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Boogies Abroad - Sweden

Et 18-dags eventyr af Anne & Patrick Læs mere
  • Start på rejsen
    7. juli 2026
  • Matten mit Seeblick (1.0)

    7. juli, Sverige ⋅ 🌧 13 °C

    Nach ca. 2,5 Stunden Autofahrt mit Einkaufspäuschen für Schlemmerstunden kehren wir an unserem ersten See ein.
    Hängemattenbäume mit Seeblick, Picknicktisch und Mülleimer, Komposttoilette ca. 300 m weiter. Schwedischer Outbackstandard halt ^^
    Haben im See gebadet, Bieber gesucht, und die schöne Aussicht genossen.
    Nach einer etwas frostigen Nacht (jetzt wirds zum Glück nur noch wärmer) geht’s weiter zum nächsten Spot der Begierde, wo wir hoffentlich auch Fische fangen werden!
    Blubbblubbdiblubb!
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  • Einfach mal baumeln lassen

    8. juli, Sverige ⋅ ☁️ 20 °C

    HäMa, Seele, Füße, Gummifische!
    Mit noch seeigerem Seeblick starten wir in die 2. Unterkunft, wo man halb überm See schlafen kann, Blutegeln beim Egeln zuschaut, einen Hausbarsch befreundet und dem See seinen Tribut in Form von Blinkern und Gummifischen zahlt (es sind hierbei keinerlei Tiere zu Schaden gekommen)!
    Wir kochen überm Lagerfeuer, haben Spaß mit Eistauchern und Ringelnattern, schlafen ein bisschen weniger frostig und frühstücken selbst gesammelte Blaubeeren mit Seewasser-Müsli.
    Nun ziehen wir aber weiter, der nächste schöne See erwartet uns!
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  • Moosmatten 1.0

    9. juli, Sverige ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach längerer Suche nach Dem Platz und einiger Fahrerei, haben wir schließlich unsere nächste Bleibe gefunden. Mit Moos und vielen Bäumen und Ameisenstaat und Parkbank und Grill und Baderampe.
    Der Fluss schenkte uns zum Einzug eine Nassfliege mit (Kevlar-?) Vorfach, die wir ein paar mal zu Wasser ließen, natürlich wieder ohne dabei Tiere zu Schaden kommen zu lassen! ;)
    Man schläft unter Fichten mit Blick auf den Fluss, diesmal garnicht frostig (wir haben Decken gekauft, weil schlau), stehen früh auf und sind schon wieder unterwegs, zum Startpunkt der Kanutour.
    Game on!
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  • Randmatten mit Kanublick 1.0

    10. juli, Sverige ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute früh die Zelte (Matten) abgerissen und für die nächste Woche eingekauft, dann ab zum Camp, alles Nötige erledigen (Wäsche und Menschen waschen, Packsäcke kajakfreundlich packen), und auf unsere Boote (auf Morgenfrüh) warten.
    Spaziergang zu einem waschechten Wachhund gemacht, viele Panzerbremsen kennengelernt, ein Eischen gegessen (aka Medizin) und im See gestanden.
    Bushaltestelle im (ins?) Nirgendwo entdeckt.
    Bis morgen ihr Süßen 🛶
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  • Wasserratten äh -Matten 1.0

    11. juli, Sverige ⋅ ☁️ 25 °C

    Früh in den Tag gestartet, Boote verladen und ab zum Aussetzpunkt gefahren.
    Von nun an Leben wir aus dem Kajak (also aus 2 Kajaks), und paddeln wohin es uns beliebt (den Kvien, den Naren und dazwischen den Uvån herum und entlang)!
    Wir erkunden die Westküste des Kvien, finden Feuerstellen vergangener Abenteurer, beklettern perfekte Kletterfelsen, baden im badewannenwarmen Wasser, schlagen unser Camp auf und schaffen es gerade noch, unser Abendschmacki zu schlingen bevor das (angekündigte) Wetter uns einholt und wir uns unter Tarp und Bäumen vor Regen und Wind verschanzen.
    Abenteuerurlaub!
    Den Abend und die Nacht ohne Verluste überstanden packen wir die Boote neu (besser), essen lecker Porridge und freuen uns in der Morgensonne über unser Glück, hier zu sein.
    Und nun auf zu neuen Ufern!
    🇸🇪
    🌊
    🛶
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  • Fischmatten 1.0

    12. juli, Sverige ⋅ ⛅ 21 °C

    Bei gutem Wetter mit viel (Gegen-) Wind und Sightseeing (Torfmatten ((schwimmende Wiesen)), Flussseeschwalben, piepedipiep jawohl) geht’s weiter auf die andere Seeseite, wo wir unser neues Luxus-Camp mit Seeblick (3-Zimmer-Wohnung) aufschlagen. Hier wird sich und anderes gewaschen, mal wieder geangelt, und diesmal unser allererster Fisch gefangen und gegrillt! RIP Hechti! Und dazu Kohlenkartoffeln. Schlemmermäßig!
    Zum Abschluss gehen wir noch auf Elch-Safari (so groß und so gut versteckt!), sagen Kumpelkröte gute Nacht und schlummern uns zum nächsten Abenteuer!
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  • Kreuz und Kvien

