• Die Kaysies
  • Die Kaysies

Neuseeland 🇳🇿

Dramatische Berge, aktive Vulkane, Wasserfälle, Seen und wilde Küsten. Dazu freundliche, neugierige Locals und ein entschleunigter Lebensstil.
Klingt erstmal perfekt, wäre da nicht der ständige Dauerregen und der fehlende Wind.
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  • Début du voyage
    17 décembre 2025

    Warten auf‘s Kitebag

    17–19 déc. 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach 7 Stunden Nachtflug inklusive Umstieg war der Schlaf eindeutig zu kurz, definitiv nicht erholsam. Aber Felix? Unser kleiner Held hat’s mal wieder problemlos weggesteckt und bis 22 Uhr durchgezogen. Mal sehen, ob wir damit den Jetlag überlistet haben.

    Dass der Camper kleiner wird, war uns klar. Dass er alt und mokelig riecht, leider nicht. Naja, meine Spürnase wird sich schon noch daran gewöhnen. So verging der erste Tag mit Tetris-Spielen, Einkaufen und Organisieren.
    Mal gut das Flo bereits als Kind OSD (Ordnung, Sauberkeit & Disziplin) gelernt hat ;).

    Gut erholt, aber den halben Vormittag verschlafen (9:30 Uhr gab es im Hause Kayser noch nie!), starteten wir entspannt in den Tag. Später ging es noch einmal zum Flughafen, um das Kitebag abzuholen. Der Tag war ratzi - fatzi um, hoffen wir ma dass das die nächsten Wochen nicht so bleibt.
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  • Tag am Strand

    19–20 déc. 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌬 19 °C

    Okay, den Jetlag haben wir wohl doch nicht überwunden. Nachdem wir alle erst nach Mitternacht zur Ruhe gekommen sind, starteten wir um 10:30 Uhr in den Tag 😳 Verrückte Welt! Entsprechend war der Tag kurz.

    Mal wieder dem Wind hinterher, haben wir einen Kite-Strand angesteuert. Spotcharakter: starke Strömung & Wellen. Bei 16 Knoten und grauem Wetter haben wir uns letztlich für einen Strandspaziergang entschieden.

    Übrigens ist der Sand hier so dunkel und glitzernd, weil Wind, Regen und Flüsse zermahlenes Vulkangestein (reich an Magnetit) angespült haben.

    Geschlafen haben wir dann illegal in der Nähe vom Strand, unser legaler Platz war nämlich nur bis 22 Uhr befahrbar.
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  • Sport, Strand & Wandern

    20 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute waren wir schlauer und haben uns einen Wecker gestellt 😉 Relativ ausgeschlafen haben wir uns erstmal an einem Pumptrack sportlich betätigt.

    Im Anschluss haben wir den gestrigen Strand nochmal bei High-Tide angeschaut. Eigentlich wollten wir hier mit Felix surfen, aber dank der frischen Schrammen am Knie wurde daraus leider nichts mehr.

    Macht aber nix, die nächste Wanderung zum Wasserfall war quasi schon gesetzt. Der Weg dorthin war kurz, knappe zehn Minuten. Also blieb noch genügend Zeit für einen weiteren Stopp. Also: ab in den Norden.

    Der Weg dorthin ist atemberaubend schön. Hügelige Landschaft, immer wieder Wasser in Sicht und Bäume sowie Palmen, so weit das Auge reicht. 🌴
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  • Unerwartete Sanddünen

    20 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 22 °C

    Eigentlich sind wir nur wegen der Steinstraße im Wasser zu diesem Strand gefahren. Damit hatten wir gerechnet, nicht aber mit diesem riesigen Sandberg direkt daneben. Kaum oben angekommen, ging’s schon wieder mit Anlauf nach unten. Perfekt zum Runterrasen.

    Und dann diese Aussicht: Weit, ruhig & malerisch schön. Und das ohne Sonne. Das war definitiv einer dieser Momente, wo man kurz stehen bleibt und aus dem Staunen gar nicht mehr raus kommt.

