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  • Day153

    Santa Elena - Samara

    June 3, 2017 in Costa Rica ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem wir in Santa Elena noch einen schönen Abschluss mit einer Schmetterlingsführung hatten fuhren wir mit einem viel zu überteuerten Schuttel nach Playa Flamingo. Dort hatten wir mit Harald und Barbara abgemacht, unsere Tauchlehrer für die nächsten 4 Tage. Barbara hat neben der Tauchschule noch ein Tierheim, in dem sie alle zugelaufenen Hunde & Katzen wieder herrichtet. Darum wurden wir bei der Ankunft auch noch mit Hunden- & Katzenhaaren/-geruch begrüsst...naja. Schlafen taten wir aber in einem schönen Hotel mit unserem eigenen grossen Zimmer mit einer kleinen Terrasse.😊 Die vier Tauchkurstage gingen wie im Flug vorbei, der erste Tag verbrachten wir am morgen mit der Taucherausrüstung im Pool & erst am zweiten und dritten Tag übten wir dann im Meer weiter. Natürlich darf auch die Theorie nicht fehlen und jeweils am Nachmittag büffelten wir für die Prüfung am Ende. Die zwei Tauchgänge am dritten Kurstage waren die besten! Wir sahen viele farbige Fische, Seesterne, Seeigel uuuuuund zwei Haie & einen kleinen Oktopus.😃😃 Erfolgreich schlossen wir das "Open Water" am vierten Tag ab.💪 In den Tagen in Playa Flamingo lernten wir noch Einheimische kennen mit denen wir zwei Abende verbrachten, das war mal was anderes und wir lernten dadurch etwas die Kultur von Costa Rica kennen. Nach einem feierlichen Abend (da wir den Kurs geschafft hatten) fuhren wir müde mit öffentlichen Bussen weiter nach Samara. Naja die Verbindungen hier sind nicht gerade praktisch & wir mussten zweimal in der grössten Hitze umsteigen. Richtig kaputt von der Reise ruhten wir uns erstmal im Hostel aus & erkundeten in den nächsten zwei Tagen Samara, das heisst den Strand & die kleinen Shops im Dorf.☺ Der Ort war gut zum entspannen & der Regen lies sich auch nicht oft blicken.Read more

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  • Day144

    San José - Santa Elena

    May 25, 2017 in Costa Rica ⋅ ☀️ 17 °C

    Mit etwas Glück hatten wir ein Direktflug von Bogota (Kolumbien) nach San José (Costa Rica) & mussten nicht in Panama umsteigen. Gut gelandet wurden wir von Esrom (ein Bekannter meiner Familie) herzlich empfangen. Am Abend machten wir mit ihm die ersten Erfahrungen im Nachtleben von Costa Rica, Salsa, Merenge, "Tschatschatscha"....& auch das Bier von Costa Rica wurde getestet.😊 Am nächsten Morgen fuhren wir eine Halbestunde aufs Land & durften dort schon die wunderschöne Landschaft sehen. Wir hatten ein typisches Morgenessen, was aber unserem Magen nicht wahnsinnig zusprach...😮 am Nachmittag machten wir auch schon die erste Bekanntschaft mit dem Zeitgefühl von Costa Rica, der Bus fuhr erst 40min später ab. Bereits im Dunkeln kamen wir in La Fortuna an, wo wir drei Nächte in einem immer bestehendem Zelt schliefen. La Fortuna ist bekannt für den Vulkan Arenal, Dschungelführungen, Wasserfälle, heisse Quellen, Zipline, Reiten, Quatfahren, Riverrafting & Vogelbeobachtung. Von dem allem unternahmen wir die ersten vier Sachen. Zuerst ein äusserst "schweissiger" Spaziergang zum 65m hohen Wasserfall in dem wir dann aber unser Körper erfrischen konnten!😀 Dann eine Dschungelführung mit einem richtigen Dschungelmann, der wahrscheinlich jedes Detail des Weges genau kennt & die Tiere schmecken kann. Dort hatten wir auch eine gute Aussicht auf den Vulkan Arenal. Dazu kam noch ein Bad in einem natürlichen 30 Grad warmen Fluss, es regnete & wenn man aus dem Wasser kam wars "arschkalt"! Am nächsten Tag verbrachten wir den Morgen mit Zipline sliden, 30m tiefen Tarzansprung & nochmals in Hot Springs mit 13 verschiedenen Pools.😄 Dann ging es weiter nach Santa Elena, dies mit Bus-Boot-Bus. Dort quartierten wir uns ein Zimmer mit Balkon, auch wieder für drei Nächte. Der erste Morgen buchten wir den Bus zu den Hängebrücken. Einenhalb Stunden liefen wir durch den wirrwar Dschungel mit 8 mehr oder weniger stablien Hängebrücken. Das Wirrwar von oben zu betrachten war sehr faszinierend & uns hat es richtig gut gefallen, Flu wollte am liebsten eine Dschungelfrau werden!😉Read more

