Pascal Pech

Joined June 2018Living in: Bramsche, Deutschland
  • Day22

    Welcome Home

    July 28, 2019 in Germany ⋅ 🌧 19 °C

    Auch unser zweiter Flug war sehr gut. Wir sind sicher in Düsseldorf gelandet. Die Maschine war eine etwas ältere. Wenn ich mich nicht täusche, sogar die gleiche Boing wie vor 2 Jahren nach New York. Etwas ärgerlich war, dass man nur zwei Filme auf Deutsch gucken konnte. Das ist für einen 8,5 Std. Flug etwas wenig. Naja, gute Musik tut es auch! 😊

    Auto haben wir erfolgreich beim ISS Dome abgeholt und sind dann zügig in Richtung Heimat gedüst. Der obligatorische Stau bei Lengerich/Lotte musste natürlich sein!

    Jetzt nur noch Koffer auspacken und einen Haufen Wäsche waschen.

    USA, wir kommen wieder! 😍👌🏻
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  • Day21

    Airport Atlanta

    July 27, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Wir sind gut in Atlanta zwischengelandet.
    Der Flug von San Diego nach Atlanta war echt super. Wir sind ca. 4 Stunden geflogen, hatten eine sehr moderne Maschine und ordentlich Beinfreiheit. Bereits drei Stunden haben wir schon „aufgeholt“. In der Maschine hätte man ruhig etwas mehr zu essen bekommen können. Kekse und Getränke waren dann doch etwas mager. Nach der Landung haben wir kurz bei Subway etwas gegessen, da wir super hungrig waren. Jetzt noch 60 Minuten bis zum Check In warten und dann geht es in Richtung Heimat.Read more

  • Day21

    Letzte Nacht + Airport San Diego

    July 27, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Unsere letzte Nacht war tatsächlich ziemlich bescheiden. Wir haben noch bis ca. 1 Uhr nachts gepackt. Danach haben wir uns durchgeschwitzt ins Bett gelegt und konnten nicht einschlafen. Ein zweites Mal duschen hätte nichts gebracht, da die Luft im Airbnb „stand“. Obwohl es sich gegen Abend schön abkühlt, wurde unser Airbnb gefühlt noch wärmer. Zu wissen, den schönen Urlaub langsam hinter sich lassen zu müssen und in 3 Stunden wieder aufzustehen, hat uns nicht einschlafen lassen. Zudem haben wir super geschwitzt.

    Als der Wecker klingelte, mussten wir uns nur noch frisch machen und San Diego ein letztes Mal „Tschüss“ sagen. Unseren geliebten Leihwagen haben wir bequem im Rental Car Center abgegeben und sind dann mit dem Bustransfer zum Airport gebracht worden.

    Erfolgreiche Kofferaufgabe ✔️
    Erfolgreicher Sicherheitscheck ✔️
    Kaffee und Banane ✔️
    Müde ✔️
    Sonnenbrand Schulter und Kamerarucksack ✔️
    Pünktliches Boarding (noch) ✔️
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  • Day20

    Oldtown SD + Kofferpacken

    July 26, 2019 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    An unserem letzten Abend wollten wir zwei nochmal richtig „reinhauen“. Geplant war ein leckeres Steak, aber das konnten wir in der ganzen Oldtown von SD leider nicht finden.

    Die Oldtown von SD ist ein Viertel und bestand gefühlt nur aus mexikanischen Restaurants. Man hätte gefühlt auch in Mexiko sein können. Passt total, dass die mexikanische Grenze nur ein paar Meilen entfernt ist.