    Nebenbei haben wir noch eine Familie mit zwei Kids kennengelernt. Total unkompliziert und der absolute Glückstreffer: Der Junge spricht Deutsch. Also spontan ein Spieledate für morgen ausgemacht.

    Manchmal plant man einen Ort wegen einer Kleinigkeit und bekommt am Ende so viel mehr.
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  • Spieldate

    21–22 déc. 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 19 °C

    Bis jetzt haben wir uns in unserer kleinen Knutschkugel erstaunlich gut organisiert. Nur eine Sache macht uns hier im Ort wirklich zu schaffen: eine warme Dusche aufzutreiben. Klar, es gäbe eine kalte Außendusche, aber bei Nieselregen und diesen angeblichen 20 Grad, die sich eher wie 16 anfühlen, fällt die Motivation doch stark ab.

    Also gut. Dann eben dezent stinkend zum Spieldate. Kann man auch mal machen 😉.
    Die Kids haben dafür umso besser funktioniert: perfekte Harmonie, kein Drama, kein Streit. So hatten wir Eltern endlich Zeit für richtig gute Gespräche. Die Stimmung war so entspannt, dass wir kurzerhand beschlossen haben, gleich über Nacht zu bleiben.

    Josh, Juliane, Anande und Lenanda leben in einer Kommune auf einem riesigen Grundstück. Der Blick von dort oben ist einfach atemberaubend, grüne Berge so weit das Auge reicht. Und eine Ruhe, die sofort ankommt. Mal abgesehen von dem Kindergebrüll ;) .
    Im Garten wachsen Weintrauben, Pflaumen und Orangen. Alles unglaublich süß. Und mal Hand auf‘s Herz, frisch gepflückt vom Baum schmeckt es einfach besser als bei Mutti aus der Schale.

    Die Kommune betreibt ein Homeschooling-Projekt für Kinder ab fünf Jahren. Lernen passiert hier nicht nur am Tisch, sondern mitten im Leben, zwischen Natur, Gesprächen und gemeinsamer Zeit.

    Für uns sind es genau diese ungeplanten Momente & interessanten Gespräche, die eine Reise so besonders machen.
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  • Treiben lassen

    22–23 déc. 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 23 °C

    Den Vormittag sind wir bei der netten Familie komplett versackt. Felix hat so schön mit den Kindern im Garten gespielt, wobei „Garten“ eigentlich untertrieben ist. Treffender wären wohl drei Pferdewiesen.

    Gegen Mittag dachten dann auch die Erwachsenen, dass es Zeit für etwas Aktivität wäre. Ziemlich dumm nur, dass das Kind da bereits bestens ausgelaufen war und nun in den „Ich-bin-müde“-Modus gewechselt hatte.

    Also ging es mit leicht quengeligem Kind zu den Whangarei Falls. Nicht ideal, aber machbar. Wir haben ja Nerven aus Stahl ;).

    Den Abend ließen wir schließlich an einer weiteren, traumhaft schönen Badebucht ausklingen. Es wurde fleißig geklettert, gebuddelt und vor allem: schöne Steine für Steffi gesammelt.
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  • Kerikeri

    23 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌬 26 °C

    Das heutige Ziel unserer Wanderung war mal wieder… Trommelwirbel 🙃 ein Wasserfall!
    Nur leider haben wir noch keine wirkliche Wanderung gefunden. Die Wege zu den Wasserfällen dauern meist nur etwa 15–30 Minuten. Also eher unspektakulär, dafür bei den schwülen Temperaturen absolut machbar.