    Froue, das gseht sehr schön u guet us!

    5/28/17Reply
     
  • Day137

    Cartagena - Minca

    May 18, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem Aufenthalt in Medellin geht es diesmal nicht mit einer langen Bussfahrt, sondern per Flugzeug nach Cartagena an die Karibikküste. Dort angekommen, läuft uns schon der Schweiss runter! Es ist 30 Grad und es wird noch heisser! Also nichts wie los ab ins Hostel. Wir hausten im Las Indias gleich neben der Altsadt. Klein und fein aber nichts besonderes. Wir erkundeten das Quartier, welches uns sehr gefallen hat. (Doch die Hitze machte uns zu schaffen und wir lagen uns ins kühle Hostel).
    Am nächsten Morgen, siehe da, beim Frühstück zwei Schweizer!😊 Wir verbrachten gemeinsam den Tag in kühlen Kaffes und schlenderten durch die schöne Altstadt. Am Abend gab es was leckeres zum "Habärä" und dann ab ins Bett. Naja, gut geschlafen haben wir nicht. Es Donnerte wie verrückt und unser Dach war auch nicht dicht. Eh ja, letzter Tag in Cartagena schlenderten wir wieder durch die Gasse und der Abend verbrachten wir mit Marlis & Sandro unsere Schweizerbekanntschaft. Dann gings für uns schon wieder weiter nach Taganga. Hier residierten wir im Casa de Felipe. TOP! Schönes gemütliches Hostel. Wir suchten uns einen schönen Strand auf, einfacher gesagt als getan. Kleine Strände, viel Müll, noch mehr Leute. Also kletterten wir an denn Klippen entlang bis wir was gefunden hatten ohne Müll ohne Leute. War zwar auf einem Privatgrundstück, aber da war niemand ausser ein Wachhund der die Sonne genossen hat. Das Meer war angenehm warm & Flu meinte Sie müsse sich entlich ein bisschen Farbe zutun, jedoch wurde aus dem erwarteten Braunton ein Rot! 😉
    Am nächsten Tag unternahmen wir ein Trip in den Tayrona Narionalpark. Wunderschöne Natur, viele verschiedene Eidechsen, Affen, Reptilien aller Art. Als wir durch das Wasser watteten meinte Flu zu mir: 《 Zum Glück sind wir hier nicht in Afrika, da wären wir schon lange zerfleischt worden von einem Krokodil!》 10 minuten später zeigt Flu ans Flussufer und was lag da in der Sonne? Ein Kroki😨
    Schnell weiter!
    Am Ziel angekommen an einer Bucht mitten im Nationalpark mit Schlafmöglichkeiten gönnten wir uns erst mal einen Drink! Denn rest des Tages geniessten wir am Strand und entschieden uns für die Bootsfahrt zurück nach Taganga.
    K.O nach dem Tag schliefen wir am Abend gut. Und dann ging es wieder ein Dorf weiter, nächster Stop war Minca. Minca befindet sich eine Stunde von Taganga entfernt im Landesinneren. Angekommen suchten wir unser Hostel auf. Wir wussten das wir ein Stück laufen müssen, aber mit einer 15min. Wanderung den Berg hoch haben wir nicht gerechnet. Obenangelangt wurden wir herzlich begrüsst. Waaau die Aussicht war der hammer, da hat sich das Treppenhochsteigen gelohnt💪
    Wir hatten ein kleines Strohhüttchen "Casa Verde", welches offen war und eine einmahlige Sicht über denn Dschungel gab.
    Später machten wir ein Ausflug zu Pozo Azul, zu den Wasserfällden mit kleinen Seen. Der Aufenthalt war kurz dort, der Regen kam. Na gut, Bikini hatten wir schon "montiert" so liefen wir wieder zurück zum Hostel. Doch es hörte nicht mehr auf und der Regen wurde nur noch stärker. 《Äs het Chatze ghaglet!》Nicht lange dauert es und die Strasse wandelte sich in einen Fluss um. Im Hostel wird unsere schlimmste Befürchtung wahr, da wir nicht mit Regen gerechnet haben, liessen wir unsere Rucksäcke im Freien und nun jaaa...alles war nass😒
    Bis spät am Abend hörte es nicht mehr auf & so machten wir es uns bequem in den Hängematten. Die Nacht war laut, diesmal nicht die Musik sondern die vielen Grillen die ihr bestes gaben. Für den nächsten Tag hatten wir kein Programm. Wir spielten mit "Maaaaarti" (ein Holländer) am Nachmittag Monopoly und genossen den wundervollen Ort, fern von der Zivilisation.😊
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    Hey hey soooo schön! Maja

