Joined July 2019
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  • Day299

    Western Australia 2.0 (1/3)

    June 11 in Australia ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir verlassen Perth zum zweiten Mal innterhalb weniger Wochen um Western Australia zu erkunden, und auch dieses Mal starten wir Richtung Süden. Nach all den Schwärmereien und Berichten über die einsamen, weißen Strände um Esperance, das türkisblaue Wasser und die schönen Nationalparks sind wir davon überzeugt, uns diesen Teil Australiens ansehen zu müssen.
    Und, was sollen wir sagen? Wir werden nicht enttäuscht, finden wir doch unzählige einsame Buchten und wunderschöne Strände (ein Spruch in WA lautet: wenn du zu einem Strand fährst und andere Menschen siehst, fährst du zum nächsten).
    Wir erklimmen Berge und komische Felsformationen, campen einsam mit Blick aufs Meer, machen Lagerfeuer am Strand und grillen Marshmallows, sehen traumhafte Sonnenuntergänge, Kängurus am Strand liegen und beobachten eine rießige Gruppe Delfine in der Bucht schwimmen und Waale auf ihrem Weg nach Norden ziehend.

    Einzig das Wetter lässt uns sehr schnell darüber nachdenken zurück nach Norden zu fahren, denn der Winter bringt Tagestemperaturen um die 13°, nachts wird es um die 6° kalt. Was uns nach Jahren in Norddeutschland normalerweise nicht viel ausmachen sollte, fürs Camping allerdings keine optimale Bedingung darstellt.

    So fahren wir also nach gut einer Woche von Esperance aus zurück nach Norden, über Perth, den Kalbarri-Nationalpark, über Shark Bay, Coral Bay und Cape Range, über den Karijini Nationalpark bis nach Broome.
    Unterwegs genießen wir die Wärme, schnorcheln mit Manta-Rochen und unendlicher Korrallenvielfalt, sehen unzählige Fische und Schildkröten im glasklaren Wasser und als einmaliges Highlight einen Hammerhai direkt vor uns vorbeischwimmen. Genau dort, wo wir noch 5 Minuten vorher geschnorchelt sind.
    Im Karijini-nationalpark durchwandern wir den Spider-walk und erklimmen den zweithöchsten Berg Westaustraliens bevor wir (erneut) am Eighty Mile Beach einen traumhaften Sonnenuntergang erleben.

    Wir fahren mehr oder weniger die gleiche Strecke, die wir auch auf unserer ersten Tour zurückgelegt haben, aber dieses Mal mit anderen Schwerpunkten, da uns unser Auto mit 4WD mehr Möglichkeiten eröffnet. So fahren wir an Strände und über Straßen, die ein normaler Van nicht schaffen würde, können Nationalparks und Ecken besuchen, die wir vorher umfahren mussten und fühlen uns insgesamt sicherer unterwegs. Ein Auto mit zwei Antriebsachsen und 200 PS fährt sich definitiv anders als ein Campervan :)
    Und bei allen Umständen, die ein Campingauto mit sich bringt ist es doch jeden Abend wieder gemütlich sich in seinem Auto einzuschließen, zum Rauschen des Meeres einzuschlafen und jeden Abend den sternenbedeckten Nachthimmel zu bestaunen.

    Wir erreichen das wunderbare Broome gute 6 Wochen nach unserem zweiten Aufbruch aus Perth, stehen auf dem gleichen Campingplatz wie auf unserer ersten Tour und verbringen einige Zeit mit Jennica und Marcel, die vor einem Jahr aus Hamburg ausgewandert sind und hier nun ihr Glück als Camphosts suchen.

