Joined September 2022 Message
  • Day79

    Kyōto - Arashiyama

    November 18 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

    Essentiell für einen erfolgreichen Aufenthalt in einer Stadt in Japan ist das Thema Genuss. Denn ohne Mampf kein Kampf. Ohne Nahrung keine vernünftige Planung. Ohne Matcha kein Spaß da. 😋 Kyōto ist der ideale Ort, um lokale kulinarische Spezialitäten wie Yatsu Hashi zu naschen - süße kleine Reisteigtaschen mit Zimt. Oder eben Reisteigklumpen in Sojasoße (Mitarashi Dango). Oder Ramen. Oder Sushi. Oder Tempura. Oder Matchatörtchen. Oder... einfach alles. Unser Tipp: Die Gassen immer hungrig besuchen! Dazu noch ne Prise kulinarische Kunst in Form einer Teezeremonie mit kräftigem Matcha und unser Eindruck der Stadt ist vollkommen - das is(s)t Japan! Vor allem isst das Auge mit. Unsere Augen werden zum Wochenende mehr als satt und gucken zum krönenden Abschluss in die bewaldeten Kiefer- und Bambusberge, von denen Kyōto umgeben ist. Bei einem Tagesausflug nach Arashiyama freuen wir uns im Bambuswald über das satte grün und den Tenryu-ji Tempel. Durch den Garten des Tempels geht es direkt in den riesigen Bambushain. Wow. Hier gibt es jedoch nicht nur Bambus sondern auch jede Menge Touristen! Und ich würde behaupten, sogar mehr Touristen als Bambus. Aber Vorbereitung ist alles und so laufen wir zur Alternative und unserem wahren Arashiyama Highlight, dem Adashino Nenbutsu-ji-Tempel. Eigentlich ein Friedhof... Ein Friedhof mit herrlichem Kōyō und mehr als 8.000 Steinfiguren. Zudem gibt es ebenfalls einen Bambuswald, der wiederum Menschenleer ist. Wir genießen den Augenblick, die Farben und die Ruhe bevor es ins wilde Osaka geht.Read more

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    Oh krass 🫣😆

     
  • Day78

    Kyōto - Kōyō

    November 17 in Japan ⋅ ☁️ 16 °C

    Wusstet ihr, dass Kyōto als gesamte Stadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde? Sie ist nach Tokio die meisbesuchteste Stadt Japans und für uns DIE traditionelle japanische Stadt par excellence! Für uns also eine Gelegenheit, die Wiege der japanischen Seele in all ihren Facetten zu entdecken. Wir starten im ehemaligen Geisha Viertel Gion und laufen von einem Kulturjuwel zum Nächsten. Durch die geheimnisvollen Gassen geht es zum Kodai-ji Tempel. Neben den prachtvoll angelegten Gärten ist jedoch die aktuelle Farbe der Natur noch schöner als alle Tempel zusammen. Die Farbe des Herbstlaubes wird in Japan als Kōyō bezeichnet. Wir gönnen uns eine Farbpause und erkunden den Bezirk Higashiyama und die kleinen Einkaufsstraßen Sannen-zaka und Ninen-zaka . Mal abgesehen von all den Andenken und Süßigkeiten die man hier überall kaufen kann, fühlt es sich an, als wäre die Zeit hier irgendwo um 800 stehen geblieben, so traditionell sehen die Holzhäuschen mit ihren Holzgitterfassaden aus. Der Weg führt uns zum Terassentempel Kiyomizu-dera. Ein tausendjähriger Tempel mit Blick auf die Stadt, den im Übrigen auch die Fußballjungs von Eintracht Frankfurt besuchen. Spoiler!!! Man kann denen bei Facebook und Instagram folgen. Aber unser Blog hat die schöneren Bilder! Also macht euch keine Mühe und guckt lieber die Fußball WM! ⚽️Read more

  • Day77

    Kyōto - wir sehen rot.

