Jessica und Dennis Keim

Reiselustig (:
Living in: Neudenau, Deutschland
  • Day42

    Bajo Boguete

    Yesterday in Panama ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir gestern etwas später ins Bett sind, da wir uns mit unseren Zimmergenossen noch austauschen schliefen wir heute etwas länger. Packten dann zusammen und machten uns Frühstück. Heute gab es Tacofladen mit Käse und Nutella. Danach gingen wir ins Mamallena Hostel und haben uns dort für den Shuttle zum Vulkan Banu eingetragen. Dieser wird und um 23 Uhr (bei gutem Wetter) am neuen Hostel Bambuda Castle abholen. Dann ging Dennis zum Barbier, Haare und Bart schneiden. Der Barbier nahm es ganz genau und ließ sich 30 Minuten Zeit um akribisch Kopf und Bart Haare zu schneiden.
    Dann gingen wir noch einkaufen und fuhren mit dem Shuttle zum Bambuda Castle hostel. Dort mussten wir noch etwas warten bis unser Zimmer fertig war. Dann zogen wir unsere Badesachen an und gingen in den super warmen Jacuzzi. Dort entspannten wir etwas bevor wir versuchten etwas zu schlafen (was nur bedingt geklappt hat). Also packten wir unsere Rucksäcke für die Tour. Kleider (Mütze (danke Sebastian 😊), Schal, Handschuhe, Hose für darüber und ein frisches T-shirt, Essen, Trinken und Kamera. Dann spielten wir noch eine Runde Karten bevor es gegen 19.30 Uhr ein gemeinsamen Abendessen gab. Als es jedoch um halb 9 noch regnete, sagten wir die Vulkan Tour ab. Es war uns einfach zu riskant, nochmal komplett nass zu werden und ausgefroren und nass auf dem Vulkan zu stehen.
    Nach dem Essen unterhielten wir uns noch mit zwei Kanadiern. Der Mann ist dort ein Feuerwehrmann und somit konnten wir uns Schon wieder austauschen. 😂 Die haben dort auch Fahrzeuge von Rosenbauer. Da wir für morgen nichts geplant hatten (eigentlich wollten wir schlafen) buchten wir eine Kaffeetour für morgen und nach einigen Kartenrunden ging es dann Richtung Bett.
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  • Day41

    Bajo Boquete

    December 11 in Panama ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute morgen sind wir etwas später aufgestanden, da wir gestern etwas später ins Bett sind 😂. Dann überlegten wir was wir heute machen wollten, wir entschieden uns zu den "tree lost Waterfalls" zu gehen. Dafür mussten wir an den Supermarkt im Ort laufen. Auf dem Weg dorthin haben wir in einer Panaderia uns ein Frühstück geholt, Süßstückchen mit Zimt und Zucker für Dennis und eine Art Hefezopf (nur nicht so süß) für Jessi. Das ganz hat nur 0,90 Dollar gekostet. Was sehr günstig war. Dann standen wir an der Bushaltestelle vor dem Supermarkt und einer der Busbegleiter fragte uns wohin wie möchten, wir sagten es ihm und er meinte es kostet 2,50 Dollar pro Person und wir können einsteigen. Gesagt, getan, dann mussten wir noch auf weitere Mitfahrer warten bis die Fahrt los ging. Nach 30 Minuten hielt der Bus an und der Begleiter ließ uns aussteigen. Dann liefen wir los, über eine sehr wackelige Brücke und einen sehr steilen und steinigen Weg. Irgendwann kamen wir an einen schön angelegten Garten mit einer Hütte, dort mussten wir uns in ein Log Buch eintragen und 7 Dollar Eintritt bezahlen. Dann ging es weiter, über eine Stunde bis zum Ende des Weges. Dazwischen war einer der drei Wasserfälle, am Ende der letzte und auf dem Rückweg nahmen wir einen Abzweig zum dritten Wasserfall. Diese waren sehr unterschiedlich aber alle sehr schön.
    Als wir zurück an der Straße waren, stand schon ein kleiner Bus da, somit mussten wir nicht lange warten bis es zurück ging. Wir stiegen wieder am Supermarkt aus, dort gingen wir für unser Abendessen einkaufen. Es gab Nudeln mit einer Schinken-Käse-Sahne-Soße (wir lieben es, es ist einfach und lecker 😊). Auf dem Rückweg sind wir bei den Bomberos vorbei. Das Firedepartment sah zuerst verschlossen uns alt aus, als wir um die Ecke liefen, sahen wir aber ein neueres Feuerwehrauto und auch Einsatzkleidung an der Seite hängen. Wir liefen hin und machten ein paar Bilder, dann kam ein älterer Mann heraus und fragte uns, auf Spanisch, was wir hier machen. Wir erklärtem ihm, dass wir aus Deutschland kommen und dort auch bei der Feuerwehr sind. Dann war er sehr interessiert, er zeigte uns die Einsatzkleidung, das Feuerwehrauto und die Ausrüstung darauf. Da er leider nur Spanisch sprach kam noch ein jüngerer Angestellter der Englisch konnte. Auch dieser war sehr interessiert an unseren Erfahrungen und unserer Ausrüstung in Deutschland. Dennis durfte den elektrischen Spreizer ausprobieren und wir durften ins Fahrzeug sitzen. Dann bekamen wir 2 Abzeichen von den Bomberos Panama und jeder ein T-shirt von dem Fire Department Boguete. Wir tauschten über Facebook noch die Kontakte aus und machten ein Selfie. Dann liefen wir Richtung Hostel um unsere Nudeln zuzubereiten.
    Dort sortierten wir Bilder und versuchten einen, wieder stornierten, Flug zu buchen. Leider ohne Erfolg. Was uns sehr ärgerte 😕.
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  • Day40

