Joined March 2022 Message
  • Day23

    Rückreise

    April 28 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Rückreise wird richtig anstrengend.
    Um 6.00 Uhr wurden wir abgeholt von unserem Transfer. Wir müssen mit so viel Puffer fahren, da für heute viele Proteste im Land wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage angekündigt sind. Wir waren insgesamt 10 Stunden unterwegs. Zwei kleine Pausen haben wir gemacht, aber ab 12.00 Uhr mittags ging die Klimaanlage in dem kleinen Auto mit dem wir unterwegs waren nicht mehr und ab da wurde es richtig anstrengend. Wir sind auch an vielen Protesten vorbeigefahren, einen davon seht ihr im Video. Die erste kurze Pause haben wir an einem Obststand gemacht wo uns der Besitzer zwei Ananas aufgeschnitten hat und wir nochmal eine letzte Kokusnuss getrunken haben.
    Als wir am Flughafen angekommen sind, mussten wir erstmal durch zwei Sicherheitskontrollen um dann in einem Bereich zu landen, wo es kein Essen gab und wir nicht weg kamen ehe wir unser Gepäck aufgegeben haben, was erst in 3 Stunden möglich sein sollte. Als wir dann die Zeit totgeschlagen hatten, ging es erstmal zu Burger-King. Wir mussten feststellen, dass das unser teuerstes Essen in Sri Lanka war! Fast 30 Dollar für uns alle zusammen…aber so ist das am Flughafen. Dann haben wir nochmal irgendwas um die 3 Stunden totgeschlagen bis unser Flug nach Abu Dhabi endlich losging. Leider hatte ich einen Mittelsitz, weswegen Schlaf kaum möglich war.
    Irgendwie haben wir auch total Verspätung mit unserem Flug gehabt, weswegen wir in Abu Dhabi direkt zum Anschlussflug laufen mussten. Hier hieß es Abschied nehmen von Johanna, denn die nimmt ab hier einen Direktflug nach München und wir nach Frankfurt.
    Auch hier sitze ich jetzt in der Mitte des Flugzeugs, ganz ganz hinten wo es so viel wackelt, aber dafür wenigstens am Gang. Cyrill hat einen Platz weiter vorne mit viel Beinfreiheit ergattert können. 6.45 h liegen jetzt noch vor uns, ich denke ich versuche mal zu schlafen und träume vom Körner-Brötchen mit Käse, was ich sehr vermisse und mich sehr freue zum Frühstück zu mir nehmen zu können.

    An dieser Stelle vielen Dank an alle die meine Berichte fleißig gelesen haben, das hat mich wirklich total gefreut und ich hoffe es hat euch gefallen, live dabei sein zu können.
    Einen ganz dicken Drücker und bis zur nächsten Reise 🥰🤗
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    Klaudia Hornung

    Danke dir, mein Schatz, dass du dir so viel Mühe gemacht hast! So konnte ich an euren Abenteuern teilhaben - so ein ganz klein wenig, als wenn ich dabei gewesen wäre😘. Mal schauen, ob ich dieses Land auch einmal kennenlernen werde… deine Berichte haben mir jedenfalls Lust und Mut gemacht😎

