• Urs Herzog
  • Urs Herzog

Peru

Petualangan 23-sehari oleh Urs Baca selengkapnya
  • Awal trip
    16 Mei 2026
  • Heute hiess es: Motorräder fassen, Gepäck verladen – und nach einer sehr kurzen Instruktion ging es bereits los in Richtung Norden.
    Die Fahrt aus der Stadt Lima heraus ist ein echtes Abenteuer. Die Fahrweise hier entspricht zu 100 % meinen Vorstellungen: links und rechts überholen, auf dem Pannenstreifen fahren, sich wieder eingliedern,gelassenheit und grosszügikeit lissen den verkehr aber gut vorwärtskommen – alles läuft gleichzeitig und irgendwie doch koordiniert ab.
    Unser Guide Bruno gab uns den entscheidenden Tipp: Immer etwas schneller als der Verkehr fahren, dann funktioniere es am besten. Wird es einmal knapp, einfach kurz hupen – so macht man Lastwagenfahrer oder PW-Fahrer auf sich aufmerksam. Ein kurzes „Zurückhupen“ zeigt dann, dass man gesehen wurde. So einfach ist das hier. Ohne Rotlicht, ohne Radaranlagen und allen andereren Vorschrififten – und trotz (oder gerade wegen) des dichten Verkehrs macht das Fahren hier unglaublich viel Spass.
    Auf der Panamericana ging es zügig nordwärts, bis wir rechts abbogen zu einer archäologischen Stätte – Ausgrabungen einer der ältesten Städte der Welt. Ein kurzer Aufenthalt dort ließ uns Tausende von Jahren in die Vergangenheit zurückblicken.
    Der Abend in Barranca war dann ein weiteres Erlebnis: Hunderte von Tuk-Tuks, ein unglaubliches Treiben auf den Märkten und in den Strassen – laut, lebendig, intensiv.
    Morgen geht es dann erstmals richtig in die Höhe: hinauf auf über 4’000 Meter.
    Es war ein erster, ereignisreicher Tag auf dem Motorrad.
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  • 4100 m ü.m

    19 Mei, Peru ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute gingen wir erstmals in die Anden. Wunderschöne Anfahrt ....mit dauernd wechselnder Natur.
    Höchster Punt auf 4100m ü. M
    Schon sehr eindrücklich

  • Ausflug nach Chan Chan

    21 Mei, Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Fläche 14 x 14 km
    Heute steht die Kultur der Region Trujillo im Mittelpunkt. Die bedeutenden Vorkulturen der Inka haben diese Gegend über Jahrhunderte geprägt und ein beeindruckendes kulturelles Erbe hinterlassen.

    CHAN CHAN
    Wir besuchen die faszinierende Anlage von Chan Chan, die grösste Lehmstadt Amerikas und einst das politische und wirtschaftliche Zentrum der Chimú-Kultur. Die Chimú herrschten zwischen dem 10. und 15. Jahrhundert über weite Teile der nordperuanischen Küste und waren bekannt für ihre hochentwickelte Architektur, ihre Bewässerungssysteme sowie ihre kunstvollen Arbeiten aus Gold, Silber und Keramik. Besonders beeindruckend sind die reich verzierten Mauern von Chan Chan mit ihren Symbolen aus der Meereswelt – ein Zeichen dafür, wie eng die Chimú mit dem Pazifik verbunden waren.
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  • ...die weltweit längste Surfwelle der Welle

    21 Mei, Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Seit über 3000 Jahren surfen die Moches im Norden Perus auf Wellen. Noch heute praktizieren einige begeisterte Surfer und traditionelle Fischer am Strand von Huanchaco in Peru das Wellenreiten auf sogenannten „Totora Pony-Reed“-Boards aus Totora-Schilf.Baca selengkapnya

  • Ausflug in Cajamarca

    23 Mei, Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Ausflug in die Millionen Stadt
    zu Beginn fuhren wir zu den berühmten Inka-Bädern von Cajamarca und geniessen dort das Thermalbad.
    Danach stand die Stadt Cajamarca zur freien Verfügung.

    Die Inka-Bäder von Cajamarca
    Die sogenannten „Baños del Inca“ sind die bekanntesten Thermalquellen Perus. Bereits die Inka nutzten die heissen Quellen zur Erholung und Heilung. Der Überlieferung nach badete hier sogar der Inkaherrscher Atahualpa kurz vor seiner Gefangennahme durch die Spanier im Jahr 1532.
    Das Thermalwasser ist reich an Mineralien und hat Temperaturen von bis zu 70 °C an der Quelle. Die Bäder sind besonders beliebt zur Entspannung sowie zur Förderung des Wohlbefindens.
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  • Weiterfahrt zu den Wolkenkriegern

    24 Mei, Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Reisebericht
    Die heutige Etappe lässt sich weder in Worten noch in Bildern wirklich festhalten – so eindrücklich war sie. Wir durchquerten mehrere Klimazonen: von knapp 8 bis hin zu 42 Grad, von etwa 300 Metern Meereshöhe hinauf auf über 4300 Meter und wieder hinunter. Die Vegetation wechselte dabei ständig und war unglaublich grün, abwechslungsreich und vielfältig.
    Die Strassen – wenn man sie überhaupt so nennen kann – waren spektakulär: sehr kurvenreich, echt herausfordernd, aber schlicht grandios.
    Nach rund sieben Stunden im Sattel, davon etwa fünf Stunden auf Schotterpisten, waren wir entsprechend gefordert. Neben den nur zweieinhalb Meter breiten Bergstraßen fielen die Abhänge teilweise fast senkrecht ins Tal ab. Hinter jeder Kurve konnte etwas Unerwartetes auftauchen: Tiere, Erdrutsche, Felsbrocken, Fahrzeuge oder sogar Flussdurchquerungen. Höchste Konzentration war gefragt – Fahrfehler durfte man sich keine erlauben. Trotzdem kamen wir zügig voran.
    Mit anderen Worten: Es war einfach mega, einfach genial – ein echtes Highlight.
    Auch wenn wir jetzt todmüde sind und die Knochen teilweise schmerzen – dieser Tag bleibt unvergesslich.
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  • erneuter Besuch des Wasserfalls Gocta

    28 Mei, Peru ⋅ ⛅ 19 °C
  • Huánuco- San Ramòn

    2 Juni, Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Strenge , anspruchsvolle Tagestour
    Umleitung wegen Strassenreparatur hatte zur Folge, dass bis hinauf auf 4300m auf Schotter- Piste gefahren werden musste. Spassig aber auch ganz schön fordernd!
    Nach Durchfahren der Hochebene ging es durch ein extrem fruchtbares Tal in zum Tagesziel.Baca selengkapnya