Kinga

Joined July 2018Living in: London, Vereinigtes Königreich
  • Day25

    Tschüss Kambodscha!

    January 18 in Cambodia ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere letzte Busfahrt gestern von Kep nach Phnom Penh war wieder typisch asiatisch - 170km = 6 Stunden (wenigstens eine Sache die wir nicht vermissen werden :D).
    Noch ein letzter Ausflug durch Phnom Penh auf den Markt und noch ein letztes Mal durch das wunderschöne Chaos. Noch ein letzter Maracuja Saft und ein letztes Frühstück auf der Straße. Es macht sich etwas melancholische Stimmung breit, dass es heute schon wieder in den Alltag zurück geht. Wir hatten geniale 3,5 Wochen in Kambodscha und freuen uns, dass wir so viele Erfahrungen hier machen durften!Read more

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  • Day23

    Kep II

    January 16 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute morgen haben wir eine kleine Wanderung durch den Kep National Park angetreten. Wir wollten eigentlich bis zum Gipfel, an dem man einen schönen Blick aufs Meer hat, gehen, haben uns jedoch nach dem 6km Rundweg dagegen entscheiden :) Grund waren die drückende Hitze und der mit sehr viel hüfthohem Grünzeug bewachsene Jungleweg. Wir hatten beide nicht wirklich Lust, ständig auf irgendwelche Krabbeltiere achten zu müssen. Danach war unser Tag sehr entspannt. Ein Mittagssnack in der Hängematte, gefolgt von einem Besuch des berühmten Crab Markets. Wir konnten den frischen Garnelen nicht widerstehen: zuerst haben wir uns für 4 $ ein halbes Kilo frische Riesengarnelen abwiegen lassen, um sie dann bei der nächsten Frau für 1 $ mit Kampot Pfeffer und lecker Soße in der Pfanne kochen zu lassen. Tobi war mit den Garnelen und der essbaren Ausbeute deutlich zufriedener als gestern mit den Krabben.😅Read more

  • Day22

    Kep I

    January 15 in Cambodia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir einem morgendlichen Spaziergang durch Kampot gemacht um uns noch ein letztes Mal das verschlafene Örtchen anzuschauen. Auf dem Markt sah Kinga Süßigkeiten die sie unbedingt probieren wollte und wir schafften es mit Händen und Füßen eine Portion zu kaufen, ohne wirklich zu wissen was es war - zum Glück war das meiste davon sehr lecker! Mittags bestellten wir uns zum ersten Mal einen Papaya Salat - wir hatten schon gehört, dass er scharf sein sollte aber wow! Tobi musste nach einigen Bissen auf Grund von Schwindel und zuckenden Augenlidern aufgeben. Kinga kämpfte noch tapfer um nicht wieder alles zurückgehen lassen zu müssen. Schön, wenn der Schmerz nachlässt! Danach ging es mit dem Tuk Tuk nach Kep. Kep ist bekannt für seinen Krabbenmarkt den wir abends noch zum Sonnenuntergang ausprobierten. Wegen dem vielen Gefummels wird es wahrscheinlich nicht Tobis Lieblingsspeise :DRead more

  • Day21

    Kampot II

    January 14 in Cambodia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute morgen ging es nach einem leckeren und satten Frühstück mit Pork & Rice zum Klettern. Zuerst sind wir auf einem Klettersteig den Hügel hinauf, gefolgt einem einem 30m Abseilpart. Oben hatten wir eine schöne Aussicht über die angrenzenden Felder, Dörfer und bis nach Kampot. Als wir wieder unten waren hat unser Guide uns durch die Höhlen geführt. Teilweise musste man auf dem Bauch durch enge Spalten rutschen und in einer Höhle wurden wir von einigen Fledermäusen umkreist. Super spannend und ganz anders wie der „klassische“ alpine Klettersteig. Im Anschluss konnten wir zum ersten Mal an Naturfels Toprope klettern. Es viel uns deutlich schwerer den richtigen Halt für Hände un Füße zu finden (wo sind denn die ganzen Farben geliebten? 😄). Wir konnten uns auf jeden Fall nach Herzenslust auspowern! Nach unserem ersten und wahrscheinlich letzten richtigen Sport im Urlaub waren wir total platt und haben uns wieder in unser kühles Zimmer verkrochen - unsere geschundenen Finger haben es uns gedankt.Read more