    4/30/22Reply
     
  • Day22

    Der letzte Tag 🙁

    April 27 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute ist unser letzter Tag!
    Er begann wieder mit einer Surflesson von Kannan, direkt in der Früh. Diesmal hab ich die Stunde gemeinsam mit Johanna genommen. Da heute die Wellen etwas größer waren (sehr zu Cyrills Freude) und deswegen ist Kannan mit uns zu einem anderen Spot ‚Peanut Farm‘ gefahren. Da dort auch sehr viel los war sind wir etwas das Meer rausgepaddelt, da dort auch eine Welle in eine Bucht gebrochen ist. Da das aber Navy-Gebiet ist, wurden wir relativ schnell von dort verscheucht und mussten zurück an unseren alten Platz. Da wir aber einen Surflehrer dabei hatten der uns perfekt vorausgesagt hat, welche Welle wir nehmen können und der Rest nur aus Anfängern bestand hatten Johanna und ich richtig viele Wellen.
    Es hat so Spaß gemacht und ich habe das erste mal seit seeeeehr langer Zeit gemerkt, dass ich endlich wieder mal Fortschritte mache.
    Im Anschluss musste erstmal eine Stärkung her, Kannan hat uns schon auf dem Weg einen Rotti auf die Hand geholt und dann sind Johanna und ich in unseren Standart-Frühstücksort gegangen. Cyrill hatte schon in der Zwischenzeit gefrühstückt und war schon für die zweite Session auf dem Weg ins Wasser. An dem Tag waren die Wellen übrigens so groß, dass um 11.00 Uhr schon drei Boards von Surfern zerbrochen sind 😂 ein Glück sind wir an den Anfängerspot gefahren…
    Wir gehen aktuell sehr viel zu den gleichen Plätzen essen, weil noch sehr wenig in Arugam Bay auf hat. Die Saison startet erst im Mai, man merkt, dass es von Tag zu Tag voller wird und immer mehr Läden langsam bereit werden/renovieren/sich hübsch machen um bald öffnen zu können.
    Dann sind wir ein paar Mitbringsel für Johanna kaufen gegangen, sind nochmal ins Bites und haben uns nach dem Frühstück direkt Kuchen gegönnt, haben Postkarten geschrieben und sind dann zurück in unsere Unterkunft. Dort hab ich auch Cyrill getroffen und wir sind alle gemeinsam wieder los in die Beach Bar am Strand, da wir dort den Surfern zusehen wollten. Es gab nochmal eine Passionsfrucht-Saft ich habe viel gelesen und gefaulenzt und mir nochmal nen Sonnenbrand zugezogen 🤦🏻‍♀️
    Dann sind wir NOCHMAL ins Bites 😂 Cyrill hat sich 5(!!!) Stück Kuchen bestellt, 1. weil man es sich hier leisten kann und 2. weil sie so lecker sind, dass er alle probieren wollte 😂 das war ein Fest. Dann sind wir zurückgerollt, haben endlich einen Ort gefunden wo wir noch eine Massage ausmachen konnten und haben uns alle drei nochmal auf den letzten Tag massieren lassen. Ich habe das erst einmal auf Bali gemacht aber muss sagen das war echt super entspannend. Rundum war es einfach ein richtiger Gönnungstag.
    Dann haben wir Amos abgeholt, der etwas kränkelt und sind nochmal gemeinsam Abendessen gegangen. Es gab nochmal Kottu (ich glaube das werde ich vermissen), ich habe noch 1kg Maracujas zum mitnehmen gekauft und dann sind wir heim, weil wir auch noch packen mussten.
    Um 24.00 Uhr war dann alles fertig und ich bin ins Bett-der Wecker klingelt um 6.00, also viel Schlaf gibts nicht 😢
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    Cara Cahusac

    Euch einen guten Flug! ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

    4/29/22Reply
     
  • Day21

    Dienstag in Arugam Bay

    April 26 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

    Hallöchen ☺️ der Dienstag hat für mich begonnen mit einer Surfstunde bei unserem Host Kannan.
    Um 7.00 Uhr musste ich am Strand sein, Cyrill war zu der Zeit schon eine gute Weile im Wasser.
    Die Stunde hat richtig Spaß gemacht und es war wichtig mal wieder unterrichtet zu werden, da ich ja sonst nur ‚Learning by doing‘ mache und natürlich Tipps von Cyrill bekomme, aber so eine Stunde ist natürlich schon nochmal was anderes.
    Danach sind wir frühstücken gegangen und noch für einen Kaffee traditionell ins Bites.
    Irgendwann kam Johanna noch dazu und hat dort etwas gearbeitet.
    Dann sind wir wieder an den Strand gelaufen um den Surf zu checken und sind auch direkt nochmal gemeinsam ins Wasser gegangen. Davor haben wir noch eine Kokusnuss am Strand getrunken und recherchiert wie wir am Donnerstag von Arugam Bay nach Colombo an den Flughafen kommen. Das ist gar nicht so einfach und scheint eine teure, 10 Stunden Fahrt zu werden. Die andere Option als einen privaten Transfer wäre ein ‚kurzer’ privater Transfer, 3,5 Stunden bis zum nächsten Bahnhof und von dort 12 Stunden mit der Bahn. Das schaffen wir zeitlich kaum und ist auch sehr ungewiss, denn die Bahn fällt hier oft aus, da sie auch mit Benzin fährt.
    Beim Surfen mussten wir uns dann fast etwas beeilen, denn unser Host hat uns angeboten um 17.00 Uhr mit uns zum ‚Elephant Rock‘ zu fahren für den Sonnenuntergang. Das sei von dort immer besonders schön.
    Also sind wir direkt weiter mit seinem Tuktuk ca. 15 min weit von uns aus gefahren. Der Weg ging zur Hälfte wieder durch sandige Wege, bis wir an einem Strand mit einem riesen Stein Hügel ankamen.
    Dort sind wir dann hochgekraxelt und die Sicht war fantastisch! Man hat ganz weit über die Landschaft gesehen. Leider war der Sonnenuntergang nicht so spektakulär, da genau an dieser Stelle eine fette Wolke hing. Zwischendurch kam sie aber trotzdem einmal kurz raus ☺️ dann mussten wir noch etwas mit der Rückfahrt warten, weil ein Elefant gerade die Straße blockiert hat 😅
    Im Anschluss sind wir in unser Stamm-Local-Restaurant gegangen. Es gab Roti und Curry. Kannan haben wir als Dankeschön hier eingeladen.
    Danach sind wir alle müde ins Bett gefallen.
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  • Day20