    Kurz durch Oldtown geschlendert, haben wir in einem mexikanischen Restaurant Platz genommen. Für uns beide gab es Enchiladas. Ist nicht so wirklich meins, aber war okay. Das Bier „Miguels Alta Mar Mexican Lager“ hat dafür super lecker geschmeckt! Unsere Kellnerin war „witzig“.
    So eine piepsige Stimme wie sie hatte, haben wir beide noch nie gehört! Zudem haben wir kaum ein Wort verstanden! 😄

    Da uns noch eine „Mammutaufgabe“ bevor stand, ging es nach dem Essen direkt zurück ins Airbnb. Unsere Koffer mussten nämlich noch gepackt werden. Nach ca. 2 Stunden haben wir es geschafft und eine ziemlich Punktlandung hingelegt. Beide Koffer haben ca. 23 kg. Wir hoffen, dass die Kofferwaage am SD Airport das Gleiche sagt. 😅

    Wecker an, Licht aus, in 4 Stunden sitzen wir wieder im Auto Richtung Airport von San Diego.
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  • Day20

    Mission Beach + Bye Bye SD, Bye Bye USA

    July 26, 2019 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Heute waren wir von 11 Uhr bis 18 Uhr am Mission Beach und haben unseren letzten „richtigen“ Urlaubstag genossen. Wir lagen einfach nur am Strand, haben zwischendurch „Ping Pong“ gespielt und waren im Pazifik. Der Pazifik hatte eine super coole Temperatur. Absolut erfrischend und die Wellen machten total Spaß. Juli wurde einmal von einer „Monsterwelle“ untergedöppt und hatte kurz die Orientierung verloren. Den Kampf mit der Welle hat sie aber Gott sei Dank gewonnen. 😁

    Juli ist zwischendurch kurz Shoppen gewesen (Brandy Melville) und ich habe den Freizeitpark (Belmont Park) am Beach besichtigt. Wie man es aus Amerika kennt, hat auch SD einen Freizeitpark am Strand. Das Highlight ist definitiv die alte Holzachterbahn mit roten Schienen und Lichterketten über den Schienen. Voll cool! 😊 Eine Fahrt hätte 7$ gekostet. Ich habe nur zugeguckt und kurz die Zeit im Schatten genossen! 😁👌🏻 Wenn man am Strand liegt, bekommt man von dem Freizeitpark aber gar nichts mit, total gut 👍🏻

    Juli und ich haben unseren Rekord im „Ping Pong“ leider nicht geknackt. Heute waren wir nicht wirklich auf „der Höhe“. 😅

    Um 18 Uhr ging es zurück ins Airbnb. Dort haben wir uns fix für den Abend frisch gemacht und sind dann erneut zum Mission Beach gefahren. Juli ist wie ein „Flitzi“ über vier Spuren gewechselt! 😄👍🏻
    Wie gestern schon erwähnt, soll der Sonnenuntergang am Mission Beach super schön sein. Das wollten wir uns an unserem letzten Abend nicht entgehen lassen. Pünktlich zum Sonnenuntergang um 19.50 Uhr sind wir am Mission Beach angekommen und konnten einen super schönen Sonnenuntergang genießen. Die Atmosphäre war einfach so schön. Da hat man wieder gemerkt, dass wir in Kalifornien sind. Am Strand sind ziemlich viele Feuerstellen. Dort haben sich Familien hingesetzt, haben Barbecue gemacht und den Sonnenuntergang genossen. Hinter uns saßen Menschen auf dem Dach ihrer Trucks und haben ebenfalls den Moment genossen.

    Juli und ich haben uns in den Arm genommen, sind nochmal unsere Reise durchlaufen und haben (erneut) festgestellt, dass wir ein unschlagbares Team sind! Ein „Fast-Ehepaar“❤️
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  • Day20

    Letzte Nacht + Great Maple

    July 26, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere vorerst „richtige“ letzte Nacht in den USA war ganz gut. Juli und ich haben ziemlich gut geschlafen, auch wenn uns wieder „schwitzig“ war. Ich wurde in der Nacht zum 10 x mal von SKY Deutschland geweckt und neben uns wurde um 6 Uhr schon angefangen zu arbeiten, aber alles halb so wild. Nach dem Aufstehen haben wir uns direkt strandfertig gemacht. Heute gönnten wir uns nochmal ein „richtiges“ Frühstück.

