• Lena B
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Meine große Reise

Lena B tarafından 293 günlük bir macera Okumaya devam et
  • Abel Tasman National Park

    4 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Hike führte uns nach Marahau und hatte ca. 12.4 km. Erst steil bergauf, dann war es aber ein eher gemütlicher Walk. Der Weg führte an der Küste entlang, so konnte ich die tolle Aussicht auf das türkise farbende Wasser genießen. Es ging durch den Dschungel und vorbei an wunderschönen Buchten. Mittagspause machten wir am Apple Tree Beach. Das Wasser in Neuseeland ist so wunderbar klar und sauber. Einfach toll!!Okumaya devam et

  • Seal Colony

    5 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 17 °C

    Ein kleiner Hike und schon konnte ich wilde Seerobben beobachten. Total süß! Es gab sogar ein "Kinderbecken" in dem die Kleinen bei den Wellen ordentlich durcheinander gewirbelt wurden.

  • Pancake Rocks

    5 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ 🌬 17 °C

    Ein kleiner Stop und Walk bevor wir in unsere Unterkunft mitten im Dschungel fahren! Die Wellen preschen richtig in die Bucht und das Wasser spitzt in alle Richtungen. Gigantisch, direkt darüber zu stehen und das zu hören. Die Pancake Rocks bildeten sehr schöne Gebilde und gaben ein tolles Bild mit den Wellen ab.Okumaya devam et

  • Punakaiki- Marine Reserve

    5 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 24 °C

    Im Dschungel angekommen, machte ich mich mit Samy auf den Weg zum Strand. Der Weg durch den Dschungel war gar nicht so leicht zu finden. Aber die Aussicht am Strand war super. Auch hier waren die Wellen gigantisch, sodass es uns nicht möglich war, ans Wasser ran zu gehen. Außerdem gibt es hier ganz fiese Sandflies. Sie sehen aus wie kleine Fliegen und beißen einen richtig. So dass unser Aufenthalt hier nur von sehr kurzer Dauer war.Okumaya devam et

  • Jade Carving

    7 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute mittag habe ich ca. 2 1/2 Stunden an meinem eigenen Jadeanhänger gearbeitet. Die Maori tragen traditionell den grünen Stein als Halskette. Ein Stein fiehl mir direkt ins Auge. Ich habe ihn ein wenig bearbeitet und einen wunderschönen Stein zum Vorschein gebracht. Für mich ist er ein Wassertropfen und ein Mountain zu gleich. Er ist nicht perfekt, aber er wird mich immer daran erinnern, was ich hier in Neuseeland erlebt habe.
    Am Nachmittag habe ich in der Sauna und im Hot Pool entspannt. Wunderbar! Zum Abendbrot gab's dann ne Pizza Party. Wir haben sogar Greg und Chris wieder getroffen. Die beiden waren leider nur bei der Nordinsel dabei. Ein wunderschöner Tag ging zu Ende.
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  • Lake Matheson

    8 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 24 °C

    Um 7 Uhr ging es heute morgen weiter. Eine lange Strecke mit mehreren Stops stand auf dem Programm. Der erste Stop war dieser wunderschöne See. Erst nach Sonnenaufgang lichtete sich der Nebel und zum Vorschein kam die Spiegelung des Berges mit Schneespitze.Okumaya devam et

  • Queenstown

    8 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 15 °C

    Ich fand Queenstown einfach super. Es ist eine kleine Stadt, umgeben von Bergen. Hier kann man mehr als 200 Aktivitäten buchen. Es gibt eine schöne Waterfront mit vielen Cafés und Restaurants. Auch shoppen kann man hier nach Lust und Laune. Es wird wirklich für jeden etwas geboten.
    Was mit besonders gut gefallen hat war der Shop "Cookie Time". Hier gab es von 18- 19 Uhr eine Cookie Happy Hour. Am letzten Tag machte ich noch einen schönen Spaziergang am Wasser entlang. Abends haben wir den Geburtstag von Cathy gefeiert und waren lecker Essen. Für mich gabs mal Spareribs. Mhhhh.....
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  • Hanggliden

