• Markus Marien
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  • Marek Komainda
  • Jasmin Rompca

Ägypten Nilkreuzfahrt 2025

En 10-dags äventyr från Markus, Stefanie, Christian och 3 andra Läs mer
  • Resans start
    10 september 2025
  • Im Tal der Könige

    12 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 23 °C

    Das Tal der Könige liegt am Westufer des Nils gegenüber von Luxor in Ägypten und diente den Pharaonen des Neuen Reiches als Begräbnisstätte. Es umfasst mehr als 60 bekannte Felsengräber, die tief in die umliegenden Berge gehauen wurden. Besonders berühmt ist das Grab des Pharaos Tutanchamun, das 1922 nahezu unversehrt entdeckt wurde. Die Grabkammern sind mit farbenprächtigen Wandmalereien geschmückt, die Szenen aus dem Jenseits und religiöse Texte zeigen. Ziel dieser Darstellungen war es, den Verstorbenen auf seiner Reise ins Jenseits zu begleiten. Trotz aufwendiger Sicherungsmaßnahmen wurden viele Gräber bereits in der Antike geplündert. Heute zählt das Tal der Könige zu den bedeutendsten archäologischen Stätten der WeltLäs mer

  • Grabstätte von Ramses IV (KV2)

    12 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 23 °C

    Das Grab von Ramses IV befindet sich im Tal der Könige und trägt die Bezeichnung KV2. Es wurde um 1155 v. Chr. für den Pharao der 20. Dynastie errichtet. Im Gegensatz zu vielen anderen Königsgräbern liegt der Eingang relativ nahe am Talboden, weshalb das Grab schon in der Antike bekannt war.

    Besonders beeindruckend sind die gut erhaltenen Wand- und Deckengemälde mit Darstellungen aus dem Buch der Tore, dem Buch der Höhlen und anderen altägyptischen Jenseitstexten. Die Grabkammer besitzt eine gewölbte Decke, die mit Sternendarstellungen geschmückt ist.

    Heute gehört KV2 zu den meistbesuchten Gräbern im Tal der Könige, da es leicht zugänglich ist und einen guten Eindruck von der königlichen Bestattungskunst vermittelt. Die Mumie von Ramses IV wurde allerdings nicht mehr dort gefunden, sondern später in einem Sammelversteck königlicher Mumien umgebettet.
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  • Grabstätte von Ramses III (KV11)

    12 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 24 °C

    Das Grab von Ramses III im Tal der Könige trägt die Bezeichnung KV11 und zählt zu den größten und schönsten Gräbern der Nekropole. Es wurde für den Pharao der 20. Dynastie angelegt, der von etwa 1186 bis 1155 v. Chr. regierte.

    Besonders bekannt ist KV11 für seine farbenprächtigen und außergewöhnlich gut erhaltenen Wandmalereien. Neben religiösen Darstellungen finden sich auch Szenen aus dem täglichen Leben, darunter Handwerker, Musiker und Jagdszenen. Deshalb wird das Grab manchmal auch als „Harfengrab“ bezeichnet.

    Die Gänge und Kammern erstrecken sich über rund 180 Meter und führen tief in den Fels hinein. In der Grabkammer stand einst der gewaltige Sarkophag des Pharaos.
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  • Grabstätte von Merenptah (KV8)

    12 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 24 °C

    Das Grab von Merenptah im Tal der Könige trägt die Bezeichnung KV8. Merenptah war der 13. Sohn und Nachfolger von Ramses II. und regierte etwa von 1213 bis 1203 v. Chr. in der 19. Dynastie.

    KV8 zählt zu den größten Gräbern im Tal der Könige und beeindruckt durch seine weitläufigen Korridore und Kammern. Die Wände sind mit religiösen Texten und Darstellungen aus dem Pfortenbuch, dem Amduat und anderen Jenseitsbüchern geschmückt, die den Pharao auf seiner Reise ins Jenseits begleiten sollten.

    Besonders bemerkenswert sind die Überreste mehrerer ineinander verschachtelter Steinsarkophage, die zu den größten im Tal der Könige gehören. Das Grab wurde bereits in der Antike durch Überschwemmungen beschädigt, wodurch viele Dekorationen verloren gingen.
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  • Totentempel der Hatschepsut (Deir el-Bahari)

    12 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Tempel der Pharaonin Hatschepsut liegt am Westufer des Nils gegenüber von Luxor und zählt zu den beeindruckendsten Bauwerken des Alten Ägyptens. Er wurde im 15. Jahrhundert v. Chr. als Totentempel für Hatschepsut, eine der wenigen weiblichen Pharaonen, errichtet.

    Der Tempel besteht aus drei übereinanderliegenden Terrassen, die durch Rampen miteinander verbunden sind und sich harmonisch in die steile Felswand dahinter einfügen. Besonders bekannt sind die Reliefs, die Hatschepsuts Handelsreise ins sagenhafte Land Punt darstellen.