    5/19/17Reply
     
  • Day132

    Bogotá - Medellin

    May 13, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 13 °C

    In Bogota war das Wiedersehen mit Flurina eine grosse Freude! In den drei ersten Tagen erkundeten wir in Bogota das Viertel "La Candelaria". Das Stadtviertel entsprach voll unserem geschmack; kleine farbige Reihenhäuser, gemütliche Kaffes sowie gute Bars um das Club Colombia (Bier von hier;)) zu testen. Unser Tagesprogramm füllte sich mit einer Gondelfahrt auf den Hügel von Bogota.(Vergleichbar mit dem Gurten in Bern😉) Von dort aus hatten wir eine richtig weiteläufige Aussicht auf die 7Mio. Einwohner-Stadt. Stadtartsachen wie das Goldmuseum und Plaza Bolivar gehörten auch zu unserem Tagesprogramm.

    Dann entschieden wir uns die reise nach Cali anzutreten für zwei Nächte. Im Viertel in dem wir unser Hostel buchten war es auch wieder richtig bunt & dazu war es richtig warm/heiss.😊 Da wir nach unserer Meinung ziemlich schnell die Stadt gesehen hatten, sasen wir wildentschlossen in einem Coiffeursalon um uns einen 5.- Haarschnitt zu verpassen. Nach Cali hatten wir genug von der Stadt und reisten 7h mit dem Bus nach Salento, ein kleines, farbiges & touristisches Dorf in der Kaffezone. Wir hatten ein Hostel mit richtig gutem Essen & von unserem Balkon eine super schöne Aussicht. Dort machten wir eine kleine Wanderung ins Cocora Tal, es war anthemberaubend. Mit müh und not kämpften wir durch die Schlammwege. Nach einer kurzen Verstärkungspause entschieden wir uns den Heimweg anzutreten. Jedoch hatten wir auf dem Rückweg kein Glück mit dem Wetter und wir kamen von kopf bis Fuss durchnässt beim Hostel wieder an. Leider hatten wir zu wenig Zeit auf eine Kaffeplantage zu gehen, da wir nach der zweiten Nacht bereits wieder abreisten um Medellin zu besichtigen. In Medellin durften wir vier Nächte bei einem guten Bekannten von Flurinas Eltern hausen (besser als jedes B&B & Hostel)😃. Ein richtig gutes Bett & eine wahnsinns Aussicht auf die Stadt. Dort unternahmen wir wieder eine Gondelfahrt (welche dort auch als normales Verkehrsmittel benutzt wird) ins Grüne. Innerhalb von 20min Zugfahrt kommt man von reichen Hochhäusern in die armen Favelas, dieser Ausflug war für uns sehr einschneidend. Zu unserem Programm gehörte auch noch einen Tagesausflug nach Guatape, wo man einen riesen Stein raufsteigt mit mehr als 700 Treppenstufen. Die Aussicht von dort oben war faszinierend und es hat sich auf jedenfall das Treppenhochsteigen gelohnt! Guatape selbst ist ein kleines Dorf, wieder sehr bunt & touristisch, uns hats gefallen!☺
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    Indiana Jones ;)