    Noch ein paar Tage bis das Northern Territory öffnet und wir hoffentlich unsere Fahrt bis nach Queensland fortsetzen können...
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  • Day274

    Lockdown Perth

    May 17 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Corona-Krise trifft uns auch in Australien und bremst unsere Reise vorerst komplett aus. Nach 7 Monaten unterwegs finden wir uns auf einem Campingplatz in Perth wieder und wissen nicht so recht wie wir die Situation einschätzen sollen. Auf der einen Seite verfolgen wir intensiv die Nachrichten aus Europa, mit den erschreckenden Meldungen aus Italien und Spanien und sind froh in einem Land zu sein, dass kaum Infektionen zu beklagen hat. Auf der anderen Seite lernen wir sehr schnell, dass die politische Landschaft in Australien eine andere ist als in Europa und trotz weniger Zahlen ein konsequentes elimnieren des Virusˋ als Ziel ausgegeben wird.

    Als Folge werden die Außengrenzen, Cafes und Restaurants geschlossen, landesweit eine komplette Social Distancing Kampagne gestartet und zu unserem Entsetzen nicht nur die Bundesstaaten abgeriegelt, sondern in Western Australia auch noch regionale Grenzen gezogen, sodass wir in einem Radius von gut 50km um Perth herum eingeschlossen sind.
    Unsere anfängliche Hoffnung während der Corona-Krise ein Land zu bereisen, in dem immer irgendwo die Sonne scheint und in dem wir ohne Probleme 6 Monate ohne Langeweile unterwegs sein können weicht somit schnell dem Gefühl der Unwissenheit und Unentschlossenheit.

    So stehen wir Anfang April vor der Frage die Reise abzubrechen und nach Hause zu fliegen, oder trotz weltweiter Reisewarnung und Aufforderung der australischen Behörden an alle Touristen das Land zu verlassen in eben diesem zu bleiben und darauf zu hoffen, dass sich die Situation in absehbarer Zeit entspannt.
    Wir hadern mit dem Schicksal und fragen uns, warum ausgerechnet dann eine Pandemie ausbrechen muss, wenn wir (wahrscheinlich das einzige Mal in unserem Leben) ein Jahr auf Weltreise sind. Aber ein Blick in die Nachrichten und auf die anderen Länder lässt uns schnell erkennen, dass es vielen Menschen deutlich schlechter geht als uns und wir finden uns langsam mit der Situation ab.

    Da wir unserem ersten Impuls nach Hause zu fliegen mangels Wohnung und Aufgabe sowie aufgrund der heimischen medizinischen Situation widerstanden haben, sind schnell die Preise der limitierten Flüge von knapp 6000 Euro pro Person ein Hauptgrund weiter in Down Under auszuharren.
    Und tatsächlich hätte es uns deutlich schlechter treffen können, Perth ist sicherlich einer der besten Orte um eine weltweite Pandemie zu überstehen. Die Stadt ist unglaublich lebenswert, hat viele schöne Strände für endlose Spaziergänge, viel Wasser in der Stadt, grüne Parkanlagen mit Blick auf die Skyline und mit Fremantle ein wunderbares Stadtviertel zum Wohnen und Leben. Dazu sind die Australier weiterhin freundlich, auch wenn distanzierter als gewohnt.

    Wir verbringen knapp 2 Monate in verschiedenen Airbnbs, lernen mit Franzi und Oli aus Nürnberg ein weiteres Pärchen kennen mit denen wir viel Zeit verbringen (und verbringen werden), gehen in den umliegenden Nationalparks wandern und treffen unzählige Kängurus, grillen zum Sonnenuntergang am Strand, lesen viel, kochen jeden Tag und wundern uns über die zunehmend übertriebene Corona-Berichterstattung - immer mit der Hoffnung auf eine baldige Wiederöffnung der Bundesstaaten. Uns geht es tatsächlich den Umständen entsprechend sehr gut, auch wenn das Gefühl der Unsicherheit unser ständiger Begleiter ist.

    Als nach ein paar Wochen angekündigt wird zumindest wieder die regionalen Grenzen zu öffnen und immerhin Westaustralien bereisbar zu machen, fassen wir den Entschluss ein Auto zu kaufen und schlaffertig umzubauen um flexibel auf die zukünftigen Situationen reagieren zu können.