    Nach ihrem Tod versuchte ihr Nachfolger Thutmosis III., viele Darstellungen und Inschriften entfernen zu lassen, um ihre Erinnerung auszulöschen. Dennoch blieb der Tempel weitgehend erhalten und wurde später restauriert.
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  • Memnonkolosse

    12 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 32 °C

    Die Memnonkolosse sind zwei gewaltige Sitzstatuen des Pharaos Amenophis III. und stehen am Westufer des Nils bei Luxor. Sie wurden um 1350 v. Chr. errichtet und bewachten einst den Eingang zu seinem riesigen Totentempel.

    Jede Statue ist etwa 18 Meter hoch und aus Quarzitblöcken gefertigt, die aus Steinbrüchen bei Kairo herangeschafft wurden. Nach einem Erdbeben im Jahr 27 v. Chr. wurde eine der Statuen beschädigt und erzeugte bei Sonnenaufgang gelegentlich seltsame Geräusche. Die Griechen deuteten diese Töne als Gruß des mythischen Helden Memnon, wodurch die Statuen ihren heutigen Namen erhielten.
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  • Edfu-Tempel (Horus-Tempel)

    13 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Tempel von Edfu liegt zwischen Luxor und Assuan am Westufer des Nils und ist dem Falkengott Horus gewidmet. Er wurde in der ptolemäischen Zeit zwischen 237 und 57 v. Chr. erbaut und zählt zu den am besten erhaltenen Tempeln Ägyptens.

    Besonders beeindruckend ist der monumentale Eingangspylon mit einer Höhe von rund 36 Metern. Vor dem Tempel steht eine große Statue des Gottes Horus in Gestalt eines Falken. Die Wände sind mit zahlreichen Reliefs und Hieroglyphen bedeckt, die religiöse Rituale und den Mythos vom Kampf zwischen Horus und Seth darstellen.

    Dank seiner hervorragenden Erhaltung vermittelt der Tempel einen einzigartigen Eindruck davon, wie altägyptische Tempelanlagen ursprünglich aussahen.
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  • Philae-Tempel in Assuan

    14 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 30 °C

    Der Philae-Tempel befindet sich auf der Insel Agilkia nahe Assuan und war der Göttin Isis geweiht. Ursprünglich stand die Tempelanlage auf der Insel Philae, musste jedoch aufgrund des Baus des Assuan-Staudamms zwischen 1972 und 1980 Stein für Stein versetzt werden.

    Die Anlage entstand hauptsächlich in der ptolemäischen und römischen Zeit und zählt zu den schönsten Tempelkomplexen Ägyptens. Besonders beeindruckend sind die gut erhaltenen Reliefs und Säulenhallen, die Szenen aus dem Mythos der Isis und des Osiris zeigen.

    Philae war eines der letzten Zentren der altägyptischen Religion. Hier wurde sogar eine der letzten bekannten Hieroglypheninschriften Ägyptens angebracht.
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  • Bootsfahrt im Naturschutzpark Assuan...

    14 september 2025, Egypten

    ...und baden im Nil.

    Eine Bootsfahrt durch das Naturschutzgebiet von Assuan gehört zu den schönsten Naturerlebnissen am Nil. Mit einem Motorboot oder einer traditionellen Feluke fährt man zwischen kleinen Inseln, Granitfelsen und üppig bewachsenen Uferzonen hindurch. Die ruhigen Wasserwege bieten einen beeindruckenden Kontrast zur umliegenden Wüstenlandschaft.

    Während der Fahrt lassen sich zahlreiche Vogelarten, Palmenhaine und die typische Vegetation Oberägyptens beobachten. Oft führen die Touren vorbei an der Kitchener-Insel mit ihrem Botanischen Garten sowie an den nubischen Dörfern entlang des Nils
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  • Tempel von Abu Simbel

    15 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 31 °C

    Tempel von Abu Simbel

    Die Tempel von Abu Simbel liegen im Süden Ägyptens nahe der Grenze zum Sudan und wurden im 13. Jahrhundert v. Chr. unter Pharao Ramses II. erbaut. Der Große Tempel ist dem Pharao selbst sowie den Göttern Amun-Re, Re-Harachte und Ptah gewidmet.

    Besonders beeindruckend sind die vier rund 20 Meter hohen Sitzstatuen von Ramses II., die die Fassade schmücken. Im Inneren befinden sich prachtvolle Säle mit Reliefs, die die militärischen Erfolge des Pharaos darstellen, darunter die berühmte Schlacht von Kadesch.

    Wegen des Baus des Assuan-Staudamms wurden die Tempel in den 1960er-Jahren von der UNESCO in einer spektakulären Rettungsaktion versetzt.
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  • Tempel der Nefertari (Kleiner Tempel Abu Simbel)

    15 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 32 °C

    Direkt neben dem Großen Tempel befindet sich der kleinere Tempel, der Königin Nefertari, der Lieblingsgemahlin von Ramses II., und der Göttin Hathor gewidmet ist. Dies ist eine besondere Auszeichnung, da nur wenige ägyptische Königinnen einen eigenen Tempel erhielten.