    13. juli, Sverige ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute brechen wir auf, die Vogelbrut zu bestaunen - unterwegs treffen wir auf Torfburgen, Trollfelsen, Kaulquappen, tolle Aussichten, Flussseeschwalben, Graureiher und viele weitere Hühnchen.
    Wir finden Robinsons Cafeteria im Chocobo-Wald, aber Vogelbrut… vielleicht woanders. ;)
    Wir umrunden und kreuzen den Rest des Kviens nach Laune und kommen sonnengeküsst nach unserer Ganztags-Paddeltour erst zum Abendessen am neuen Spot an. Eine Insel nur für uns, und vielleicht den Elch (?). Nach Waschen der Dinge und der Menschen gibt’s heute ein einfaches Dosenschlemm und eine kurze Umrundung unserer neuen Heimat, dann die Gnittenflucht in die Hängematte! Gute Nacht mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem ganzen See.
    Grüße aus Narnia.
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  • Flussmatten 1.0

    14. juli, Sverige ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach lecker Kaffee und Porridge zum Frühstück verlassen wir unser Inselheim wieder und brechen Richtung Uvån auf. Unterwegs schleusen wir uns durch Elchs Vorgarten (er ist leider nicht zuhause), beschauen uns den Rest des Kvien bis zu unserem Eintrittspunkt und bestreiten dann unsere erste Umtrage, um auf den Uvån überzusetzen.
    Dieses beschauliche Flüsslein trödelt uns entlang zahlloser Seerosen zu unserer nächsten Station in seiner Mitte, wo wir Mittag machen, Feuerholz sammelspazieren gehen, im Schatten in den Matten baumeln und entspannen.
    Zum Abendessen bieten wir dem Uvån blinkende Metallstücke und Posen mit lecker Bremsen zum Tausch an und essen dann ein leckeres, veganes Abendmahl aus Linsen, Pilzen, Zwiebeln und Tomaten. ;)
    Es wird auch gewaschen, solargeladen und gebadet.
    Und nach einer Dämmerungsausfahrt auf dem Torf-Fluss mit Booti und Booti aber ohne Elch geht’s für uns nun ab in die Matten.
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  • Eine Insel mit zwei Matten

    15. juli, Sverige ⋅ ☁️ 29 °C

    Wir verlassen den Uvån und bestreiten die zweite und letzte Umtrage. Ca. 3 km, dann setzen wir auf den Naren (auch Nain genannt) um. Von Enten eskortiert treffen wir hier bei perfektem Badewetter auf für uns ungewöhnlich viele Menschen (aka andere Menschen generell), daher erstmal auf eine Mini-Insel flüchten, und Mittagspause.
    Unser heutiges Lager schlagen wir ebenfalls auf eine Insel, weil Inselglück und so, macht Sinn für uns! ;)
    Dieses Kurzzeit-Eigenheim glänzt mit Trollfelsen, Badebergen, Blaubeeren und Bäumen. Auch finden wir Überreste einer vergangenen Gänsezivilisation. Der bisher schönste Platz, und nach einer spontanen Kajak-Angelaktion wird später auch noch gegrillt (RIP Hechtis Cousin)!
    Während der Naturfotograf in seinem natürlichen Habitat (und in Unterwäsche) den Schwalben nachstellt, kann man auch am Feuer sitzen und die Abwesenheit der blutsaugenden Nachbarschaft genießen.
    Und die Aussicht ist auch spitze! ;)
    Gute Nacht!
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  • Nein zum Nain

    16. juli, Sverige ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Vormittag haben wir recht schnell das Ende des Nain und unserer Lust auf diesen See erreicht. Uns zu touristisch angelegt, ändern wir spontan unsere Route und haben eine spannende Umtrage zum Bredsjön, den wir dann auch gleich noch quer durchfahren, um an seinem anderen Ende zu campieren. Hier gibts wieder Badespaß mit Wäschewaschen, und dazu (danach natürlich) Tiernudeln mit Pesto. Unseren Stockbrot-Plan heben wir uns (zusammen mit dem trockenen Feuerholz) lieber für die kommenden Regentage auf (weil 30 Grad und Waldbrandgefahr Stufe 5!).
    Fast gemütlich sitzen wir noch auf unserem Ausguck/Küchenstein/Rommeetisch und schnitzen, spielen Karten und spähen Tiere aus.
    Morgen geht’s auf der neuen Route weiter!
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  • Schön Milsjön