    In den Nachrichten mehren sich einerseits die Stimmen, die eine schnelle Öffnung innerhalb Australiens fordern um die Wirtschaft zu retten, und auch über eine Travel Bubble mit Neuseeland und den pazifischen Inseln wird diskutiert. Allerdings sind wir andererseits auch Zeuge wie sich ein medizinisches Thema in ein politisches wandelt und sich einzelne Bundesstaaten weigern ihre Grenzen für alle Australier zu öffnen (was angesichts von teilweise keiner einzigen Neuinfektion pro Tag (für ganz Australien!) und regelmäßig unter 10 neuen Fällen doch sehr übertrieben erscheint).

    Vor allem Western Australia sieht sich gerne als starke, stolze Teilnation weit entfernt von der regierenden Ostküste und rühmt sich damit, durch die Grenzschließung innerhalb kürzester Zeit das geschafft zu haben wofür Großbritannien Jahre brauchte (ja, tatsächlich ist der Brexit gemeint). Dementsprechend schwer fällt es den handelnden Personen nun, sehr zum Leidwesen des autralischen Prime Ministers, die Grenzen wieder zu öffnen und die Machtposition wieder abzugeben.

    Trotzdem verlassen wir Perth Ende Mai gut zwei Monate nach Rückkehr trotz einiger Stimmungsschwankungen und regelmäßiger Umentscheidungen hoffnungsvoll auf eine Weiterreise in unserem eigenem Auto, freuen uns auf bisher unbekannte Gebiete von Westaustralien und hoffen darauf, dass sich die Politik bald darauf einigen kann die Grenzenschließungen wieder rückgängig zu machen und den Menschen eine langsame Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen. Eventuell sogar mit Verbindungen ins nahegelegene Ausland, was uns eine Weiterreise nach Fidschi oder Neuseeland ermöglichen würde.
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  • Day208

    Margaret River (Campertour WA 1/4)

    March 12 in Australia ⋅ ☁️ 23 °C

    Da wir uns aufgrund der kurzfristigen Reiseplanung erst in Indonesien um einen Mietcamper bemühen konnten, bekommen wir als einziges Modell einen Mercedes Sprinter mit eigener Toilette angeboten. Dieser ist zwar deutlich größer als wir uns vorgestellt haben und als das altbekannte Bulli-Modell der coolen Surfer die stets auf der Suche nach der besten Welle Australiens Küsten befahren. Aber mangels Alternativen sind wir quasi gezwungen die komfortable Variante zu buchen, was wir allerdings während der Fahrt keinenfalls bereuen.

    Unser Ziel ist Darwin, das selbst für australische Verhältnisse ziemlich weit entfernt im Norden liegt. Der direkte Weg sind ca. 5000km, bei guten drei Wochen Mietdauer also kein Problem für uns...

    Da unsere Airbnb-Gastgeber (die uns mit den Worten: Hope you like driving! verabschieden) so sehr von der Margarete River Region schwärmen, entschließen wir uns kurzerhand noch einen kleinen Schwenker in die südwestliche Region des Landes zu drehen. Und wir werden nicht enttäuscht, im Gegenteil, diese Tage gehören zu den schönsten auf unserer Reise und wir können jedem nur empfehlen diesen Teil Australiens für sich zu entdecken. Da sich die bekanntesten Highlights Australiens größtenteils über die Ostküste verteilen, läuft diese Route mehr oder weniger im Schatten der bekannten Camper-Strecken - was sie aber umso schöner macht, da deutlich weniger Touristen den Weg zu den schönsten einsamen Stränden, auf die unzähligen Weingüter und die abwechslungsreichen Campgrounds finden.

    So haben wir die Chance an endlosen Stränden morgens einsam von Rochen umkreist zu werden, frühstücken am Surfers Point mit Blick auf die Wellenreiter, schlafen zwischen Olivenbäumen auf einer Olivenfarm und unternehmen private Weintastings hochklassiger Tropfen. Ein wunderbarer Start unserer Campertour und gerne würden wir noch länger in dieser Ecke bleiben, doch die Tage bis zur Abgabe werden immer weniger, die Kilometer bis Darwn bisher leider nicht.