    Kumana National Park

    April 25 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ging’s auf Safari!!!

    Aber zuerst dazu wie der Tag begann: Cyrill ist früh surfen gegangen, ich habe mal wieder etwas länger geschlafen als er (aber auch nur bis 7.00 will ich an dieser Stelle anmerken), habe 20 min Sport gemacht, zu mehr war ich zu unmotiviert und hier schwitzt man in 20 min so viel wie zuhause bei 60 min Sport 😅
    Dann sind wir frühstücken gegangen und danach haben wir geschaut wie die Wellen sind. Wir waren aber beide unmotiviert, also habe ich mir meinen Laptop geschnappt und bin ins Café. Ich hab ein paar Mails beantwortet, etwas gearbeitet für den Hiwi Job und noch eine Bewerbung für ein Praktikum geschrieben. Dann haben wir dort noch eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen (eine Bowl haha) und dann wurden wir auch schon von unserem Safari-Guide abgeholt.
    Es ging los in einem richtigen Safari-Truck in den Kumala National Park. Der ist von uns ca 40 min entfernt, wobei 30 Minuten der Fahrt schon durch sehr abgelegene Gebiete sind die nur per Schotterstraße passierbar sind.
    Dort angekommen musste unser Guide irgendwelche Formulare ausfüllen und wir haben uns den Eingangsbereich angesehen, in dem ausgestopfte Leoparden und eingelegte Schlangen waren. Ganz gruselig. Dann durften wir rein und es ging los. Als erstes Tier haben wir ein Mangoose gesehen. Es ist ein Verwandter des Erdmännchens der aussieht wie ein Frettchen und in einem Erdhügel lebt. Dann ging es 3 Stunden durch die wunderschöne Landschaft des Nationalparks. Seen, Steppen, Wälder, Palmen, Kakteen. Die Landschaft ist super vielfältig und soooo schön! Die Wege sind abenteuerlich, teilweise hatte unser Jeep eine ganz schöne Schräglage.
    Wir haben super viele Vögel gesehen, sogar Krokodile, Elefanten, einmal näher und ein paar mal weiter weg, ganz viele Büffel, viele ganz besondere Vögel, unter anderem den ‚Hornbill‘, Rehe und Hirsche gesehen. Ganz am Schluss kam das Highlight: aus sehr weiter Entfernung haben wir einen Leparden gesehen! 😍 außer uns waren noch drei weitere Jeeps unterwegs und es wurde ganz trubelig als wir fast im Rückwärtsgang einen anderen Jeep gerammt hätten-so aufgeregt waren alle, dass wir wirklich einen Leo sehen.
    Dann ging es auch zurück und wieder in unserer Unterkunft angekommen, hat uns schon unser Host freudig erwartet und sich ganz begeistert unsere Bilder angesehen. Das fand ich total goldig. Er ist eh der beste Host, den wir je hatten.
    Dann sind wir direkt zu Johanna gewartet, die schon im ‚OceanSky‘ auf uns gewartet hat. Nachdem wir feststellen mussten, dass sie von ihrer sehr großen Karte im Endeffekt nur Fried Rice und Curry hatten, gabs halt das-der Ort war aber fantastisch, denn wir haben direkt am Strand gegessen. Danach sind wir auch direkt zurück, haben den Safari-Staub abgeduscht und sind direkt ins Bett gegangen.
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    Cara Cahusac

    hat was von Africa ❤️

    4/26/22Reply
    Cara Cahusac

    Das ist ein absolut wunderschönes Bild!

