Katha und Basti unterwegs

Joined October 2016
  • Day35

    Letzter Abend in Bolivien

    July 29, 2017 in Bolivia

    Unsere Rucksäcke sind gepackt und die zwei zusätzlichen Gepäckstücke auch ;) Katha hat ein letztes Eis in der besten und kreativsten Eisdiele bekommen und zum Abschied gab es heute Abend nochmal typisch bolivianisches Essen und jetzt noch das gestern im Supermarkt erworbene Abschieds-Flens.
    Morgen Mittag geht es dann über Sao Paulo und Frankfurt zurück nach Hannover wo wir am Montag gegen 14 Uhr landen werden - mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen im Gepäck.Read more

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  • Day34

    Güembe Park

    July 28, 2017 in Bolivia

    Am vorletzten Tag unserer Reise sind wir ca. 30 Minuten Fahrt weg vom Stadtzentrum im Güembe Park - einem Naturpark mit ein paar Tieren (Affen, Schmetterlinge, heimische Vögel wie Papageien, ein Tapir, Strauße), sehr weitläufigen Parkanlagen und ein paar Pools zum Schwimmen und Sonne genießen :)

  • Day33

    Santa Cruz - Ventura Mall

    July 27, 2017 in Bolivia

    Heute haben wir mal wieder einen Stadttag gehabt. Nach dem Ausschlafen und einem Super-Frühstück in unserem Hotel (Fotos von unserem Zimmer s.u.) sind wir in die Ventura Mall gefahren um mal etwas anderes als das Stadtzentrum zu sehen. Das Einkaufszentrum könnte auch in jeder europäischen Stadt stehen und scheint nicht so richtig nach Bolivien zu gehören. Andrerseits ist Santa Cruz wirtschaftlich gesehen das Zentrum Boliviens und ist in sämtlichen Belangen sehr modern und fortschrittlich, man könnte auch sagen westlich geprägt - an vielen Stellen, kann man hier vergessen, dass es sich um eine Stadt in Bolivien, dem plurinationalen Schwellenstaat handelt.Read more

  • Day32

    Rückfahrt nach Santa Cruz

    July 26, 2017 in Bolivia

    Unsere Rückfahrt hatte heute noch ein paar Extras durch Hugo zu bieten. Zuerst geht es in ein kleines Dorf bei Concepciòn, in dem noch auf traditionelle Weise, also wie von den Jesuiten gelernt, Stoff hergestellt wird. Los geht es mir der frischen Baumwolle direkt vom Busch, die dann mit einfachen Spindeln gesponnen wird. Gefärbt wird mehrere Tage mit natürlichen Farbstoffen, bevor es ans Weben geht. Hier durfte Katha auch mal selbst an den Webrahmen.
    Weitere Stopps: die Lagune von Concepciòn, die der Wasserversorgung dient; eine Farm mit Wasserbüffeln und eine Mennonitensiedlung auf dem Weg.
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  • Day31

    Jesuitenmissionen - Concepción

    July 25, 2017 in Bolivia

    Zweiter großer und letzter Halt des heutigen Tages ist Concepción. Zuerst gibt es hier Mittag, bevor wir in unser Hotel einchecken. Um 14:30 Uhr beginnt dann unsere Führung im Museum, dass viele originale Figuren und Holzelemente der Kirche beherbergt, um die vor dem Verfall zu schützen. Diese Elemente wurden bei der Restaurierung durch Repliken ersetzt. Außerdem gibt es im Museum noch einen extra Saal für den Architekten Hans Roth. Roth war als Architekt für die Restaurierung der 6 Missionen verantwortlich und hat auch einige neue Kirchen für weitere Dörfer entworfen und gebaut, welche dir indigenen Wurzeln in den Bau einfließen lassen.
    Da unser Führer noch Schüler von Roth war, hatten wir vor dem Besuch der Kirche noch die Möglichkeit einen Blick in die hier gegründete Schule für die Ausbildung von "Tischlern" anzusehen, die auch in Zukunft die Restaurierungen sicher stellen sollen. Während in den 70ern noch deutsche (und andere europäische) "Meister" an dieser Schule gelehrt haben, gibt es heute noch einen Lehrer. Zusätzlich ist der Großteil der Maschinen stark veraltet und teure Ersatzteile nur noch in Deutschland zu kaufen. Dafür ist das, was die Schüler hier schon im ersten Jahr von Hand herstellen, gerade bei den Verzierungen der Bauteile, sehr beeindruckend.
    Die Kirche selbst ist eindeutig mehr Kathedrale als vorher in San Javier, so dass im Innenausbau wesentlich mehr Gold (Echtgold, versteht sich) zum Einsatz gekommen ist. Wir sind uns aber einig, dass uns San Javier in seiner Schlichtheit wesentlich eindrucksvoller vorkam. Abends hatten wir noch die Gelegenheit an der ersten Messe des neuen, polnischen, Pfarrers teilzunehmen.
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  • Day31

