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Auf ins Wüsten-Abenteuer

Ein 123-Tage Abenteuer von whateverhappens & Uwe Weiterlesen
  • 14. Etappe: Assilah

    17.–18. Dez. 2025 in Marokko ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach einem regenreichen Abend und einer Nacht, in der offenbar der Himmel beschlossen hatte, alles auf einmal abzulassen, wurden wir heute Morgen tatsächlich von der Sonne geweckt 🌞✨
    Überraschung! Hoffnung! Gute Laune! 🎉😄
    Regenmodus: aus. Urlaubsmodus: AN.

    Nach dem Frühstück machten wir uns auf nach Asilah – eine angenehm kurze Fahrt 🚗💨 (endlich mal kein „Sind wir bald daaaa?!“).
    Und ja: Diese kleine Stadt ist einfach wunderschön 🤍🏘️ ruhig, charmant und so fotogen, dass selbst schiefe Handyfotos gut aussehen.

    Dann der Jackpot:
    🎯 Stellplatz DIREKT an der Küste gefunden 🎯
    Meerblick, Meeresrauschen, Herzklopfen 🌊😍
    Und als Willkommenskomitee stand da plötzlich ein Ziegenbock, der uns musterte, als wollte er sagen:
    „Na, ihr bleibt hoffentlich nicht lange.“ 🐐😂
    Offiziell begrüßt. Inoffiziell geprüft.

    Doch dann kam der emotionale Absturz.
    Denn so traumhaft das Meer ist – die Küste ist leider eine einzige Müll-Ausstellung 😔🗑️
    Plastik, wohin man schaut. Zwischen Felsen, im Sand, direkt am Wasser.
    Man steht da, hört die Wellen, will genießen – und denkt gleichzeitig:
    Warum machen wir Menschen eigentlich alles kaputt? 💔
    Das tut weh. Richtig weh.
    So viel Schönheit, so viel Potenzial – und dann dieser traurige Kontrast 🌊😢

    Wir lachen, wir staunen, wir sind dankbar – und gleichzeitig nachdenklich.
    Ein Tag voller Gegensätze, Gefühle und einem sehr kritischen Ziegenbock.

    Mal schauen, was der morgige Tag für uns bereithält …
    hoffentlich weniger Müll, genauso viel Sonne und vielleicht etwas weniger tierische Skepsis 😎
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  • 13. Etappe: Angekommen in Marokko

    15.–17. Dez. 2025 in Marokko ⋅ 🌬 16 °C

    Heute kommt der Bericht von gestern etwas zeitversetzt, dafür aber etwas ausführlicher 😄

    Gestern Morgen standen wir pünktlich um 8:00 Uhr am Fährterminal.
    Planmäßige Abfahrt: 9:30 Uhr
    Tatsächliche Abfahrt: 13:00 Uhr 😳😅

    Der Grund? Am Samstag und Sonntag ging wegen Sturm, Regen und ordentlich Wind 🌬️🌧️ gar nichts. Keine Fähren, null Verkehr – dafür totales Chaos am Hafen: LKW, Wohnmobile, PKW… alles stand kreuz und quer. Ein einziges großes Geduldsspiel 🙈 Wollten doch alle irgendwie auf die Fähre ….

    Auf der Fähre dann das übliche Gewusel: Einreiseprozedur, Zettelwirtschaft und viele fragende Gesichter 🤷‍♀️🤷‍♂️
    Zum Glück dauert die Überfahrt knapp 2 Stunden, sodass wirklich jeder – selbst der letzte Fährgast – noch sein Einreiseticket ergattern konnte 😅
    Die Zollkontrolle lief überraschend entspannt ab 👍 und der gefürchtete Scanner blieb uns auch erspart – Glück gehabt 🍀

    Danach ging es weiter zum ersten Stellplatz, ca 30 km von TANGER Med entfernt – naja… mit einem kleinen Navigationsfehler 😬🗺️
    Aber egal: Nach insgesamt 11 Stunden waren wir endlich angekommen 🙌
    Aktuell stehen wir in der Nähe von Asilah.

    Asilah soll eine wunderschöne kleine Küstenstadt am Atlantik 🌊 sein.
    Bekannt für ihre weißen Häuser mit bunten Wandmalereien, eine charmante Medina und eine herrlich entspannte Atmosphäre. Künstlerisch, ruhig und einfach zum Wohlfühlen 🎨🤍
    Wenn das Wetter es zulässt, wollen wir unbedingt die schöne Stadt besuchen.

    Unterwegs war wettertechnisch wieder alles dabei: Sonne ☀️, Regen 🌧️ und dazwischen ein bisschen „Was kommt als Nächstes?“ 😄
    Am Stellplatz angekommen hatte der Regengott kurz Erbarmen 🙏 und wir konnten tatsächlich noch trockenen Fußes mit unserem Fellkind 🐾 einen Spaziergang zum Atlantik unternehmen – ein echtes Highlight 💙
    Unterwegs durften wir noch etwas Gemüse einkaufen, typisch marokkanisch eben.