    4/26/22Reply
    Cara Cahusac

    💕💕💕💕

    4/26/22Reply
    4 more comments
     
  • Day19

    Sonntag in Arugam Bay

    April 24 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute ging es relativ früh los, um 7.30 Uhr habe ich mich mit Johanna zum Sport auf unserer Terasse getroffen. Wir wollten nicht so früh surfen gehen, da das irgendwie alle machen und wollten deswegen stattdessen Mittags gehen, wenn es etwas leerer ist. Dann sind wir danach frühstücken gegangen im ‚Squeeze me‘, einem Laden der gerade für die Saison geöffnet hatte. Das Frühstück war super lecker aber überteuert für hiesige Verhältnisse. Es standen sogar Dollar, statt Rupie Preise in der Karte. Daraufhin sind wir gegenüber ins ‚Bites’ noch einen Eiscafé trinken gegangen, weil wir uns den vor Ort verkniffen hatten. Das Bites hatte auch heute endlich wieder Bohnen, nachdem wir die vorherigen Tage dort keinen Kaffee, wegen Lieferschwierigkeiten der Bohnen (das Benzin-Problem) bekommen hatten.
    Danach sind wir los und haben uns ein Tuktuk organisiert, wir wollten den Surfspot 10 km von hier ausprobieren, er heißt ‚Peanut Farm‘. Also sind wir los und wir haben auf dem Weg sogar einen Elefanten gesehen 😍 der Tuktuk Fahrer war super nett und der Weg dahin auch sehr sandig und abenteuerlich. Dort angekommen, haben wir leider festgestellt, dass es kaum Wellen gibt. Also haben wir uns an den Strand gelegt. In der Mittagshitze haben wir das aber kaum ausgehalten und Schatten gab es auch kaum, also sind wir doch ins Wasser gesprungen. Cyrill hat mich etwas angestupst. Dann sind wir wieder zurück, der Tuktuk-Fahrer hatte auf uns gewartet und auf dem Rückweg haben wir uns auf seine Empfehlung haben wir als Snack am Straßenrand Vegetable Rolls geholt die super lecker und knusprig waren. Dann wollten wir hier in Arugam Bay nochmal surfen gehen, doch die Enttäuschung war groß als wir angekommen sind, denn es gab gar keine Wellen. Also sind wir wieder zurück und haben eine Runde Karten gespielt. Dann sind wir los, wir hatten eigentlich eine Massage gebucht die wir uns gönnen wollten. Doch leider war niemand in dem Spa und man hatte unseren Termin einfach vergessen 🙁 Cyrill war sehr sauer 😅 er hatte sich besonders darauf gefreut. Dann haben wir am Strand noch eine Kokusnuss getrunken und sind dann zum Abendessen zu Amos und Johanna dazugestoßen. Es gab mal wieder Kottu und Curry.
    Der Tag endeten mit ein paar weiteren Runden Skyjo (das Kartenspiel) und dann sind wir ins Bett gegangen.
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    Cara Cahusac

    tolles Bild!

    4/26/22Reply
     
  • Day18

    Samstag in Arugam Bay

    April 23 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Hallo ihr Lieben :)

