Wie bestimmt bemerkt, geben wir das Wandern auch in Griechenland nicht auf. Auch heute starten wir auf eine Tour. In die eine Richtung erwartet uns gleich zu beginn eine durch Gitter versperrte Strasse. Na dann laufen wir halt einfach in die andere Richtung los (wie gut diese Entscheidung wohl ist...?).
Zuerst führt uns der Weg durch ein verlassen erscheinendes Dorf, wo scheinbar jeder Ritter spielen wollte und sich einen eigenen Turm baute. Dann geht es weiter bergauf auf einer kleinen Strasse, welche sich schon bald zu einem kleinen Pfad verengt. Dieser scheint zwar nicht oft begangen aber doch so gut in Schuss dass wir nur ein zwei mal einen abgebrochenen Ast auf die Seite räumen müssen. Aber dann scheint der auf der Karte eingezeichnete Weg zu verschwinden bzw. es gibt unzählige kaum noch sichtbare kleine Trampelpfade. Wir entscheiden uns für einen und laufen weiter. Dabei werden die Dornenbüsche immer dichter. Tapfer kämpfen wir uns weiter, denn ein schmaler Pfad ist noch zu erkennen. Als die stacheligen Sträucher den Pfad komplett überwuchert haben, wird Nara kurzerhand hochgehoben, da unsere Füsse durch die Schuhe besser geschützt sind (die Dame lässt das auch ohne Murren mit sich machen). Irgendwann lassen dann die Sträucher doch nach und der Weg wird auch wieder besser erkennbar. Das Abenteuer ist aber noch keineswegs zu Ende. Es folgen noch Passagen in denen wir uns wie durch einen Tunnel vorankämpfen müssen, teilweise von unserem Pfad abweichen müssen um nicht den Kühen (wie auch immer die hier oben gelandet sind) auszuweichen, irgendwie die verrosteten Gitter öffnen müssen oder über die grossen Felsen nach unten klettern müssen.
Aber am Ende gelangen wir müde und nur mit ein paar Kratzern zurück zu Selah.Læs mere
Rejsende
Chili mit gaaaaaanz viel Bohne🤭😝
RejsendeSo viel hani gar nöd inetue. Zumindest weniger als süst 😇😅
RejsendeJedi Bohne isch eini Zviel😝😅
RejsendeDa findsch aber au nur du 💙
Rejsende😅