    Danach ging’s halt schnell weiter ins Dorf. Den Spaziergang haben wir stilecht auf einem Baum beendet, der war einfach zu einladend zum Rumchillen. Passte perfekt zu unserer aktuellen Stimmung.
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  • Lookout

    23 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌬 25 °C

    Da sind wir uns alle einig: Nur chillen ist auch keine Lösung! Also sind wir dem Rat der Locals gefolgt und sind mit dem Boot rüber zum Küstenzipfel gesetzt. Der angepriesene Ort selbst hat uns nicht ganz so gecatcht, dafür war der Walk zum Lookout umso lohnenswerter. Mal wieder eine atemberaubende Aussicht und ein paar angriffslustige Möwen die ihr Revier verteidigt haben. Mister Drohne war hier definitiv nicht willkommen 😅.

    By the way: Schon in Australien haben uns die Dönerläden immer wieder angelacht. Heute waren wir dann mutig und haben einen probiert. Nicht schlecht, aber definitiv kein Vergleich zu unserem Stammdöner von Fehmarn.
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  • Wer hoch fährt muss auch wieder runter

    24–25 déc. 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 23 °C

    Heiligabend haben wir fast komplett im Auto verbracht. Aber gar nicht schlimm, Weihnachten wird hier eh erst am 25. gefeiert. Außerdem sind Regentage nicht wirklich kompatibel mit unserer kleinen Knutschkugel. Und heute pisst es wie aus Eimern.

    Am Abend haben wir nahe eines Flusses und bei einem Spielplatz Rast gemacht. Hier wollen wir auch den morgigen Tag verbringen.

    Die Locals haben hier entspannt rumgelungert und gekochte Leckereien sowie Süßes mit einem kleinen Weihnachtsgruß verteilt. Sogar die Feuerwehr ist mit Blaulicht durchs Dorf gefahren und hat den Kindern Süßigkeiten zugeworfen.

    Überhaupt sind die Menschen hier unglaublich hilfsbereit, freundlich und spürbar gemeinschaftlicher unterwegs, als wir es aus Deutschland kennen.
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  • Vulkanischer Ursprung

    26 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 23 °C

    Das Waiotapu Scenic Reserve beeindruckte uns mit seiner surrealen Vulkanlandschaft. Brodelnde Schlammlöcher, dampfende Quellen und leuchtend bunte Krater zeugen von der enormen geothermischen Aktivität der Region. Ein Ort, der sich anfühlt wie eine andere Welt.
    Weniger beeindruckend war der zum Teil ätzende Schwefelgeruch. Obwohl ich insgeheim vermute, dass die Jungs ihre Eierpupse frei gelassen haben ;).
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  • Biking

    27 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute haben wir uns in Whakarewa Mountainbikes ausgeliehen und sind ab in den Wald. Die ersten Hügel haben Felix und ich noch recht vorsichtig genommen, jede kleine Abfahrt fühlte sich zunächst ziemlich gefährlich an. Doch mit der Zeit wurden wir mutiger, gewöhnten uns an die Trails und sausten schließlich richtig schnell die Tracks hinunter. Die Location ist traumhaft schön, und der Ausflug hat uns so viel Spaß gemacht, dass daraus gut ein neuer Familiensport werden könnte.En savoir plus

  • Natürliche heiße Quelle

    28 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 20 °C

    Den Morgen haben wir ganz entspannt mit einem Bad in einer heißen Quelle begonnen. Schon ziemlich verrückt: Man spaziert an einem kleinen Fluss mit Wasserfall entlang, dippt die Füße ins Wasser und zack, angenehme 36 Grad. Sogar unsere kleine Frostbeule Felix war begeistert. Weniger schön der Geruch, leicht schwefelig.

    Viel mehr ist an dem Tag auch nicht mehr passiert. Am Nachmittag sind wir noch zu einer weiteren Badestelle gefahren, wo eine heiße Quelle direkt in einen See reinfließt.
    Leider war der Spot ziemlich beliebt, für unseren Geschmack ein bisschen zu voll.
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  • Unser Junge wird groß

    29–30 déc. 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌧 16 °C

    Heute haben wir Felix 6. Geburtstag gefeiert. Er war schon am Tag vorher völlig aufgeregt. Tausend Fragen, ob sein Wunschspielzeug, genug Naschi und natürlich eine richtig schöne Deko auf ihn warten. Entsprechend schwer fiel ihm das Einschlafen, und der Morgen begann dann auch ziemlich früh.