    Am Abend dann ein fantastisches Essen im hauseigenen Restaurant 🍽️😋
    Der Eigentümer lies sich nicht lumpen, hat alles Erdenkliche aufgetischt:
    - Oliven, Makrelen und Fladenbrot als Gruß aus der Küche
    - kleine 🍜, die gut für die Atemwege sein soll
    - eine große Suppe 🍲, echt marokkanisch
    - Tajine
    - Couscous
    - Mandarinen als Nachspeise und
    begleitend einen sehr guten Rosé-Wein.
    Man konnte meinen, er wollte wieder gutmachen, was uns heute alles so gestresst hat.

    Alles genau richtig, um uns für die bevorstehende Nacht zu stärken: Sturm, Starkregen und Gewitter 🌩️🌧️🌬️

    Heute Morgen bzw. Vormittag wurden wir dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:
    Zwei Mal „putsche patsche nass“ mit Fellkind 🐕💦 – willkommen im echten Reiseleben 😅

    Aber hey: Genau das sind die Geschichten, die man später mit einem Lächeln erzählt 😄🚐💙
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  • Stürmische Nacht in Tarifa ist zu Ende

    14. Dezember 2025 in Spanien ⋅ 🌬 16 °C

    Die Nacht in Tarifa hatte es wirklich in sich: sehr, sehr stürmisch und dazu jede Menge Regen. 🌬️🌧️ An Schlaf war kaum zu denken – es war eine kurze, ziemlich wilde Nacht 😅

    Aber nach dem Frühstück hieß es: raus an die frische Luft und Tarifa erkunden! 💪☕ Die Stadt hat einen ganz besonderen Charme mit ihren engen Gassen, den weißen Häusern und diesem Gefühl, genau zwischen zwei Kontinenten zu stehen. Hier treffen Mittelmeer und Atlantik aufeinander – und der Wind ist definitiv der Chef 😄

    Am südlichsten Punkt Europas ging es dann richtig rund 🌍🌬️. Der Sturm hat uns fast weggeblasen, wie ihr auch im Video sehen könnt. Aber: Glück gehabt! Es blieb trocken, nur der Wind hat weiter alles gegeben 😜

    Und während wir uns festgehalten haben, hatten die Kiter jede Menge Spaß 🤙🪁! Schaut euch nur dieses Video an – wie hoch sie „fliegen“ 🤣🚀 Wahnsinn, was bei dem Wind alles möglich ist!

    Die Welt ist wirklich so klein 🌍❤️: Am Ende von Europa treffen wir doch tatsächlich einen Mitbürger aus Eilenburg 😂🙌. Damit hätten wir nun wirklich nicht gerechnet!

    Morgen wollen wir weiter nach Algeciras zum Fährhafen 🚢🇪🇸. Jetzt heißt es: Daumen drücken 🤞🤞, ob die Fähre bei dem Wind wirklich übersetzt. Abenteuer pur! 😎

    Guten Abend und gute Nacht aus Tarifa 🌙✨
    Zum 3. Advent senden wir euch warme Grüße vom Meer – möge die dritte Kerze Ruhe, Licht und schöne Träume bringen. 🕯️🕯️🕯️
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  • 12. Etappe: Tarifa

    13.–15. Dez. 2025 in Spanien ⋅ 🌬 17 °C

    Heute kam alles anders als geplant 😅🌬️

    Manchmal schreibt das Reisen eben seine ganz eigenen Geschichten – und heute war so ein Tag!

    Was immerhin geklappt hat ✅:
    🛒 Lebensmittel gebunkert wie für eine kleine Expedition – Marokko kann kommen!
    🎫 Fährtickets ergattert! Nein, nicht für heute… nein, auch nicht für morgen… sondern für Montag 😜

    Und dann die große Überraschung 🌊:
    Die Fähren bleiben im Hafen – Sturm! Nichts geht mehr.

    Was nun? 🤔
    Plan B musste her.
    1️⃣ Unser Stellplatz war durch den vielen Regen komplett aufgeweicht – eher Moorlandschaft als Parkplatz 🚐💦
    Also: weiter Richtung Tarifa!