    Auf unserer ersten Etappe nördlich von Perth übernachten wir im Yanchep Nationalpark, sehen (schläfrige) Koalas in den Bäumen und werden beim Abendessen von einer Horde Känguruhs überrascht, die das satte grün des Rasens anlockt.

    Auf dem Weg in die Shark Bay statten wir den Pinnacles einen Besuch ab (unzählige Felsen im gelben Sand unter tiefblauem Himmel), bestaunen schroffe Klippen im Kalbarri-Nationalpark, besuchen den salzigen Pink Lake, Shell Beach (ein Strand bestehend wirklich nur aus Muscheln) und schnorcheln mit Haien, Rochen und Schildkröten in Coral Bay.
    Wir beobachten wie die zivilisatorischen Spuren immer weniger werden, fahren hunderte Kilometer ohne ein anderes Auto zu sehen und kommen in Gegenden in denen wir jede Tankstelle mitnehmen müssen um nicht mitten im Nirgendwo auf der Strecke zu bleiben.

    Wir schlafen einsam mit Blick aufs Meer, in Nationalparks oder Campingplätzen und lernen mit Lia und Jas zwei Deutsche kennen, mit denen wir fast zwei Monate gemeinsam durch Australien reisen werden und die uns mit ihrem Landcruiser an Ecken bringen, die wir mit dem Van nicht erreicht hätten und die Bilder mit ihrer Drohne aufnehmen, die wir uns nicht mal im Traum vorgestellt hätten.

    Im Cape Range Nationalpark an der nordwestlichsten Ecke Westaustraliens stehen wir fast direkt am Strand und sehen ein unglaublich türkisblaues Wasser vor uns und mit der Turquoise Bay einen der schönsten Strände Australiens.
    Dazu nehmen wir an einer Tour teil um mit Walhaien zu schnorcheln, was zwar unheimlich teuer ist, aber dafür auch unglaublich aufregend und beeindruckend. Insgesamt vier Mal haben wir die Gelegenheit dem Riesentier unter Wasser zu begegnen, es erst an uns vorbeigleiten zu sehen und dann so gut es geht mitzuschwimmen, was sich angesichts der Wellen und Strömungen des offenen Meeres als ziemlich anstrengend erweist.

    Wir haben anschließend noch die Gelegenheit durch die Schluchten des Karijini-Nationalparks zu wandern und den spektakulärsten Sonnenuntergang unseres Lebens am 80 Mile-Beach zu erleben, bevor unsere Fahrt nach Norden im wunderschönen Broome mit seinen endlosen Stränden und einsamen Nationalparks mit rotem Sand durch die Corona-Regelungen unterbrochen wird.

    Mittlerweile hat sich die Corona-Krise so ausgeweitet, dass die australischen Bundesstaaten beschlossen haben ihre inländischen Grenzen zu schließen, sodass wir nicht mehr ins Northern Territory einreisen können und den gesamten Weg zurück nach Perth fahren müssen. Zu allem Überfluss wird Western Australia auch noch in einzelne Regionen unterteilt und wir sind gezwungen die knapp 2500 km in 3 Tagen zurückzulegen.

    Wir erreichen Perth Anfang April und stehen durch Corona vor der Entscheidung unsere Reise abzubrechen und nach Deutschland zurückzukehren oder noch ein paar Wochen in Australien zu bleiben und darauf zu hoffen, dass sich die Situation langsam entspannt. Wir entschließen uns für letzteres, da die Nachrichten aus Deutschland auch nicht gerade vielversprechend sind und wir mit Perth definitiv eine der schönsten und lebenswertesten Ecken der Welt getroffen haben.

