• Aus einer Stunde wurden vier

    May 12 in Sweden ⋅ ☁️ 6 °C

    Der Regen hat aufgehört, kalt ist es geblieben. Da der Wald, in dem wir die Nacht verbracht haben, grösstenteils bis Ende Juni nicht betreten werden darf, suchen wir uns einen anderen (der ganz zufälligerweise noch ganz viele Geocaches versteckt).
    Da das Wetter jetzt nicht gerade zu einer längeren Wanderung einlädt, haben wir uns bei Starten das Zeitlimit von einer Stunde gegeben. Ähm ja, sagen wir es so, wir haben leicht überzogen und kehrten erst vier Stunden später zurück. Die Zeit schien nur so verflogen zu sein. Wir fanden zahlreiche Geocaches, knabberten fröhlich unsere Rüeblis, entdeckten zahlreiche Wildtiere von Kaninchen, Vögeln bis hin zu Rehen/Hirschen (können wir noch immer nicht unterscheiden und dann waren sie irgendwie auch noch weiss...).
    Danach startete noch eine kleine Gas-Such-Aktion. Denn wir bemerkten (etwas spät), dass unser Adapter für die Flasche gar nicht ausreicht und wir noch ein zusätzliches Teil benötigen. So mussten wir ersteinmal herausfinden wo wir ein solches (möglichst in der Nähe) kaufen können. In einem Schiffszubehörsladen wurden wir fündig. Danach brauchten wir noch eine Gasflasche. Es stellte sich heraus, dass wir unsere deutsche Flasche nicht wie erwartet gegen eine Schwedische tauschen können, so haben wir nun eine leere deutsche Gasflasche zusätzlich dabei. Tja, so bleibt halt weniger platz für allfälliges Schwemmholz.
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