    San José - Bajo Boquete (Panama)

    December 10 in Costa Rica ⋅ 🌧 25 °C

    Wieder einmal mussten wir mit dem Wecker um kurz vor 6 Uhr aufstehen. Wir packten alles zusammen und liefen dann zur Busstation. Dort holten wir uns noch ein Frühstück und gaben unsere letzten Colones dafür aus, jetzt haben wir umgerechnet noch knapp einen Euro. Dann stiegen wir in den grünen Bus ein. Es war ein Reisebus ähnlich wie bei uns und zum Glück nur halb voll. Dann ging es los, 5 Stunden Richtung Süden, nach Uvita machten wir einen Stopp und dann nochmal über 2 Stunden bis zur Grenze.
    An der Grenze in Paso Canoas mussten wir aussteigen. Auf der anderen Straßenseite mussten wir die Ausreisesteuer von 9 Dollar pro Person bezahlen. Dann bekamen wir den Ausreisestempel von Costa Rica in den Pass. Nach etwa 100 Metern Flussmarsch entlang an der Straße und über einen Markt waren wir in Panama. In einem Gebäude saßen Zollbeamte die uns einreisen ließen und uns den Einreisestempel von Panama in den Pass machten. Dann kam der Bus, wir nahmen unsere Backpacks und schoben sie durch ein Durchleuchtungsgerät auf der anderen Seite des Gebäudes sind wir dann wieder in den Bus eingestiegen um noch eine Stunde bis David zu fahren. Am Busbahnhof in David ware es dann einfacher als gedacht, der Bus nach Boquete stand 50 Meter von unserem weg, wie luden die Backpacks ein und stiegen in den Bus. Dieser war voll mit Einheimischen. Normal dauert die Fahrt 45 Minuten, durch die vielen Stopps dauerte es aber fast eineinhalb Stunden. Gegen halb 8 waren wir dann nach 500 Meter Fussmarsch im Hostel. Es war sehr schön und sauber. Dann schauten wir noch was wir in Panama bzw. Boquete unternehmen können uns aßen Nachos dazu. Nach einer Dusche ging es dann Richtung Bett.
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  • Day40

