Erste Station heute war Tauranga beim deutschen Metzger, wo Markus sich eine Leberkässemmel gegönnt hat sowie einen Le Gruyère, um uns langsam wieder an guten Käse aus Europa zu gewöhnen.
Danach ging es weiter nach Rotorua zur Te Papaiouru Marae, einem Māori-Versammlungshaus (Marae ist das Māori-Wort für Versammlungshaus), umgeben von lauter dampfenden Quellen. Anschließend schauten wir bei der St. Faith’s Church vorbei, die von weiß gemauerten Gräbern umgeben ist. Das alles liegt in Ohinemutu, der Māori-Altstadt von Rotorua.
Danach ging es in den Kuirau Park für ein kurzes Picknick, bei dem wir uns etwas ausruhten, bevor wir uns die dortigen Mud Pools anschauten.
Anschließend fuhren wir weiter zum Freedom-Camping-Stellplatz und hatten Glück: Direkt neben dem Polynesian Spa, einem bekannten Badehaus, fanden wir noch einen Platz. Wir haben den letzten Stellplatz erwischt – eine Minute später ging ein Camper leer aus … sorry 🫣
Dann ging es noch für zwei Stunden ins Bad. Wir wechselten zwischen 38–42 Grad heißem Wasser und einer kalten Kübeldusche zwischendurch.
Der Geruch der Mud Pools und des Spas erinnerte stark an verfaulte Eier – typisch für die schwefelhaltigen Quellen.
Das Thermalwasser hier ist reich an Mineralien wie Schwefel, Silizium, Natrium, Kalzium, Magnesium und Chlorid. Diese sollen besonders bei Rheuma, Arthritis und Arthrose helfen sowie die Durchblutung fördern, Muskeln entspannen und die Gelenke entlasten.Læs mere
Rejsende
Habe ich in Bali ja so gemacht ;-)