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  • Day137

    Cartagena - Minca

    May 18, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem Aufenthalt in Medellin geht es diesmal nicht mit einer langen Bussfahrt, sondern per Flugzeug nach Cartagena an die Karibikküste. Dort angekommen, läuft uns schon der Schweiss runter! Es ist 30 Grad und es wird noch heisser! Also nichts wie los ab ins Hostel. Wir hausten im Las Indias gleich neben der Altsadt. Klein und fein aber nichts besonderes. Wir erkundeten das Quartier, welches uns sehr gefallen hat. (Doch die Hitze machte uns zu schaffen und wir lagen uns ins kühle Hostel).
    Am nächsten Morgen, siehe da, beim Frühstück zwei Schweizer!😊 Wir verbrachten gemeinsam den Tag in kühlen Kaffes und schlenderten durch die schöne Altstadt. Am Abend gab es was leckeres zum "Habärä" und dann ab ins Bett. Naja, gut geschlafen haben wir nicht. Es Donnerte wie verrückt und unser Dach war auch nicht dicht. Eh ja, letzter Tag in Cartagena schlenderten wir wieder durch die Gasse und der Abend verbrachten wir mit Marlis & Sandro unsere Schweizerbekanntschaft. Dann gings für uns schon wieder weiter nach Taganga. Hier residierten wir im Casa de Felipe. TOP! Schönes gemütliches Hostel. Wir suchten uns einen schönen Strand auf, einfacher gesagt als getan. Kleine Strände, viel Müll, noch mehr Leute. Also kletterten wir an denn Klippen entlang bis wir was gefunden hatten ohne Müll ohne Leute. War zwar auf einem Privatgrundstück, aber da war niemand ausser ein Wachhund der die Sonne genossen hat. Das Meer war angenehm warm & Flu meinte Sie müsse sich entlich ein bisschen Farbe zutun, jedoch wurde aus dem erwarteten Braunton ein Rot! 😉
    Am nächsten Tag unternahmen wir ein Trip in den Tayrona Narionalpark. Wunderschöne Natur, viele verschiedene Eidechsen, Affen, Reptilien aller Art. Als wir durch das Wasser watteten meinte Flu zu mir: 《 Zum Glück sind wir hier nicht in Afrika, da wären wir schon lange zerfleischt worden von einem Krokodil!》 10 minuten später zeigt Flu ans Flussufer und was lag da in der Sonne? Ein Kroki😨
    Schnell weiter!
    Am Ziel angekommen an einer Bucht mitten im Nationalpark mit Schlafmöglichkeiten gönnten wir uns erst mal einen Drink! Denn rest des Tages geniessten wir am Strand und entschieden uns für die Bootsfahrt zurück nach Taganga.
    K.O nach dem Tag schliefen wir am Abend gut. Und dann ging es wieder ein Dorf weiter, nächster Stop war Minca. Minca befindet sich eine Stunde von Taganga entfernt im Landesinneren. Angekommen suchten wir unser Hostel auf. Wir wussten das wir ein Stück laufen müssen, aber mit einer 15min. Wanderung den Berg hoch haben wir nicht gerechnet. Obenangelangt wurden wir herzlich begrüsst. Waaau die Aussicht war der hammer, da hat sich das Treppenhochsteigen gelohnt💪
    Wir hatten ein kleines Strohhüttchen "Casa Verde", welches offen war und eine einmahlige Sicht über denn Dschungel gab.
    Später machten wir ein Ausflug zu Pozo Azul, zu den Wasserfällden mit kleinen Seen. Der Aufenthalt war kurz dort, der Regen kam. Na gut, Bikini hatten wir schon "montiert" so liefen wir wieder zurück zum Hostel. Doch es hörte nicht mehr auf und der Regen wurde nur noch stärker. 《Äs het Chatze ghaglet!》Nicht lange dauert es und die Strasse wandelte sich in einen Fluss um. Im Hostel wird unsere schlimmste Befürchtung wahr, da wir nicht mit Regen gerechnet haben, liessen wir unsere Rucksäcke im Freien und nun jaaa...alles war nass😒
    Bis spät am Abend hörte es nicht mehr auf & so machten wir es uns bequem in den Hängematten. Die Nacht war laut, diesmal nicht die Musik sondern die vielen Grillen die ihr bestes gaben. Für den nächsten Tag hatten wir kein Programm. Wir spielten mit "Maaaaarti" (ein Holländer) am Nachmittag Monopoly und genossen den wundervollen Ort, fern von der Zivilisation.😊
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    Hey hey soooo schön! Maja