    9 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 6 °C

    Mein absolutes Highlight in Queenstown. Wir wurden morgens mit dem Bus an den Startpunkt gebracht. Dann durfte jeder eine Kugel ziehen, auf dieser stand der Name des Piloten, mit dem wir fliegen würden. Meiner war Andrea. Ich bekam von ihm eine Einweisung, was ich beim Start machen sollte, wo ich mich festhalten durfte und wo nicht. Dann gingen wir gemeinsam mit dem Segel, natürlich schon festgemacht, an den Startpunkt. Der Wind war sehr schwach und drehte sich wohl, so dass wir 2 mal den Startpunkt wechselten. Dann musste ich mein OK zum Start geben, 3 - 2 - 1 und dann musste ich einen sehr steilen Abhang hinunter rennen. Kurz darauf merkte ich das der Boden unter meinen Boden nicht mehr da war und wir flogen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu grinsen. Es war gigantisch! Er erklärte mir was wir alles sahen und er machte ein bisschen von dem Crazy Stuff. Das war mir dann doch noch ein bisschen too much. Lieber erstmal genießen. Dann hieß es auch schon wieder, es geht zur Landung. Dabei würden wir nochmal Speed machen. Es fühlte sich wahnsinnig an als wir zur Landung ansetzten. Wir segelten nach unten und landeten ganz weich, auf dem Bauch liegend, im Gras. Wir hatten ca. 900 Meter vom Start bis zur Landung gemacht. Für mich war es ein absolutes Highlight auf meiner Reise. 😊😎Okumaya devam et

  • Lake Manapouri

    11 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 13 °C

    Heute morgen ging es mit dem Bus Richtung Doubtfull Sound. Erst wurden wir mit einer Yacht über diesen See mit einer tollen Aussicht gebracht. Das Wasser des Sees war sehr schwarz und wirkte auf mich sehr unheimlich. Der See ist an der tiefsten Stelle 480m tief.Okumaya devam et

  • Doubtfull Sound

    11 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 17 °C

    Wieder festen Boden unter den Füßen, ging es mit dem Bus weiter. Auf der Fahrt konnte ich die steilen Hänge und grünen Wälder bestaunen. Bei einem Stop, der 670 Meter hoch ist, hatte ich einen tollen Überblick Bilck auf die Fjiordlandschaft in Doubtfull Sound. Ein Highlight jagt das nächste! Einfach toll!! Anschließend ging es mit dem Bus die steilste Straße in Neuseeland bergab. Wir machten alle 5 Meter 1 Höhenmeter.Okumaya devam et

  • Helena Falls

    11 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 20 °C

    In unserer Hütte angekommen, konnten wir die Zimmer beziehen und machten die ersten Bekanntschaften mit Sandflies. Die gibt es hier zu hunderten und ohne Bugspray geht wirklich gar nichts. Das Haus hat sogar Fangtüren, wenn man rein oder raus möchte. Echt krass. Und die Bisse tun richtig weh und jucken über Tage mal mehr mal weniger. Na ja, aber für uns hieß es auf zu dem Wasserfall. Durch den Dschungel oder über Felsen und Steine klettern. Aber der Wasserfall war wirklich toll.
    Am nächsten Morgen wurden wir früh geweckt. Lleider stand nach dem Frühstück immer noch nicht fest, ob wir Kajak fahren würden, da es sehr windig draußen war. Dann ging es aber doch los. Jeder bekam lange Thermounterwäsche, einen Fliespullover, eine wasserfeste Jacke, eine Schwimmweste, eine Mütze und irgend so ein Ding damit das Wasser nicht ins Kajak läuft. Wir sahen alle ziemlich lustig aus und dann ging es los! Die Kajaks ans Ufer tragen und wir bekamen die letzten Instruktionen. Diesmal hatte ich Pedale mit denen ich das Kajak steuern konnte. Das Wasser war wieder sehr schwarz und unruhig. Ganz geheuer war mir das alles nicht und das Paddeln war wirklich anstrengend. Zwischendurch wurden wir von einem der Guides ein bisschen gezogen, weil gerade an den Kurven hinter den Felsen ein ganz schöner Gegenwind herrschte. Aber wir haben es geschafft und sind nicht abgesoffen. Die Fjiordlandschaft war super schön und soll der in Norwegen sehr ähneln.
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  • Wedderburn