    📍 Hoch und runter ging es, denn Tarifa liegt am Mittelmeer.
    Und dort? STURM! 🌪️
    Palmen biegen sich wie Gummibänder, der Wind heult, und unser Womo schaukelt fröhlich hin und her – Seekrankheit ganz ohne Fähre 🤢😂

    🅿️ Ein Lichtblick: Stellplatz beim Lidl gefunden – Luxus pur!
    🌧️ Danach eine kurze Erkundung von Tarifa im Sturm. Die Kiter jubeln, für sie ist das hier der absolute Traum 🪁💨

    🎄 Fazit des Tages:
    In Tarifa werden wir wohl außerplanmäßig unseren 3. Advent feiern – mit Sturm, Palmen und jeder Menge Wind im Haar ❤️

    Reisen ist eben das, was passiert, während man andere Pläne macht 😉🚐✨

    🌙✨ Guten Abend & gute Nacht aus dem stürmischen Tarifa 🌬️🌴

    Der Wind pfeift ums Womo, die Palmen tanzen im Sturm
    und wir werden sanft hin und her geschaukelt – fast wie auf See 🚐🌊😄

    Draußen tobt Tarifa, drinnen wird es gemütlich:
    Licht an, Türen zu, Sturm egal ❤️

    Wir sagen Buenas Noches,
    schlafen mit Meeresluft in der Nase
    und lassen den Wind heute einfach Wind sein 🌙💤

    Gute Nacht aus Tarifa –
    morgen weht bestimmt ein neuer Plan vorbei ✨🌬️
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  • Gute-Nacht-Prasseln zum Einschlafen

    12. Dezember 2025 in Spanien ⋅ ☁️ 12 °C

    🌧️ Nachts hat’s geschüttet wie aus Eimern – perfektes Gute-Nacht-Prasseln.
    🌥️ Heute 13 °C und schwer bewölkt, aber hey: kein Regen! 🎉
    🚶‍♀️ Noch eine gemütliche Runde in und um Archidona gedreht – Beine vertreten, Hund lüften, Aussicht genießen.

    🛡️ Mini-Fun-Fakt zum Stadtwappen
    Archidona hat ein richtig dramatisches Wappen: Burg, gekrönte Dame, Schwert ⚔️, Weizen 🌾 und sogar eine grinsende Sonne 🌞.
    Kurz gesagt: „Wir haben alles – von Verteidigung bis Landwirtschaft… und gute Laune!“ 😄

    🐶 Archidonas ganz eigener „Ehrenhund“
    Mitten im Ort steht diese schöne Hundestatue – ein Denkmal, das Treue und Freundschaft zwischen Mensch und Hund würdigt. Der Vierbeiner sitzt dort ganz stolz, als würde er sagen: „Ich passe hier auf, keine Sorge!“ 🐾

    Archidona ist außerdem berühmt für seine jährliche Hundeausstellung 🐕‍🦺 – ein Höhepunkt für alle Hundefreunde der Region, bei dem sich Bello, Luna und Co. von ihrer besten Seite zeigen können. Kein Wunder, dass in der Stadt überall Hunde herumstromern und man immer wieder auf flauschige Begleiter trifft. 💛

    Hier scheint tatsächlich jeder Mensch irgendwie mit einem Hund unterwegs zu sein – Spaziergänge, Treffpunkte und Gespräche drehen sich oft um die vierbeinigen Freunde. 🐾😄

    🌙 Gute Abend & gute Nacht aus Archidona!
    Die Stadt kommt langsam zur Ruhe, die Hunde schnuppern ihre letzten Runden und wir kuscheln uns gleich ein. 😴🐾
    Morgen steht etwas Spannendes an: Wir kaufen die Fährtickets nach Marokko! 🛳️🇲🇦
    Mal sehen, wohin das Abenteuer uns als Nächstes trägt.

    Schlaft gut – bis morgen aus dem kleinen, gemütlichen Archidona! ✨
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  • 11. Etappe: Archidona

    11.–13. Dez. 2025 in Spanien ⋅ 🌙 9 °C

    Von Totana nach Archidona – Flucht vor dem Wolkenmonster

    Also… Totana am Morgen?
    Sagen wir’s so: Das Wetter war so mies, dass selbst die Wolken deprimiert aussahen 🌧️😒. Wir hatten das Gefühl, gleich kommt ein Sprecher aus dem Off und sagt: „Willkommen in der Doku: Menschen gegen Wetter.“
    Also haben wir uns schnell in unser Reisemobil geschwungen – Fluchtmodus aktiviert 🚗💨😆.

    Kaum raus aus Totana, machte der Himmel plötzlich einen auf versöhnlich. Erst ein graues „Na gut…“, dann ein vorsichtiges „Vielleicht könnte ich doch blau werden…“ – und zack: Sonnenschein! ☀️😎
    Wir feierten das natürlich, als hätten wir das Wetter persönlich verhandelt.

    Die Straße führte uns heute durch die trockene Weite Murcias, hinein in das sanfte Auf und Ab andalusischer Hügel. Links und rechts standen Olivenbäume, Tausende, vielleicht Millionen – schweigend, uralt, würdevoll 🌿😊

    Mit jedem Kilometer veränderte sich die Landschaft unmerklich. Die braunen Felder wurden grüner, die Berge höher - begleitet vom Duft staubiger Erde und dem Gefühl, wieder ein Stück näher an Andalusiens Herz zu rücken ❤️.

    Als die Sierra de Loja auftauchte, wirkten ihre Felsen wie ein riesiger Haufen Steine, den jemand einfach extrem stylisch hingeschmissen hat ⛰️🤌. Andalusien hat eben Geschmack.