    17. juli, Sverige ⋅ ⛅ 16 °C

    Früh wie die satten Vögel verlassen wir unseren Safespace auf der Kuppe und treten unsere nun längste (und vorletzte) Umtrage von ca. 5 km (bergauf, bergab, bergauf, bergauf, bergauf,…) an, um dann wohlverdient in den Milsjön umzusetzen. Wie unser heimischer Fluss trennt auch dieser (sehr lang gezogene) See zwei Länder, Dalarnas Län und Värmlands Län in seiner Mitte voneinander. Malerisch und nicht so (ein bisschen schon ((ja, grölende Partyboot-Truppe, wir meinen euch))) frequentiert, kann man bei stahlendem (und auch brutalem) Sonnenschein hier die Spiegelung der Wolken im klaren Wasser bewundern.
    Am Einstieg treffen wir noch nette Niederländer, dann paddeln wir uns nach Norden bis zum Damm. Mit Päuslein auf Felsen und am Kiesstrand, Keksen und Knäcke.
    Wir erreichen den Einstieg der letzten Umtrage und schlagen hier Lager, treffen alte Bekannte (Paddler vom Fluss), halten Plausch und tauschen Vorfächer und Blinker miteinander aus (es sind die neuen Pokemonkarten, ja), schützen uns ein bisschen vor dem (eventuell passierenden) Wetter und dann angelt der Mann schöne Fischis und wir lassen unseren letzten Abend in Kajak-Gesellschaft mit Stockbrot und Grillbarsch ausklingen.
    Flamme an!
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  • Sealegs, Skyfall, Sitzheizung

    18. juli, Sverige ⋅ 🌧 12 °C

    Am Morgen treten wir ab Camp unsere letzte, kurze Umtrage an und setzten in den Grundrämmen um, der uns zum Abschied den Himmel (sein Wasser) auf den Kopf fallen lässt und den wir dann mit Spritzdecken, Regenjacken und Paddelkraft bis zum neuen Abholplatz an seinem anderen Ende bestreiten. Dort bietet uns ein freundliches Vordach die Gelegenheit, in trockene Sachen zu schlüpfen und Trockenobst-schlemmend unsere Kajaks zu verabschieden, bis eine Stunde später unser Transport Booti, Booti und uns einläd.
    Im Kajak-Zuhause gibt es heiße Duschen für Menschen und Wäsche, ein (zwei) Plätzchen für die Matten und nach Suppe und Rommee später Geschichtenaustausch mit den Platznachbarn bei Pizza und Getränken, die nicht aus einem See kommen.
    Dann wird noch ein bisschen mit Sitzheizung der Elch gesucht, nicht gefunden, und frostig geschlummert.
    Am Morgen tauen wir auf, verabschieden uns von Menschen und Booten, lassen unsere Sealegs zurück und reisen mit 4 Rädern weiter.
    Bye Booti! 🥲
    Auf zu neuen Abenteuern! 🖖🏽
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  • Hausmatten 1.0

    19. juli, Sverige ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach dem Abschied von Booti und Booti schleichfahren wir uns auf Schotterwegen (ja sehr leise…) durch Elchs Revier Richtung Süden (weil wärmer) und beobachten (und fotografieren) dabei Rehe, Vögel (besonders den wundervollen Gimpel) (Ehre das Gimp!) und eine enorme Abwesenheit an Elchen. Unsere Mittagspause verbringen wir in einem ebenso wundervollen Shelter mit Tisch, Grill, Feuertonne, allem was dazu gehört. Und einem Fischadler! Dieser zeigt uns noch einen Jagdversuch und trollt sich dann. Auch bei einem Verdauungsspaziergang treffen wir ihn (sie?) nicht nochmal wieder. Aber Kumpelkrötes kleine Freunde ;)
    Der Temperatur wegen entscheiden wir uns spontan, in einer Stube einzukehren und die Nacht nicht in den Matten abzufrosten. Bei 4 Grad doch etwas zu wenig reizvoll für uns.
    Nach lecker Abendschmacki und warmer Dusche machen wir noch einen Blaubeerausflug - vielleicht hat Elch ja auch Lust, sein Müsli zu pimpen ;)
    Stay tuned!
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  • Was lange fährt,…

    20. juli, Sverige ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach ausgiebiger Platzsuche finden wir ein ruhiges Kleinod an einem stillen Waldsee.
    Hier schlagen wir Lager und werfen lange die Angel aus, bauen eine formidable Grillstelle, fangen beinahe einen Hecht, verlieren den Glücksblinker (RIP Goldie 🥲) und schlemmen Dosensuppen.
    Wir machen einen sehr ausgedehnten Verdauungsspaziergang, finden Boote und malerische Sonnenuntergänge, Kraniche, Schleusen, Wasserfälle, viele schöne Sterntaucher und mittelgroße Frösche.
    Wenn Elch uns sucht, hat er uns leider noch nicht gefunden. Daher brechen wir in der Morgensonne die Zelte (Matten) ab und bieten uns an einem neuen Ort der Zusammenkunft an: das Glaskogen Naturreservat könnte ein vielversprechender Ort der Begegnung sein (bitte kein Bär, Mann).
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  • Waldglück mit Blaubeermatten