    Von heute gibt es leider wenig Fotos und wenig zu berichten! Wir sind früh aufgestanden (6.00 Uhr) und surfen gegangen.
    Leider war das Wasser schon proppenvoll, ich weiß auch nicht warum es hier so viele Frühaufsteher gibt 🤷🏻‍♀️
    Trotzdem hatte ich zwei kleine Wellen und war zufrieden! Danach ging es frühstücken. Es gab eine Smoothie Bowl und eine Kokusnuss. Eigentlich wollte ich mich direkt danach um Bewerbungen kümmern, aber ich habe den Fehler gemacht mich kurz aufs Bett zu legen und bin direkt für 1,5 Stunden eingeschlafen. War dann doch einfach zu früh heute morgen. Dann bin ich ins Mahalo Café gegangen, habe ein paar Sachen vom Hiwi Job fertig gemacht und habe noch ein paar Bewerbungen für Praktika geschrieben. Ich habe übrigens für die eine Stelle wo ich das Bewerbungsgespräch in Weligama im Coworking Space geführt habe eine Zusage, allerdings könnte ich dort erst ab dem 15.08 anfangen, was dem Master ggf. in die Quere kommen könnte. Deswegen bin ich jetzt noch auf der Suche nach einer Beschäftigung von Juni bis Ende August für drei Monate 🤓 mal sehen, ich hoffe, dass sich etwas ergibt!
    Dann sind wir zurück und wieder surfen gegangen, relativ lange, bestimmt 3 Stunden. Es sah ganz gruselig aus, denn von Land her ist ein Gewitter aufgezogen, aber schlussendlich dann doch an uns vorbei. Dann war es auch schon Abend und wir sind los zum Abendessen. Cyrill und ich waren im ‚Spice Trail‘ essen, es gab eher westliches Essen (bzw. Zur Vorspeise Dumplings) für mich eine hausgemachte Kürbis-Pasta und für Cyrill Indisches Butternut Chicken. Ok, doch nicht so westlich, bis auf mein Hauptgericht. Das Restaurant lag an einem schicken Hotel dran, ihr seht Bilder von der hübschen Anlage. Das Essen war mit umgerechnet 2€ pro Gericht trotzdem sehr günstig. Danach wollten wir noch einen Nachtisch essen und sind nach ein bisschen Suchen in einer Roti-Hut auf ein Bananen-Nutella-Roti und Obst gestoßen. Sehr lecker und hat auch nur 600 Rupie gekostet, das sind 1,70€ umgerechnet.
    Dann haben Cyrill und ich noch etwas Karten auf unserer Terasse gespielt und sind dann schlafen gegangen.
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    Klaudia Hornung

    Bin wirklich sehr beeindruckt!!

    4/25/22Reply
    Klaudia Hornung

    Wie ist denn jetzt die Unterkunft?

    4/25/22Reply
    Karolin Spies

    Super schön!! Netter Host, alles sauber alles super ☺️🙏🏼

    4/26/22Reply
     
  • Day17

    Arugam Bay

    April 22 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute ging es für Cyrill um 6.00 Uhr los ins Wasser. Ich habe versucht weiterzuschlafen, aber komischerweise ging das nicht. Also habe ich etwas meine WhatsApp Nachrichten beantwortet und noch im Bett rumgelegen. Dann sind wir frühstücken gegangen ins ‚Mahalo‘. Dort gab es Smoothie Bowls und Pancakes-sehr lecker.
    Dann sind wir zurückgeschlendert und gemeinsam mit Johanna surfen gegangen. Ich hatte erst etwas Angst, weil das Riff hier sehr nah ist, aber dann hatte ich viel Spaß. Ein Glück habe ich Riff-Schuhe (ich weiß, total Alman-mäßig), aber damit ist es deutlich angenehmer rein und rauszugehen und es passiert auch nicht so viel, wenn man mal fällt.
    Danach hat Cyrill seinen Fried Rice den er von gestern übrig hatte gegessen und unser Host hat uns einen Ananas-Saft gemacht.
    Dann sind wir wieder ins Mahalo, wo Amos und Johanna saßen und gearbeitet haben.
    Wir haben uns kurz dazugesetzt, ich habe kurz gelesen, habe mir um die Ecke noch einen Roti auf die Hand geholt und dann sind wir weiter in ein Café 😂 der Tag war sehr faul und voller Essen. Aber das macht einen Urlaub ja aus. Dann haben wir uns also einen Chai Tee und Kuchen gegönnt und haben dann zu Fuß noch etwas Arugam Bay erkundet. Wir haben uns dann noch etwas an den Strand gesetzt und sind dann wieder zurückgelaufen. Auf dem Weg haben wir Amos und Johanna getroffen die schon Abendessen wollten, aber es war für uns nach dem Kuchen noch etwas zu früh, also sind wir nochmal zurück in die Unterkunft, haben geduscht und sind dann los. Das Restaurant wo Amos und Johanna waren hat leider für den Abend schon zugemacht, also sind wir gegenüber ins ‚Flo‘ gegangen. Es gab Curry (diesmal auch für mich-war zum Glück nicht scharf) und der Kellner hat sich super nett mit uns unterhalten.
    Das war’s für den Tag, leider (oder zum Glück) habe ich heute keine Abenteuer-Story zu bieten 😛
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  • Day16

