• Auf nach Jütland

    May 31 in Denmark ⋅ ☁️ 14 °C

    In Skagen, der nördlichsten Stadt Dänemarks und derem Umfeld wimmelt es nur so von spannenden Sehenswürdigkeiten die man sich anschauen kann

    Von der Natur erschaffen

    Grenen....
    ...im Nordzipfel Dänemarks, wo die zwei Meere Kattegat und Skagerrak aufeinandertreffen

    Råbjerg Mile
    ....Dänemarks größte Wanderdüne liegt nicht weit von Skagen entfernt.9 Die Landschaft ist beeindruckend, und wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, man befände sich mitten in der Sahara9. Man sieht Sand, soweit das Auge reicht.

    und

    die Versandete Kirche....
    ...Die gewaltige Sandflucht hatte nach und nach die Kirche, die über 400 Jahre lang Versammlungspunkt für Menschen aus nah und fern gewesen war, mit Sand bedeckt, sodass sie schließlich geschlossen werden musste. Der Sand hatte gesiegt und fast die gesamte Kirche unter sich begraben. Einzig der Kirchturm ist heutzutage noch sichtbar und wächst mitten in der Landschaft scheinbar aus der Erde empor.

    Erbaute Sehenswürdigkeiten

    Die gelben Skagen-Häuser

    Die typische Kombination aus Gelb und Rot im Stadtbild ist etwas, das man ebenfalls sofort mit der nördlichsten Stadt Dänemarks verbindet

    Vippefyret in Skagen

    Der ursprüngliche Leuchtturm, der der allererste seiner Art in Dänemark war, wurde 1627 errichtet. Er hielt bis ins 18. Jahrhundert hinein. Später wurde eine originalgetreue Kopie gebaut, die heute an genau der selben Stelle wie der damalige Leuchtturm steht.

    Oft ist vom außergewöhnlichen Licht in Skagen die Rede. Das Licht war einer der Gründe, warum es die berühmten Skagen-Maler damals an diesen Ort gezogen hat. In vielen ihrer Bildern ist dieses Licht dargestellt.

    Für das besondere Licht gibt es eine gute Erklärung. Bekanntlich stoßen hier an der Nordspitze Dänemarks zwei Meere aufeinander - Kattegat und Skagerak. Dadurch wird Wasserdampf erzeugt, und man nimmt an, dass dieser das Sonnenlicht dämpft und die Landschaft in jenes spezielle Licht taucht.
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