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Südkorea

Et 25-dags eventyr af Ireen Læs mere
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    🇰🇷 Seogwipo, Südkorea
  • Sunrise Peak und weiße Strände

    29. april, Sydkorea ⋅ ☁️ 14 °C

    Das Wetter hat sich seit gestern verändert, aber es war heute Morgen gut genug, um auf den Sunrise Peak zu gehen. Danach bin ich den Ostküstenstraße entlang gefahren, um die weißen Strände zu sehen. Obwohl es eine Vulkaninsel ist, gibt es hier mehrere weiße Strände, die im Sommer ein Karibikgefühl auslösen können, dann sind die Strände auch voll, im Gegensatz zu jetzt. Bei Sonnenschein wären die Fotos besser gewesen.
    Die Skulpturen, die man überall auf Jeju sieht, neben den Haenyeo-Skulpturen, heißen Dolhareubang.
    ​Der Name setzt sich aus Dol (Stein) und Hareubang (Großvater im Jeju-Dialekt) zusammen, weshalb sie im Englischen oft als „Stone Grandfathers“ bezeichnet werden. Ursprünglich wurden sie an den Stadttoren platziert, um böse Geister abzuwehren und die Bewohner vor Unheil zu bewahren.
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  • Seopjikoji

    28. april, Sydkorea ⋅ 🌬 14 °C

    Ich bin einmal um das kleine Kap gelaufen, in dessen Nähe meine Unterkunft ist. Ich hatte heute keine Lust mi dem Auto zu fahren. Es war heute windig und zum Nachmittag auch recht kalt. Ich war 7 Stunden sehr gemütlich unterwegs, habe ab und zu Pause gemacht und die frische Seeluft geatmet. Obwohl berichtet wird, dass es nicht mehr so viele Haenyeo gibt, begegnen sie mir aber immer wieder. Die Gruppe heute war sehr groß und gehörte einer Kooperative an. Auf dem LKW waren am Ende zwischen 400 und 500 kg Turbanmuscheln. Auf dem Hinweg ist mir der Abfall am Ufer aufgefallen, auf dem Rückweg haben ich dann eine Gruppe gesehen, die das Ufer gesäubert hat.Læs mere

  • Wasserfall, Säulenbasalt und Matcha

    27. april, Sydkorea ⋅ ⛅ 15 °C

    Ich bin heute Richtung Südwesten gefahren und habe mir drei verschiedene Hotspots angesehen. Den Jeongbang Wasserfall, der ins Meer fließt, ein Säulenbasaltfeld, entstanden nach dem Ausbruch des Hallasan und Osulloc, die grünen Tee anbauen und diverse Matchaprodukte herstellen.
    Es gibt viel, das man sich ansehen kann, aber für eine knappe Woche muss man eine Auswahl treffen und sieht dafür andere interressante Orte nicht. Die Insel ist zwar nicht groß, aber die Fahrt hat lange gedauert, auch weil alle paar Meter eine Geschwindigkeitskontrolle kommt und man nicht zügig durchfahren kann.
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  • Haenyeo (Seefrauen)

    26. april, Sydkorea ⋅ ☁️ 17 °C

    Jeju ist eine Vulkaninsel, schwarzer Sand und Mauern oder Häuser aus Tuff. Ich bin zum Seongsan Ilchulbong (Sunrise Peak) gefahren, aber nicht hinauf gegangen. Von der letzten Wanderung tun mir immer noch die Knie weh, vielleicht in ein paar Tagen. Stattdessen habe ich die Zeit am Ufer verbracht und die Haenyeo beobachtet. Die Haenyeo sind ein Wahrzeichen und auch immaterielles Weltkulturerbe auf Jeju, die ohne Hilfsmittel nach Schnecken, Muscheln und Seetang tauchen. Die fortgeschrittenen Haenyoe tauchen bis zu 20m tief und sind ohne Sauerstoffgerät bis zu 3-4 Minuten unter Wasser. Mittlerweile gibt es aber kaum noch Nachwuchs, auch weil die Arbeit sehr gefährlich und anstrengend ist, weshalb die Haenyeo ab 60 Jahren aufwärts bis über 80 Jahre alt sind. Sie machen diese Arbeit an ca. 15 Tagen im Monat über mehrere Stunden. Die Ausbeute ist heutzutage nicht mehr sehr gross.
    Ich bin froh, heute Haenyeo gesehen zu haben, denn es ist eine aussterbende Tradition. Auch eine große Herde Delphine konnte ich sehen, die relativ nah in Ufernähe jagte.
    Falls sich jemand für die Haenyeo interessiert, hier ein Link, der Beitrag ist allerdings auch schon 10 Jahre alt.

