• Manchmal ist einfach der Wurm drin

    February 13 in Greece ⋅ 🌧 14 °C

    Angefangen hat alles noch wie geplant.
    Wie erwartet regnete es auch heute noch, doch wir wollten nicht nochmals einen Tag an diesem Ort bleiben. Da nach einem Monat nun auch die Gasflasche leer ist (nun wo wir nicht mehr ständig heizen müssen reicht sie 3mal so lange wie vorher) beschliessen wir, diese gleich heute zu füllen/auszutauschen. Das klappt auch schnell und unkompliziert.
    Danach geht die Suche nach einem Schlafplatz los. Doch in dieser Region scheinen diese rar gesäht. Als wir nach einigem Suchen eines gefunden haben sind wir glücklich, wunderschön in einem kleinen Wäldchen (wo die Wege aber durch den Regen nicht ein einziges Schlammbad sind). Sobald der Regen nachlässt machen sich Anina und Nara auch auf zu einer Runde. Wo vorher noch alles ruhig war, ertönt plötzlich Hundegebell. Wie sich später herausstellt, haben ein paar Streuner ihr Plätzchen direkt neben uns. Erst denken wir, ach das geht schon aber als bereits tagsüber das Gebell startet, packen wir schweren Herzen unsere Sachen wieder ein und ziehen weiter. Und weiter und weiter. Es scheint einfach nichts passendes zu geben. Die Plätze sind durch den Regen überschwemmt oder gar nicht anfahrbar, liegen direkt neben dem Ausgangsviertel oder wir werden von einer Meute von Hunden schon fast angegriffen als wir mit Nara eine kurze Runde drehen.
    Irgendwann werden wir dann doch fündig, zwar scheint es auch hier ein zwei (wie viele es wirklich sind wird sich am nächsten Tag zeigen) Streuner zu haben, aber diese wirken zumindest bei unserer Ankunft ruhig. Da Anina gar keine Lust mehr hat, beschliessen wir zu bleiben.
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