Emma Teuwen

Joined November 2019
  • Day4

    Abreise

    December 27, 2019 in Romania ⋅ ☁️ 2 °C

    Am 27. sollte es gegen Mittag wieder Richtung Braşov gehen. Vorher hatten wir noch Zeit uns mit Maria zum Frühstück im Café Wien zu treffen. Wir haben sie bei den Seminaren des Jugendwerk Rumäniens kennengelernt und haben hier die Gelegenheit genutzt sie wiederzusehen.
    Im Café Wien angekommen herrschte ein tolle Atmosphäre mit Livemusik am Klavier. Da war es gar nicht so schlimm das wir zu spät dran waren, fürs Frühstück und direkt Mittagessen mussten - im Gegenteil: Da wir alle großen Hunger hatten, passte das ganz gut.
    Später spazierten wir gemeinsam zum Bahnhof und verabschiedeten uns.
    La revedere Sibiu, pe curand!
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  • Day3

    Stadtbummel

    December 26, 2019 in Romania ⋅ ☁️ 2 °C

    Nachdem wir ausgeschlafen hatten und Christo und Anka abgereist waren, haben wir noch die Stadt erkundet. Sibiu war die erste Stadt, die ich in Rumänien gesehen habe. Viele schöne Erinnerungen aus dem Sommer sind wieder hochgekommen!
    Abends ging es dann ins Imperium, eine Bar, die wir auch schon im Sommer besucht hatten. Dort gab es Live Musik und wir haben den Abend ausklingen lassen!Read more

  • Day2

    Feiern mit der 2. Familie

    December 25, 2019 in Romania ⋅ 🌧 4 °C

    Am nächsten Tag kamen auch Anka und Christoph an. Der Plan war, dass wir in Jakobs Küche kochen. Mici, Gemüse, Cascaval pane und Kartoffeln sollte es geben. Doch wie sich bald herausstellte hatte Jakob kaum etwas zum kochen in der Küche. Er wohnt in einem Studentenwohnheim und besitzt nicht viel mehr als einen Teller mit Messer, Gabel, Löffel, eine Tasse und einen Topf.
    Das könnte eng werden.
    Deswegen besorgten wir Geschirr und Co. das noch fehlte aus der Wohnung, die wir gemietet hatten. Also einmal quer durch die City mit Topf, Pfanne und Geschirr.
    Am Ende hat dann doch alles irgendwie geklappt und wir hatten ein sehr leckeres Weihnachtsessen!
    Dann haben wir die Wohnung gewechselt, um ein bisschen zu feiern. Nachdem die Wohnung halbwegs geheizt war, haben wir gewichtelt. Ein toller Abend mit der 2. Family.
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  • Day1

    Heiligabend mal anders

    December 24, 2019 in Romania ⋅ ☁️ 3 °C

    Wir wollten am 24. gerne in den Gottesdienst unserer Gemeinde in Brașov gehen. Er fand in der Schwarzen Kirche statt und es war wirklich toll.
    Danach ging es direkt los zum Bahnhof, weil wir uns am nächsten Tag mit Anka, Christoph und Jakob in Sibiu verabredet hatten, um gemeinsam zu feiern.
    Als wir schon eine ganze Zeit lang am Bahnhof warteten (wohlgemerkt bei -3 Grad) wurde angesagt, dass unser Zug 50min Verspätung hatte. Und so kamen wir erst ziemlich spät in Sibiu an.
    Heiligabend mal anders.
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  • Day2

