Joined March 2021 Message
  • Day71

    Was bissher geschah 😄

    May 16 in Switzerland ⋅ 🌧 13 °C

    In den vergangenen 2 Wochen hies es für uns „Grüezi Schwiz“.

    In diesen 2 Wochen besuchten wir die Familien und Freunde, Silja hatte geburtstag und so weiter.

    Ebenfalls hatte Simon den letzten Teil zu seinen Eidgenössischen Prüfungen. Nun heisst es nurnoch warten wuf die Resultate.
    In Sachen zukünftigem Arbeitgeber haben sich auch schon möglichkeiten eröffnet.

    Wir haben uns ebenfalls in die Arbeitskleidung geworfen und Gwendolin etwas verbessert. Etwas ist gut, wir waren fast 3 Tage daran. 😄
    Nun gefällt uns Gwendolin noch viel besser.

    Ab jetzt heisst es die Schweiz geniessen und entdecken, weiter Freunde besuchen und ca mitte/Ende Juni ab in den Norden. 😊
    Wo hin und wann genau wir in den Norden starten sehen wir wie so oft auf unserer Reise spontan. Wir lassen uns da etwas von unserem Kollegen dem Corona den Weg weisen. 🍻
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  • Day70

    71. Nacht &-> —> —> —> —>

    May 15 in Switzerland ⋅ 🌧 11 °C

    Nach einer etwas unruigeren Nacht, in welcher ein paar lustige und hupende Autofahrer an unserem Van vorbei fuhren, ging es nach Gontenschwil zu der Bäckerei Sollberger.
    Dies Bäckerei hatte schon das Catering bei unserem Hochzeit durchgeführt und das Brot ist der Hammer.

    So ging es mit frischem 🇨🇭 Brot zu einem Waldparkplatz zum Frühstücken.
    Mhmmm soo lecker. 😍

    Nach dem Gaumenschmaus ging es ab zu den Eltern von Silja.

    Hier verbrachten wir den Rest des Tages mit Kaffee trinken, feinen Dessert essen, Kleider waschen und unseren Van etwas auf Vordermann bringen.
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  • Day69

    70. Nacht & -> —> -> —> -> ->

    May 14 in Switzerland ⋅ ⛅ 15 °C

    Guten Morgen liebe Sonne

    Zu unserer Überraschung schien heute Morgen die Sonne und der Himmel war Blau.
    Juhuii da werden unsere Batterien ja super geladen mit der Solaranlage, dachten wir...
    Leider hatten wir am Vortag unter einem Baum parkiert.
    So parkierten wir den Van kurz um, bevor es auf den Morgenspaziergang ging.

    Da Simon so schnell wie möglich eine neue Sicherung vor den Wechselrichter hängen wollte ging es dann auch schon bald richtung Emmen in den elektro Markt Conrad. Dort angekommen mit schon fast ein wenig vorfreude standen wir vor verschlossenen Türen.
    „Ahhh stimmt ja, die haben das Geschäft ja dicht gemacht“.
    So überlegten wir erneut wo wir solch eine spezielle Sicherung finden können.
    So fuhren wir an Sempach vorbei und gingen nach Sursee zu der Hostettler Autotechnik AG.
    Dort angekommen, erneut mit vorfreude gingen wir Richtung Ersatzteilelager. Beim Eingang kam uns auch sogleich jemand entgegen, welchen wir nett grüssten.
    Diese Person fragte uns dann noch ob wir Wissen was wir wollen. Simon antwortete professionell: „ Ja wir kommen wegen solch einer Sicherung“.
    Ah ja dann sei es gut, meinte der Herr nur.
    Als wir drinnen standen war es merkwürdig leer und dunkel. Hmmm speziell, dachte sich Silja, haben die etwa Mittagspause?
    Da kam auch gleich jemand entgegen und Simon fragte ihn ob sie Mittagspause haben. Er bejahte dies und fügte hinzu, „um 13:30 Uhr machen wir wieder auf“.
    Wir schauten auf die Uhr und sahen, dass es 12:30 Uhr war.
    Hoppala 😄,
    Wir sind es uns von Spanien her nicht mehr gewohnt, dass die Läden über den Mittag geschlossen haben. Wenn dann nur zur Siesta am Nachmittag.

