kräftigen bunten Farben der kleinen Häuser. Alle Farben des Regenbogens kann man hier finden und es verleiht der Gegend eine sehr fröhliche Atmosphäre.
    Anschließend sind wir zur Waterfront gefahren und haben dort eine Kanalrundfahrt gemacht. An dem künstlich angelegten Kanal, der hinter dem Hafen liegt, herrscht angenehme Ruhe und die teuren und schicken Apartments liegen hier. Diese Gegend ist nur für bestimmte Leute zu Fuß erreichbar und besonders berühmte Menschen zieht es hier her, da sie hier ihre Ruhe genießen können.
    Den Silvesterabend haben wir an der Waterfront verbracht. Es gab viele Auftritte von Straßenkünstler, Essenstände und ein Feuerwerk um 0 Uhr.
    Mit dem Start unseres Trips entlang der Garden Route starten wir heute in das Jahr 2019! 😊😍🇿🇦
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