    November 16 in Japan ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir haben Besuch! Unser Henning reist mit uns für zwei Wochen durch Japan. Von nun an machen wir drei Leipziger Japan gemeinsam unsicher. Nach einem kurzen Intermezzo und Hennings Geburtstagsfeier in Tokio (ihr dürft eure nachträglichen Geburstagsglückwünsche an Henning gern im Blog hinterlassen), reisen wir gemeinsam in die Kulturhauptstadt Kyōto. Wir lernen, dass es volle Bahnhöfe anscheinend nicht nur in Indien gibt. Kyōto scheint da DER Kracher zu sein. Und in der Tat sind wir drei ziemlich beeindruckt. Hier trifft Tradition auf Moderene. Natur auf unzählige Tempel und Schreine. Weltkulturerbe auf ein pulsierendes Städtchen. Dazwischen Genuss und Ästhetik auf Schritt und Tritt. Bei der Fülle an historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten ist es leicht, den Überblick zu verlieren. Egal wieviele Tage man hier verbringt, es scheint nie genug zu sein. Aber wir geben uns Mühe. 'Step by Step. Day by Day.' so lautet die Devise. Und so steht für Tag 1 der Fushimi Inari Shrine auf dem 'Discover Kyōto' Plan. Eigentlich nichts weiter als rote Tore. Um genau zu sein aber wohl 1.000 Stück (wir haben uns auf dem Weg durch die Schreine ganz schrecklich verzählt, daher können wir die Anzahl nicht bestätigen). Diese Tore aneinander gereiht ergeben ein wahnsinnig schönes und einprägsames Bild. Nach zwei Stunden haben wir ebenfalls mindestens 1.000 Fotos von roten Toren auf unseren Kameras. Dazwischen immer wieder schönstes Herbstlaub und bezaubernde Damen in eleganten Kimonos. Ich träume heute von roten Toren...und die Jungs von Geishas. Bis morgen Kyōto.Read more

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    Alles Gute nachträglich, Henning. Wer auch immer du bist 😊

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    Merci! Ich bin der Hübsche neben Andy :)

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    Ich hab nur eine hübsche Person gesehen und die heißt Patricia

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    😄😘

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  • Day73

    Ein Tag am Meer - Kamakura 2.0

    November 12 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Über das Wochenende fahren wir noch einmal nach Kamakura. Uns hatte der Tagesausflug vor über einer Woche so gut gefallen, dass wir entschieden haben, das 'verlängerte Wochenende' 😉 hier zu verbringen. Erstens ist Kamakura nämlich cool, zweitens weil direkt am Strand und drittens hatten wir eh nicht alle Sightseeingpunkte geschafft. Wir schlummern im Hostel und genießen die entspannte Atmosphäre, die Meeresbrise, den Sand und das Salzwasser auf unserer Haut, den Ausblick auf Surfer und Segelboote, und nicht zu letzt die Vorfreude auf leckere Köstlichkeiten ganz gleich ob herzhaft oder süß. Kamakura ist und bleibt ein Schlemmerparadies! Im ersten Blogeintrag bereits erwähnt, müssen wir im Zweiten trotzdem noch einmal darauf hinweisen. Sushi, Tempura, Udon, Ramen, Schweinefleisch mit Sojasoße, Mochi, Eis, Crêpes, Kuchen, Törtchen, gedämpfte Reisbällchen mit rote Bohnenpaste, Dangobällchen mit Sojasoße und zur Krönung ein mehr als durchschnittlicher Kaffee aber Achtung: im Hundecafé!.. was den Kaffee dann wiederum übertrieben lecker und unendlich süß schmecken lässt. Und weil wir alles so fein aufgegessen haben, scheint die Sonne das ganze Wochenende und geht neben dem Fuji im Meer unter. Hach....Read more

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    ooohrrr wie süß, eine ganze Shiba Bande, die Verwandtschaft meines Fell-Enkels. 😉

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    Ein bissel wie zwischen Göhren und Baabe, aber wir hatten heute hier den ersten Schnee 🥶❄️