    Abschlussbericht Costa Rica

    December 10 in Costa Rica ⋅ ☀️ 28 °C

    Nun lassen wir das zweite Land hinter uns. 14 Tage durch verschiedene Höhen, Klimazonen und unterschiedliche Flora und Fauna. Unglaublich wie vielfältig Costa Rica ist. Die Großstadt San José aber auch die kleinen Küstenstädtchen Tamarindo, Samara, Dominical und Manuel Antonio.
    Das Wetter war sehr unterschiedlich, im gebirgigen Mittelteil des Landes, meist kühl, regnerisch und neblig. An den Küsten heiß und sonnig. Wir badeten in heißen Quellen und waren auf einem Vulkankrater (leider sahen wir dank des Nebels nichts).
    In den Nationalparks hier sahen wir unser erstes Faultier, Affen, Schlangen, Schmetterlinge, Vögel und Leguane. Am Strand durften wir Baby Schildkröten und eine große Schildkröte bei der Eiablage beobachten, außerdem sahen wir an einem anderen Strand Leguane.
    Die Menschen in Costa Rica waren meist freundlich und hilfsbereit, auch wenn sie kein Englisch konnten und wir nur wenig Spanisch. Bis auf die jenigen die uns unser Fleisch aus dem Hostel Kühlschrank klauten (das waren aber eher Touristen).
    Typisches Essen wie das Gallo Pinto (Frühstück mit Reis und Bohnen) probierten wir, ist allerdings zum Frühstück nicht so unser Ding. Frittierte Bananen haben uns sehr lecker geschmeckt, genauso wie die anderen Bananen hier.
    Die Straßen sind hier sehr unterschiedlich von gut ausgebauten und geteerten Straßen über Schotterwege die manchmal von einem Fluss überflutet sind, gibt es hier alles. Aber im großen und ganzen kann man in Costa Rica sehr gut mit dem Auto selbst fahren, zumal hier auch Rechtsverkehr ist. Außerdem wird nicht so viel gehupt wie in Peru. Die Polizei war immer wieder sehr präsent, wir fühlten uns sicher in Costa Rica. Das mit dem Müll scheint hier auch ein Problem zu sein, jedoch haben die Costa Ricaner erkannt, dass sie etwas ändern müssen. Im Supermarkt bekommt man auch Stofftaschen und es gibt viele Mülleimer in den Städten. Wir versuchen auch auf Reisen Müll zu vermeiden und nehmen zum Einkaufen immer den Rucksack mit, außerdem haben wir Wachstücher von Gaia dabei, um etwas essbares dort einzupacken. Leider ist es nicht immer möglich Müll zu vermeiden, da vieles hier in Plastik verpackt ist, wie bei uns auch.

    Unseren Persönlichen Highlights:
    National Park Manuel Antonio, da wir dort unser erstes Faultier sahen.
    Der Strand von Corozalito mit den Schildkröten bei Nacht.
    Und der Nationalpark Vulkan Tenorio, dort fließen 2 Flüsse mit unterschiedlichem Mineralien und PH- Wert inneinander zum Rio Celeste, dieser färbt sich auf Grund der chemischen Reaktion blau.
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  • Day39