    https://arte-a.akamaihd.net/am/tvguide/default/…
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  • Jeju Island

    25. april, Sydkorea ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich bin heute auf die Insel Jeju geflogen, habe mir ein Auto für die Woche geliehen (habe ich bereits von Seoul aus online gemacht) und bin damit zu meiner Unterkunft gefahren. Ich bin froh, dass Alles nahtlos geklappt hat. Bedenken hatte ich vor allem mit dem Automatikauto, hat aber gut geklappt. Die Navigation ging über USB-Kabel und meinem Handy, die App funktionierte auch, alles in Englisch aber gut verständlich. Das Fahren in Korea ist sehr sicher, es gibt viele Geschwindigkeitskontrollen, so fährt man automatisch nicht so schnell.
    Das ich einen kleinen Bungalow über AirBnB gemietet hatte, war mir garnicht klar. Nach dem kleinen Zimmer im Homestay in Seoul, ein wahrer Luxus. Ich werde jetzt 1 Woche hier sein und diese grüne Insel erkunden. Als ich auf Restaurantsuche war, bin ich 50 Meter von meiner Unterkunft erfernt auf ein Fischrestaurant gestoßen. Eigentlich stand mir nicht der Sinn danach, aber wenn man auf der Insel ist, muss man auch Fisch essen. Und ich muss sagen, ich wusste garnicht wie lecker so eine Makrele schmecken kann und dazu die ganzen Beilagen. Alleine zum Essen kann man nach Korea reisen.
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  • Wanderung im Bukhansan Nationalpark

    24. april, Sydkorea ⋅ ☀️ 23 °C

    Ungefähr 45 Minuten außerhalb von Seoul befindet sich der Nationalpark. Es gibt verschiedene Trails, von einfach bis schwierig.
    Meine Tour war 6 km lang, und hat mich auf 560 m gebracht, soviel wie gestern im Lotte Tower allerdings nicht in 1 Minute, absolut ausreichend besonders für meine Knie. Kniebandagen und Wanderstöcke wären hilfreich gewesen. So hat mir ein gefundener Stock gute Dienste geleistet. Zwei nette Begegnungen hatte ich auf dem Weg. Einmal eine Koreanerin, die mir etwas von ihrem Proviant abgegeben hat und ein junger Koreaner, der sehr an der Geschichte der deutschen Wiedervereinigung interessiert war. Anschließend bin ich noch zum letzten beschrankten Bahnübergang von Seoul gefahren. Ungefähr jede Minute fährt hier ein Zug und die beiden Bahnwärter kommen kaum zur Ruhe. Es ist ausserdem ein beliebter Spot für Fotoshootings oder in K-Dramen.
    Morgen fliege ich auf die Insel Jeju.
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  • Lotte World Tower

    23. april, Sydkorea ⋅ ☁️ 22 °C

    Ausflug zum Lotte World Tower. 2017 eröffnet und mit 555 m das 6-höchste Gebäude Asiens und der Welt. Der Aufzug bis Stockwerk 117 dauert gerade mal 1 Minute. Die höchste Etage (123) befindet sich in Höhe 495 m. Es gibt zwei Etagen mit Skywalk. Ich habe zwar keine Höhenangst, aber auf die Plattform zu treten und dabei fast 500 m nach unten zu sehen, erforderte einen Moment der Überwindung.Læs mere