    Und dann plötzlich: Archidona!
    Weiß, sonnig, schön – so ein Ort, der sagt:
    „Willkommen, ihr zwei Wetterflüchtlinge. Setzt euch, trinkt was, chillt.“ 😄☕️

    Archidona liegt im Herzen Andalusiens, in der Provinz Málaga, und ist ein echtes „weiße Dörfer“-Schmuckstück 🤍🌄. Die Stadt ist bekannt für ihre wunderschöne Plaza Ochavada, einen seltenen achteckigen Platz aus dem 18. Jahrhundert.

    Überragt wird Archidona vom Heiligtum der Virgen de Gracia, das hoch oben auf dem Hügel sitzt und einen traumhaften Blick über die Landschaft bietet ⛰️✨. Die Stadt hat maurische Wurzeln, eine entspannte Atmosphäre und wirkt, als hätte sie die Zeit ein bisschen langsamer gestellt.

    Kurz gesagt: klein, charmant, geschichtsträchtig – und sonnig im Herzen ☀️💛 Dewegen werden wir wohl 2 Nächte hier verweilen 🤩

    Alles in allem:
    Regen gestartet, Sonne gewonnen, Oliven gezählt (zumindest versucht), gute Laune gesichert.
    Wir würden es sofort wieder machen. Nur ohne Totana-Wetter, bitte. 😄✨

    Und jetzt…

    Gute Nacht an alle, die heute mitgereist sind – im Auto, im Kopf oder im Herzen.
    Schlaft gut, träumt sonnig und lasst euch nicht vom Regen ärgern! 🌙✨😴
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  • 10. Etappe: Totana

    10.–11. Dez. 2025 in Spanien ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute morgen ging es zur Tankstelle und weiter auf der Route gen Süden: rund 350 Kilometer und etwa fünf Stunden Fahrt lagen zwischen Castellón de la Plana und dem heutigen Zwischenstopp Totana. Die Strecke war insgesamt gut zu fahren, auch wenn viel Verkehr unterwegs war – besonders auf den großen Durchgangsstraßen, die zwischendurch ein bisschen Geduld verlangten.

    In Totana angekommen, war der Stellplatz für die Nacht schnell gefunden. Er ist völlig in Ordnung für einen Zwischenstopp: ruhig, praktisch und zweckmäßig – kein besonderer Ort, aber genau richtig, um nach der langen Fahrt zur Ruhe zu kommen.

    Morgen geht es dann weiter Richtung Fähre nach Marokko. Die Vorfreude wächst, und der Trip nimmt Fahrt auf!
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  • 9. Etappe: Castelló de la Plana

    9.–10. Dez. 2025 in Spanien ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute stand – ganz unspektakulär, aber notwendig – erst einmal Waschtag auf dem Programm.
    Wäsche aufgehängt: Zeit für einen (nicht ganz so kurzen) Spaziergang, der eigentlich zu einem botanischen Garten führen sollte. Der entpuppte sich dann allerdings eher als Nicht-Garten: kaum Pflanzen, wenig gepflegt, eher ein ruhiger Park als das, was der Name verspricht. Immerhin bot der Weg dorthin eine schöne Gelegenheit, die Stadt ein bisschen abseits der üblichen Routen zu entdecken.

    Dafür wartete direkt vor der Haustür eine echte Überraschung: ein großes Einkaufszentrum, das mit seiner aufwendigen Weihnachtsdekoration sofort in Stimmung versetzt. Glitzernde Lichterketten, funkelnde Kugeln und ein riesiger Weihnachtsbaum in der Mitte – alles wirkte festlich, warm und liebevoll gestaltet. Die Mischung aus modernen Geschäften, kleinen Cafés und der gemütlichen Adventsatmosphäre machte den Besuch zu einem unerwarteten Highlight des Tages.

    So wurde aus einem schlichten Waschtag doch noch ein richtig schöner Tag in Castelló de la Plana.

    Gute Nacht aus Castelló de la Plana!
    Die Lichter der Stadt glitzern schon, die Straßen werden ruhig – Zeit, den Tag sanft ausklingen zu lassen.
    Schlaft gut, träumt fein und lasst euch von der Meeresbrise in die Nacht begleiten.
    Bis morgen!
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  • Lacka-Lutschi-Tag

    8. Dezember 2025 in Spanien ⋅ 🌙 15 °C

    Der ultralegende Lacka-Lutschi-Tag zwischen Salou und Cambrils

    Heute haben wir offiziell den Lacka-Lutschi-Tag eingeläutet – irgendwo zwischen Salou und Cambrils, dort, wo Google Maps einfach aufgibt und sagt: „Mach, was du willst.“ 😂

    Die Sonne hat gebrannt wie ein übermotivierter Halogenstrahler, und mein Gesicht sah nach dem Strandspaziergang aus, als hätte ich ein Date mit einem Toaster gehabt. ☀️🔥😅
    Ich schwöre, ich hörte mein eigenes Gesicht leise knistern.