    Kurz bei Google gesucht, wurde uns das Great Maple angezeigt. Vor Ort angekommen (nur ca 2 Meilen von unserem Airbnb entfernt) haben wir gelesen, dass dieses Diner eins unter den 100 besten in den USA ist. Zum Glück haben wir direkt einen Tisch bekommen. Das „Frühstück“ war ordentlich deftig. Kartoffeln, Spiegelei und Bacon für mich. Brot mit Avocado und „Scrambled egg“ (Rührei) für Juli. 55$ „später“ ging es „straight“ to the beach.

    Da wir wissen, was wir am Mission Beach haben, ging es auch heute wieder dorthin. 😊
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  • Day19

    Ocean Beach + Bar & Grille

    July 25, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem wir vom Mission Beach ins Airbnb gekommen sind, haben wir uns frisch gemacht für den Abend. Heute haben wir uns für den Ocean Beach entschieden. Laut Google ein angesagtes Viertel mit vielen Restaurants.

    Im Ocean Beach angekommen, traf uns erst einmal die Ernüchterung. Auf den ersten Blick wirkte alles irgendwie ranzig. Wir sind die Straße runtergelaufen und haben am Ende eine Bar gefunden. Dort gab es für Juli Tacos und für mich, oh Wunder, einen Bacon Avocado Burger. Dazu irgendein lokales Bier für mich und einen Wein-Cocktail für Juli. Das Essen war tatsächlich ganz lecker und die Atmosphäre auch irgendwie total lässig. Wir saßen draußen mit Blick auf die Straße, neben uns wurde heftig geflirtet und über uns sind die Flugzeuge vom SD Airport reihenweise geflogen.

    Ocean Beach ist sehr alternativ und scheint bei jungen Leuten (also für uns 😁) ziemlich beliebt zu sein. Auf den Straßen sitzen überall, wie Juli sagte, Pipi Langstrümpfe, machen Musik und genießen, sitzend auf der Truck-Ladefläche, den Blick auf den Ozean.
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  • Day19

    Mission Beach

    July 25, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach dem Whale Watching sind wir zum Mission Beach gefahren. San Diego ist durch die Bay quasi getrennt. Links davon liegt der Mission Beach, rechts davon der Ocean Beach. Der Mission Beach ist der perfekte Strand, um abends den Sonnenuntergang zu genießen und tagsüber einfach nur am Strand zu liegen, um zu entspannen.

    Am Strand angekommen staunten wir nicht schlecht. Ein riesenlanger und vor allem breiter Strandabschnitt hat uns echt umgehauen. So haben wir uns San Diego absolut vorgestellt und es ist echt noch schöner als auf den Bildern im Internet. Unglaublich breite, helle Strände, dahinter coole Apartments und jede Menge Surfer. Hier haben wir auch geplant, die letzten zwei Tage am Strand runterzukommen. Während der gesamten Reise hatten wir nicht unbedingt die Möglichkeiten und vor allem keine Lust, an Stränden herumzuhängen, wenn wir viel besser die Orte und Städte hätten besichtigen können. In Nevada und Arizona sucht man sowieso vergeblich danach.

    Unsere erste Mission war natürlich, „Ping Pong Schläger“ zu kaufen, schließlich müssen wir unseren Rekord von Portugal (500 x) knacken! 😄 Wir sind ein bisschen beknackt in der Sache und vermutlich verstehen nur wir unsere Euphorie um Ping-Pong 😅
    Schläger und Eis geholt, haben wir uns an den Strand gelegt und den Pazifik erstmal genossen. Der Pazifik ist um Einiges kälter als der Atlantik, es sind gar nicht so viele Leute im Wasser. Es kostet definitiv mehr als Überwindung, sich in die Wellen zu stürzen. Heute haben wir uns erstmal rangetastet und standen mit den Füßen im Wasser. Proud of us! 😅😅💪🏻

    Zwischen „Füßen im Wasser“ und Entspannen am Strand haben wir natürlich „Ping Pong“ gespielt. Heute Trainingslager, morgen Ernst! 💪🏻😁

    Um 18.30 Uhr sind wir dann wieder zurück zu unserem Airbnb, um uns für den Abend startklar zu machen!
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  • Day19

    Erste Nacht SD + Whale Watching

    July 25, 2019, North Pacific Ocean ⋅ ⛅ 23 °C

    Unsere erste Nacht im Airbnb war tatsächlich durchwachsen. Juli und ich kamen nur schwer in den Schlaf. Das lag vermutlich daran, dass draußen vor unserem Fenster Licht brannte (das muss so) und unsere Nachbarn recht laut waren (eine Gruppe Mexikaner). Zudem hatten wir all unsere Fenster auf, da es einfach zu warm bei uns war.