    Die Stunde Mittagspause nutzten wir dann um im nahegelegenen Einkaufszentrum unsere Lebensmittel einzukaufen.
    Inklusive dem Geburtstaggeschenk für Silja. Jap die Migros hatte über den Mittag geöffnet. 😄

    Pünktlich um halb 2 waren wieder an der Theke und bekamen glücklicherweise 2 von den Gewünschten Sicherungen.

    So konnten wir unseren Weg vortsetzten zu Simons „Göttimeitli“, bei welcher wir den rest des Tages verbrachten.
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    Daniela Bächli

    Interessante Storry‘s auch in der kalten Schweiz lässt sich einiges erleben.

    Daniela Bächli

    Danke, dass wir immer auch etwas mit dabei sein dürfen❣️👍🏼🤗🥰 Mama Daniela

     
  • Day68

    69. Nacht & -> —> -> —> -> -> ->

    May 13 in Switzerland ⋅ ☁️ 11 °C

    Huiii was für ein schönes Wetter in der Schweiz. 🥶

    Heute Morgen zog eine alt bekannte Biese an unserem Van vorbei.
    Wir wissen ja, dass es in der Schweiz im Mai nicht so warm ist, jedoch hatten wir schon ein wärmeres Wetter erwartet. Oder sind wir uns dies einfach nicht mehr gewohnt? 🙈

    So gestaltete sich unser Tag etwas zögerlich. Fast wie ein Reptil, welches auf die wärmende Sonnenstrahlen wartete um in die Gänge zu kommen. 🦎😄

    Als wir uns aufgerafft hatten ginges in Richtung Aarburg.
    Willkommen in der Schweiz dachten wir uns schon zum x-ten Mal, als wir die Schweizer gelassenheit im Strassenverkehr erlebten. 😂
    Es ist schon witzig, wie man solche Dinge anderst wahrnimmt, wenn man eine gewisse Zeit in anderen Kulturen verweilte.

    In Aarburg ging es auf zum „1000er Stägeli“, welches eine Treppe darstellt mit 1150 Treppenstuffen die gerade den Hügel hinauf führt.
    Wir erreichten erstaunlich schnell das obere Ende und gingen dann im Wald noch etwas weiter spazieren. Denn die Regenpause mussten wir ausnützen.

    Nach unserem ausgedehnten Spaziergang mussten wir zum ersten Mal in der Schweiz unser Wasser auffüllen. Bei der erst besten Tankstelle klappte es auch schon. Wir waren erneut froh einen kleine portable Schlauchrolle gekauft zu haben. So konnten wir die Distanz vom Wasserhahn bis zum Van spielend Überbrücken.

    Danach ging es ab nach Sempach auf einen Parkplatz, auf welchem wir bereits bei unserem Testwochenende waren.
    Hier duschten wir und wollten uns bereit machen damit wir in einem Restaurant essen gehen können.
    Plötzlich hörte der Haarföhn auf zu arbeiten. „Juhui Feierabend“ dachte er sich wohl. Leider war der Föhn nicht die Ursache des Ganzen. So durfte Simon auf die Suche nach dem Fehler gehen. Leider war das komplette 230V System ausser Funktion.
    Juhuii der Kühlschrank läuft dadurch auch nicht. 🙈
    Zum Glück war nur eine 100 Ampere Sicherung durchgebrannt. Jap eine 100 Ampere Mega Sicherung. 🙈
    Hmm wieso ist dies wohl passiert, fragte sich Simon. Naja wird wohl kein grosser Kurzschluss im Wechserichter sein.
    Genau diese Sicherung hatten wir nicht als Ersatz eingepackt. Da dachte sich wohl der Konstrukteur: „ähh die bruchds sicher ned, die brönnt sicher ned döre“.
    Leider war es trotzdem der Fall.
    Simon hängte das System nun direkt an die Batterie. Wird wohl klappen, im Wechselrichter hat es ja auch noch Absicherungen.
    Vorsichtig zusammen gehängt wurde alles getestet und für gut befunden.
    Phu noch einmal Glück gehabt.
    Wieso genau die Sicherung durchgebrannt ist wissen wir nicht. Vielleicht hat der Konstrukteur auch einfach eine zu kleine Sicherung verbaut. 🙈