    Malancrav

    October 20, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 19 °C

    Abends hat uns Christiane, die Leiterin der Diakonie, in Sighisoara abgeholt. Sie hatte uns im Voraus zu sich eingeladen und so ging es nach Malancrav, ein kleines Roma-Dorf, in dem sie mit ihrer Familie lebt. Ungefähr eine halbe Stunde dauerte die Fahrt, davon fuhren wir ca. 20 Minuten lang mitten durchs Nirgendwo, auf Straßen, die ich nicht als solche bezeichnen würde. Schließlich erreichten wir Malancrav. Es war schon dunkel, als wir ankamen, man konnte als nicht viel vom Dorf sehen. Viele freilaufende Hunde waren dort unterwegs und würden sie noch bis spät in die Nacht bellen und heulen hören. Wir bezogen das Gästezimmer und mussten dann heizen. Denn selbst im Sommer wird es hier nachts sehr kalt. Wir bekamen Hilfe dabei, den Ofen anzumachen und dann ging es ab ins Bett.
    Morgens bin ich sehr früh aufgewacht, weil ich dringend auf die Toilette - oder eher das Plumsklo musste. Also raus in die Kälte und in den Garten. Es gibt zwar schöneres, aber dafür habe ich einen wunderschönen Sonnenaufgang miterlebt. Später wurde mit allen gefrühstückt und dann ging es zum Gottesdienst. Christianes Mann ist der Pfarrer im Dorf.
    Die Kirche liegt über dem Dorf auf einem kleinen Berg. SIe ist klein und wunderschön. Viel los war nicht im Gottesdienst, aber es war trotzdem schön. Nachdem wir die Schafe und Hofhunde der Familiekennengelernt haben, machten wir uns auf den Weg zum Apfelfest, das in Cris, einem Dorf in der Nähe stattfinden würde.
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  • Day1

    Historisches Zentrum

    October 19, 2019 in Romania ⋅ 🌙 19 °C

    Nachdem wir uns satt gesehen hatten, ging es für uns weiter in Richtung Altstadt. Als wir dort ankamen, waren wir wie verzaubert. Es war wunderschön dort. Viele kleine Gassen mit bunten Häuschen führten zu einem Marktplatz mit unzähligen Restaurants und Cafés. Von dort aus hat man einen perfekten Blick auf den Stundturm. Folgt man den Gassen in Richtung Schloss, so kommt man zu einem tollen Aussichtspunkt, von dem aus man über die ganze Stadt sehen kann. Wenn man dann einen kleinen Fußmarsch hinter sich legt, kommt man zur Bergkirche. Dahinter liegt der deutsche evangelische Bergfriedhof. Es ist ein riesiger Park mit vielen Gruften und verzierten Grabsteinen.
    Alles in allem: Eine sehenswerte mittelalterliche Stadt, dessen historisches Zentrum 1999 zurecht zum UNSESCO-Weltkulturerbe erklärt worden ist.
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  • Day1

    Ankunft in Sighisoara

    October 19, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einer dreistündigen Busfahrt, während der es viel zu sehen gab, kamen wir am Bahnhof Sighişoaras an. Von dort aus machten wir uns auf in Richtung Altstadt. Dabei überquerten wir die Târnava Mare und konnten in der Ferne schon den ein oder anderen Kirchturm erkennen. Nach einer Weile Fußmarsch kamen wir an einem riesigen Markt vorbei - keine Seltenheit in Rumänien. Ich genieße es jedesmal aufs Neue zwischen den Bergen an Obst und Gemüse hindurch zu schlendern.
    Aber hier gab es nicht nur gesundes Zeug! Auch Kürtos Kalacs wurde verkauft. Eine rumänische Spezialität. Auf dem siebten Bild sieht man, wie die Frau gerade die süßen Teigwaren zubereitet. Probieren lohnt sich auf jeden Fall!
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  • Oct13