    Leider hat es den ganzen Tag geregnet, sodass wir uns spontan ein Zimmer genommen haben. So cool der Camper auch ist, bei Dauerregen macht das einfach keinen Spaß. Also drinnen bleiben, trocken bleiben und es uns gemütlich machen.

    Der Tag verging mit ganz viel Spielen: Autos rauf und runter, dazu der neue Kran, der natürlich ausgiebig getestet wurde. Am Abend haben wir den Geburtstag dann ganz entspannt in einem künstlichen Becken mit heißem Quellwasser ausklingen lassen. Ein verregneter Tag, aber trotzdem ein richtig schöner Geburtstag. 🎂
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  • Regen

    30 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 15 °C

    Bestens erholt vom kuscheligen Bett sind wir in den Tag gestartet. Dann wurde es plötzlich hektisch: Checkout um 10 Uhr, es war schon 8 und jeder hatte andere Pläne. Felix wollte spielen, Trampolin springen und unbedingt noch in den Hot Pool. Flo und ich wollten sporteln. Kein Problem für ein eingespieltes Team. Unser Herz-Kreislauf-System lief beim Checkout auf jeden Fall schon mal auf Hochtouren.

    Am Nachmittag ließ der Regen endlich nach. Wir sind noch kurz auf einen Vulkan spaziert. Felix hatte allerdings so gar keine Lust und blieb im Auto. Später stand eigentlich eine größere Wanderung auf dem Plan, aber wir sind keine 100 Meter weit gekommen. Sitzstreik, schlechte Laune = Ende der Tour. Macht nichts, wir sind ja flexibel. Also zurück ins Auto und weiter nach Wellington. Die Fähre in den Süden wartet.
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  • Kurzer Stop

    31 décembre 2025, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 21 °C

    Auf dem Weg Richtung Wellington haben wir einen kurzen Stopp zum Mittagessen eingelegt. Aus Dauerregen wurde immerhin Nieselregen, yeah 🙌. Somit war sogar ein kleiner Strandspaziergang drin. Der Sand war wieder vulkanisch, schön dunkel, aber diesmal ohne Glitzern. Überall lagen angeschwemmte Baumstämme herum. Nichts Spektakuläres, aber ganz nett für eine kleine Pause zwischendurch.En savoir plus

  • Silvester mal anders

    31 déc.–1 janv. 2026, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌧 16 °C

    Normalerweise meide ich hektische Einkäufe an Feiertagen konsequent. Dank unseres kleinen Campers blieb uns diesmal allerdings nichts anderes übrig. Zum Glück hat Flo den Kampf im Supermarkt für uns übernommen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie voll es war, die Kassenschlange zog sich einmal durch den gesamten Laden. Und das bei wirklich sehr vielen Kassen!

    Viel passiert ist an diesem Tag nicht, denn der Regen wollte einfach nicht aufhören. Immerhin haben wir es noch zu einem kleinen Strandspaziergang geschafft.

    Geschlafen haben wir mitten in der Stadt auf einem Parkplatz. Richtig cool an Neuseeland ist, dass die Städte freies Campen erlauben. Natürlich nicht unbegrenzt, aber für eine Nacht absolut perfekt. Trotz Silvester war es überraschend ruhig: nur ein paar Lichter am Himmel, kein Geböller und entsprechend saubere Straßen am Neujahrstag.
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  • Der Start ins neue Jahr

    1 janvier, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌬 19 °C

    Heute klingelte der Wecker im Hause Kayser schon um 6 Uhr morgens, die Fähre zur Südinsel wartet schließlich nicht. Felix war entsprechend irritiert, als wir ihn geweckt haben. Normalerweise läuft das bei uns ja andersrum 😉
    Dank der allgemeinen Aufregung war das aber schnell vergessen und selbst das morgendliche Fertigmachen verlief in ungewohnter Turbogeschwindigkeit.

