• Waitomo Cave

    January 21 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Wir übernachteten auf dem Juno Hall Backpackers Campground, wo wir lange schliefen und anschließend eine 3-stündige Arbeitssession einlegten.
    Um 14:30 Uhr gingen wir zur Black Water Base, um 15 Uhr startete die Tour.

    Wir wurden ausgestattet mit Neoprensocken, einem Neoprenanzug, einer Jacke sowie weißen Gummistiefeln mit Löchern, durch die das Wasser wieder ablaufen kann, und einem Helm mit wasserdichter Stirnlampe.

    Dann ging es mit dem Minibus zum Eingang der Höhle und die Tour startete. Leider wurde uns untersagt, die GoPro mitzunehmen, aus Verletzungsgründen. Das fanden wir nicht so cool – so gefährlich war es nicht, und die Guides hatten selbst eine Kamera dabei. Die Fotos konnten im Anschluss gekauft werden (26 $), schade, dass diese nicht inklusive waren.

    Dann ging es über kleine Wasserfälle, etwa 1-Meter-Sprünge, und schwimmend durch den unterirdischen Bach – manchmal gehend, manchmal treibend auf einem Traktorreifen.
    Ein Highlight waren neben der coolen Aktivität die Glühwürmchenlarven mit ihren perlenartigen, klebrigen Fäden, mit denen sie Insekten 🦟 fangen.

    Nach etwa 1 km durch die Höhle war wieder Licht in Sicht. Anschließend ging es zurück zum Depot, wo uns warme Duschen und eine heiße Tomatensuppe erwarteten.

    Zurück am Campingplatz gab es Burger 🍔, improvisiert mit Brot als Semmeln, da unsere Burgerbrötchen geschimmelt waren und wir mit dem Burgermachen zu lange gewartet hatten.

    Am Abend arbeiteten wir noch weiter. Markus begann einen LinkedIn-Kurs, um seine Python-Fähigkeiten im Umgang mit Big Data weiter zu stärken.
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