    Nach der kleinen Panne ging es ab ins Restaurant auf das lang ersehnte Schnipo. 😄
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  • Day67

    68. Nacht &-> —> -> —> ->

    May 12 in Switzerland ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute Morgen war das Wetter noch nicht viel besser.
    So startete Silja den versuch zum ersten Mal im Van einen Lebkuchen zu Backen. Dieser Versuch kam hervorragend heraus. Sie hat den dreh mit dem Gas Ofen langsam draussen.

    Simon bereitete sich unterdessen weiter auf seine Eidgenössischen Prüfungen vor.
    Zum Glück ist schlecht Wetter, sonst müsste er dies noch bei schöne Wetter machen. 😄

    Die beiden Damen gingen als das Wetter etwas besser wurde auf eine Einkaufswanderung in den nächstgelegenen Ort, welche teilweise sehr Steil war.

    Als die beiden Damen wieder zurück beim Stellplatz waren ging es ab daran die Sachen für eine Grillade bereit zu legen.
    So gingen wir an die nächstgelegenen Feuerstelle und versuchten aus dem noch feuchten Holz ein Feuer zu machen. Mit den Jahrelangen Wald Erfahrungen meisterten wir dies mit Bravour.

    Simon klinkte sich am späteren Nachmittag noch einmal aus, da er seinen Pflichten als Mentaltrainier nachgehen musste.

    Als dann alle Feierabend feiern konnten gab es noch eine Runde Marshmallows über dem Feuer, welches die Ladies top unterhalten hatten bei Simons Abwesenheit.
    Das war definitiv Simons Highlight in der Schweiz. Endlich ein bisschen „Fürle“, in Spanien war dies etwas schwieriger.

    Zur feier des Tages gab es noch eine eiskalte Dusche für Simon. Er meinte nur: „ Phuuu das hed richtig en Chopffroscht gä 🥶“

    Bald sind wir ja bei Simons Eltern wo alle unsere Ersatzteile hingeliefert wurden. 🥳
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  • Day67

    67. Nacht & -> —> -> —> —> ->

    May 12 in Switzerland ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute nutzte Silja den trockenen Spot am Morgen für ihre Fitness.
    Simon setzte sich währenddessen an seine Präsentation.

    Nach dem Frühstück gingen Silja und ihre beste Kollegin die Stadt Thun entdecken.

    Simon arbeitete in dieser Zeit weiter an der Präsentation.

    Am späteren Nachmittag bei einsetztendem Regen gingen wir weiter zu einem neuen Stellplatz. Diesmal in Richtung Konolfingen.

    Da es nurnoch regnete bereiteten wir das Abendessen vor und starteten danach ein paar amüsante Runden „Mensch ärgere dich nicht“.
    Das positive ist, wir können einander noch in die Augen schauen und vertragen uns. 😅
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  • Day65

    66. Nacht &-> —> -> —> -> —>

    May 10 in Switzerland ⋅ 🌧 8 °C

    Heute Morgen ging es auf den letzten Teil Richtung Schweiz.