  • Day20

    Kampot I

    January 13 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute haben wir uns selbst einen Roller gemietet, um die Umgebung von Kampot zu erkunden. Wir machten uns schon früh auf den Bokor Hill hochzufahren. Das war ein ganz schön seltsamer Ort - verlassene Gebäude aus der französischen Kolonialzeit neben einem rießigen Bauprojekt von Luxusapartements (und wieder sind es die Chinesen) mitten im nirgendwo. Wir hatten auf jeden Fall viel Spaß dabei mit dem Roller über den Berg zu tuckern (auch wenn wir zwischenzeitlich Angst hatten, dass uns der Sprit ausgeht :D Zum Glück haben wir einen kleinen Stand gefunden an dem der Sprit literweise in Colaflaschen aus Glas verkauft wird). Danach ging es auf die andere Seite der Stadt zu einer Pfefferppantage. Auf dem Weg aßen wir in einem super entspannten Lokal am Straßenrand zu Mittag. Kinga ist der Meinung, hier das beste Curry bisher gegessen zu haben - die Paste für jedes Gericht wird direkt davor im Mörser hergestlellt und alle Zutaten sind extrem frisch. Um sich die Wartezeit zu überbrücken kann man beim kochen zuschauen oder mit vielen Kätzchen spielen - Kinga war im Kuschel Himmel! Mit vollem Bauch ging es dann weiter zu dem Pfeffer - Kampot Pfeffer ist sehr bekannt und in einer Führung und anschließendem Tasting lernten wir alles über die verschiedenen Varianten. Mit etwas weniger Geld aber dafür umso mehr Pfeffer ging es Abends vor Sonnenuntergang wieder zurück in die Stadt.Read more

  • Day19

    Koh Rong Samloem-Sihanoukville-Kampot

    January 12 in Cambodia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir es ganz gemütlichen angehen lassen. Nachdem wir die letzten Stunden auf der anderen Seite der Insel genossen haben (hellerer Sand als am Subset Beach aber die Athmosphäre hat uns auf „unserer“ Seite besser gefallen) ging es mit der Fähre zurück in das traurige Sihanoukville. Zum Glück ging es von dort aus seh schnell weiter nach Kampot - wir haben entspannt die Stadt ein wenig erkundet und sind positiv von all den Essensoptionen überrascht - heute gab es Thai was super lecker war! Tobi konnte auch endlich die grüne Mango mit Chilliesalz probieren :)Read more

  • Day17

    Koh Rong Samloem II + III

    January 10 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir konnten unser Glück kaum fassen: ein traumhafter Sandstrand, glasklares Wasser, strahlend blauer Himmel, angenehme 30 Grad mit leichter Brise, sanfte Wellen und das beste: kaum Menschen! Kein einziges Motorboot, kein Müll und die wenigen anderen Hostelgäste waren alle super entspannt (kein Wunder bei der Umgebung!). Wir sind uns einig: es waren die schönsten Strandtage, die wir bisher erlebt haben! Wir wohnten in einem einfachen Zelt ohne Strom, aßen abends Pizza aus dem hosteleigenen Steinofen, spielten Dart, Boule, schnorchelten oder lagen einfach faul in einer der vielen Hängematten im Schatten und lasen Harry Potter 🧙🏼‍♀️. Einfach herrlich! Jeden Abend wurden wir von einem wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer verwöhnt. Wir waren extrem dankbar einige wunderschöne Tage an diesem traumhaften Ort verbringen zu können!Read more