    Die Fährfahrt war richtig schön. Lange Zeit konnten wir die bergige Küstenlandschaft bestaunen, und selbst der leichte Nieselregen konnte der Stimmung nichts anhaben.

    Nach der Ankunft hat Felix erst einmal den (Wasser-)Spielplatz direkt am Hafen gründlich getestet, während wir unser verzögertes Frühstück genossen. Den Abend ließen wir entspannt am steinigen Strand ausklingen. Ein paar Locals hatten dort ein kleines Feuer gemacht und teilten ganz selbstverständlich ihre Marshmallows mit uns.
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  • Nelson City

    2 janvier, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 19 °C

    Den Tag startete Felix voller Energie im Nelsons Fun Park. Ganze zwei Stunden sprang er unermüdlich auf dem Trampolin herum, während wir derweil ein entspanntes Pläuschchen hielten.

    Später schauten wir am Kitebeach vorbei. Leider reichte das laue Lüftchen nicht für eine Session aus, sehr schade!

    Für den Abend hatten wir eigentlich einen Walk durch den Wald mit einer langen Hängebrücke geplant. Daraus wurde dann leider nichts: Felix bekam Durchfall und so waren plötzlich unsere Seven Wises Wild Skills gefragt. Also ab zurück zum Womi. Dort habe ich bei meiner Sporteinheit reichlich Bekanntschaft mit den Sandflies gemacht. Anti Bite hilft schonmal nicht! Flo zog den Walk alleine durch und kam mit ordentlich Fuß-Aua zurück.
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  • Tasman District

    3 janvier, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 18 °C

    Aufgewacht sind wir auf einer idyllischen Wiese mitten im Grünen, und das Beste: Der Schlafplatz war mal wieder for free.

    Flo lotste uns anschließend durch einen alten Minenschacht. 1,2 Kilometer Dunkelheit, Nässe und ein ordentlicher Gruselfaktor. Die Jungs fanden es mega cool und hatten richtig Spaß daran, sich ein bisschen über mich lustig zu machen. Rache wird folgen 😉

    Der spätere Walk führte über eine Hängebrücke. Als kleine Touristenattraktion gab es auf dem Rückweg noch eine kurze Seilbahnfahrt. Der Preis dafür war schon ziemlich unverschämt. Hauptsache, der Junge hatte Spaß.

    Am Abend haben wir dank des vielen Holz am Strand ein Lagerfeuer gemacht. Ratet mal, wer sofort ganz heiß aufs Kokeln war? In Felix Wahrnehmung bedeutet Kokeln übrigens, einen glühenden Stock an einen anderen Stock zu halten. LOL 🔥😄
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  • Buller District

    4 janvier, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach den vielen grau bewölkten Tagen durchs Land war die Fahrt entlang des Meeres bei feinstem blauen Himmel ein wahrlicher Segen.

    Heute haben wir ordentlich Strecke gerissen und entsprechend viel Zeit im Auto verbracht. Ein kurzer Walk durch den Paparoa-Nationalpark musste trotzdem sein. Felix hatte bei der Hitze so gar keine Lust. Vor allem, weil er aktuell komplett im Hörbuch-Modus steckt und eigentlich nichts anderes mehr machen möchte. Mit etwas „Toberei“ auf dem Weg ließ er sich dann zumindest dazu bewegen, den 15-minütigen Walk noch zu Ende zu bringen.

    Am Abend haben wir am Strand wieder ein kleines Lagerfeuer gezündet und Marshmallows als Nachtisch genossen.
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  • Franz-Josef-Gletscher

    5 janvier, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser heutiges Ziel war der Franz-Josef-Gletscher. Felix war mega aufgeregt und hatte sich riesig auf Schnee und Eis gefreut.

    Am Gletscher angekommen kam dann allerdings erst mal die Ernüchterung: Der Gletscher lag noch ziemlich weit entfernt und der Walk dorthin war mit stolzen 12 Kilometern als „anspruchsvoll“ ausgeschrieben.

