• Traditional food with locals

    March 16 in Namibia ⋅ ⛅ 25 °C

    Kleiner Exkurs von meinen 4 Wochen in Swakopmund:
    Wir haben zwei sehr nette Kellner im lokalen Pub, das deutsche Bundesliga zeigt, kennen gelernt. Mit den beiden sind wir (auf unsere Einladung und für Trinkgeld natürlich) als lustige local private guides traditionell Essen gegangen, bei der Familie von einem der beiden. Ein bekanntes Restaurant, das Touren, Kochen und Essen anbietet in den "townships" (arme Vororte). Serviert wurde traditioneller Maisbrei (Pap), damit schaufelt man mit seinen Händen Bohnenbrei und wilden Spinat, Würmer, ein Huhn (mit allem: Füße und Kopf), Rind und gekochten Pansen mit den Händen in sich hinein. War alles lecker aber beim Pansen drehte sich auch einer meiner vier Mägen um. Das total fettige Fleisch, der unappetitliche fellartige Anblick und die Konsistenz. Das war zu viel. Wir haben den Rest den Straßenkindern geschenkt und die waren total überdreht vor Freude. Das Essen war für Namibier ein Weihnachtsfest-Mahl. Hat für 4 Personen mit Getränken und allem unter 50 euro gesamt gekostet. Danach gab es fermentierten Maisbrei als stärkendes Getränk. Das meiste muss ich jetzt nicht nochmal essen, aber eine sensationelle Erfahrung war es dennoch. Gut gewürzte Würmer waren super lecker, Pap (die runden Dinger) und alles vegetarische würde ich wieder essen. Vom Huhn vielleicht ein Stück "vom Oberschenkel". Ich war froh dass unser Guide die Füße abgeknappert hat. Das einmal in Thailand hatte mir gereicht...Read more