    Von Ella nach Arugam Bay

    April 21 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute sind wir nochmal in Ella aufgewacht (die letzte Nacht in der Schimmel-Unterkunft yejjj 🙌🏼).
    Cyrill und ich sind nach dem Frühstück los und wollten uns die ‚Nine Arch Bridge‘, ein Viadukt aus der Kolonialzeit, ansehen.
    Leider sind wir erstmal zum Aussichtspunkt dafür gefahren, wir wollten aber eigentlich zur Brücke selbst. Also sind wir nochmal eine halbe Stunde mit dem Roller bis dorthin gedüst. Der Blick war fantastisch und gerade zur rechten Zeit kam auch noch eine fotogene Eisenbahn über die Brücke gefahren. Dann haben wir noch ein paar Mitbringsel in Ella selbst gekauft und sind zurück zur Unterkunft. Dort angekommen mussten wir schnell alles zusammenpacken, denn der Transport nach Arugam Bay war schon da und wollte schnell los, da Straßensperrungen angekündigt waren.
    Die Fahrt verlief relativ gut, die Autobahn hier ist eine kurvige Landstraße auf der man maximal 70 fahren darf 😂
    Nach 3,5 Stunden waren wir dann da. In Arugam Bay angekommen haben wir in unserer Unterkunft eingecheckt (Cyrill und ich haben diesmal eine andere als Johanna und Amos-die beiden haben die ganze Zeit nichts gebucht und dann wurde die Unterkunft die Cyrill und ich schon gebucht hatten zu teuer-die beiden wohnen aber nur 60 m von uns entfernt). Der Host ist super nett und wir sind gerade die einzigen Gäste. Das Zimmer ist sauber und ohne Schimmel und das Bad blitzeblank 😍 ich bin erstmal duschen gegangen 😂 übrigens ist die Dusche hier meistens nicht abgetrennt, sondern ist neben der Toilette und dem Waschbecken und wenn man duscht ist das ganze Bad nass. Das ist hier aber überall so.
    Nur in wirklich westlichen Unterkünften ist die Dusche getrennt, aber das ist wirklich eher die Ausnahme.
    Dann sind wir los zum Strand, Cyrill ist direkt surfen gegangen und ich habe mich an den Strand gelegt, bzw auf Liegen bei einem Café, das so halb geöffnet war, denn der Sand hier ist teilweise schwarz.
    Es ist alles noch relativ ausgestorben hier, da die Saison noch nicht wirklich begonnen hat, bzw gerade langsam beginnt.
    Ich habe also den Blog angefangen von den letzten Tagen zu schreiben (ich hatte in der letzten Unterkunft nämlich auch keinen Strom und WLAN) und habe eine Cola getrunken. Dann kam Amos irgendwann auch an den Strand, wir haben den Surfern etwas zugesehen und als Cyrill aus dem Wasser kam sind wir zurück zur Unterkunft. Johanna ist uns auch auf dem Weg begegnet, sie hatte sich in ein Café zum arbeiten gesetzt. Wir haben beschlossen direkt essen zu gehen. Wir sind ins erst beste Restaurant, was ziemlich local-mäßig aussah und das Kottu was ich bestellt hatte war sooooo scharf, das ist sehr typisch für hier. Außerdem gab es noch Riesen Crêpes (ich glaube es hieß dumas oder so) gefüllt mit Pilzen und Curry gewürztem Gemüse. Sehr lecker.
    Dann ging es für uns sehr früh ins Bett.
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    Cara Cahusac