    6/6/17Reply
     
  • Day121

    Los Angeles

    May 2, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Die vier letzten Tage mit Laura standen vor der Tür. In L.A. übernachteten wir drei Nächte in einem Airbnb bei einem sehr freundlichen mexikaner Pärchen. Am ersten Abend erkundeten wir nur die Umgebung von Ingelwood, da wir sehr müde vom Flug waren. Am zweiten Tag fuhren wir mit Uber ins Downtown, dort liefen wir durch die Stadt & noch durch ein hübsches Mexikanerviertel. Downtown selbst hat uns nicht wahnsinnig überzeugt. Der dritte Tag verbrachten wir beim Hollywoodzeichen & beim Walk of Fame, am Abend waren unsere Beine am Ende.😄 es hat uns aber sehr gefallen. Am vierten und letzten Tag vor unsrer getrennten Abreise fuhren wir noch nach Bewely Hills, dort sahen wir die grossen reichen Läden. Danach gingen wir noch zum Sainte Monica Pier. All diese Sightseeing Sachen waren spannend zum anschauen, mehr als drei-vier Tage würde ich aber nicht in L.A. verbingen.😉
    Dann ging es für Laura weiter nach New York & für mich nach Kolumbien.
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  • Day113

    Fidschi

    April 24, 2017 in Fiji ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Zeit in Fidschi diente dazu uns vom Reisen zu erholen😉 Die ersten zwei Nächte verbrachten wir, in Nadi, in einem für uns nicht so tollen Hostel. Im Beachouse wurden wir in den darauf folgenden 7 Nächten dafür um so mehr verwöhnt. Wir genossen die Ruhe, das Schnorcheln, den goldigen Strand & die gemütlichen Hängematten.😆 Wir liesen uns dann zu einem Ausflug hinreisen & fuhren mit dem Boot eine Stunde zue Yanuca Insel. Auf dert Fahrt beehrten uns Wale & Delfine, die mit uns spielten und nur eine Armlänge von uns entfehrt waren.😀 Beim Schnorcheln vor der Insel bewunderten wir viele farbig, verschiedene Fische 🐠 & verschlangen das gute Mittagessen das uns auf der Insel serviert wurde.
    Für uns ging es dann weiter auf die Bounty Insel, welche eine Halbestunde von der Hauptinsel entfehrt liegt. Dank einem Upgrade durften wir wie Königinnen in einem eigenen Bungalow direkt am Meer für vier Nächte geniessen. Tagesplan verlief wie folgt: Essen, Liegen, Schnorcheln, Baden, Essen, Lesen, Schlafen,....🌞 eine kleine Abwechslung erhielten wir durch ein Schweizerpärchen, das uns ein, für uns noch unbekanntes Würfelspiel, beibrachten.
    Die letzten zwei Nächte auf den Fidschis genossen wir noch auf der Hauptinsel in einem sehr schönen Hotel & liesen es uns richtig gut gehen.😊
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  • Day98

    Onemana - Auckland

    April 9, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Auf dem Weg von Onemana nach Auckland sahen wir massive Überschwemmungen auf den Feldern, da es zwei Tage nur geregnet und gestürmt hat. Die letzten 5 Nächte in Neuseeland durften wir bei Rebecca hausen. Wir erkundeten mit dem Zug (was mal wieder etwas Abwechslung war für Dimi) die Stadt Auckland & bereiteten uns auf die nächste Reise "Fiji" vor. Natürlich unternahmen wir auch noch Spaziergänge mit Rebecca und asen so oft wie möglich mit ihr zu Abend. Wir genossen die Zeit bei ihr sehr und hoffen, dass wir sie einmal in der Schweiz zu besuch haben.😃Read more

    wow!!!

