Wir entscheiden uns, unsere Route stilgerecht überland fortzusetzen. Es gibt da diese Strecke durch den Limpopo-Nationalpark in Mosambik, inklusive eines Grenzübergangs, der direkt in den Krüger Nationalpark nach Süd Afrika führt.
Die Piste ist schlecht, und jeder noch so verlockende Abstecher weg von der Hauptstrasse entpuppt sich schnell als unpassierbar. Tiere sehen wir im ganzen Park keine. Trotzdem muss ich einmal ziemlich schnell zurück ins Auto hechten, als ich beim wegräumen eines Baumstammes dann doch von unglücklichen Elefanten überrascht werde. Stattdessen tauchen immer wieder Menschen auf Motorrädern und kleine Siedlungen auf, ein ungewohnter Kontrast für einen Nationalpark.
An einer Sackgasse treffen wir auf eine Schulklasse. Eine Gruppe Kinder auf Exkursion zusammen mit Rangern, die hier lernt, warum Naturschutz wichtig ist. Und während sie einen riesigen Spass an uns Brancos haben und Selfies aus allen erdenklichen Perspektiven schiessen, erfahren wir mehr über die Realität hinter den Kulissen.
Die Menschen, die im Park lebten, müssten weichen. Ersatzland oder angemessene Entschädigungen gab und gibt es jedoch kaum. Nach Jahrzehnten des mosambikanischen Bürgerkriegs ist der Wildtierbestand noch immer stark dezimiert, Wilderei gehört vielerorts zum Alltag. Touristisch ist der Park kaum erschlossen, es fehlen Investitionen, Infrastruktur und Perspektiven.Læs mere
RejsendeHallo Heide, leider schon sehr bald. Es sind keine Monate oder Wochen die wir zählen, auch nicht mehr Tage, sondern Stunden. Ich flieg am 1.1. am Abend retour. Sind schon etwas sentimental.....
RejsendeHallo Sandra wann geht es für dich zurück in die Schweiz?
RejsendeHallo Heide, leider schon sehr bald. Es sind keine Monate oder Wochen die wir zählen, auch nicht mehr Tage, sondern Stunden. Ich flieg am 1.1. am Abend retour. Sind schon etwas sentimental.....