    Das ist ein Bild, wo der Geräusch gleich dabei ist. kindheitserinnerungen

    4/22/22Reply
    Karolin Spies

    🥰

    4/26/22Reply
     
  • Day15

    Ella

    April 20 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war ein richtiger Abenteuertag!
    Es ging ganz früh los, erstmal mit Frühstück in unserer Unterkunft. Diesmal (Überaschung) Curry!
    Wir haben uns von unserem Host für den Tag zwei Roller gemietet und dann sind wir los zu den ersten Höhlen ‚Ravana Caves‘. Dort angekommen mussten wir 645 (ich habe mitgezählt 🤓) überwinden bis wir zu einer Mittel-spannenden Höhle kamen. Der Blick auf dem Weg war aber der Hammer 😍 (siehe Fotos).
    Also sind wir wieder zurück um noch den Tempel zu besichtigen, der ebenfalls dort lag.
    Im Anschluss haben wir die berühmten ‚Diyaluma Falls‘, Wasserfälle gesucht und haben uns komplett verfahren. Auch wenn es alles Touri-Sehenswürdigkeiten sind, ist hier kaum was ausgeschildert oder gut erschlossen, was eigentlich ganz nett ist. Zwischendurch mussten Cyrill und ich erstmal eine Essenspause einlegen und es gab Rotti. Dann sind wir Johanna und Amos hinterher, wir hatten nämlich gemeinsam in der Zwischenzeit rausgefunden wo die Wasserfälle sind und die beiden sind schon vor. Zuvor mussten wir aber noch tanken. Das ist hier ja aktuell ein Riesen-Problem! In Ella selbst herrscht die Regelung, dass Touristen an den wartenden Schlangen vorbei dürfen, weil diese die wichtigste Einnahmequelle für die Wirtschaft sind und diese nicht ausbleiben soll. Es war trotzdem ein sehr komisches Gefühl an der Schlange vorbeizufahren und von der Polizei direkt an die Zapfsäule gewunken zu werden. Da wir nur 3 Liter tanken durften und diese dann schon leer waren mussten wir im Ort am Fuß des Bergs, welcher auf dem Weg zu den Wasserfällen liegt, nochmal tanken. Das war sooooo unangenehm, denn die Schlange war riesig und hier gab es die Touri-Regel nicht. Wir sind als Weiße natürlich total aufgefallen und direkt kamen die ersten Einheimischen zu uns die mit uns Benzin besorgen wollten. So durften wir uns zu einem Mann gesellen, der irgendwie was zu sagen hatte und der uns deutlich schneller als dem Rest der Schlange Benzin besorgt hat. An der Tankstelle selbst war es ein Hauen und Stechen, die Leute sind, sobald der Tanklaster weggefahren ist losgestürmt als gäbe es kein Morgen. Eine ganz skurrile Szene und ich muss sagen ich habe mich selten zu unrecht privilegiert und dermaßen schlecht gefühlt. Das Gefühl haben wir den ganzen Tag mit uns rumgetragen und während ich das schreibe fühle ich mich schon wieder echt mies.
    Dann sind wir endlich zu den Fällen. Dort mussten wir etwas suchen bis wir den richtigen Weg von unten nach oben gefunden haben und dann ging das Abenteuer richtig los. Wir sind durch kleine Jungle Partien gelaufen, an Abhängen lang und durch die Wildnis. Bis wir endlich an die Pools oben angelangt /sind. Der Blick war atemberaubend und wir haben etwas suchen müssen, bis wir die tiefen Naturpools gefunden hatten (wir wären schon fast umgekehrt) bis wir Amos und Johanna von ganz oben haben winken sehen. Also sind wir noch hoch gekrakzelt und sind wollten nochmal mit Amos und Johanna schwimmen gehen als es total angefangen hat zu regnen. Cyrill ist noch von einem Pool in den anderen gesprungen und dann haben wir beschlossen schnell loszugehen, denn der Rückweg dauerte noch 20 min zu Fuß durch den Jungle und Elefanten sollen in der Dämmerung besonders aktiv sein, welche letzte Woche eine Hütte komplett plattgetrampelt haben, also gar nicht ungefährlich sind. Außerdem hat es auch angefangen zu donnern und Gewittern und der Regen wurde immer stärker. Als wir unten angekommen sind waren wir schon komplett durchnässt und haben uns kurz noch in eine Hütte gesetzt und einen Rotti zur Stärkung gegessen. Als der Regen etwas weniger wurde haben wir beschlossen unseren Heimweg anzutreten, der immerhin noch eine Stunde mit dem Roller zurück nach Ella war. Als wir losgefahren sind hat es so angefangen zu regnen, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Es hat nicht einfach geregnet sondern den kompletten Rückweg so geregnet, als würdest du dich unter die Dusche stellen. Das Wasser stand in meinen Schuhen (die übrigens 24 std später immernoch patsch nass sind, trotz tropischen Temperaturen), ich konnte während Cyrill gefahren ist nichts mehr sehen so dicht war der Regen. Dann mussten wir kurz halten weil Amos und Johannas Tank leer war. Ich habe mich vor einem Laden untergestellt und der Besitzer hat mich direkt reingebeten. Er hat mir einen Plastikstuhl gegeben, damit ich mich hinsetzen konnte und ich war so nass, dass sich direkt auf dem Stuhl, als auch unter dem Stuhl eine Pfütze gebildet hat. Ich kann es nicht beschreiben, aber ich war noch nie in meinem Leben soooo nass. Ich konnte meine Sachen auswringen, als wäre ich damit schwimmen gegangen. Die Leute sind alle total nett und hilfsbereit muss man an dieser Stelle mal erwählen, das ist echt Wahnsinn. Wir haben in den Laden noch ein paar Kekse und Chips gekauft und uns mit dem Besitzer unterhalten, bis Amos und Johanna Benzin bekommen hatten. Dann hab ich noch aus einem Müllbeutel eine privisorische Regenjacke gebastelt bekommen und es ging weiter. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir komplett durchgefroren und patschnass an. Aufs duschen haben wir verzichtet (es gibt nämlich eh kein warmes Wasser), das war ja mehr als genug Wasser, wir waren so aufgeweicht, dass wir uns nur noch abgetrocknet haben und warme Sachen angezogen haben. Ich habe alle langen Sachen die ich dabei hatte übereinander gezogen. Dann sind wir schnell noch ein paar Rotti zu Abend essen gegangen und sind so fertig ins Bett gefallen wie schon lange nicht mehr.
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    Barbara Puhl