  • City und Banpobrücke

    22. april, Sydkorea ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Kontakt zu den Koreanern ist sehr einfach. Sie kommen auf einen zu, wenn sie den Eindruck haben man benötigt Hilfe oder fangen ein Gespräch in der U-Bahn an. Sie sind sehr höflich und respektvoll, Gamsahamnida (Danke) hört man überall.
    Ich habe heute meinen Tag mit einem Friseurtermin begonnen, die junge Friseurin konnte gut Englisch. Ich habe 23€ für den Haarschnitt mit Waschen, Kopfmassage und Föhnen bezahlt. Ich war zufrieden.
    Danach bin ich durch das Viertel Myeongdong gelaufen. Ich mag diese Skyline mit den gigantischen Bauten. Auf den Fotos ist das nur sehr schlecht darzustellen. Am Spätnachmittag bin ich in das Viertel Gangnam gefahren, um mir die gigantische Bücherei anzusehen. Alle Bücher in erreichbarer Höhe können ausgeliehen werden.
    Anschließend bin ich zur Banpobrücke gefahren um mir die Moonlight Rainbow Fontaine anzusehen. Ich war erst um 23 Uhr wieder zurück in meinem AirBnB nach 26000 Schritten, also ziemlich müde.
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  • Shoppingmalls und Han Fluss

    21. april, Sydkorea ⋅ ☁️ 17 °C

    Drei verschiedene Stadtteile besucht, die alle für ihr Angebot zum shoppen und Essen beliebt sind, mir haben sie nicht so gefallen. Die Shoppingmalls in Yeouido, IFC und Hyundai, sind so gigantisch, fast hätte ich mich verlaufen.
    Am Han Fluss habe ich mir für zwei Stunden ein Fahrrad geliehen und bin den Fluss entlang gefahren.
    Große Protestaktion der Agrargenossenschaft, die darauf abzielt, die Verabschiedung eines Gesetzes durch die Nationalversammlung zu verhindern, das ihrer Ansicht nach übergriffig sei und die Autonomie des südkoreanischen Agrargenossenschaftssystems bedrohe.
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  • Koreanische Sauna, Streetfood

    21. april, Sydkorea ⋅ 🌙 8 °C

    Weil es kalt und regnerisch war, bin ich in die Dampfsauna. Frauen und Männer sind im Waschbereich getrennt. Nach dem duschen kann man sich in verschieden heißen Becken entspannen, es gibt auch ein kaltes Becken, zum zwischendurch abkühlen. Hier konnte ich natürlich nicht fotografieren. Der Saunabereich wird wieder von allen genutzt. Entweder saunen oder schlafen, es ist sogar möglich die Nacht hier zu verbringen, eine billige aber nicht unbedingt komfortable Schafmöglichkeit. Zum Essen bin ich wieder auf den Nacht Streetfoodmarkt gegangen und habe etliches ausprobiert.Læs mere

  • Stadtmauer von Seoul

    20. april, Sydkorea ⋅ 🌙 8 °C

    Heute gab es einen Temperatursturz und es regnete bis zum Nachmittag immer mal wieder, aber nicht lange. Der ideale Tag um einen Teil der Stadtmauer entlang zu gehen, da der Weg recht steil hinauf ging. Für die bessere Aussicht bin ich am frühen Abend noch mal hoch, um die klare Skyline zu fotografieren.Læs mere

  • Cheonggyechon

    19. april, Sydkorea ⋅ 🌙 17 °C

    Erst Bach, dann Abwasserentsorgung, dann zubetoniert und eine Hochstraße draufgebaut, 2003 als Stadterneuerungsprojekt für ca. 281 Millionen Dollar als Bach wieder hergestellt. Heute ist er bei Koreanern und Touristen sehr beliebt. Auch ich habe, nachdem ich den ganzen Tag herum gelaufen bin, gerne meine Füße in das kalte Wasser gehalten. Anschließend habe ich auf dem Gwangyang Markt Bibimbap gegessen. Schmeckt übrigens überall anders, ist aber sehr reichhaltig, weil viele Zutaten drin sind, meist mit Reis, heute mit Reis und Graupen. Die Beilagen variieren auch. Das System der U-Bahn und der Ausgänge habe ich heute übrigens verstanden und ich habe endlich einen ATM gefunden, an dem ich mit meiner Kreditkarte Bargeld abheben konnte.Læs mere