    13 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute morgen wollte ich eigentlich mit dem Fahrrad eine 35 km lange Route über die alte Railway Strecke machen. Jedoch habe ich mich dagegen entschieden, es nieselte und es war nur 6 Grad warm. Ich hatte weder Handschuhe noch eine Mütze dabei! Also nur ein kleiner Walk und ein bisschen am Kaminfeuer lesen. Keine schlechte Alternative wie ich finde. 😊
    Und der Flug nach Hause stehen fest. Am 15.6. fliege ich von Brisbane nach Singapur und dann nach Düsseldorf.
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  • Christchurch

    14 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ⛅ 13 °C

    Ein Spaziergang quer durch Christchurch! Wir haben die Container Mall besucht, viele eingefallen Häuser gesehen (Erdbeben war 2011), einige die repariert werden, eine Gedenkstätte für die Opfer des Erdbebens und der Platz "185 empty chairs" auf dem für jedes Opfer ein weißer Stuhl steht. Insgesamt empfand ich die Stimmung in der Stadt als sehr bedrückend, obwohl das Erdbeben schon einige Jahre her ist. Es haben nach dem Erdbeben ca. 10% der Bevölkerung die Stadt verlassen. Was ich wirklich viel finde.
    Am Abend hat uns noch Ann besucht, sie lebt in Christchurch. Ann war mit mir auf der Nordinsel unterwegs. Es war schön sie noch einmal zu treffen.
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  • Picton

    15 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 14 °C

    Es ging morgens um 8 Uhr mit dem Bus nach Picton. Aufgrund des Erdbebens im Herbst, konnten wir nicht über Kaikoura fahren. Wir kamen abends um 6 im Hostel an. Es war wirklich eine lange Bustour. Aber das Hostel war super gemütlich und nach einer kleinen Runde in der Stadt, machten wir es uns mit einem Tee und dem Film "Brides Mades" gemütlich. Sehr zu empfehlen wirklich lustig!!
    Heute morgen mal ein bisschen länger schlafen, bis 8. 😁 Ja das war wirklich lang, normalerweise stehen wir um 6 oder 7 auf. Es gab leckere frisch gebackene Scones zum Frühstück. Anschließend besuchte ich noch einmal das kleine Städtchen und den Yachthafen. Wirklich niedlich hier. Ca. 1 Uhr ging es zur Fähre, die uns zurück nach Wellington bringt!
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  • Endstation Wellington

    17 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ 🌙 11 °C

    Time to say godbye!!
    Nach der Fährfahrt von der Südinsel kamen wir wieder in Wellington an. Unser letzter Stop auf der Reise durch Neuseeland. Erst lecker Essen, ein paar Bierchen, noch mal so richtig abdancen und dann hieß es von vielen Abschied nehmen. Besonders der Abschied von Lucy viel uns allen sehr schwer und einige Tränen sind geflossen. Sie hat wirklich einen tollen Job gemacht und sich um jeden toll gekümmert. Zum Abschied bekam sie einen Auto Hund, der sie von nun an begleiten würde. Natürlich wurden auch ohne Ende Fotos und Selfies geschossen.Okumaya devam et

  • Helms Klamm

    17 Mart 2017, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute morgen habe ich mit Raphael und Felix auf den Weg zu dieser Movie Tour zu Lord of the Rings gemacht. Der erste Stop war an diesem Bergwerk, wo die Szenen zu Helms Klamm gedreht wurden. Heute war davon nichts mehr zu sehen. Die Arbeiten wurden damals für die Dreharbeiten ein Jahr still gelegt.Okumaya devam et