    5/19/17Reply
     
  • Day132

    Bogotá - Medellin

    May 13, 2017 in Colombia ⋅ ⛅ 13 °C

    In Bogota war das Wiedersehen mit Flurina eine grosse Freude! In den drei ersten Tagen erkundeten wir in Bogota das Viertel "La Candelaria". Das Stadtviertel entsprach voll unserem geschmack; kleine farbige Reihenhäuser, gemütliche Kaffes sowie gute Bars um das Club Colombia (Bier von hier;)) zu testen. Unser Tagesprogramm füllte sich mit einer Gondelfahrt auf den Hügel von Bogota.(Vergleichbar mit dem Gurten in Bern😉) Von dort aus hatten wir eine richtig weiteläufige Aussicht auf die 7Mio. Einwohner-Stadt. Stadtartsachen wie das Goldmuseum und Plaza Bolivar gehörten auch zu unserem Tagesprogramm.

    Dann entschieden wir uns die reise nach Cali anzutreten für zwei Nächte. Im Viertel in dem wir unser Hostel buchten war es auch wieder richtig bunt & dazu war es richtig warm/heiss.😊 Da wir nach unserer Meinung ziemlich schnell die Stadt gesehen hatten, sasen wir wildentschlossen in einem Coiffeursalon um uns einen 5.- Haarschnitt zu verpassen. Nach Cali hatten wir genug von der Stadt und reisten 7h mit dem Bus nach Salento, ein kleines, farbiges & touristisches Dorf in der Kaffezone. Wir hatten ein Hostel mit richtig gutem Essen & von unserem Balkon eine super schöne Aussicht. Dort machten wir eine kleine Wanderung ins Cocora Tal, es war anthemberaubend. Mit müh und not kämpften wir durch die Schlammwege. Nach einer kurzen Verstärkungspause entschieden wir uns den Heimweg anzutreten. Jedoch hatten wir auf dem Rückweg kein Glück mit dem Wetter und wir kamen von kopf bis Fuss durchnässt beim Hostel wieder an. Leider hatten wir zu wenig Zeit auf eine Kaffeplantage zu gehen, da wir nach der zweiten Nacht bereits wieder abreisten um Medellin zu besichtigen. In Medellin durften wir vier Nächte bei einem guten Bekannten von Flurinas Eltern hausen (besser als jedes B&B & Hostel)😃. Ein richtig gutes Bett & eine wahnsinns Aussicht auf die Stadt. Dort unternahmen wir wieder eine Gondelfahrt (welche dort auch als normales Verkehrsmittel benutzt wird) ins Grüne. Innerhalb von 20min Zugfahrt kommt man von reichen Hochhäusern in die armen Favelas, dieser Ausflug war für uns sehr einschneidend. Zu unserem Programm gehörte auch noch einen Tagesausflug nach Guatape, wo man einen riesen Stein raufsteigt mit mehr als 700 Treppenstufen. Die Aussicht von dort oben war faszinierend und es hat sich auf jedenfall das Treppenhochsteigen gelohnt! Guatape selbst ist ein kleines Dorf, wieder sehr bunt & touristisch, uns hats gefallen!☺
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    Indiana Jones ;)

    6/6/17Reply
     

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