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    😆 Wie er da sitzt. 🤭

     
  • Day70

    Nikko

    November 9 in Japan ⋅ ☀️ 14 °C

    Weiter geht die Japanrundreise zu unserem nächsten kleinen Highlight, nach Nikko. Hier gibt es 'wieder einmal' Weltkultur in Form von einzigartigen Tempelanlagen in wunderschönen Wäldern zu bestaunen. Gestaunt haben wir ordentlich, denn die Schreine und goldenen Buddhastatuen, die mit soviel Liebe zum Detail angelegten japanischen Gärten die in den schönsten Herbstfarben erstrahlen, und die großen Wasserfälle sind ziemlich beeindruckend. Sogar für die Japaner selbst. Zahlreichen Schulklassen werden Busweise an den Sehenswürdigkeiten ausgekippt. Die Kids sind super freundlich und grüßen uns frenetisch (siehe Video) 😁 Sie würden uns sicher auch filmen, hätten sie ein Smartphone dabei. Haben Sie aber nicht. Stattdessen sind oldschool  Digitalkameras mehr als angesagt. Da unser Hotel etwas abseits in einem herbstig bunten Tal mit Onsen liegt, werden wir Stammgäste im heißen Wasser. Die Handhabung der Kleidung und Wahl der richtigen Schuhe muss jedoch erst gelernt werden, ebenso wie die Abläufe im Onsen selbst. Glücklicherweise hilft eine Beschreibung auf Englisch weiter und das Kichern der Japaner, wenn man doch mal einen 'Fehler' macht. Dazu eine besondere Nacht. Am 8.11. strahlt der Mond ganz besonders schön. In Japan gibt es eine totale Mondfinsternis, einen  Blutmond. Nach dem Besuch in Onsen starren wir frisch gebadet in den Himmel und können den Zufall kaum fassen. Nach 3 Tagen sind wir nun Badeprofis und dazu super entspannt. Natur & Onsen sei Dank 😊Read more

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    Für welchen romantischen Film hast du diese Szene vorbereitet?

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    Einzig und allein für unseren romantischen Blog 🥰😄 Meinst du er hätte Potential? Hollywood?

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    Wie süß die sind. Und wie freundlich und herzlich sie euch grüßen. Ich bin entzückt 😍. Da können sich unsere deutschen SchülerInnen gern mal ne Scheibe abschneiden ☝🏻. Dass ihr das erleben könnt, ist ein großes Geschenk 🙏🏻.

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    Das sagen wir uns auch jeden Tag 😚

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  • Day67

    Takao

    November 6 in Japan ⋅ ⛅ 16 °C

    Zum Sonntagsausflug treffen wir uns mit Chica in Takao. Wir wollen zum Mount Takao wandern. So wie gaaaanz viele andere Menschen auch. Macht aber nix. Hat was von Ausflug in die sächsische Schweiz zum Sonntag mit Freunden und Familie bei legendärem Herbstwetter. Wir genießen die Sonne, den Wald, die Herbstfarben, das Laub, die Chica und ein grandioses Mittagessen bei toller Aussicht. Was für ein schöner Herbstwandertag 🤸🏼‍♀️🍁Read more

  • Day65

    Einmal im Leben am Fuji

    November 4 in Japan ⋅ ☀️ 15 °C

    Und dann ist da ein bisschen Magie auf so einer Japanreise. Ganz genau in dem Moment, wenn man vor dem Mount Fuji steht. Da wird es irgendwie still um einen und es fühlt sich an, als ob man 'das Ziel' erreicht hat. Einmal im Leben am Fuji stehen. Dann können wir jetzt eigentlich auch wieder nach Hause fliegen. Hihi. Jedenfalls ist der Berg auch für Japaner so eindrucksvoll, dass er gleich 3 Namen hat. Fuji, Fujiyama und/oder Fujisan. In diesen Tagen erleben wir den Fuji eingerahmt von leuchtenden Herbstfarben in rot, gelb und grün. Ich habe in meinem Leben noch nie soviele Fotos von Blättern und Laub gemacht. Aber es ist so wunderschön, das ich auch nicht damit aufhören kann. In Fujiyoshida sehen wir DAS Postkartenmotiv des Bergs von der Chureito Pagode aus und besuchen den Lake Kawaguchiko, einer der 5 Lakes mit besten Blick auf den Fuji. Eine mehr als herrliche Herbstkulisse für den Vulkan der Vulkane. Wir schlafen in einem süßen Hostel und auch hier wird es ziemlich besonders, als am Abend vor unserer Abreise einige Japaner einchecken und wir alle gemütlich im Aufenthaltsraum plaudern. Plötzlich ruft jemand "Onsen" in den Raum. Wenige Minuten später befinden wir uns zum ersten Mal in unserem Leben in so einer herrlichen Badeanstalt. Nackt - natürlich Geschlechter getrennt, dafür mit Handtuch auf dem Kopf, sitzen wir im Basin bei 40 Grad unter dem Sternenhimmel Japans. Schon schlimmere Nächte verbracht. Am nächsten Morgen verabschiedet sich unsere Hostelmami Machiko mit einem kleinen Andenken: von ihr handgestickte Fujis als Glücksbringer für unsere Reise. Wir winken vor dem Hostel noch ca. 5 Minuten bis wir uns endlich verabschieden können. Arigatou Machiko. Arigatou Fuji.Read more

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    Tolles Foto! Wowchen!