  • Bukchon-Hanok-Dorf

    19. april, Sydkorea ⋅ 🌙 18 °C

    Die Architektur der Hanok-Dörfer geht auf eine 600 Jahre alte Tradition der Joseon-Dynastie zurück, mit dem Fußbodenheizsystem (Ondol) und belüfteten Holzböden (Maru), die heute in diesen Häusern immer noch Anwendung finden. Da die Hanok-Dörfer touristische Ziele sind, die Häuser aber bewohnt sind, gibt es überall Hinweise sich leise zu verhalten. Besucher sind von 17:00 bis 10:00 Uhr nicht erwünscht, es gibt Wächter, die das kontrollieren.
    Dem gegenüber stehen die futuristischen Hochhäuser und geben einen interessanten Kontrast.
    Der Jogyesa ist der Haupttempel des Jogye-Ordens, der eine führende Rolle im heutigen Seon-Buddhidsmus in Südkorea spielt und eine große praktizierende buddhistischen Gemeinde hat. Der Baum ist eine Weißeiche, die über 400 Jahre alt ist. An die Lampions werden Wünsche der Gläubigen gehangen
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  • Gyeongbokgung Palast

    19. april, Sydkorea ⋅ 🌙 20 °C

    Heute habe ich einen Palast der Joseon Dynastie besichtigt. Diese Palastanlage wurde während der japanischen Invasion und Besatzung (1910-1945) zu 80 % zerstört, um auf dem Gelände die Residenz des Generalgoverneurs zu errichten, aber auch das Ende der koreanischen Monarchie darzustellen. Die meisten Gebäude sind demnach, nach alten Vorlagen, neu errichtet.
    Auch die weiteren Palastanlagen in Seoul wurden zerstört und wieder aufgebaut.
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  • Seoul 1. Tag

    18. april, Sydkorea ⋅ ☁️ 12 °C

    Ich bin um 1 Uhr von Hanoi gestartet und mit 2 weiteren Stunden Zeitverschiebung um 7 Uhr in Seoul gelandet.
    Ich konnte etwas im Flugzeug schlafen, war aber trotzdem müde. Es gab direkt viel zu erledigen. Online hatte ich meine Ankunftskarte schon ausgefüllt, so dass ich schnell durch war, nachdem ich ca. 1/2 Stunde in der Warteschlangen für die Einreise gestanden habe. Dafür musste ich am Kofferband nicht lange warten. In Hanoi hatte ich mir online auch schon einen Wowpass gekauft. Diese Karte beinhaltet eine Bezahlkarte (T-MoneyCard) die man aufladen und die öffentlichen Transportdienste benutzen kann. Ausserdem eine eSim und ein Ticket für den Schnellzug nach Seoul. Die eSim hat ohne Probleme funktioniert, so dass ich direkt ins Internet konnte.
    In einem Store habe ich mit einem QR Code die physische Karte eingetauscht und registriert. Ich habe sie auch direkt aufgeladen, dass geht alles online. Im Nachhinein ein Glück, da ich es mit meinen beiden Karten bisher nicht geschafft habe, Bargeld abzuheben. Mit der T-Money Card kann ich, überall wo Kartenzahlung möglich ist, bezahlen. Als ich in Seoul Station angekommen bin, wurde es kompliziert. Dieser Bahnhof ist einfach gigantisch groß, hier fahren U-bahnen, Züge und Expresszüge und es gibt 15 Ausgänge. Bis ich meinen Ausgang gefunden habe, bin ich konfus hin und her gelaufen, am Ende ist es mir aber geglückt. Mein Airbnb zu finden war ebenso schwierig, weil weder Google
    Maps noch NAVER Maps für Fußgänger funktioniert, aber auch das ist mir letztendlich geglückt.
    Ich hatte auch Glück mit dem Wetter. Nachdem ich in Vietnam 2 Wochen die Sonne durch den Dunst nicht gesehen habe, habe ich sie heute genossen. Nach einem Mittagsschlaf bin ich zu einem der Top Sehenswürdigkeit hochgegangen. Der Seoul Tower liegt ganz in der Nähe meines Airbnb,q oben auf dem Berg. Die Straße bis zum eigentlichen Beginn des Wanderweges war sehr steil, der Weg durch den Wald sehr schön angelegt und die Aussicht fantastisch. Nach dem lauten chaotischen Vietnam ist Korea wirklich eine Wohltat. Alles ist geordnet, leise und sauber, die Menschen höflich und freundlich, ausserdem können sie Englisch sprechen und verstehen.
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    Start på rejsen
    18. april 2026