    Codlea

    October 13, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 16 °C

    ...und es war wunderschön. Alles war grün, rot, braun, orange. Wie im Herbst. Es war auch Herbst, fühlte sich aber eher an wie Sommer. Kein Wunder bei über 20 Grad.
    Wir waren schon eine ganze Weile durch den Wald gewandert, als wir in der Ferne eine Lichtung sahen. Die Sonne schien auf einen weißen Jeep, der dort parkte. Je näher wir kamen, umso mehr konnten wir von der Landschaft im Hintergrund sehen. Schließlich an der Lichtung angelangt, hatten wir einen atemberaubenden Ausblick. Bergspitzen in der Ferne und bis dahin weite grüne Wiesen mit vielen Bäumen. Neben dem Jeep saßen zwei Männer im Gras und tranken ein Bier. Das ganze Bild war sehr idyllisch. Wir wanderten weiter unter riesigen Birken entlang und wieder rein in den Wald. Dann ging es eine ganze Zeit lang einfach geradeaus bis wir zu einem Feld kamen. Von dort aus konnte man auf Codlea gucken. Und dann ging es wieder in den Wald. Es wurde steil und man musste an einigen Stellen eher klettern als wander.. Schließlich erreichten wir die alte Burgruine und machten eine Pause. We did it! Nächsten Mal gehts auf den Magura Codlei! nRead more

  • Oct13

    Downtown Codlea

    October 13, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 17 °C

    Ankunft im kleinen Städtchen Codlea. Sehr schön und friedlich ist es hier, abseits der Großstadt. Nachdem wir die Stadt durchquert hatten, ging es langsam bergauf. Wir kamen zu einer Tafel, auf der verschiedene Wanderrouten vermerkt waren. Da die Tour auf den größten Berg zu lang gedauert hätte, entschieden wir uns dafür nur bis zur Cetatea Neagra zu wandern. Das ist eine alte Burgruine. Die Tour sollte insgesamt ca. 3 1/2 Stunden dauern und so machten wir uns auf den Weg!Read more

  • Sep21

    Gemeindeausflug

    September 21, 2019 in Romania ⋅ 🌙 11 °C

    Am 21. September stand schon der nächste Ausflug auf dem Programm. Diesmal ging es in den Süden. Während der Busfahrt hatten wir eine tolle Sicht auf die Landschaft.
    Unser erster Halt war ein großes orthodoxes Kloster, das in einem Tal liegt. Weit und breit war nichts außer Berge zu sehen. Es war ziemlich beeindruckend. Hier leben sowohl Männer als auch Frauen und die Atmosphäre wirkte sehr friedlich.
    Bald ging die Fahrt weiter. Wir durchquerten ein paar kleine Dörfer. Irgendwann wurde die Straße steiler und mündete in einen engen Kiesweg. Der große Reisebus musste einen ziemlich steilen Berg hinauffahren und das war wirklich kein Spaß!
    Auf dem Weg nach oben kamen wir an einem riesigen Kieswerk vorbei. Dann folgte eine zeitlang nichts außer Bäume. Nach einer Weile sahen wir von weitem etwas weißes. Als wir oben auf dem Berg angelangt waren, sahen wir zwischen den Bäumen versteckt, die weißen Außenwände eines Klosters. Durch ein Tor gingen wir in einen idyllischen Innenhof. Es gab eine große Grünfläche mit Blumenbeeten, die hin zu einer kleinen Kathedrale führten. Diese war umschlossen von den Mauern des Klosters, in denen sich die Zimmer befanden. Die Wände waren geschmückt mit bunten Blumen und Efeu.
    Wir wurden von einer orthodoxen Nonne willkommen geheißen. Wir befanden uns nämlich in einem Frauenkloster.
    Dort haben sie uns ein feines Mittagessen serviert. Danach durften wir uns noch umsehen. Bald entdeckten wir außerhalb des Klosters einen schönen Aussichtspunkt zwischen den Bäumen, von wo aus man auf das Tal hinabblicken konnte.
    Auf dem Rückweg haben wir noch zwei alte Wachtürme besichtigt, in denen sich während der kommunistischen Herrschaft noch Gegner der Regierung versteckt hielten. In der Nähe befand sich ein kleines Dorf, dass für seine vielen Töpfereien bekannt ist. Dort gab es einen großen Markt mit vielen handgemachten Töpfereien.
    Danach ging es dann wieder in Richtung Brașov und ein langer Tag neigte sich dem Ende zu.
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