    Unser Fellkind dagegen: absolut unbeteiligt.
    Während wir langsam geschmolzen sind, lief es fröhlich voraus, als wäre es ein kleiner haariger Tourguide:
    „Kommt Menschen, folgt mir – ich kenne den Schatten! … Also theoretisch.“ 🐶🤣

    Wir stapften also dahin, immer zwischen zwei Orten, aber nie in einem, und fragten uns zwischendurch, ob wir überhaupt noch laufen oder schon karamellisieren.
    Das Fellkind fand’s großartig – wir rochen inzwischen sicher nach knusprig. 😆

    Highlight des Tages:
    Als unser Vierbeiner plötzlich stehenblieb, uns ansah und sein Blick ganz klar sagte:
    „Ihr seht echt verbrannt aus. Ich würde euch ja Schatten zeigen… aber es gibt halt keinen.“ 😂

    Am Ende: rote Nasen, heiße Stirnen und ein Hund, der aussieht, als würde er uns beiden dringend einen Sonnenschirm schenken wollen.
    Kurzum: Lacka-Lutschi-Tag erfolgreich bestanden! 😄☀️🐾

    Aber morgen geht es garantiert weiter Richtung Wüsten-Abenteuer.

    Wir wünschen Euch allen einen guten Abend aus diesem mysteriösen „Wir-sind-irgendwo-aber-keiner-weiß-genau-wo“-Landstrich zwischen Salou und Cambrils 😄🌅

    Die Sonne hat uns heute ordentlich durchgebraten, das Fellkind schläft schon wie ein flauschiger Stein 🐶💤 – und wir verabschieden uns langsam in die Nachtruhe.

    Gute Nacht und liebe Grüße von irgendwo da, wo das GPS nur noch sagt: „Tja… Viel Glück.“ 🌙😴✨
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  • Zwischen Salou & Cambrils ☀️

    7. Dezember 2025 in Spanien ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute war kein Reisetag, sondern ein wunderschöner Erholungstag am Strand – und was für einer! Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 20 °C haben wir es uns richtig gut gehen lassen. Das Meeresrauschen, der weiche Sand und die ruhige Stimmung zwischen Salou und Cambrils – einfach perfekt zum Abschalten. 🏖️✨

    Am Nachmittag haben wir noch einen Abstecher nach Cambrils Marina gemacht. 🚤⚓
    Beim letzten Besuch war es dort leider viel zu kalt, um entspannt herumzuschlendern – diesmal hat das Wetter aber perfekt gepasst. Die Hafenpromenade, die Boote und die kleinen Cafés haben richtig Urlaubsstimmung verbreitet. 😊🌴

    🏛️ Ein bisschen Geschichte zu Cambrils

    Cambrils ist heute ein beliebter Badeort, hat aber eine lange Geschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht. Die Gegend war damals landwirtschaftlich geprägt, später entwickelte sich ein wichtiger Fischerort, der bis heute für seine maritime Tradition und hervorragende Küche bekannt ist. 🍤⚓
    Durch seine Lage an der Costa Daurada wurde Cambrils im Laufe der Jahrhunderte auch immer wieder strategisch genutzt – Spuren davon findet man noch in der Altstadt und an einzelnen historischen Gebäuden. 🏰

    Alles in allem war es ein entspannter, sonniger und rundum gelungener Tag – genau das, was man zwischendurch braucht. ☀️😊

    Ehe wir es vergessen:
    Einen wunderschönen 2. Advent wünschen wir euch aus dem sonnigen Salou/Cambrils! 🕯️🕯️✨
    Wir schicken warme Küstengrüße, Meeresrauschen und eine extra Portion Sonne nach Hause. ☀️🌊💛

    Bis morgen 👋
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  • 8. Etappe: Cambrils

    6.–9. Dez. 2025 in Spanien ⋅ ⛅ 19 °C

    Von Girona nach Cambrils – und endlich Sonne! 😎
    Heute ging’s in Girona los und wir sind bei herrlichen 19 Grad und purem Sonnenschein in Cambrils angekommen. Kaum ausgestiegen, direkt an den Strand – klar! 🌊👣 und dies 2.164 km bzw eine Woche von zu Hause entfernt.

    Strandspaziergang mit Woti stand auf dem Programm, und ich kann bestätigen:
    Der Gute wirkt endlich angekommen. Vielleicht sogar mehr als wir. 😄🐾

    Und das Wetter? Unfassbar! So warm ist es bei uns an der Küste im Sommer nicht. 😂☀️
    Kurz gesagt: Wir fühlen uns wie frisch aufgetaut – und lieben es! 💛
    Deshalb überlegen wir, tatsächlich 2 Nächte das Mittelmeer hier zu genießen.
    Wir haben dich soooo viel Zeit.

