• Psst, heute wird abgekürzt

    September 21 in Sweden ⋅ ☁️ 9 °C

    Morgendliche Napzeit von Nara wird weiterhin fleissig fotografiert (kurz unterbrochen durch das Abspielen des Wolfsgeheul-Videos von Aninas Bruder, Naras Blick spricht Bände).
    Der erste Stopp führt uns in einen weiteren Outdoor-Shop (man darf ja wohl noch etwas stöbern). Leider ist der anliegende Schiessstand restlos ausgebucht (alle wollen vor der Jagd nochmals üben), da müssen wir uns einen anderen suchen.
    Zweiter Stopp ist ein Wanderparkplatz. Erst eine Stärkung für den Magen und dann gehts los. Geplant ist eine fast vier stündige Wanderung. Irgendwie sind wir heute aber nicht so energiegeladen (waren auf den ersten Kilometern aber auch so einige Höhenmeter, viele nasse Wurzeln und Steine). Kurzerhand kürzen wir die Runde ab (aber psst das bleibt natürlich unter uns, wir wollen schliesslich keine Schwäche zeigen).
    Dritter und letzter Stopp für heute ein Parkplatz am Badesee (nein wir nehmen kein Bad, nicht nur weils kalt ist sondern auch weil da so komisches Zeug drin rumschwimmt). Anina will natürlich nicht bei so schönem Wetter den Rest des Tages in Selah verbringen nur weil sie etwas müde ist, also kurzer Powernap und dann kanns nochmals losgehen. Ihr Plan? Ein Säckli mit den leckeren Preiselbeeren füllen um nochmals einzumachen (sind wieder ein paar Gläser leer die erneut gefüllt werden können). Gleichzeitig kann dabei auch super nach Pilzen ausschau gehalten werden. Alex und Nara nehmen es zwischenzeitlich gemütlich und ruhen sich in Selah aus. Bevor die Sonne ganz hinter den Bäumen verschwindet kehrt Anina mit gefülltem Säckli zurück. Erstmal gibt es dann aber Abendessen und dann beginnt das langwierige Verlesen der Beeren (Alex hilft tapfer mit, das Resultat hat er nämlich auch sehr gern). Heute werden die Beeren vorerst einfach in Zucker eingelegt und werden erst morgen eingekocht (wäre sonst wieder eine lange Nacht geworden).
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