    San José

    December 9 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute haben wir den Tag ganz entspannt begonnen und konnten ausschlafen. Wir hatten eine ruhigere Nacht als gedacht, denn der scharchende Zimmergenosse, war heute Nacht nicht da (schlief aber dann den ganzen Tag).
    Nach dem Frühstück (Müsli), ging es an die weitere Planung unserer Reise. Wir suchten, fanden und buchten. Mussten uns des öfteren über Angebote, die es dann doch nicht gibt ärgern, aber so ist das Leben. Als wir alles soweit hatten, beschlossen wir zur Busstation zu laufen, von der aus die Busse nach David (Panama) fahren. Dort angekommen kauften wir für morgen früh 7.30 Uhr, 2 Tickets. Knapp 20 Euro pro Person. Wir wissen jedoch nicht wie lange die Fahrt geht - haben wir vergessen zu fragen und das schlaue Internet weiß es auch nicht wirklich, nicht mal die Menschen an Rezeption und Tourdesk konnten es uns sagen. Zwischen 7.30 Stunden und 16 Stunden war alles dabei. Also müssen wir es abwarten. Es ist das erstemal, dass wir über Land über eine Landesgrenze gehen. Wir hoffen das wir beide Stempel im Pass bekommen und alles gut abläuft.
    Dann liefen wir über das National Museum zurück zum Hostel. Davor machten wir einen zwischen Stopp an einem Stand um fritierte Bananenscheiben zu probieren, dann ging es Richtung Supermarkt. Wir wollten nochmal Tacos machen, schließlich hatten wir noch eine Avocado, Limetten, 6 Scheiben Tacos, Käse, eine halbe Zwiebel und Fleisch. Also kauften wir uns noch Trinken, ein paar Chips zum Nachtisch und Oreos für die Fahrt.
    Im Hostel angekommen mussten wir leider feststellen, dass jemand unser Fleisch genommen hatte. 😔 Also ging Dennis nochmal los um welches zu kaufen. Er brachte auch noch Käse, Öl weitere Tacofladen mit.
    Zum Essen gönnen wir uns heute auch ein Bier, "Imperial" made in Costa Rica - es ist fast wie Radler, auch Frau kann es gut trinken. 😊
    Dann gaben wir 2 netten Jungs, die wir am ersten Abend in San José kennengelernt haben unsere Reste, welche wir nicht mitnehmen können. Käse, Salat, Öl und die restliche Guacamole, die Jungs freuten sich sehr darüber und wir freuten uns auch anderen zu helfen. Das ist das tolle an Hostels!
    Nach einer Dusche, packten wir das meiste zusammen und gingen schlafen. Morgen klingelt ja schließlich wieder der Wecker.
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  • Day38

    Tortuguero - San José

    December 8 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Auch heute morgen klingelte wieder der Wecker, da wir uns um 5.45 Uhr an der Anlegestelle trafen um mit dem Boot durch den Fluss zu fahren und nach Tieren zu schauen. Dabei sahen wir einige orangene Leguane auf den Bäumen, Affen und viele verschiedene Vögel. Nach 2 Stunden Bootsfahrt waren wir zurück an der Lodge, dort war das Frühstück schon bereit. Es gab Rührei (frisch zubereitet), Pancakes, Gallo Pinto (Reis mit Bohnen), Früchte, Müsli und leckere Zimtschnecken 😊. Anschließend ruhten wir uns ein wenig aus und packten unsere Sachen. Es fing sehr stark an zu regen jedoch fuhren wir um 10 Uhr, als der Regen nicht mehr so stark war mit dem Boot auf eine andere Insel gegenüber vom Städtchen Tortuguero. Dort liefen wir durch die Hotelanlage und sahen wieder Affen, Vögel, Schmetterlinge und Leguane. Leider fing es dann heftiger an zu regnen. Wir wurden wieder mal komplett nass und diesmal war sogar der Rucksack durch. Zurück in der Lodge fragten wir nach einem Föhn um uns etwas zu trocknen, bekamen ihn aber nicht, da er sonst nicht mehr funktioniert. Lediglich ein paar Handtücher bekamen wir auf Nachfrage. Auch das WiFi funktionierte hier wieder nicht. Wir waren leicht genervt, da schon wieder alles nass war und wir es nicht richtig trocknen können. Da es im Hostel auch keine richtige trocken Möglichkeit gibt. Nach dem Mittagessen in der Lodge wurden wir mit dem Boot zum Festland zurück gebracht und von dort aus ging es dann nach San José.
    Nach fast einer Stunde Bootsfahrt und weiteren knappen 3 Stunden Busfahrt waren wir zurück im Hostel. Dort haben wir erstmal unsere Wäsche zum trocknen aufgehängt (hoffentlich trocknet sie diesmal). Nach einer heißen Dusche haben wir noch gechillt und ein bisschen Netflix geschaut. Morgen wird mal wieder ausgeschlafen, ist ja schließlich Montag. 😂
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  • Day37