    Wirklich sehr beeindruckend!!

    4/22/22Reply
    Michael Spies

    Meine Frage zu Ella hat sich heute beantwortet… unglaublich schön,

    4/22/22Reply
     
  • Day14

    Von Hiriketiya nach Ella

    April 19 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 23 °C

    Hallöchen :)

    Heute sind wir morgen alle gemeinsam früh aufgestanden und nochmal in Hiriketiya surfen gegangen. Es hat richtig viel Spaß gemacht. Es war erst neun Uhr als ich wieder zurück in unserer Unterkunft war und deswegen habe ich mich nochmal kurz in die Hängematte gefletzt. Dann habe ich meinen Koffer gepackt, wir haben gemeinsam gefrühstückt und dann kam auch schon der Transport, der uns nach Ella ins Inland bringen sollte.
    Die Fahrt beträgt 149 km und dauert stolze 3,5 Stunden. Dort angekommen sind wir in unser Air Bnb eingecheckt und ich muss sagen mich hat der Schlag getroffen. Die Wände schimmelig, alles ganz feucht, sogar die Bettlaken und das Bad ungeputzt und eklig. Das obere Zimmer in dem Amos und Johanna geschlafen haben ging im Vergleich. Da Cyrill und ich in Hiriketiya das schönere Zimmer hatten, haben es diesmal Amos und Johanna bekommen. Von dort war die Aussicht auch wunderschön über die Berge von Ella.
    Ella liegt im Landesinneren und ist auch deutlich kühler als an der Küste. Abends wird es sogar richtig frisch und man muss was langes anziehen.
    Wir haben den halben Tag den wir hatten direkt genutzt und sind zu einem Wasserfall gelaufen. Leider hat es, als wir dort waren direkt angefangen zu schütten ohne Ende. Daraufhin sind wir dann (über die Schienen des Zuges-das ist hier der offizielle Weg) wieder zurückgelaufen. Abends waren wir noch im Zentrum von Ella Abendessen.
    Es gab von Pizza über heimisches Curry alles was das Herz begehrt.
    Dann habe ich mich ins Bett gelegt und gebetet, dass die tausend Ameisen und Moskitos mich nicht auffressen😛😅
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    Cara Cahusac

    oh so ein zimmer kenne ich gut und ich rieche das schon von hier. aarghh wie ich das hasse. aber es ist bei der Feuchtigkeit da einfach so schwierig trocken zu halten. wie lange seid ihr denn da?

    4/21/22Reply
    Karolin Spies

    Zum Glück sind wir schon wieder weg 😋 aber ja so ist es, die feuchte Umgebung macht sowas nicht besser

    4/22/22Reply
    Barbara Puhl

    Oh wie schön bunt!

    4/21/22Reply
    Karolin Spies

    Ja, oder? ☺️🙏🏼

    4/22/22Reply
    4 more comments
     

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