  • Day15

    Koh Rong Samloem I

    January 8 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir haben uns noch gewundert, dass wir in dem Hotel vor Affen gewarnt wurden und gebeten wurden, die Fenster geschlossen zu halten. Aber wir wurden tatsächlich nachts von lautem Kratzen auf dem Dach geweckt. Morges sahen wir eine ganze Affenfamilie über die Dächer von Phnom Penh spazieren. Wir finden Affen immer weniger süß und immer unheimlicher :D. Nachdem wir uns selbst aus dem Hotel entlassen haben (Tobi musste erstmal den passenden Schlüssel hinter der Rezeption suchen weil niemand auffindbar war um das Fahrradschloss an der Tür für uns zu öffnen) ging es weiter in den nächsten Bus. Wir zuckelten über sehr schlechte Straßen von einer Baustelle in die nächste und kamen erst 2.5h nach erwarteter Ankunftszeit in Sihanoukville an und waren uns sicher, die Fähre verpasst zu haben die wir mit 2h Pufferzeit gebucht hatten. Sihanoukville war trotz vieler Warnungen im Vorfeld ein Schock für uns: eine einzige dreckige Baustelle - halb fertige Gebäude überall um die sich niemand kümmerte und die einzigen fertigen Gebäude waren Casinos der Chinesen. Überhaupt ist die Stadt in fester Hand der Chinesen - China gibt Geld und nimmt sich dafür Teile des Landes - sehr traurig mit anzusehen! Durch ein Wunder war unsere Fähre noch später dran als wir und wir schafften es durch etwas Verwirrung als eine der ersten auf die Fähre. Eine Stunde später kamen wir in Koh Rong Samloem an und machten uns bereit für die letzte Etappe unserer Anreise: 40min durch den Dschungel auf die andere Seite der Insel. Mit dem ganzen Gepäck war das ganz schön anstrengend und wir kamen vor Schweiß glänzend endlich da an wo wir hin wollten: Sunset Beach! All die Strapazen waren direkt vergessen als wir unser persönliches Paradies für die nächsten Tage erkundeten.Read more

  • Day14

    Battambang III

    January 7 in Cambodia ⋅ ☀️ 34 °C

    Unsere Kochkurstradition geht weiter :) Diesmal haben wir in Battambang Amok (Fisch in einer milden Kokossoße mit Zitronengras), Frühlingsrollen mit vegetarischer Füllung, Green Mango Salat und einen Kokos-Milch Pudding gekocht. Super lecker (wenn wir uns mal selbst loben dürfen)! Davor waren wir auf dem Markt Zutaten einkaufen und haben einige neue Gewürze/ Gemüsearten kennen gelernt.
    Danach ging es mit dem Bus auch schon weiter nach Phnom Penh - ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Koh Rong Samloem. Was nach keiner langen Strecke aussieht endet meistens doch in einer ziemlichen Tortour auf holprigen Straßen und wir sind froh, dass wir wieder einmal gut angekommen sind. Morgen früh geht es dann direkt weiter - der Strand ruft!
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  • Day13

    Battambang II

    January 6 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute wollten wir wieder mit dem Fahrrad die Umgebung erkunden. Weil wir gelesen haben, dass es sich hier am besten mit einer Art Tour machen lässt, haben wir am Vortag gesucht und uns für eine halbtags „Scenic“-Tour angemeldet. Wir wollten eigentlich nicht zu weiteren Tempeln oder Killing Fields. Es hat sich aber herausgestellt, dass unserer Tour eine Mischung aus allem war. Wir haben Tempel besucht, Killing Fields gesehen und haben diverse lokale Verkäufer aufgesucht. Vom Krolan Verkauf bis zum Fischpastenmarkt (wo Fisch einfach in der Sonne getrocknet wird oder auf dem Boden mit Salz, Wasser und Farbe mit einer Schaufel vor dem Fermentieren vermischt wird) war alles dabei👍 Wir haben auch gesehen, wie man Reiswein herstellt (mit Kobra für die Potenz des Mannes und Banane für die „Probleme“ derFrau)😀. Am Schluss waren wir noch auf einer Krokodilfarm, wo die Tiere aufgezogen werden und im Alter von 30 Jahren (!) dann nach Thailand und China verkauft werden, um Leder daraus zu machen. 1000 Dollar pro Tier. Einerseits spannend die Tiere so nah zu sehen, andererseits auch sehr grausam.
    Am Abend gab es dann eine gute Portion Dumplings 🥟 für uns. Sehr lecker und sehr billig.
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