    San José - Tortuguero

    December 7 in Costa Rica ⋅ 🌧 25 °C

    Heute morgen klingelte wieder der Wecker, diesmal noch früher. Da wir um kurz nach 6 Uhr im Hostel zu unserer 2 Tages / 1 Nacht Tour nach Tortuguero abgeholt wurden. Davor haben wir noch unsere Backpacks im Hostel im Laggageroom verstaut. Wir würden mit einem kleinen 20 Mann Bus abgeholt und fuhren los. Nach ca. 2 Stunden waren wir in einem Local um zu frühstücken. Es gab Gallo Pinto (Reis mit Bohnen, Rührei, gebackene Banane, Toast und Früchte). Auf der weiter Fahrt nach Tortuguero sahen wir Faultiere, Affen, Macaus (grüne Papageie) und rote Frösche mit blauen Beinen. Aber auch die Chiquita Bananen Plantage.
    Nach insgesamt über 4 Stunden fahrt sind wir am. Fluss angekommen. Dort stiegen wir in ein Boot um und fuhren über den Fluss. Dieser war statt 3 Meter nun 5 oder 6 Meter tief, da es gestern so viel geregnet hatte. Nach einem kleinen Krokodil, einigen Vögel und verschiedenen Pflanzen die wir am Rande entdeckt hatten, waren wir in der Lodge. Dort bekamen wir einen Begrüßungstrink und unsere Zimmer. Danach gab es Mittagessen (Buffet). Um 14 Uhr ging es dann mit dem Boot nach Tortuguero, dort kauften wir die Eintrittskarten für den National Park, in welchen wir morgen früh gehen. Dann liefen wir durch das kleine Städtchen. Ein buntes uns lustiges Städtchen. Eine "große" Straße in der Mitte, links der Fluss und rechts das Meer. Zwischen 250 und 500 Meter liegen dazwischen. Hier gibt es keine Autos, aber eine Polizei und einige Bars, Hotels und Restaurants und vorallem viele Souvenirshops. Um 16 Uhr ging es mit dem Boot zurück zur Lodge. Direkt sind wir Richtung Pool, leider war er etwas kalt, aber zur Abkühlung ganz gut. Nach einer Runde under 7, ging es unter die warme Dusche und um 19 Uhr zum Abendessen. Es gab wieder ein reichhaltiges Buffet mit Salat, Gemüse, Reis, Fisch und Fleisch zum Nachtisch gab es Kuchen, Wassermelone und Ananas. Bananen gibt es wegen der Affen ihr auf der Lodge keine. Nach einer Runde "under 7" mit Jasmin und Rick aus den Niederlanden ging es dann ins Bett. Schließlich müssen wir morgen früh wieder früh raus.
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  • Day36