    Die drei Stunden bei strömendem Regen gingen rasch vorbei.
    So stieg unsere Nervosität bald wieder als wir den Grenzübergang in Les Verrieres sahen. Immer näher kommend konnten wir jedoch keine Zöllner erkennen. Hmm ok das passt für uns auch, dachten wir. So erlebten wir wieder einmal einen Grenzübergang, bei welchem keine Kontrolle, noch nicht einmal Personen zu sehen waren.
    Wieso entschieden wir uns für diesen Grenzübergang? Der Plan wäre gewesen eine Wanderung zum Creux du Van zu machen.
    Das schweizer Begrüssungswetter hatte jedoch etwas dagegen.
    So ging es nach ein paar leckeren Banana Pancakes und etwas Wetter Recherchen weiter nach Thun.

    Willkommen in der Schweiz, dachten wir uns als wir in der Migros frische Lebensmittel einkauften. Endlich wieder leckere Cervelat und schweizer Brot😊
    Auch die Preise waren wieder der Schweiz angepasst. 🙈

    Nach dem Einkaufen ging es auf einen Parkplatz, auf welchem die Camper für 4.- Chf eine Nacht und 24 Stunden stehen darft. Somit ging auch unsere gratis Übernachtungs Serie zu ende🙈.
    Es ist jedoch cool zu sehen, dass es solche Angebote gibt. Danke der Stadt Thun dafür.

    Glücklicherweise blieb es trocken und so erkundeten wir die Promenade, inkl dem dazugehörigen Spielplatz. Es ist fast etwas verwirrend wenn man bedenkt, dass 2/3 der Beteiligten bald 30 Jahre alt werden. Ist man mit 30 nicht bald so was wie erwachsen? 🤷‍♂️😄

    Für uns war es hinzukommend eine Umstellung, dass wir draussen keine Masken mehr anziehen mussten. Es war fast schon komisch die Leute am See ohne Maske zu sehen. Für uns war dies in den letzten bald 2,5 Monaten normal. Wenn wir nach draussen gingen, war es in Spanien Pflicht eine Maske zu tragen.
    Wie sagt man so schön: neue Kulturen neue Sitten. Oder so 😄
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  • Day64

    65. Nacht & -> -> -> ->

    May 9 in France ⋅ 🌧 19 °C

    Heute ging es ab richtung Heimat.

    Simon erkundigte sich im Vorfeld wie es in Frankreich aussieht bezüglich den Corona Regeln.
    Er konnte leider nicht alle Fragezeichen beseitigen, so entschieden wir uns es einfach mal zu versuchen.
    Theoretisch sollte ein Transit in 24 Stunden ohne Pcr Test möglich sein. Für alle sonstigen Einreisen muss ein Negativer PCR Test vorgelegt werden.
    Unsere Fahrzeit wird etwa 13 Stunden betragen da wir die Maut Autobahnen meiden. Ebenfalls herrscht in Frankreich eine Ausgangssperre zwischen 19:00 Uhr und 6:00Uhr, so wird es für uns nicht möglich sein in einer Etabe das Land zu durchqueren.

    So starteten wir gemütlich in den Tag und fuhren um 8:00 Uhr los Richtung Grenze.
    An der Grenze angekommen standen diesmal Zöllner an der Strassensperre.
    Mit einem standart mässigen „hola“ begrüsten wir die französischen Zöllner. 😄
    Diese wollten natürlich wissen von wo wir kommen, wohin wir wollen etc.
    Nun wurde es spannend, er fragte uns nach einem Corona Test. Wir sagten, dass wir keinen hätten. Er erklärte uns, dass jeder der nach Frankreich hinein will einen solchen haben muss. Wir erklärten ihm, dass wir gelesen hatten, dass es im Transit diesen nicht braucht.
    Hmm was nun, umkehren warten bis Montag ist einen Test machen und wieder an die Grenze? Wir sahen uns schon umdrehen und das Spanische Festland noch ein bisschen geniessen.
    Er wollte dann noch unsere Pässe sehen. Er schaute sich diese in Ruhe an. Als er diese zurück gab meinte er nur mit einer kleinen Kopfbewegung es sei gut, wir sollen fahren.
    Silja war zuerst etwas erstaunt, „aso fahren, wie fahren, dürfen wir trotzdem rein oder müssen wir nur nach vorne fahren und beim Kreisel drehen?“
    Der Zöllner nickte noch einmal und sagte es sei ok.
    So ergriffen wir die Chance, bevor er es sich noch einmal anderst überlegte und fuhren über die Grenze.
    Phuuu, da haben wir wieder einmal Glück gehabt und einen netten Zöllner erwischt.
    Mit einem lächeln und professionellen gracias verabschiedeten wir uns und fuhren weiter😄