    Apropos:
    Ho ho ho aus unserem kleinen Abenteuer! 🎄✈️
    Wir wünschen euch allen einen wunderbaren Nikolaustag – voller kleiner Überraschungen, warmer Momente und vielleicht sogar einem Schokonikolaus im Gepäck. 😋🍫

    Bei uns hat der Nikolaus heute zwar keine Stiefel befüllt, aber dafür unseren Tag mit Sonne, guter Laune und Reisemomenten versüßt. ☀️😄

    Lasst es euch gutgehen, bleibt neugierig und genießt die Vorweihnachtszeit –
    liebe Grüße von unterwegs! 🎅💛🌍

    Und bis morgen….
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  • 7. Etappe: Girona

    5.–6. Dez. 2025 in Spanien ⋅ ⛅ 13 °C

    Von Millau nach Girona ging es wieder der Sonne hinterher – und die hat uns bei angenehmen 17 Grad treu begleitet.

    Girona empfängt uns wieder mit ihrem warmen, lebhaften Charme: die farbenfrohen Häuser entlang des Onyar, die schmalen Gassen der Altstadt, der Blick von der Stadtmauer – vertraut und trotzdem jedes Mal beeindruckend. Die Mischung aus mittelalterlicher Ruhe und mediterraner Gelassenheit macht Girona zu einem Ort, an den man gern zurückkehrt, wir selbst kennen Girona etwas vom Stopp im letzten Jahr.
    Doch eine Attraktion war für uns neu: Der Devesa Park ist ein großartiger Ort zum Wandern und Entspannen im Zentrum von Girona und der größte Park in Katalonien mit einer Fläche von 40 Hektar. Wotan hat sich gefreut, endlich nach der langen Fahrt sich seine vier Pfoten vertreten zu können.

    Es gab aber auch neue tierische Begegnungen: Ein Wildschwein mit Frischling stand plötzlich mitten auf dem Wanderweg, völlig unbeeindruckt von unserem Erstaunen.
    Am Flussufer des Oñar tummelten sich außerdem Nutrias, die entspannt im Wasser trieben und knabberten.

    Ein Halt für eine Übernachtung in einer bekannten Stadt, der sich dank dieser kleinen Überraschungen wieder ganz neu anfühlte.

    Wir wünschen einen guten Abend aus Girona – wo selbst die Wildschweine höflich grüßen, die Nutrias neugierig gucken und wir versuchen, nicht wie beides auszusehen.

    Bis zum nächsten Abenteuer – wir trotten weiter der Sonne hinterher!
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  • 6. Etappe: Millau

    4.–5. Dez. 2025 in Frankreich ⋅ ☁️ 6 °C

    Von Néronde nach Millau – Ein Tag zwischen Wetterdrama und Ingenieurswundern

    Heute ging’s weiter von Néronde Richtung Süden – über die A79 und später die A75, immer tapfer Richtung Millau.
    Und das Wetter so: „Haha, du dachtest gestern wäre schlimm?“ 😅

    Schnee, Kälte, Regen – alles gleichzeitig.
    Manchmal hatte man das Gefühl, wir fahren durch die vier Jahreszeiten in fünf Minuten:
    ❄️ Wintermodus → 🌧️ Herbstregen → 💨 Windböen deluxe.
    Einmal kurz die Augen zu und man hätte schwören können, wir sitzen im Hoch-und-Runter-Karussell vom Jahrmarkt.
    Nur ohne Zuckerwatte… leider. 😂

    Ankunft in Millau – Erst entsorgen, dann genießen 🚐⚙️

    In Millau angekommen, gab’s zunächst die obligatorische Entsorgungsrunde.
    Nicht romantisch, aber notwendig – #Vanlife eben 😄
    Danach war aber endlich Zeit für das Highlight des Tages:

    Spaziergang mit Woti unter dem Viadukt von Millau 🐾🏞️
    Und da steht es plötzlich vor einem:
    Das Viadukt von Millau.

    Wenn man direkt darunter steht, fühlt man sich wie ein Marienkäfer unter einem Flugzeugträger.
    So riesig, so elegant, so „Wie zum Teufel bauen Menschen sowas?“ 🤯

    Woti war natürlich völlig unimpressed und dachte wahrscheinlich nur:
    „Hm. Kann man das essen?“ 🐶😂
    Aber für uns: absoluter Gänsehautmoment.