    21. juli, Sverige ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach kurzer Fahrt (!) finden wir uns einen herrlichen Platz im Glaskogen Naturreservat. Hier baumeln die Matten über den Blaubeeren, es wird entspannt fotografiert, gebadet, gewaschen, lange geangelt und ein Brasch gegrillt (der 2. hatte Glück, oder so…), dazu Stockbrot mit Rosinen und Backkartoffeln.
    Wir genießen diesen Ort, die Aussicht, den Wald und den See (namens Stora Gla), begegnen Zaunkönig, Fitis, Schmetterling, Kolkrabe, Bachstelze, Flussuferläufer,… es ist noch Platz für Elch ;)
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  • Nachtschwalbenland

    22. juli, Sverige ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem eine Nacht mit Mini-Gewitter und Scheuerchen die Hälfte des Expeditionstrupps (die die irrationale Angst hat, vom Blitz getroffen zu werden) kurzzeitig ins Auto treibt, schläft man doch recht lange und versucht nach dem üblichen Morgenprozedere, ans Ufer des Vänern zu gelangen, um zum Nachmittag schließlich einen wundervollen Spot am Gällsjön, im Sörknattens Naturreservat zu erreichen!
    Hier sammelt sich (etwas feuchtes) Feuerholz und wird lange mit verschiedenen Mitteln (und diversen akrobatischen Hängern) versucht, dem See ein paar kleine Barsche abzuschwatzen. Letztendlich genießt sich ein Festmahl aus Tiernudeln, Erbsen und Möhren und Pesto.
    Nach Sonnenuntergang treten wir noch die hiesige Wanderroute an, Ausgerüstet mit Stirnlampen und Kameras, über eine Granitformation die die Eiszeit überdauert hat, auf einen Gipfel mit fantastischem Rundblick.
    Scherzend, dass es hier gar keine wilden Tiere gibt (Elch = Erfindung der Medien um Touristen anzulocken), stehen wir beim Abstieg plötzlich mitten im Nachtschwalbenland und dürfen mehrere Flüge dieses seltenen Vogels aus der Nähe beobachten!
    Die Nachtschwalbe, auch Ziegenmelker genannt, ist mit den Schwalmen, Seglern und Kolibris verwand, fliegt und ruft nur bei Nacht und schläft am Tag. Außerdem sieht sie aus wie ein Stück Rinde. Ein toller Fund!
    Nun Gute Nacht!
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  • No-Moose-Mountain

    23. juli, Sverige ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir brechen wieder auf und erreichen zur Mittagszeit den Ecopark Halle- und Hunneberg, wo wir am idyllischen Igelsjön die Matten spannen und am perfektesten Badespot der ganzen Reise wieder Menschen und Dinge waschen. Komplettpaket mit Windschutzhütte, Grillstelle und Naturschutzgebiet. Was will Mann mehr? Genau: Elch! Vielleicht haben diese alten Tafelberge nebst mystischen Wanderrouten auch den König des Waldes in der Hosentasche.
    Nach kurzer Zeit bekommen wir viele nette schwedisch-schottische Nachbarn, sitzen gemeinsam am Feuer und backen stockloses Brot.
    Zur Dämmerung starten wir wieder zur Elchsafari, schleichen im Dunkeln durch Wald und Moor und kommen 3 Stunden später stirnlampenunterstützt und 0 Elche reicher zurück: alles doch nur Hoax? Wenn Fermi recht hat, hätten wir sie längst getroffen, wenn es sie gibt…
    Schwedische Touristen-Lock-Lüge, ausgestorben oder echt so gut versteckt?
    Vielleicht lösen wir dieses Rätsel bei einer anderen Reise.
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  • Hej så länge!

    24. juli, Sverige ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir bauen ab, packen ein, packen schön und machen das Auto „sauber“…
    Dann treten wir gemütlich die letzte Etappe mit Zwischenstops und Spaziergängen im Naturreservat Brobacka und im Härsjöspåren mit Rüsselkäfer und Straßenlaternenbanksitzen zum Flughafen Göteborg an.
    Elchs Rätsel lösen wir (bestimmt) beim nächsten Mal.
    Oder Vielfraßes. Oder Biebers. Oder Bärs.
    Es gibt noch viel zu tun und viele Seen zu bepaddeln!
    Hej då!
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    Slut på rejsen
    24. juli 2026