    San José - Vulkan Irazu

    December 6 in Costa Rica ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute Morgen sind wir das erste Mal seit langem mit dem Wecker aufgestanden. Kurz vor 6 Uhr klingelte dieser. Wir wollten zum Vulkan Irazu, da dieser um 8 Uhr öffnet und wir bei den ersten sein wollten, mussten wir um kurz nach 6 los. Da wir von San José aus über eine Stunde und 30 Minuten brauchten. Kurvige und Steile Straßen ging es nach oben, kurz vor 8 Uhr waren wir vor dem Tor gestanden. Dann gab es noch ein Frühstück im Auto, Toast mit Käse 😊. Leider war das Wetter in den Bergen sehr wolkig und regnerisch geworden. An der Pforte wurden wir gefragt ob wir wirklich 15 Dollar Eintritt pro Person zahlen wollen, obwohl wir wahrscheinlich nichts sehen werden. Da es sehr regnete, die Wolken bzw. der Nebel so dicht waren und es nur 8 Grad hatte. Wir überlegten kurz und entschieden uns dann, ins Gelände zu fahren. Wir waren schließlich nicht umsonst so früh aufgestanden. Wir fuhren rein und parkten am Parkplatz. Dann liefen wir zum ersten Aussichtspunkt. Leider nur Nebel - nicht viel zu sehen. Dann fuhren wir nochmal ein Stück nach oben und liefen zum nächsten Aussichtspunkt, diesmal ein längeres Stück und auch da, nicht wirklich was zu sehen. Auf dem Rückweg waren wir dann auch völlig durchnässt, die Socken wurden von der Hose nass, sodass uns das Wasser in den Schuhen stand (diese hielten jedoch an sich dicht). Die Regenjacken haben auch dicht gehalten, zum Glück. Am Auto angekommen haben wir uns dann erstmal ausgezogen und sind mit Heizung auf Vollgas los gefahren. 😂 Hätte nicht gedacht, dass wir diese hier mal brauchen. Zurück im Hostel ruhten wir uns etwas aus und gingen duschen, bevor wir das Auto zurück gebracht haben. Alles war ok und wir zahlten nur die Tage die wir das Auto hatten, in Summe 10 Tage.
    Mit Uber fuhren wir dann zum Hard Rock Cafe San José. Wer uns kennt, weiß, dass wir in jeder Stadt in der es ein Hard Rock Cafe gibt einmal hin müssen um einen Cheeseburger (Jessi) und einen Local legendary Burger (Dennis) zu essen. Auf diesem Local legendary Burger waren gebratene Bananen. Danach wollten wir mit Uber zum Hostel, nur geht Uber auf Dennis seinem Handy (aus welchen Gründen auch immer) nicht. Nur bei Jessi funktionierte die App, jedoch war Jessi's Akku leer. Ein Taxi wäre zu teuer geworden, also nahmen wir den öffentlichen Bus, für nicht mal 2,50 Euro zusammen. Jedoch mussten wir mitten in San José aussteigen. Es waren noch knapp 1,5 Kilometer ans Hostel. Diese liefen wir dann durch die Fußgängerzone, in der einiges los war. In den Läden war es Weihnachtlich geschmückt, auf einem großen Platz war eine Art Markt mit Weihnachtsgegenständen und eine Cheerleader Aufführung. Es waren sehr viele Menschen hier unterwegs und es gab überall was zu sehen.
    San José ist eine richtige Großstadt!
    Zurück im Hostel haben wir versucht unsere Schuhe zu trocknen, leider gibt es hier keinen Föhn oder ähnliches. Also stopften wir sie mit Toilettenpapier aus. Auch das ging irgendwie, auch wenn es lange dauerte bei dem Einlagigen Papier hier. Hier lernen wir Deutschen Standart von mindestens 3-lagen zu schätzen. 🤣
    Außerdem packten wir noch um, da wir morgen für eine Nacht an die Karibikküste fahren. Auf dem einen Bild kann man unsere Betten, mit unserem Gepäck sehen 😂😂😂😂

    Auf der Fahrt zum Auto abgeben, sahen wir ein kleines Feuerwehrauto. Das mussten wir natürlich fotografieren, hier heißt die Feuerwehr übrigens "Bomberos Costa Rica".
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  • Day35

    Dominical - San José

    December 5 in Costa Rica ⋅ ☁️ 19 °C

    Dominical ist klein und schön, leider nicht das richtige für uns. Da wir nicht surfen und die Wellen dort gut zum surfen sind und nicht zum baden. Also packten wir heute morgen gemütlich unsere Sachen, frühstückten unser Müsli und fuhren an einen Strand um eventuell zu baden, jedoch waren dort die Wellen noch stärker. Also ging es weiter durch das Inland Richtung San José. Das Wetter wurde wie auch schon zuvor immer schlechter wenn wir in die Berge fuhren. Nach 3 Stunden waren wir endlich im San José Backpackers angekommen. Wir checkten wieder mal ein, diesmal für 2 Nächte, allerdings war das Zimmer noch nicht fertig. Also fragten wir nach einem Supermarkt und schauten nach einer Wäscherei. Leider fuhren wir am ersten Supermarkt vorbei und die Wäschereien sind alle hier richtig teuer. Auf dem Weg zum Hostel sind wir aber noch an einem Supermarkt vorbei gekommen. Dort haben wir alles bekommen was wir wollten. Zurück im Hostel war es an der Rezeption sehr voll. Dann entdeckten wir jemand am Tourschalter, da wir nach Tortuguero möchten und das ohne Auto, müssen wir (um dort was zu sehen) eine Tour buchen. Der Guide hat uns auch eine gute Tour für eine Nacht angeboten und weitere Tipps gegeben. Übermorgen geht es dann nach Tortuguero.
    Dann war das Zimmer auch soweit, Dennis parkte das Auto auf dem Parkplatz und wir luden aus. Dann sortierten wir kurz die Dreckwäsche um sie zum Waschen zu geben. Langsam bekamen wir Hunger, also gingen wir in die Küche um uns Tacos mit Guacamole zuzubereiten. Das war wirklich sehr lecker. Danach gab es noch Nachos zur Guacamole und dann eine Dusche und das Bett.
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  • Day34