    📌 Ein paar beeindruckende Fakten zum Viadukt (damit die staunen, die den Eintrag lesen):
    • Gesamtlänge: 2.460 m
    • Höhe der Konstruktion: bis zu 343 m – höher als der Eiffelturm!
    • Fahrbahn-Höhe über dem Tal: ca. 270 m
    • Getragen von 7 gigantischen Pfeilern
    • Eröffnung: 2004
    • Eine der höchsten Brücken der Welt 🌍
    • Teil der “La Méridienne” (A75) – einer der schönsten Autobahnstrecken Frankreichs

    Fazit des Tages:
    Wetter wie ein Katastrophenfilm 🎬,
    Straßen wie eine Achterbahn 🎢,
    aber das Viadukt von Millau hat alles wettgemacht.
    Ein grandioses Bauwerk – und ein perfekter Platz, um kurz durchzuatmen und die Monumentalität auf sich wirken zu lassen 😍

    Wir verabschieden uns heute von euch und von Frankreich. Wenn alles klappt, melden wir uns morgen aus Girona, Spanien.

    Gute Nacht und Wuff-Wuff
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  • 5. Etappe: Neronde

    3.–4. Dez. 2025 in Frankreich ⋅ 🌧 7 °C

    Abfahrt in Belfort heute Morgen nach einer regnerischen Nacht;
    Mit bester Laune und Sonnenschein im Rücken losgedüst – die Art von Wetter, bei dem man denkt: „Das wird ein perfekter Tag!“ 🌞😇
    Spoiler: wurde es nicht. 😅

    Ein paar Kilometer später:
    Der Himmel klappt zu wie ein beleidigter Regenschirm – ZACK Regen.
    Dann Wind.
    Dann mehr Regen.
    Dann der Bruder vom Regen.
    Und der Cousin dritten Grades. 🌧️💨🤣
    Kurzum: Wir waren wettertechnisch im Hardcore-Modus unterwegs.

    Notstopp in Néronde – aus Verzweiflung geboren, mit Charme belohnt 🏡❤️

    Néronde – ein kleines Dorf, von dem man vorher vielleicht noch nie gehört hat, das aber plötzlich wie ein rettender Hafen wirkt.
    So ein Ort, wo die Häuser aussehen, als hätten sie seit 200 Jahren dieselbe ruhige Herzfrequenz: 55 bpm und kein Stress 😎

    Die Stimmung:
    Sanft. Ruhig. Ein bisschen so, als ob hier jeder Tag Sonntag ist.
    Sogar der Wind hat hier respektvoll geflüstert: „Okay, ich geh wieder.“

    Wer auftaucht, bekommt diesen typischen französischen Dorfblick:
    „Ah, Touristen. Mutig bei DEM Wetter.“
    Aber alle lächeln freundlich – dieses „Wir kennen das Wetter hier, ihr Armen“-Lächeln 😅🇫🇷

    Néronde war vielleicht nicht geplant, aber definitiv die Art von unerwarteter Zwischenstation, die man später grinsend weitererzählt.
    Regenchaos ➜ Warmes Dorfglück ➜ Neue Erinnerung 💫

    Morgen geht die Fahrt weiter Richtung Millau, hoffentlich mit Sonne im Gepäck ☀️
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  • 4. Etappe: Belfort

    2.–3. Dez. 2025 in Frankreich ⋅ ☁️ 8 °C

    Nach einer frostigen Nacht in Lorsch wurden wir während der Fahrt nach Belfort von strahlender Sonne begleitet – besser hätte es wirklich nicht sein können.

    In Belfort sind wir entspannt und ohne Zwischenfälle angekommen.
    Vom 2.–3.12.24 hat uns Belfort mit Regen, Sturm und 9 °C begrüßt. Ihr könnt es gern in unserer Reise 2024 bei FindPenguin nochmals nachlesen.
    Heute jedoch zeigte sich Belfort von seiner besten Seite: 11 °C, mild und einladend. Perfekt für einen kleinen Stadtbummel. Die Stadt ist bereits wunderschön weihnachtlich geschmückt.

    Die Altstadt von Belfort zeigt sich charmant und gemütlich: enge Gassen, bunte Fassaden und kleine Plätze, auf denen das Leben pulsiert. Zwischen Cafés, Boutiquen und historischen Häusern lässt es sich wunderbar treiben. Besonders schön ist der Blick hinauf zur Zitadelle – sie wacht über die Altstadt und verleiht ihr eine besondere, fast märchenhafte Atmosphäre.

    Wir wünschen einen entspannten Abend und sagen Tschüss und Wuff-Wuff
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  • 3. Etappe: Lorsch

    1.–2. Dez. 2025 in Deutschland ⋅ ☁️ 5 °C

    Die heutige Fahrt lief wie am Schnürchen – viel Verkehr - aber kein Stau, Sonne scheint uns während der Fahrt ins Gesicht und ein richtig entspanntes Ankommen in Lorsch. Was will man mehr ….

    Schon beim Durchfahren fällt die liebevolle Adventsdekoration auf: Überall stehen geschmückte Tannenbäume, gestaltet von Kitas, Schulen, Vereinen und vielen engagierten Gruppen. Ein richtig schöner, persönlicher Touch, der die Stadt warm und einladend wirken lässt.