    Jesuitenmissionen - San Javier

    July 25, 2017 in Bolivia

    Heute begann unser Tag ein wenig früher, da wir gestern eine private Tour zu den Jesuitenmissionen gebucht haben und unser Fahrer uns um 07:30 Uhr abholen sollte. Zu unserer Überraschung und völlig ungewohnt für Bolivien war dieser dann auch gleich 5 Minuten zu früh am Hotel ;)
    Es folgten vier Stunden Autofahrt durch die Tiefebene Boliviens. Diese wird zum Größtenteil zum Anbau von Lebensmitteln genutzt und wir hatten faszinierende Blicke über scheinbar nicht enden wollende Felder von Weizen, Hirse, Mais und Sonnenblumen, die hier während der Trockenzeit angebaut werden. Zur Regenzeit beginnt dann eine zweite Anbau- und Erntephase in der in den überschwemmten Gebieten sogar Reis angebaut wird. Hugo, unser Fahrer, stammt aus diesem Gebiet und konnte uns entsprechend vieles, auch zur Geschichte der Gegend, erzählen. Viele der Farmen werden z.B. durch Amish und Mennoniten betrieben, so dass eine Mischung aus deutsch und niederländisch hier als bekannte Sprache gilt. Neben den Feldern gibt es auch einige Viehzuchten und als kleine Besonderheit wildlebende Strauße. Diese sind bei den Farmern beliebt, da sie wohl kleinere Schlangen fressen.

    In San Javier erwartet uns schon der lokale Guide, der uns zuerst durch das Museum und dann durch die Kirche führt. Die Kirche ist die erste Jesuitenmission in diesem Gebiet und wurde 1691 gegründet. Seit 1990 sind die "Jesuitenreduktionen" auf Grund ihrer besonderen Bauform und da sie zu den letzten erhaltenen Reduktionen gehören, UNESCO Weltkulturerbe. Eine Besonderheit dieser Reduktionen ist, dass die Jesuiten nicht versucht haben, die indigene Bevölkerung zu unterdrücken und ihnen den katholischen Glauben aufzuzwingen, sondern sich den Bedürfnissen der Bevölkerung angepasst haben und, sozusagen nebenbei, auch den christlichen Glauben verbreitet haben. So sind die Kirchen beispielsweise in der für die Region typischen Bauweise errichtet.
    Heute sind die Franziskaner, in San Javier auch ein Deutscher, für die Kirchen verantwortlich. In San Javier legt man z.B. großen Wert auf den Erhalt der von den Jesuiten mitgebrachten und von der indigenen Bevölkerung neu interpretierten Barockmusik,
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  • Day30

    Santa Cruz

    July 24, 2017 in Bolivia

    Entspannungstag!
    Nach dem Ausschlafen haben wir uns das Frühstück in unserem fantastischen Hotel schmecken lassen und haben uns auf die Suche nach einer Tour zu den Jesuitenmissionen gemacht. Leider hat erst die zweite Agentur den gewünschten Erfolg gebracht, auch wenn wir für die Buchung erst einen ATM finden mussten, der ausreichend Dollar ausspuckt...
    Am Nachmittag gab es dann Entspannung am Pool und die Google Suche nach weiteren Tagesausflügen. Die letzten Urlaubstage werden wir also noch einmal zum reinen Entspannen und Energie tanken nutzen. Nach dem Ende der hier im Tiefland typischen Siesta waren wir noch ein wenig Shoppen, Eis essen, Leute auf der Plaza beobachten und im Irish Pub Abendbrot essen.Read more

  • Day29

    Von Sucre nach Santa Cruz

    July 23, 2017 in Bolivia

    Heute morgen ging es mit dem Taxi zum neuen Flughafen von Sucre, der ca 40 Minuten außerhalb der Stadt liegt. Mit etwas Verspätung - 10.50 Uhr anstatt 10.30 Uhr - ging es dann auf einen etwas unruhigen Flug. Dafür hatten wir die ganze Zeit über eine tolle Sicht, sodass wir den Wandel zwischen dem sehr bergigen Umland von Sucre und dem daran anschließenden Tiefland von Santa Cruz gut beobachten konnten.
    Schon in Sucre war das Wetter deutlich freundlicher und vor allem wärmer als in La Paz oder Uyuni - in Santa Cruz wurden wir mit stürmischen 27 °C erwartet, sodass wir in unserer letzten Woche noch ein bisschen Sonne tanken können!
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  • Day28

    Abschied aus Sucre

    July 22, 2017 in Bolivia

    Nach einer Woche mit viel Kultur und dem Auffrischen und Teilen von Erinnerungen waren wir mehr oder weniger dem ganzen Tag damit beschäftigt uns von den Schwestern, meinen Freunden und auch schon von meinen Gastgeschwistern zu verabschieden.

  • Day27

    Castillo de la Glorieta

    July 21, 2017 in Bolivia

    Das wohl einzige 'Schloss' Boliviens - ehemaliger Landsitz eines französischen Ehepaares. Die beiden konnten keine Kinder bekommen und bauten mit dem, in ihrer Mine verdienten Geld, die Glorieta als Waisenhaus.
    Um 1898 wurden sie von Papst Leo XIII für ihr soziales Engagement zu Prinz Francisco Argadoña Revilla und Prinzessin Clotilde Urioste de Argadoña ernannt und wurden so zum ersten und wohl einzigen Prinzenpaar Boliviens.Read more

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