    So ging es los durch Frankreich. Eigentlich haben wir gelesen, dass Frankreich eine Ausgangssperre hat.
    Wir begegneten jedoch sehr vielen Campern mit französischem Kennzeichen.

    Nach ca 10,5 Stunden fahrt hielten wir an einem von Simon gewünschtem Wohnmobil Stellplatz an, angeblich nur für einen kurzen Halt.
    Da klingelte plötzlich Siljas Iphone und Ihre beste Freundin rufte per FaceTime an.
    Nach kurzer Zeit bemerkte Silja, dass hier doch etwas komisch ist.
    Tadaaa Überraschung und sie stand plötzlich vor Silja.
    Phu die Überraschung hat geklappt. Siljas beste Freundin und ich hatten nämlich in den vergangen 2 Wochen diese Überaschung begonnen zu planen. Es war relativ tricky dies so einzufädeln ohne dass Silja etwas bemerkt. Wie auch alle Coronamassnahmen im Blick zu haben.

    Wir genossen danach noch einen gemütlichen Abend mit allen unseren Erlebnissen und Geschichten.
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  • Day63

    64. Nacht &-> —> -> —> -> —> ->

    May 8 in Spain ⋅ ☀️ 30 °C

    San Sebastian bei 30 Crad

    Heute wollten wir San Sebastian anschauen gehen, uns etwas bewegen und Vorallem das schöne Wetter geniessen.
    Die Wettervorhersage gab nämlich 30 Grad und Sonnenschein an.

    So fuhren wir Richtung San Sebastian. Durch unsere Recherchen im Internet wussten wir dass es schwierig werden könnte mit der Parkplatz suche. So fuhren wir den ersten auf Google Maps gefundenen Parkplatz an. Am Parkplatz angekommen standen wir vor schranken und eine Dame kam aus dem Häuschen auf uns zu.
    Sie machte uns klar dass Wohnmobile hier nicht parken dürfen.
    Ok, schade dann kehren wir wieder. Einige Meter weiter hinten fuhren wir an einem Kiesplatz vorbei, welcher auch passen sollte. Dort angekommen wollten ebenfalls 3 Autos auf diesen kleineren Platz. Irgendwie funktionierte es, dass alle einen Platz fanden.

    Nun ging es ab in die Stadt.
    Von dem Hügel, bei welchem wir parkierten hinunter Richting Strand waren wir sehr überrascht wie viele Leute es hatte. Die Spanier haben wohl auch gesehen, dass heute noch schön und Morgen Regnerisch sein soll.

    Wir genossen es durch die Stadt mit den vielen schönen Bauten zu laufen. Es war definitiv eine gute Entscheidung San Sebastian anschauen zu gehen.
    Simon brauchte seit längerer Zeit neue Schuhe da er gerade mal seine FlipFlops, ein paar Trekking Schuhe und ein paar Freizeitschuhe hatte.
    Im Quicksilver Shop fand er überraschenderweise gleich 2 Paare, welche ihm gefielen.

    So ging es über einen Teil
    Des Jakob Weges wieder zurück zum Van.
    Jap jetzt können wir behaupten, dass wir schon auf dem Jakobs Weg gewandert sind. 😄
    Auch wenn es nur etwa ein Kilometer war.