    Die Fassade wird von sechs etwa 10 Meter hohen Statuen geschmückt, die Ramses II. und Nefertari nahezu gleich groß darstellen. Im Inneren zeigen kunstvolle Reliefs die Verehrung der Götter sowie Szenen aus dem Leben der Königin.

    Der Tempel gilt als eines der schönsten Zeugnisse der Liebe und Wertschätzung, die Ramses II. seiner Gemahlin entgegenbrachte.
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  • Doppeltempel von Kom Ombo

    16 september 2025, Egypten ⋅ ⛅ 30 °C

    Doppeltempel von Kom Ombo

    Der Tempel von Kom Ombo liegt direkt am Nil zwischen Edfu und Assuan und wurde in der ptolemäischen Zeit zwischen dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. erbaut. Seine Besonderheit ist der einzigartige Doppelaufbau: Der Tempel ist gleichzeitig zwei Gottheiten gewidmet, dem falkenköpfigen Haroeris (Horus der Ältere) und dem krokodilköpfigen Sobek, dem Gott der Fruchtbarkeit und des Nils.

    Nahezu alle Bereiche des Tempels sind symmetrisch angelegt und besitzen doppelte Eingänge, Hallen und Heiligtümer für die beiden Götter. Die Wände zeigen zahlreiche Reliefs mit religiösen Ritualen sowie medizinischen Instrumenten, die als einige der ältesten Darstellungen chirurgischer Werkzeuge gelten.
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  • Kom Ombo Krokodil Museum

    16 september 2025, Egypten ⋅ ⛅ 30 °C

    Das Krokodilmuseum von Kom Ombo befindet sich direkt neben dem Doppeltempel von Kom Ombo. Es wurde eröffnet, um Funde aus dem nahegelegenen Sobek-Heiligtum zu präsentieren und Besuchern die Bedeutung des Krokodilgottes Sobek näherzubringen.

    Zu den wichtigsten Ausstellungsstücken gehören zahlreiche mumifizierte Krokodile, die teilweise mehrere Meter lang sind. Außerdem werden Sarkophage, Statuen, Reliefs und Kultgegenstände gezeigt, die mit der Verehrung des Gottes Sobek verbunden sind.

    Die alten Ägypter verehrten Sobek als Gott des Nils, der Fruchtbarkeit und des Schutzes. Heilige Krokodile wurden in Tempelanlagen gehalten, nach ihrem Tod einbalsamiert und feierlich bestattet.
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  • Karnak-Tempel

    17 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Karnak-Tempel in Luxor ist die größte Tempelanlage Ägyptens und eine der größten religiösen Stätten der Welt. Über einen Zeitraum von mehr als 2.000 Jahren wurde die Anlage von zahlreichen Pharaonen erweitert und verschönert. Sie war vor allem dem Reichsgott Amun-Re, seiner Gemahlin Mut und ihrem Sohn Chons gewidmet.

    Besonders beeindruckend ist die Große Säulenhalle mit 134 gewaltigen Säulen, von denen die höchsten etwa 23 Meter erreichen. Zu den weiteren Höhepunkten zählen mehrere Obelisken, monumentale Pylonen, heilige Seen und zahlreiche Tempelgebäude.

    Der Karnak-Tempel war das religiöse Zentrum des Alten Ägyptens und spielte eine wichtige Rolle bei Festen und Prozessionen. Über die etwa drei Kilometer lange Sphinx-Allee war er mit dem Luxor-Tempel verbunden.
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  • Luxor-Tempel und Allee der Sphinxe

    17 september 2025, Egypten ⋅ ☀️ 32 °C

    Luxor-Tempel

    Der Luxor-Tempel liegt im Herzen der heutigen Stadt Luxor am Ostufer des Nils. Er wurde hauptsächlich unter den Pharaonen Amenophis III. und Ramses II. im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. erbaut und war dem Gott Amun-Re sowie seiner Familie gewidmet.

    Besonders beeindruckend sind die monumentalen Statuen von Ramses II., der große Eingangspylon und die gewaltigen Säulenreihen. Ursprünglich standen vor dem Tempel zwei Obelisken, von denen einer heute auf dem Place de la Concorde in Paris steht.

    Der Luxor-Tempel war ein zentraler Schauplatz des Opet-Festes, bei dem die Götterstatuen von Karnak nach Luxor gebracht wurden. Über die rund drei Kilometer lange Sphinx-Allee war der Tempel mit dem Karnak-Tempel verbunden.

    Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage von verschiedenen Kulturen genutzt. Innerhalb des Tempels befinden sich noch heute Überreste einer römischen Anlage sowie die Abu-el-Haggag-Moschee.

    Allee der Sphinxe

    Die Allee der Sphinxe ist eine etwa 2,7 Kilometer lange Prozessionsstraße im ägyptischen Luxor. Sie verbindet den Karnak-Tempel mit dem Luxor-Tempel. Entlang der Allee standen ursprünglich mehr als 1.000 Sphinx-Statuen, die den Weg säumten. Die Straße spielte eine wichtige Rolle bei religiösen Festen und Zeremonien des Alten Ägypten.
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