    Ein Highlight beim Bummeln durch die Kleinstadt (ca 13000 Einwohner) war der Tabakbrunnen, ein charmantes Denkmal, das an die lange Tradition des Tabakanbaus in der Region erinnert. Mit seinen gestalterischen Details rund um die Tabakpflanze würdigt er ein Stück Lorscher Alltagsgeschichte, das früher die Landwirtschaft und das Leben vieler Familien geprägt hat.

    Das Alte Rathaus in Lorsch ist nicht nur auf Grund seiner Architektur und besonderen Fassade eines der Lorscher Wahrzeichen. Vor allem den Nibelungensaal ist über die Grenzen des NibelungenLands bekannt. Ringsherum erzählen die Wandmalereien im Saal die Geschichte des Kloster Lorsch und die Geschehnisse der größten deutschen Heldensage, dem Nibelungenlied.

    Natürlich durfte ein Abstecher zum berühmten Kloster Lorsch auch nicht fehlen. Die Anlage gehört seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt zu den bedeutendsten Klöstern des frühen Mittelalters. Besonders beeindruckend ist das gut erhaltene Torhalle, ein seltenes Architekturzeugnis der Karolingerzeit aus dem 9. Jahrhundert. Hier wurde über Jahrhunderte nicht nur Glaubens-, sondern auch Kulturgeschichte geschrieben – unter anderem entstand im Kloster das berühmte Lorscher Arzneibuch, eines der ältesten medizinischen Kompendien Europas. Die UNESCO zeichnete das Lorscher Arzneibuch als „herausragendes Dokument frühmittelalterlicher Klostermedizin“ 2013 durch die Aufnahme in das UNESCO-Weltdokumentenerbe aus.

    Ein rundum gelungener Stopp – voller Geschichte, festlicher Atmosphäre und kleinen lokalen Besonderheiten.

    Morgen berichten wir aus Frankreich, Belfort.

    Wir wünschen eine gesegnete gute Nacht 😘🌙😴💤
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  • 2. Etappe: 1. Advent in Kaufungen

    30. Nov.–1. Dez. 2025 in Deutschland ⋅ ☁️ 9 °C

    Ein winterlich eingepackter Mann wünscht mit seinem großen Weihnachtswichtel – unter den neugierigen Blicken des Hundes – einen fröhlichen 1. Advent. 🎄🕯️ Eine friedliche, warme Adventszeit euch allen. 🤍

    Wir sind heute ohne Stau in Kaufungen angekommen und haben direkt einen Stellplatz am Naherholungsgebiet ergattert – ruhig gelegen und nur ein paar Schritte vom See entfernt.
    Das Wetter war zwar nieselig und fies, aber wir haben uns trotzdem mit Woti auf den Weg gemacht und eine Runde um den Kaufunger See gedreht.

    Kaufungen selbst wirkt angenehm entspannt: ein kleiner, historischer Ort mit viel Grün drumherum.
    Der See ist das Herz des Naherholungsgebiets – ein gepflegter Rundweg, viel Natur, Wasser und eine Atmosphäre, die selbst im Grau etwas Beruhigendes hat.

    Nach unserem Adventskaffee mit Mohnstolle und Keksen ging es noch einmal bei Sonnenuntergang auf Tour:
    Das Kloster Kaufungen beeindruckt mit seiner ruhigen, geschichtsträchtigen Atmosphäre. Hier lebte einst Kaiserin Kunigunde, die das Kloster im 11. Jahrhundert gründete und nach dem Tod ihres Mannes, Kaiser Heinrich II., selbst als Nonne eintrat. Beim Rundgang durch die Anlage spürt man noch heute die Mischung aus spiritueller Kraft und mittelalterlicher Geschichte, die diesen Ort so besonders macht.

    Das Rathaus von Kaufungen wirkt im Vergleich zur umliegenden Fachwerkstatt ein wenig aus dem Rahmen, gibt dem Ensemble aber einen spannenden architektonischen Kontrast.

    Alles in Allem: Perfekt für eine Pause auf der Durchreise.

    Jetzt machen wir’s uns auf dem Stellplatz gemütlich.

    Morgen geht’s dann weiter!
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  • 1. Etappe: Egestorf, Lüneburger Heide

    29.–30. Nov. 2025 in Deutschland ⋅ ☁️ 7 °C

    Wir sind gut in Egestorf angekommen – auch wenn ein kleiner Stau kurz vor der letzten Ausfahrt noch einmal 30 Minuten gekostet hat.
    Auf dem Wohnmobilstellplatz lief alles reibungslos, und nach einer kurzen Pause ging es direkt weiter in den Barfußpark. Dort wurde ausgiebig erkundet, gefühlt und gelacht.

    Zum Abschluss gab es etwas Leckeres mit Pellkartoffeln aus der Lüneburger Heide zu essen, und der Abend klang gemütlich aus – genauso, wie es auf einer ersten Etappe sein soll.

    Morgen geht es weiter ins nächste Abenteuer.
    Gute Nacht!
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    Beginn der Reise
    29. November 2025