    Unser letzter Stellplatz in Spanien war direkt auf einem Erhöhung, von welcher wir schon nach Frankreich sahen.

    Nach unserem 2. Fliegen-Massaker machten wir uns auf ins Bett um noch etwas Netflix zu schauen.
    Als Silja später einmal hinten aus dem Fenster sah, bemerkte sie, dass die Wolken rot gefärbt sind. Sofort standen wir auf und gingen nach draussen.

    W A U W, was für ein Bild. Wir können von Glück reden, dass wir diesen Sonnenuntergang nicht verpasst haben.
    Und ja die Bilder haben wir mit unseren Smartphones aufgenommen und nicht bearbeitet.

    Dies war ein perfekter Spanien Abschluss für uns. 😍
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    Daniela Bächli

    Das war wirklich ein schöner Abschluss in Spanien. Schöne Stadt. Zwei paar Schuhe. Und….. erst noch ein solcher Sonnenuntergang👍🏼💪🙏wauw❣️🤗

    5/11/21Reply
     
  • Day62

    63. Nacht & -> —> -> -> —> -> —> ->

    May 7 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Professionelle Recherchen, darin sind wir spitze, also Meistens. 😄

    Heute Morgen war dies eher nicht der Fall. Wir wollten eine Einsidelei auf einer kleinen vorgelagerten Felsen anschauen. Diese war nur 10 Minuten von unserem Stellplatz entfernt. Dies haben wir natürlich so geplannt.
    Dort angekommen wurden wir schon einmal von einem der hier in der Region vielen Wohnmobil Fahrverboten gebremst.
    Zum Glück war der erste Parkplatz jedoch offen für uns.
    Ausgestiegen und in richtung in welcher der Fels sein müste aufgebrochen.
    Zack kam schon die erste geschlossenen Turisten Info bei welcher etwas von Online Tickets stand. „Müssen wir hier etwa Eintritt bezahlen. 🤷‍♂️ hmm wir laufen doch einfach etwas weiter.“
    Und schon standen wir vor dem vergitterten Eingang. „Jap hier kommen wir definitiv nicht durch“.
    Zum Glück gab es einen anderen Weg auf eine Anhöhe von welcher wir von oben herunter Schauen konnten. Es sah definitiv interessant aus.
    Danach ging es zurück zu Gvandolin und auf den Weg Richtung Zarautz. Da wir in unserer Routen Suche Maut Strassen ausgeschlossen haben ging alles überland. Es war sehr interessant die kleinen Orte zu sehen.

    In Zarauz spazierten wir dann etwas Herum. Nach kurzer zeit zog es uns dann weiter in Richtung einem Picknick Platz, bei welchem es angäblich BBQ stellen gibt.

    Auf dem Weg dorthin hatte Simon wieder einmal lust ein Kasperli Theater zu hören. Es war richtig lustig wieder einmal all die unterschiedlichen schweizer Dialekte und Wörter zu hören.

    Am Grillplatz angekommen stieg unsere (sicher Simons) Vorfreude nocch mehr. Denn es hatte wirklich richtige Feuerstellen. Dies bedeutete dass es die Erste Gegrillte Bratwurst seit einer halben Ewigkeit gab.
    Die wilde Katze dachte sich wohl das selbe als Sie unsere schweizer Würste roch.
    Nach der leckeren Grillade wollten wir theoretisch noch etwas weiter fahren. Es gefiel uns dort jedoch sehr gut, so entschieden wir uns doch gleich über nacht zu bleiben.

    So verbrachten wir den Rest des Tages mit Buch lesen, backen, einem kleinen Spaziergang und den Lebenslauf von Simon fertig stellen.

    Morgen soll es dann bis zu 30 Crad werden. Wir freuen uns jetzt schon. 😊
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    Claudia Gosso

    😂🤭🙈😍

    5/9/21Reply
     

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