    Ob Felix das schafft? Heute auf jeden Fall nicht mehr, dafür war es zeitlich einfach zu spät. Nach ein bisschen Aufmunterungs-Kuscheln haben wir beschlossen, den Walk am nächsten Morgen zu starten.

    Zur Belohnung haben wir uns heute den Luxus eines Campingplatzes gegönnt. Super gemütlich, fast ein bisschen wie mitten im Dschungel. Ein perfekter Ort, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. 🌿⛺️
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  • Planänderung mit Happy End

    6 janvier, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir uns in der Touristeninfo erkundigt hatten, war schnell klar: Zum Franz-Josef-Gletscher kommt man aktuell nur noch mit dem Helikopter. Kostenpunkt: schlappe 350 € pro Kopf. Ein echtes Schnäppchen, nicht.

    Also kurzer Strategiewechsel und ab zum nahegelegenen Fox-Gletscher. Die absolut richtige Entscheidung. Der Walk war entspannt und der Gletscher wirkte deutlich größer und näher dran.

    Ein kleines bisschen illegal sind wir dann noch in die verbotene Zone gewandert, um dem Gletscher wirklich ganz nah zu kommen. Felix immer vorneweg, voller Energie und richtig Bock auf Abenteuer.

    Teilweise war es schon etwas tricky, über das Gletscherwasser zu kommen. Sagen wir es so: Felix hatte eine Mission und war voll fokussiert, während wir Eltern langsam ein bisschen nervös wurden.

    Aber: Ende gut, alles gut. Wir haben’s überlebt. Und es hat sich gelohnt! Auch gut zu wissen das 8,5 km Walk für Felix gut machbar sind.
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  • Blue River

    7 janvier, Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute ging’s für uns auf einen Walk durch den Mount Aspiring Nationalpark. Ziel: der berühmte Blue Pool, ein leuchtend blauer Gletschersee mit knackigen 6 Grad Wassertemperatur. Felix und ich waren erstaunlich motiviert, dort tatsächlich baden zu gehen. Nach dem zweiten Anlauf habe ich es sogar geschafft, ein paar Minuten im Wasser zu bleiben. Ziemlich schnell fühlt es sich an, als würden tausend kleine Nadeln gleichzeitig auf der Haut tanzen.

    Wie Felix das ausgehalten hat, ist mir bis heute ein Rätsel: Er stand gefühlt ewig mit den Füßen im eiskalten Wasser, trotz der immer stärker werdenden Schmerzen. Aber er hatte eine Mission, einen Staudamm bauen. Prioritäten müssen eben gesetzt werden.

    Den Rest des Tages haben wir entspannt an einem See ausklingen lassen, in der Hoffnung, ein bisschen leichten Wind zum Kiten zu erwischen. Leider vergeblich.
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  • Wānaka

    8–9 janv., Nouvelle-Zélande ⋅ ☁️ 19 °C

    Wanaka ist eine richtig sweetie kleine Stadt, in der wir uns sofort wohlgefühlt haben. Der Spielplatz war mal wieder ein Volltreffer: jede Menge Action für uns Drei.

    Der See sieht zwar absolut traumhaft aus, ist aber durch das einlaufende Gletscherwasser eiskalt. Baden war für uns definitiv keine Option. Die Einheimischen scheinen da deutlich härter im Nehmen zu sein als wir 🥶. Dafür haben wir eine 20 km lange Bike-Tour rund um den See gemeistert.

    Unseren Walk auf den Berg haben wir nach etwa einer Stunde abgebrochen. Die Steigung hatte es ordentlich in sich, und unsere Knie waren sehr dankbar für diese Entscheidung.

    Ansonsten haben wir einfach die Seele baumeln lassen. Genau das, was wir gebraucht haben. Wanaka, wir mögen dich. Auch wenn du ganz schön teuer bist.
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