    Wir werden insgesamt knapp 7 Wochen in verschiedenen Airbnbs in Perth verbringen bevor wir uns in unserem eigenen ausgebauten Auto wieder auf die Straßen Australiens begeben...
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  • Day202

    Perth/Fremantle/Rottnest Island

    March 6 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach unserer Ankunft in Perth verbringen wir knapp eine Woche in einer kleinen Wohnung in südlichen Stadtteil Fremantle, genießen die Freiheit selber einkaufen und kochen zu können und nicht immer direkt als Tourist/Europäer erkannt und behandelt zu werden. Wir nutzen die mitgemieteten Räder und fahren zum Strand, in die Parks und die Innenstadt und fühlen uns vom ersten Moment an wohl und willkommen. Die Australier sind durchweg freundlich und herzlich, grüßen uns auf der Straße, plaudern beim Einkaufen und helfen gerne bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Dazu haben wir das Gefühl, dass jeder (wirklich jeder) seinen Job unglaublich gerne und mit einem Enthusiasmus ausübt, den man in Deutschland nur äußerst selten beobachten kann.
    Woran das liegt? Am Mindestlohn von umgerechnet fast 15 Euro? Vielleicht ein Baustein, aber sicher nicht der einzige. Wir haben zwar das Gefühl, dass das durchschnittliche Lebensniveau deutlich höher ist als in Deutschland, hier nahezu jeder ein freistehendes Einfamilienhaus bewohnt (Platz ist wirklich das geringste Problem), mindestens zwei Autos fährt und ein eigenes Boot besitzt. Aber darüber hinaus lässt sich in der Gesellschaft ein Gemeinschaftsgefühl erkennen, das wir aus Europa in dem Ausmaß nicht gewohnt sind. Während wir aus Deutschland eher mit dem Gefühl einer aufgeheizten Stimmung, einer äußerst heterogenen Gesellschaft und der kollektiven Rudelbildung aufgebrochen sind, scheinen die (western) Australier gesellschaftlich eher an einem Strang zu ziehen und durch einen (gutbezahlten) Job bringt sich jeder gerne in die Gemeinschaft ein. Ungewohnt, aber definitiv beneidenswert.

    Während der ersten Woche unternehmen wir eine grandiose Nachtführung im Gefängnis Fremantle, die eher einem Theaterstück gleicht als einer normalen Führung hinter die Kulissen (inklusive Besuch der Einzelhaftzellen, des Gefängnishofs der unterschiedlichen Sicherheitsstufen, Überraschungsbesuch eines Flüchtigen und Auspeitschen am Kreuz), besuchen das kostenlose Batavia-Museum in dem die Geschichten vor der Küste Westaustraliens versunkener europäischer Segler eindrucksvoll dargestellt werden und einen Ausflug auf die vorgelagerte Rottnest Island.
    Auch dort leihen wir uns Fahrräder und verbringen einen Tag damit die Insel zu umrunden, im weißen Sand am Strand oder auf den Klippen zu sitzen, zu schnorcheln und Selfies mit den putzigen tierischen Bewohnern der Insel aufzunehmen.
    Seit Roger Federer vor ein paar Jahren ein Selfie mit einem Quokka teilte (einer hüpfenden Mischung aus Ratte und Känguruh die es nur hier und noch an einem anderen Ort in Western Australia gibt), sieht man überall Touristen in allen denkbaren Positionen unter Bäumen sitzend oder in Büschen kriechend versuchen ein Foto mit dem drolligen Tier aufzunehmen, das von schräg vorne aussieht als würde es dauerhaft grinsen und immer gut drauf sein. Herrlich.
    Da die ersten europäischen Siedler diese possierlichen Tierchen für überdimensionierte Ratten hielten, gaben sie der Insel den wenig schmeichellhaften Namen Rottnest Island, übersetzt Rattennest Insel.

    Nach einer wunderbar erholsamen Woche in Fremantle, die uns eher wie Urlaub vorkam mieten wir uns schließlich einen Campervan und machen uns auf die Westküste Australiens zu erkunden. Unser Ziel ist Darwin weit im Norden, doch durch die Corona-Einschränkungen werden wir es nicht bis dorthin schaffen und müssen den Camper schließlich nach knapp 4 Wochen und guten 7000 km wieder in Perth zurückgeben.
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