    Am nächsten Morgen hat der Wecker bereits um 7.30 Uhr geklingelt, da unsere Whale-Watching Tour um 10.00 startete, wir aber 45 Minuten eher da sein sollten. Ziemlich pünktlich sind wir am Hafen „Mission Bay“ angekommen. Kurz eingecheckt, haben wir darauf gewartet, auf das Schiff zu kommen. Um 10.00 Uhr ging es dann los. Im Hafen ging es vorbei an Pelikanen, Fischreiern und Seelöwen in Richtung Delphinen und Wale.

    Wir sind ca. 7 Meilen auf dem offenen Meer in Richtung Westen gefahren, bis wir die ersten Delphine (California Dolphins) gesehen haben. Das war echt richtig cool. Da Delphine immer in Gruppen schwimmen, waren es bei uns echt super viele. Die Delphine waren zudem super neugierig und haben mit uns „gespielt“. Sie sind die ganze Zeit mit uns mitgeschwommen bzw. neben unserem Schiff „gesurft“ und gesprungen. Echt faszinierend und einfach nur schön, diese wunderbaren Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. Letztes Jahr in Portugal haben wir zwar auch Delphine gesehen, die aber lange nicht so aktiv waren wie die heutigen Delphine. 😍

    Kurz muss noch erwähnt werden, dass Juli erneut total tapfer war. Juli ist nämlich seekrank geworden, hat zweimal in die Tüte, naja, ihr wisst schon und hat dann tapfer weiter nach Walen Ausschau gehalten! 😄💪🏻

    Natürlich wuchs die Aufregung und Spannung, auch endlich Wale zu sehen, aber leider sollte, vorerst, nichts kommen. Wir sind relativ lange umher geschippert, haben zwischendurch immer mal wieder Delphine gesehen und wurden ziemlich „durchgeschüttelt“. Der Wellengang war gar nicht so stark, das Schiff hat trotzdem ordentlich gewackelt. Dann irgendwann hatte unsere „Kapitänin“ vom Schiff erklärt, dass wir nun an einem sehr tiefen Punkt angekommen sind und dass das der „Hotspot“ für Walbeobachtungen wäre.

    Kurz gewartet, hat sich tatsächlich ein Wal gezeigt, der sogenannte „Minke Whale“. Der Wal ist einer der kleinsten Wale und sieht Delphinen sehr ähnlich. Geschätzt würde ich sagen, hat er die vierfache Größe von einem Delphin. Unser Wal war ein gemütlicher „Geselle“. Er hat sich zwischendurch immer mal wieder gezeigt, aber auch nur kurz. Einmal schwamm er sogar direkt an unserem Boot vorbei. Das war total faszinierend. Man hat nur eine blaue Silhouette gesehen und auf einmal tauchte er auf. Das sollte aber auch „leider“ der erste und letzte Wal sein. Buckelwale und Orkas haben wir nicht gesehen. Blauwale leider auch nicht. Gut war, dass ein Angestellter vom Schiff mit einer Drohne über dem Wal geflogen ist. So konnte das komplette Schiff verfolgen, wo der Wal sich aktuell befindet. Kleiner Funfact zum Minke Wal: Minke Wale schlafen nicht, sie holen sich ihren Schlaf, in dem eine Gehirnhälfte „ausgeschaltet“ wird. 😄😊