    Manuel Antonio National Park - Dominical

    December 4 in Costa Rica ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute morgen sind wir gemütlich aufgestanden. Zum Frühstück gab es dann Nutella Toast, danach ging es zum National Park Manuel Antonio. Auf dem Weg dorthin wurden wir abgepasst und da wir es nicht besser wussten, haben wir ca. 700 Meter vor der Park geparkt. Als wir zum Park liefen mussten wir feststellen, dass direkt davor auch noch viele Parkplätze frei waren. Naja, nachdem wir ein Eintrittskarten für den Park gekauft hatten, mussten wir noch schnell unsere Kekse essen. Da diese sonst die Affen im Park klauen. 🐒😂 Dann ging es los durch den Park, wir wollten ja schließlich ein Faultier sehen. Die erste halbe Stunde Ernüchterung, jedoch hat sich dann eine Menschentraube auf dem Weg vor uns gebildet und tatsächlich da war es. Das Faultier, welches sich gerade auf den Weg nach oben in die Baumkrone machte. Dann ging es weiter, es war schwül und sehr warm, wir liefen zu verschiedenen Lookouts und genossen die Aussicht. Auf einmal saß ein Affe 🐒 auf dem Geländer, wie gingen näher und er immer weiter vor uns her. Bis er bei anderen Menschen ankam, die auf einer Bank saßen, um die ist er herum und blieb dann direkt vor uns sitzen und sammelte Läuse oder ähnliches von seiner Haut. Wir gingen weiter, bis uns verschiedene Leguane den Weg kreuzten, faszinierende Tiere. Im Dickicht an der Seite sahen wir öfter mal ein Aguti, ein Nagetier. Sieht ein bisschen aus wie eine große Ratte, mit längeren Beinen. Nach der Wandung und über 15000 Schritten auf Jessis Uhr wollten wir uns im Pazifik erfrischen. An der Stelle an der wir ins Wasser wollten, waren die Wellen etwas stärker und da die Sonne so stark schien behielten wir die Sonnenbrille auf. Jessi hatte zu großen Respekt vor den Wellen und Dennis wurde von einer umgeworfen und verlor dabei leider seine Sonnenbrille. 😔 Dann hatten wir keine Lust mehr im Meer zu baden. Also duschen wir unsere Beine ab, zogen uns wieder an und liefen Richtung Ausgang bzw. Zurück zum Auto. Dort gab es eine Banane zur Stärkung. Die Fahrt nach Dominical dauerte nur 45 Minuten. Wir checkten im cool Vibes Hostel ein und gingen zum Strand. Dort waren leider auch wieder mehr Wellen. Wir waren hier im "Surfers Paradies" gelandet. Jedoch ließen wir uns, diesmal ohne Sonnenbrillen, von den Wellen nicht aufhalten und gingen ins Meer. Danach kühlen wir uns im Hostel Pool, welcher kälter war als das Meer noch etwas ab.
    Nach kurzer Überlegung beschlossen wir heute essen zu gehen. Leider machte das erste Restaurant von trip advisor gerade zu als wir dort waren. Also gingen wir zum nächsten, Tacos essen. Dort waren allerdings Tomaten (klein geschnitten) drauf - es war nicht Dennis's Tag! Nachdem Jessi die Tomaten rausgesucht hatte konnten wir endlich essen. Danach gab es im Supermarkt noch ein Bier welches wir zu Chips im Hostel getrunken haben.
    Nach einigen Runden Kartenspielen (under 7) - jedoch gewann Dennis, ging es nach der Dusche ins Bett. Diesmal im 6er Dorm mit 3 anderen.
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