    5/3/17Reply
     
  • Day98

    Paihia - Onemana

    April 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach der schönen Delfinbeobachtung fuhren wir weiter nach Whangarei, wo wir am Fritterfestival teilnahmen. Weitere Orte die wir besuchten waren: Albany (Auckland), Coromandel Town, Cooks Beach, Tauranga & Onemana. Lauras "Götti" war in Tauranga bei seinem Vater zu besuch & wir machten mit ihm eine kleine Wanderung auf den Mount Manganui mit einer herrlichen Aussicht. In Onemana lernten wir Rebecca's Eltern kenne, die uns sehr herzlich empfingen. Dort verbrachten wir 4 Nächte, die wir in guter Gesellschaft genossen. Lory & Nina (Freunde aus der Schweiz) durften auch noch 3 Nächte dort übernachten. Mit ihnen machten wir einen Tagesausflug zur Cathedral Cove & zum Hot Water Beach, beim Hot Water Beach konnte man "Pools" graben & heisses Wasser verbarg sich daruter.😊Read more

  • Day82

    Rotorua - Paihia

    March 24, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Am Muriwai Beach wagten wir nach langer Zeit wieder zu campen. Dort erlebten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang.😍 Zwei Nächte danach verbrachten wir in einem Häuschen mit Meeresblick. Das abgelegene Dörfchen dort war sehr süss, aber ruhig! Nach der ruhigen Phase verbrachten wir sozusagen einen Tag im Auto, um den nördlichsten Punkt mit einem Leuchtturm zu sehen. Auf dem Weg kamen wir auch noch beim 99 Miles Beach vorbei, auf dem wir eine kurze Stecke mit dem Auto fuhren. Am Abend kamen wir im belebten Städtchen Paihia an. Wieder mussten wir früh raus, da wir eine Delfintour gebucht hatten.😆Read more

    Eure Fotos sind einfach der Hammer! Mega schön. Müntschi Mama Valär

    3/29/17Reply
     
  • Day79

    Rotorua

    March 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Da die letzten Tag nicht so aktivitätenreich verliefen, hatten wir in Rotorua jetzt volles Programm.😀 Bei Shirley und Daniel (Airbnb) fühlten wir uns schnell wohl und entschieden uns 5 Nächte zu bleiben.
    Tag 1: Am Morgen machten wir uns zu einer überteuerten Sehenswürdigkeit auf. "Te Puia". Dies ist ein Park mit einem Geyser (Schwefelfontäne), Schwefel- & blubbernden Schlammbädern. Wir erhaschten noch einen kurzen Blick in die Maoriwelt, wo wir einen "Kriegen" tanzen sahen. Den Nachmittag vertrieben wir uns mit Souvenierkäufen.
    Tag 2: Für unsere geplante Gokartfahrt (ohne Motor) mussten wir früh aus den Federn. Vier Mal konnten wir den Hügel runterkesseln & da wir die ersten waren, machte es um so mehr spass auf der Bahn. Faszinierdene, kleine, verschiedenfarbige Kraterseen gestalteten unseren Nachmittag.
    Tag 3: Schon wider klingelte der Wecker früh, diesmal lies uns eine Fantasiewelt früh aufstehen. Mit der ersten Tour & einer super aufgestelten Führerin durchlebten wir das bis ins kleinst detailierte Hobbiton.☺ Im gemütlich eingerichteten "Grünen Drachen" genossen wir bereits um 10 Uhr ein Bier. Mit vielen neuerfahrenen Details & einem guten Eindruck fuhren wir nach Rotorua zurück. Am späten Nachmittag verwöhnten wir uns in einem übelrichenden "Spa".😜
    Tag 4: Mit Michael (Österreicher), den wir in Gisborne kennen gelernt haben liesen wir uns in einem nassen Ball den Hügel runter rollen. Unser Abend gestaltete sich am St. Patrick's Day gemütlich in einem Pup mit live Musik.
    Tag 5: Laura & Michael gingen Wild Water Rafting machen und Dimi konnte mit der Fotografin mit und das ganze Spektakel im Trocknen sehen.😄
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