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    Japan im Herbst steht jetzt definitiv auch auf meiner Liste! ist das schön!!

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    Jaaaa!!! Mit dir und Frieda fliege ich Ich nochmal hier her. 😘

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    😘

     
  • Day63

    Yokohama

    November 2 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    Und noch ein Tagesausflug! Von Tokio aus geht's in die zweitgrößte Stadt Japans, Yokohama. Man beschreibt Yokohama als relaxtes Tokio mit europäischem Flair. Los geht's. 40 Minuten mit dem Zug und schon sind wir da. Das maritime Flair gefällt uns gut und so gibt es erst einmal ein lecker Frühstück am Pier. Hier gibt es nämlich Brooooot! Seit über einer Woche bin ich mit dem Frühstück so medium zufrieden. Ich stopfe jeden Morgen süße Buns aus dem SevenEleven Supermarkt in mich rein. Die gibt es mit Puddingzucker, Zuckergelee, Geleeobst, Obstsahne (oder sowas Ähnlichem) und/oder mit rote Bohnenfüllung (süß) sowie mit irgendwelchen undefinierbaren Sachenfüllung, die nicht schlecht schmecken, aber eben leider nicht satt machen. Auch wenn es sich seit anderthalb Wochen jeden Morgen wir Kindergeburtstag anfühlt, ich leide Hunger und zudem werden die Jeans immer enger. Daher gibt es zur Feier des Tages 4 Brötchen für Patricia. Lecker. Ich überlege mir noch welche 'für später' einzupacken, aber die Vernunft siegt. Und unser Boot legt auch gleich ab, welches uns ins Zentrum von Yokohama bringen soll. So ein bisschen übers Wasser schippern hat immer was von Urlaub. Das Wetter ist großartig, der Bauch ist voll, die Sonne scheint, Stimmung 1A. In Yokohama fährt eine Seilbahn über das Stadtzentrum. Warum? Tja, können wir euch nicht sagen. Dann muss man nicht laufen 😁 und so ein bisschen Aussicht für 500Meter Luftlinie ist doch auch nicht schlecht. Darüber hinaus schlängelt sich ein Vergnügungspark durch die Stadt. Das ist ja genau was für uns. Wir lieben Achterbahn, Rummel und Riesenrad! Was für eine Aussicht man da hat, kann ich gar nicht in Worte fassen, denn: Wir sind gar nicht mitgefahren. Der Vergnügungspark hat Mittwochs geschlossen 😂 Stattdessen gehen wir ins Cupnoodle Museum, gucken uns eine Million Cupnoodlebecher an und hören uns die Geschichte der Entstehung auf Japanisch an. Jetzt wissen wir Bescheid. Zum Glück habe ich am Morgen kein Extrabrot eingekauft. Ich esse nämlich jetzt nur noch Cupnoodles! Am Ende geht es noch durch Chinatown...was man in Japan eben so macht. Und da hängen sie - die köstlichen toten Pekingenten im Schaufenster. Süß. Naja, wir lehnen dankend ab, wir haben ja Cupnoodles.Read more