    Danach ging es wieder in Richtung Bay.
    Um Punkt 13 Uhr haben wir im Hafen angelegt. Kurz haben wir uns bei Starbucks einen Kaffee und Joghurt zum Frühstück geholt, etwas ausgeruht (man war schon ordentlich durchgeschüttelt), bis wir dann wieder in Richtung Airbnb gefahren sind, um uns für unseren Strandtag auszustatten.
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  • Day18

    Gaslamp Quarter auf der 5th Avenue

    July 24, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem Check In im Airbnb haben wir uns kurz frisch gemacht (auf den längeren Strecken im Auto sehen wir immer aus wie Familie Flodder😄) und sind dann in Richtung Downtown San Diego gedüst. Wir haben das Auto genommen, weil die öffentlichen Verkehrsmittel hier - ähnlich wie in L.A. nicht die besten sein sollen. Unser Airbnb hat eine gute Lage, nach Downtown sind es nur 10 Minuten mit dem Auto 👍🏻

    Kurze Info zu Airbnb‘s: Wir sind mittlerweile echte Fans davon und zwei unserer drei Airbnb‘s auf dieser Reise waren/ sind wirklich super toll, gepflegt und gemütlich! In L.A. wirkte das Haus auf den ersten Blick total imposant und auch die Internetbilder unseres Apartments sagen echt gut aus. Da wir jetzt aber einen Vergleich haben, muss man echt sagen, dass es in L.A. zum Teil wirklich etwas „ranzig“ war und unsere Airbnb-Mutter nicht ansatzweise so gastfreundlich wie die in San Francisco oder jetzt in San Diego. Man hat hier absolute Privatsphäre und trotzdem bekommt man jederzeit Hilfe und Rat. Julia Kollegin Margarethe gab ihr den Tipp, bei den Airbnb-Buchungen immer nach sogenannten „Superhosts“ zu suchen. Das ist echt wertvoll, weil man meistens auch wirklich die Garantie durch gute Bewertungen hat. Nur so als Tipp für diejenigen, die sowas auch mal als Unterkunft buchen wollen :)

    Zurück zu San Diego: Als wir in der „Innenstadt“ angekommen sind (parken war günstig, nur 5$ pauschal), sind wir zum Gaslamp Quarter gelaufen . Das ist eine sehr bekannte Flaniermeile hier mit vielen Shops und noch mehr schönen Restaurants. Die Straßen hier waren auch echt gemütlich und man kann sich gar nicht entscheiden, wo man essen soll, weil alles super toll aussieht. Es hat so gar nicht viel mit einer amerikanischen Großstadt zu tun, sondern eher mit einem spanischen Urlaubsort. Das liegt vermutlich auch an der unmittelbaren Nähe zu Mexiko. Uns hat es auf der Suche nach einem Restaurant in einen riesengroßen Süßigkeiten-Store verschlagen und wir haben uns zwei kleine „Schlickertüten“ für den Nachtisch gegönnt. Es standen keine Preise irgendwo, also haben wir uns mal ausnahmsweise überraschen lassen: 13$ für ein paar Gummitiere 😅 Wir werden uns nie wieder über den Süßigkeitenstand auf der Osnabrücker Maiwoche beschweren! 😂🙈

    Auf der 5th Avenue haben wir ein gut aussehendens, italienisches Restaurant gefunden.
    Juli hat sich leckere Ravioli gegönnt und ich Gnocchi. Bislang wurden wir in unserem Urlaub von den italienischen Restaurants nicht enttäuscht. So auch heute. Unser Essen war wirklich super lecker. Dazu einen leckeren Riesling und ein Budweiser. Etwas merkwürdig fanden wir, dass man direkt eine 1 Liter Flasche Pellegrino bekommt, wenn man nur ein Glas Wasser mit Sprudel bestellt. In Amerika ist es üblich, dass man zum Essen immer Wasser dazu bekommt. Allerdings ist es immer ohne Kohlensäure und schmeckt in der Regel nach Chlor. Und weil der Kellner uns auch „Sparkling Water“ angeboten hat, haben wir das natürlich genommen. Das wir direkt eine ganze Flasche bekommen, naja. So macht man auch sein Geld. 😅
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