  • Day61

    Kamakura

    October 31 in Japan ⋅ ☀️ 19 °C

    Zu Beginn der Woche unternehmen wir einen Tagesausflug mit dem Zug in die Küstenstadt Kamakura. Den Tipp haben wir direkt am Flughafen von einem freundlichen älteren Japaner bekommen, der sogar auf Deutsch zu uns meinte, dass Kamakura bei keinem Japan Besuch fehlen darf. Das lassen wir uns nicht zwei mal sagen. Unser erstes Ziel ist ein zauberhafter Bambusgarten, in welchem wir unsere erste Teezeremonie genießen. Lecker Matcha! Der grüne Tee schmeckt doch um einiges intensiver als zu Hause. Und weil das so lecker ist, gibt es gleich im Anschluss auch noch ein Matcha Eis. Gutes Stichwort, neben unzähligen Tempeln und Schreinen, haben wir nicht einmal in Tokio soooo viele Süßigkeiten gesehen wie in Kamakura! Ein Schlemmerparadies bzw. Stimmungsbooster um bis zum großen Buddha Daibutsu zu laufen. Dieser gilt übrigens als zweitgrößter Bronze-Buddha Japans (der größte steht in Nara) und ist allein wegen seiner Höhe von 13 Metern mega beeindruckend. Der Tag geht mit vielen herbstlichen Eindrücken und einem Sonnenuntergang am Meer zu Ende. Wir essen in einem typischen Okonomiyaki und grillen unser Essen unter Anleitung der unendlich lieben japanischen Bedienung direkt selbst am Tisch. Ich freue mich riiiesig, dass Andy auch nach 2 Monaten Reiserei noch "kochen" kann. Zurück in Tokio treffen wir Chica, eine Freundin von Andy - 10 Jahre nicht gesehen, 0 verändert. Zeit ist eben doch relativ. Kanpei!!! (Prost auf Japanisch)Read more

  • Day59

    Crazytown @night

    October 29 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Nachmittag bummeln wir zunächst noch durch die Straßen des Shoppingparadies Harajuku. Das lebhafte Viertel ist für seine farbenfrohe Street-Art und Modeszene bekannt. Nicht zuletzt für seine Vielfalt an Cafés. Wir hätten da im Angebot: Das Igelcafé, das Ottercafé, das Hundecafé, das Katzencafé, das allgemeine Haustiercafé...und bestimmt noch andere Cafés. Nach der vollen Kaffee- und Streichelzoodröhnung kann es nun nach Shibuya gehen. Schonmal was vom "Shibuya Crossing" gehört? Da laufen Menschen über eine Kreuzung. Im Bezirk Shibuya ist das eine recht große Kreuzung und da laufen verdammt viele Menschen kreuz und quer, sodass das Ganze mittlerweile Weltbekannt ist. Hinweis: An Halloween nimmt das hier Dimensionen an, die man sich kaum vorstellen kann. Gefühlt überquert ganz Tokio an diesem Abend diese Kreuzung - kostümiert. Bevor es weiter nach Shinjuku geht, machen wir noch schnell einen Abstecher auf den Tokio Tower (wir können ihn gern Eifelturm nennen, sieht nämlich genau so aus). Herrlich, ein bisschen europäisches Gefühl im Herzen und gleichzeitig legt sich Tokio zu unseren Füßen. Wir können die Lichter von Shinjuku schon sehen. Zu Shinjuku gehören die belebten Clubs und Karaokebars im neonbeleuchteten Osten ebenso wie die exklusiven Hotelbars und Restaurants im Skyscraper District. Wir lernen durch Zufall Andy aus den USA in einer kleinen, dreckigen Kneipe kennen, der uns mit in einen Isakaja zum Essen nimmt. Danach versacken wir in einer sogenannten Snackbar - einer winzigkleinen Bar, wie es sie ganz oft in Tokio gibt. Hier passen maximal 10 Personen (manchmal auch nur 5) rein und wir haben es thematisch in eine MetallPunkRockHorrorHöhle geschafft. Jedes Getränk kostet 666yen und so sieht sie wohl aus...die japanische Hölle im Rotlichtbezirk Shinjukus. Ganz so gruselig ist es dann doch nicht. Nicht das wir uns auskennen würden..., aber selten so einen aufgeräumten & sicheren  Rotlichtbezirk gesehen! Da sind die japanischen Comics anzüglicher als die japanischen Damen die wir irgendwie "vergeblich" in den Schaufenstern suchen. Und so geht er zu Ende. Ein ganz normaler Tag in Tokio...Read more

    Traveler

    Otter Café, da muss ich hin 😮

    Traveler

    Haha 😂, den Typen im Hintergrund feiere ich 🥳👌🏻.

    Traveler

    Der sieht aus wie der Typ von Waynes World 🤭😆

    Traveler

    Genau das stand auf seiner Mütze! :D

     

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